Gerade durchgespielt - Kurzes Fazit

  • Ersteller Ersteller Jing Wu
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Bin auch ein ziemlicher Spieleschisser, aber wenn man sich da ein bisschen rantastet geht es in der Tat und es eröffnet sich eine Flut an geilen Spielen. Vielleicht mit Resi 4 oder 5 anfangen und sich dann langsam vorarbeiten. Mittlerweile konnte ich selbst das Silent Hill 2 Remake reeeelativ entspannt spielen, ohne mir pausenlos in die Hose zu machen.

Was immer noch gar nicht geht, ist so eine Stalker Scheisse wie Mr. X. Wenn es wohldosiert wie in Dead Space oder Resi 8 gemacht ist, geht es, aber über so einen langen Zeitraum brauche ich es nicht :ghost:
Mr. X nimmt doch gar nicht so eine große Rolle ein. Der kann gut stressen im ersten Durchlauf, wenn man noch nicht weiß, was als nächstes zu tun ist. Aber das ist ja auch seine Aufgabe. In jedem weiteren Durchgang kann man den komplett an der Nase herumführen. Eine Bedrohung stellt er dann jedenfalls nicht mehr dar. Seine "Screentime" kann man da locker gefühlt auf gerade einmal 5 Minuten reduzieren. Lady Demitrescu kann man gar nicht als Stalker bezeichnen, so sehr wie die verschwendet wird imo.
 
Bin auch ein ziemlicher Spieleschisser, aber wenn man sich da ein bisschen rantastet geht es in der Tat und es eröffnet sich eine Flut an geilen Spielen. Vielleicht mit Resi 4 oder 5 anfangen und sich dann langsam vorarbeiten. Mittlerweile konnte ich selbst das Silent Hill 2 Remake reeeelativ entspannt spielen, ohne mir pausenlos in die Hose zu machen.

Was immer noch gar nicht geht, ist so eine Stalker Scheisse wie Mr. X. Wenn es wohldosiert wie in Dead Space oder Resi 8 gemacht ist, geht es, aber über so einen langen Zeitraum brauche ich es nicht :ghost:
Mr. X nimmt doch gar nicht so eine große Rolle ein. Der kann gut stressen im ersten Durchlauf, wenn man noch nicht weiß, was als nächstes zu tun ist. Aber das ist ja auch seine Aufgabe. In jedem weiteren Durchgang kann man den komplett an der Nase herumführen. Eine Bedrohung stellt er dann jedenfalls nicht mehr dar. Seine "Screentime" kann man da locker gefühlt auf gerade einmal 5 Minuten reduzieren. Lady Demitrescu kann man gar nicht als Stalker bezeichnen, so sehr wie die verschwendet wird imo.

Ich kenne ihn von der PS2 damals, als ich meinem Bruder zugeschaut habe und von den Videos des Remakes, das hat mir gereicht :biggrin: Habe das 2er Remake seit Jahren auf der Platte schlummern und denke mir fast jede Woche "jetzt ziehst du es durch du Pussy" aber dann schreckt es mich doch ab, dass der Asi jede Sekunde da um die Ecke kommen kann. Lady D war natürlich nicht sehr präsent und fast schon Nemesis mäßig "on rails", aber hat dann auch gereicht für meinen Geschmack.
 
Bin auch ein ziemlicher Spieleschisser, aber wenn man sich da ein bisschen rantastet geht es in der Tat und es eröffnet sich eine Flut an geilen Spielen. Vielleicht mit Resi 4 oder 5 anfangen und sich dann langsam vorarbeiten. Mittlerweile konnte ich selbst das Silent Hill 2 Remake reeeelativ entspannt spielen, ohne mir pausenlos in die Hose zu machen.

Was immer noch gar nicht geht, ist so eine Stalker Scheisse wie Mr. X. Wenn es wohldosiert wie in Dead Space oder Resi 8 gemacht ist, geht es, aber über so einen langen Zeitraum brauche ich es nicht :ghost:
Mr. X nimmt doch gar nicht so eine große Rolle ein. Der kann gut stressen im ersten Durchlauf, wenn man noch nicht weiß, was als nächstes zu tun ist. Aber das ist ja auch seine Aufgabe. In jedem weiteren Durchgang kann man den komplett an der Nase herumführen. Eine Bedrohung stellt er dann jedenfalls nicht mehr dar. Seine "Screentime" kann man da locker gefühlt auf gerade einmal 5 Minuten reduzieren. Lady Demitrescu kann man gar nicht als Stalker bezeichnen, so sehr wie die verschwendet wird imo.

Ich kenne ihn von der PS2 damals, als ich meinem Bruder zugeschaut habe und von den Videos des Remakes, das hat mir gereicht :biggrin: Habe das 2er Remake seit Jahren auf der Platte schlummern und denke mir fast jede Woche "jetzt ziehst du es durch du Pussy" aber dann schreckt es mich doch ab, dass der Asi jede Sekunde da um die Ecke kommen kann. Lady D war natürlich nicht sehr präsent und fast schon Nemesis mäßig "on rails", aber hat dann auch gereicht für meinen Geschmack.
Dann vielleicht das OG RE2 spielen? Dort kommt Mr. X nur im B Szenario.
 
Bin auch ein ziemlicher Spieleschisser, aber wenn man sich da ein bisschen rantastet geht es in der Tat und es eröffnet sich eine Flut an geilen Spielen. Vielleicht mit Resi 4 oder 5 anfangen und sich dann langsam vorarbeiten. Mittlerweile konnte ich selbst das Silent Hill 2 Remake reeeelativ entspannt spielen, ohne mir pausenlos in die Hose zu machen.

Was immer noch gar nicht geht, ist so eine Stalker Scheisse wie Mr. X. Wenn es wohldosiert wie in Dead Space oder Resi 8 gemacht ist, geht es, aber über so einen langen Zeitraum brauche ich es nicht :ghost:
Mr. X nimmt doch gar nicht so eine große Rolle ein. Der kann gut stressen im ersten Durchlauf, wenn man noch nicht weiß, was als nächstes zu tun ist. Aber das ist ja auch seine Aufgabe. In jedem weiteren Durchgang kann man den komplett an der Nase herumführen. Eine Bedrohung stellt er dann jedenfalls nicht mehr dar. Seine "Screentime" kann man da locker gefühlt auf gerade einmal 5 Minuten reduzieren. Lady Demitrescu kann man gar nicht als Stalker bezeichnen, so sehr wie die verschwendet wird imo.

Ich kenne ihn von der PS2 damals, als ich meinem Bruder zugeschaut habe und von den Videos des Remakes, das hat mir gereicht :biggrin: Habe das 2er Remake seit Jahren auf der Platte schlummern und denke mir fast jede Woche "jetzt ziehst du es durch du Pussy" aber dann schreckt es mich doch ab, dass der Asi jede Sekunde da um die Ecke kommen kann. Lady D war natürlich nicht sehr präsent und fast schon Nemesis mäßig "on rails", aber hat dann auch gereicht für meinen Geschmack.
Dann vielleicht das OG RE2 spielen? Dort kommt Mr. X nur im B Szenario.

Never! Den mache ich fertig irgendwann :biggrin: Dafür ist das Gameplay in den Remakes auch zu gut.
 
Bin auch ein ziemlicher Spieleschisser, aber wenn man sich da ein bisschen rantastet geht es in der Tat und es eröffnet sich eine Flut an geilen Spielen. Vielleicht mit Resi 4 oder 5 anfangen und sich dann langsam vorarbeiten. Mittlerweile konnte ich selbst das Silent Hill 2 Remake reeeelativ entspannt spielen, ohne mir pausenlos in die Hose zu machen.

Was immer noch gar nicht geht, ist so eine Stalker Scheisse wie Mr. X. Wenn es wohldosiert wie in Dead Space oder Resi 8 gemacht ist, geht es, aber über so einen langen Zeitraum brauche ich es nicht :ghost:
Mr. X nimmt doch gar nicht so eine große Rolle ein. Der kann gut stressen im ersten Durchlauf, wenn man noch nicht weiß, was als nächstes zu tun ist. Aber das ist ja auch seine Aufgabe. In jedem weiteren Durchgang kann man den komplett an der Nase herumführen. Eine Bedrohung stellt er dann jedenfalls nicht mehr dar. Seine "Screentime" kann man da locker gefühlt auf gerade einmal 5 Minuten reduzieren. Lady Demitrescu kann man gar nicht als Stalker bezeichnen, so sehr wie die verschwendet wird imo.

Ich kenne ihn von der PS2 damals, als ich meinem Bruder zugeschaut habe und von den Videos des Remakes, das hat mir gereicht :biggrin: Habe das 2er Remake seit Jahren auf der Platte schlummern und denke mir fast jede Woche "jetzt ziehst du es durch du Pussy" aber dann schreckt es mich doch ab, dass der Asi jede Sekunde da um die Ecke kommen kann. Lady D war natürlich nicht sehr präsent und fast schon Nemesis mäßig "on rails", aber hat dann auch gereicht für meinen Geschmack.
Dann vielleicht das OG RE2 spielen? Dort kommt Mr. X nur im B Szenario.

Never! Den mache ich fertig irgendwann :biggrin: Dafür ist das Gameplay in den Remakes auch zu gut.
Bitte tue es. RE2R ist so ein wahnsinns Banger. Survival Horror in Perfektion.
 
Bin auch ein ziemlicher Spieleschisser, aber wenn man sich da ein bisschen rantastet geht es in der Tat und es eröffnet sich eine Flut an geilen Spielen. Vielleicht mit Resi 4 oder 5 anfangen und sich dann langsam vorarbeiten. Mittlerweile konnte ich selbst das Silent Hill 2 Remake reeeelativ entspannt spielen, ohne mir pausenlos in die Hose zu machen.

Was immer noch gar nicht geht, ist so eine Stalker Scheisse wie Mr. X. Wenn es wohldosiert wie in Dead Space oder Resi 8 gemacht ist, geht es, aber über so einen langen Zeitraum brauche ich es nicht :ghost:

Da wäre wohl "Alien Isolation" was für dich, wohl von der Spielweise sicherlich eines der Intensivsten Spiele, was dann schon aufgrund der Geräuschkulisse einen immer auf Zack hält, selbst am Anfang wo man noch relativ alleine ist ohne das man jemanden begegnet. "Resident Evil" hatte zumindest in den Spielen auch immer schöne Momente wo man sich erschrecken konnte, seien es die Hunde die durchs Fenster springen. Oder Gegner die auf einmal vor einem stehen wenn man durch eine Tür geht.

Und zumindest der Zweite Teil ließ sich zumindest recht entspannt öfters durch spielen.
 
Returnal

War mit dem Spiel etwas spät dran.
Der Frustfaktor ist schon sehr hoch am Anfang.
Hat man sich erstmal eingegrooved macht das Spiel schon Laune und es entwickelt sich schon fast zur Sucht.
Dieses ständige Abwägen mit welcher Ausrüstung man in die Schlacht zieht, diese pure Angst, beim Endgegner für jeden noch so kleinsten Fehler bestraft zu werden, verbunden mit der Aussicht von ganz vorn wieder zu starten.
War zum Schluss ziemlich geflasht von dem Spiel, wenn ich bedenke wie oft ich anfangs den Controller einfach nur wegschmeissen wollte.

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9/10
 
Zuletzt bearbeitet:
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Gestern gekauft, geladen und schon durchgespielt.:biggrin::biggrin:

Ich habe mich damals sehr gefreut, als ein neuer Mafia Teil angekündigt wurde. Ich wurde leider nicht zu 100 % vom Spiel überzeugt, gut das ich nur 37 Euro für das Spiel bezahlt habe. :D

Das Spiel ist kurzfristig, mit seinen 12 Stunden hat mir von der Dauer her gut gefallen. Die Open-World ist bedauerlicherweise nur für die Optik und kann nicht wie in GTA erkundet werden.

Ganz schlimm fand ich die Messerkämpfe im Spiel, was habe ich da geflucht. :D

Ist an sich kein schlechtes Spiel, aber kommt an Teil 1 und 2 niemals ran. Ist aber besser als Teil 3.

Bekommt von mir 7 von 10 Punkte

Wenn das Spiel im Angebot ist, kann man es sich mal kaufen, aber nicht für den Vollpreis.
 
Blackwell-Reihe

Die Blackwell-Reihe besteht aus fünf Point & Click-Adventures im Pixelart-Stil:

The Blackwell Legacy
Blackwell Unbound
The Blackwell Convergence
The Blackwell Deception
The Blackwell Epiphany

Die Handlung dreht sich um Rosalina Blackwell, die zusammen mit dem Geist von Joey Mallone, Verstorbenen ins Jehnseits helfen. Die Handlung der Teile erzählt eine fortlaufende Geschichte, wobei der zweite Teil aus dem Rahmen fällt, da sich die Handlung um Rosas Tante Lauren dreht. Die Geschichte ist gut und führt am Ende zu einem großem Ereignis. Mehrere Figuren kommen in mehreren Teilen vor, da sie Teil der durchgehenden Handlung sind. Allerdings ist die Handlung längst nicht so gut wie Unavowed. Man merkt eben, dass diese Spiele, die ersten kommerziellen Titel von Dave Gilbert sind. Auch gibt es im Verlauf der Handlung eine deutliche Steigerung was das Erzählerische angeht. Man merkt aber gerade am Anfang, dass Blackwell eigentlich als ein Spiel geplant war, das aus mehreren Episoden besteht.
Grafisch sind die Teile alle schön anzuschauen. Der Pixelart-Stil passt einfach zu Point & Click-Adventures. Die Macher haben sich auch Mühe gegeben. Allerdings gibt es eine deutliche Wandlung im Grafikstil. Manche Teile sehen einfach ein wenig anders aus. Gerade teil 4 fällt aus dem Rahmen, da der vom Stil her ein wenig an die Grafikadventures erinnert, die am Ende der LucasArts- und Sierra-Adventures vorherrschend war. Einige Fotos kommen in allen Teilen vor.
Spielerisch handelt es sich um moderne Point & Click-Adventures. Die meisten Aktionen werden mit der rechten und der linken Maustaste erledigt. Man muss kaum Dinge kombinieren sondern eher Lösungen finden, indem man herausfindet wie man an ein Objekt kommt. Hier kommt Joey oft ins Spiel, zu dem man wechseln kann. Mit ihm hat man nur drei Sachen, die er machen kann. Als Geist kann er durch Türen gehen und Räume betreten, die Rosa verschlossen bleiben. Die einzige Möglichkeit mit der Welt der Lebenden zu interagieren besteht darin Dinge über den Boden zu blasen und das klappt auch nur bis zu einem gewissen grad. Dann hat seine Krawatte noch eine Spezialfähigkeit. Er führt damit die Verstorbenen ins Jehnseits.

Die Reihe macht Spaß. Das einzige was mich richtig gestört hat, ist die Art und Weise wie man das Spiel durchspielt. Man muss ständig von Punkt zu Punkt und dann wieder zurück. Mir wäre es lieber gewesen, wenn man komplette Rätsel jeweils an dem jeweiligen Ort lösen könnte und nicht ständig hin und her reisen muss. Das nervt vor allem dann wenn man jemanden besucht und der Charakter lässt Rosa dann immer wieder in seinen Aufenthaltsort. Unterm Strich dennoch wirklich gute Spiele aber eben definitiv kein Meisterwerk.
 
Gestern war ein guter Tag, ich habe tatsächlich 3 Spiele beenden können

Diablo IV - Vessel of Hatred
Es hat ein bisschen gedauert, bis ich mich zurecht gefunden hatte, weil doch einiges aus dem Hauptspiel verändert wurde (Levelcap, Paragon, Runen etc.)
Dann war es aber wieder wie im Flow.
Was mich gewundert hat, durch die Änderung hat es sich durch meinen Nec wie ein Auto Battler gespielt.
Ich hab dann tatsächlich 5 mal die Schwierigkeit erhöht, auf Toment II war dann eine minimale Herausforderung zu spüren, da hab ichs dann bei belassen.
Die Geschichte hat mich gut unterhalten und ist durchaus lang, kann auch nicht verstehen warum manche das Ende abrupt fanden, hä?
Freue mich auf das nächste Add-On :)

Super Mario Land
Irgendwie ist die Switch jetzt ein paar Monate im Dock versauert. Kaum daraus befreit, aber direkt wieder genutzt.
Scheint ne Handheld Konsole für mich zu werden.
Aus purer Nostalgie wolle ich Super Mario Land vom GameBoy nochmal sehen, und flupp... war es in einem Rutsch durch.
War das schön das Ganze nach 35 Jahren nochmal zu erleben :)
Es war auch damals eins der wenigen GameBoy Spiele, die ich regelmäßig durchgespielt habe.

Super Mario Bros.
Einmal im Flow dachte ich, schau dir endlich mal die Super Mario Allstars auf dem SNES an.
Das wollte ich damals immer haben, aber mangels SNES ging es halt nicht.
Wow, wie unfassbar gut das aussieht. Ich kannte bisher nur das Original vom NES (und Giana Sisters vom C64), aber wie schön das aufbereitet wurde.
Klasse.
Überrascht war ich wie kurz die Level eigentlich sind, dachte erst, es handelt sich um eine abgespeckte Version.
Auch bin ich erst in Welt 7 das erste Mal auf Probleme gestoßen, das Spiel fand ich in der NES Version sehr schwierig.
(Und Gott sei Dank für die Switch Rückspulfunktion, das ist ein Gottes Geschenk, dadurch werden die alten Klassiker soooo viel komfortabler, das braucht jedes Remaster).
 
Star Wars - Jedi: Fallen Order (PC):

Als Vorbereitung auf den Nachfolger nochmal durchgespielt. Dieses Mal hatte ich sogar Bock den Sammelkram zu erledigen. Auch wenn man zugeben muss das ein Großteil davon echt Sinnfrei ist. Getreu dem Motto: "Oh, noch ein hässlicher Poncho" :biggrin:. Naja, die Sammelsachen aber im Vergleich zu anderen Spielen überschaubar bleiben war's OK.

Auch grafisch sieht Fallen Order immer noch verdammt gut aus. Besonders die Zwischensequenzen, aber auch die einzelnen Spielwelten. Hier gibt's nichts zu meckern. Dazu kommen die gut geschriebenen und sympathischen Charaktere, die Cal Kestis auf seiner Reise begleiten. Insbesondere Merrin (die letzte Dathomir-Hexe) fand ich super. Schade allerdings, das Sie erst relativ spät zur Crew stößt. Dreh und Angelpunkt ist aber hauptsächlich die Beziehung zwischen Cal und seinem kleinen Helfer BD-1. Die beiden als Team sind absolut großartig. Ansonsten ist die Geschichte eine mehr oder weniger typische Jagd nach einem bestimmten Gegenstand (in dem Fall ein Holocron auf dem die Heimat von machtsensitiven Kindern gespeichert ist). Aber sie funktioniert. Und durch die Gefährten sowie deren Geschichten drum herum entsteht insgesamt ein tolles Spielerlebnis.

Hatte ich beim ersten Durchlauf noch leichte Probeme mit der Kampf- und Bewegungssteuerung, lief es dieses Mal deutlich besser. Hier und da hakt die Steuerung zwar ein wenig, aber längst nicht so störend wie ich es in Erinnerung hatte. Und es macht einfach unheimlich Laune, sich durch die Gegnerhorden zu schnetzeln. Hier fühlt man sich dann tatsächlich wie ein Jedi. Schwachpunkt des Spiel bleibt aber weiterhin das eigentliche Weltendesign. Das wirkt leider sehr häufig nicht sonderlich organisch, sondern einfach nur so gestaltet, um möglichst viele Parkour-Elemente unterzubringen. Manchmal ergibt es dann Sinn an zig Wänden zu laufen um das Ziel zu erreichen, sehr häufig bleibt aber eher das Gefühl zurück, das der Parkour an der Stelle keinerlei Sinn ergibt und nur da ist damit er halt da ist. Da man aber wenigstens Abkürzungen freischalten kann, bleibt es einem manche Passagen dann wenigstens erspart, wenn man die einzelnen Welten erneut besucht. Was ich aber wirklich vermisst habe, wäre eine Schnellreise. Den trotz Abkürzungen sind die Wege vom Landeplatz zu einem bestimmten Punkt teilweise schon ganz schön weit wenn man nur irgendwo noch eine Kiste einsacken will. Und die Karte verwirrt eigentlich mehr, als das sie tatsächlich hilfreich ist.

Insgesamt hat das Spiel aber verdammt viel Laune gemacht. 8/10
 
The Outer Worlds knappe 8/10 – Ich hatte das Spiel schon länger auf dem Radar, wollte aber wegen meines veralteten Gaming-PCs lange nicht zuschlagen. Dann passte es vor ca. einem Monat: Neuer Gaming PC und das Spiel für 7,50 Euro im Angebot.

Ich bin ein riesiger Fan von Fallout 3 und Fallout: New Vegas. Bei letztem hatte Obisidian, der Entwickler von TOW federführend seine Finger drin. Wer die beiden Fallouts kennt und mag wird in TOW direkt heimisch sein.

Auch wenn es um ein von Corporations beherrschtes Sonnensystem geht, erinnert (mich) das Setting doch deutlich mehr an das Fallout-Universum als an Cyberpunkt. Ich hatte mehrmals, in der ersten Stunde, als ich außerhalb der Städte rumlief, dass ich gleich in radioaktiv verseuchtes Gebiet laufen würde.

Und das ist der große Pluspunkt von TOW: Das Eintauchen in die Handlung und die Verbundenheit mit seinen Begleitern. Ich habe wirklich mehrmals aufgehört, weil es so spät war, habe dann aber nochmal eine Stunde drangehängt, weil ich für ein Teammitglied unbedingt einen Auftrag erfüllen wollte. Ich habe das komplette Spiel jetzt binnen 7 Tagen über das verlängerte Wochenende durchgespielt. Ist mir selten passiert (seit Fallout 3), dass mich ein Spiel so gefesselt hat. Das ist der riesige Pluspunkt des Spiels.

Und der negative Punkt ist: Ich habe das komplette Spiel jetzt binnen 7 Tagen über das verlängerte Wochenende durchgespielt. Denn das war leider nur möglich, weil ich das Hauptspiel (ich hatte keine DLCs gekauft) binnen 35 Stunden durchspielen konnte. Und ich bin wirklich kein schneller Spieler. Denn TOW ist leider nur ein Fallout 3/4-light. Obwohl ich die beiden Fallouts zusammen locker 300 Stunden gespielt habe, finde ich dort heute noch neue NPCs, neue Quests und neue Locations wo ich noch nie war. Bei TOW habe ich den finalen Kampf nur deswegen aufgenommen, weil ich schlicht keine Quests mehr hatte. Das liegt primär daran, dass die TOW-Karte(n) gefühlt nur 25% der Größe einer Karte von Fallout 3 oder 4 haben. Meinen längsten Raid den ich hatte war auch Monarch: Von rechts oben nach rechts unten weiter nach links unten nach dreiviertel links oben. Ja, es hat richtig gefetzt und es hat Bock gemacht aber es waren richtig geile 2,5 Stunden. Danach hatte ich aber 50% aller Quests und geschätzt 90% der größeren Quests der Monarch-Karte durch. Bei vielen der größeren Quests (z.B. der Begleiter-Quests) hatte ich am Ende der Quest-Reihe das schlechte Gefühl, dass es das jetzt nun nicht gewesen sein konnte. Doch leider war es sehr oft so.

Für ein Vollpreisgame wäre mir das zu wenig gewesen. Die 8/10 Punkte beziehen sich dann auch einen Preis von maximal 20 Euro. Beim aktuell regulären Preis von 30 Euro wären es 7/10. Und ganz ehrlich: Wenn TOW 2 auch nur dem Umfang hat, dann sind 70 Euro eine Unverschämtheit.

TOW.webp
 
Ich mochte diesen Teil lieber als den Nachfolger.

An dem bin ich gerade dran. Und obwohl mir die Story / Charaktere bislang besser gefallen als im Vorgänger, neige ich dazu dir bis jetzt zuzustimmen. Mal sehen wie das Fazit dann aussieht.

Deine Punktebewertung hängt also massiv von der Spieldauer ab? Ich bin froh über jeden Titel, der nicht meine Zeit verschwendet und sich unnötig in die Länge zieht.

Jepp, da schließe ich mich an. Bringt mir ja nix wenn ich mich von 60h Spielstunden durch 10-15h durchquälen muss. Dann lieber gut gefüllte und befriedigende 30h.
 
Eigentlich hab ich Outer Worlds auch noch auf der Liste, aber es soll ja unter 20h lang sein... Die 35h schrecken mich jetzt total ab :D

Aber ja, es wurde viel kleiner konzipiert, deswegen ist das gewollt so klein, das Budget war auch gering. Der Nachfolger soll viel größer werden, schon Avowed ging an die 80h ran. (Meine Spielzeit bei Fallout 3)
 
Ich hab jetzt kürzlich Zelda: Link's Awakening für nintendo switch* durchgezockt.

Hab mal den alten Announcement Trailer verlinkt, weil der nicht so viel spoilert.

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Link: https://www.youtube.com/watch?v=_U-_XfDGgDw

Fand das Spiel von 1993 damals auf dem GameBoy schon mega. Das Remake basiert zwar auf der geänderten (zensierten) DX Version,
aber es ist so knuffig, dass es dazu passt und mir richtig viel Freude gemacht hat.

Klare Empfehlung 9,5/10

*
kann man auch mit yuzu auf dem PC spielen...
 
Cronos: The New Dawn (PS5 Pro)

giphy.gif


Hatte mal wieder Lust auf Survival Horror und nach dem sehr guten Silent Hill 2 Remake von Bloober Team, hatte ich sehr große Hoffnungen in Cronos...und wurde nicht enttäuscht.

Dem Spiel wird ja nachgesagt, sehr stark von Dead Space inspiriert worden zu sein, aber bis auf eine Person in einem fetten Anzug und einer Fuß-Stampfattacke (die hier überhaupt nichts bringt), sehe ich überhaupt keine Parallelen. Das fängt schon beim Setting an. Cronos spielt die meiste Zeit in irgendwelchen abgefuckwrackten Ostblock Städten zwischen Häuserruinen und alten Bahnstationen. Dismemberment gibt es hier auch nicht. Viel mehr muss man aufpassen, dass die erledigten Gegner sich nicht zu einem fetten Gegner verschmelzen, dann wird es haarig.

Die Story ist eigentlich ganz cool, wird aber viel durch irgendwelche Audiologs und herumliegende Dokumente erzählt, was ich persönlich überhaupt nicht mag, deswegen war ich irgendwann raus aus der Geschichte, aber nicht weiter schlimm. Darum spielt man sowas ja eher nicht.

Munition ist rar gesät, klappert man jeden Zentimeter brav ab, kommt man aber gut klar. Der im Vorfeld oft als eher heurausfordernd bezeichnete Schwierigkeitsgrad ist völlig ok. Kein Walk in the Park, aber alles gut machbar, wenn man nicht wild ballernd durch die Gegend rennt. Das Waffenfeedback fühlt sich gut an und die Upgrades der Waffen und des Anzugs machen einen ordentlichen Unterschied, für den man gerne alles abgrast an Ressourcen.

Gegnervielfalt gibt es eher weniger. Spiellänge war mit +-18 Stunden genau richtig für so einen Titel.

Bloober Team haben sich echt gemausert, freue mich auf mehr von den Polen.

8/10
 
Cronos: The New Dawn (PS5 Pro)

giphy.gif


Hatte mal wieder Lust auf Survival Horror und nach dem sehr guten Silent Hill 2 Remake von Bloober Team, hatte ich sehr große Hoffnungen in Cronos...und wurde nicht enttäuscht.

Dem Spiel wird ja nachgesagt, sehr stark von Dead Space inspiriert worden zu sein, aber bis auf eine Person in einem fetten Anzug und einer Fuß-Stampfattacke (die hier überhaupt nichts bringt), sehe ich überhaupt keine Parallelen. Das fängt schon beim Setting an. Cronos spielt die meiste Zeit in irgendwelchen abgefuckwrackten Ostblock Städten zwischen Häuserruinen und alten Bahnstationen. Dismemberment gibt es hier auch nicht. Viel mehr muss man aufpassen, dass die erledigten Gegner sich nicht zu einem fetten Gegner verschmelzen, dann wird es haarig.

Die Story ist eigentlich ganz cool, wird aber viel durch irgendwelche Audiologs und herumliegende Dokumente erzählt, was ich persönlich überhaupt nicht mag, deswegen war ich irgendwann raus aus der Geschichte, aber nicht weiter schlimm. Darum spielt man sowas ja eher nicht.

Munition ist rar gesät, klappert man jeden Zentimeter brav ab, kommt man aber gut klar. Der im Vorfeld oft als eher heurausfordernd bezeichnete Schwierigkeitsgrad ist völlig ok. Kein Walk in the Park, aber alles gut machbar, wenn man nicht wild ballernd durch die Gegend rennt. Das Waffenfeedback fühlt sich gut an und die Upgrades der Waffen und des Anzugs machen einen ordentlichen Unterschied, für den man gerne alles abgrast an Ressourcen.

Gegnervielfalt gibt es eher weniger. Spiellänge war mit +-18 Stunden genau richtig für so einen Titel.

Bloober Team haben sich echt gemausert, freue mich auf mehr von den Polen.

8/10

Ich fand das Game war nicht so der Hit. Mir gefiel sogar "The Callisto Protocol" etwas besser. Die Story war mal so richtig zerfahren und unglaubwürdig, auch die ganzen Charaktere waren völlig belanglos und das Gegner-Design, fand ich auch ziemlich langweilig und austauschbar. Das Boss-Design war ja mal völlig einfallslos.
Das Gameplay hatte auch Probleme. Es gab noch nicht einmal eine Ausweichattacke oder das man mal kurz Distanz zum Gegner aufbauen konnte. Beim programieren hat sich Bloober auch nicht gerade mit Ruhm beklekkert. Ich bin mehrmals in der Grafik stecken geblieben und musste dann die Passage (natürlich länger ohne Speicherpunkt) nochmals wiederholen.

An sich war das Waffen-Upgrade System nicht schlecht gemacht, der etwas fordernde Schwierigkeitsgrad, sowie die tolle Atmo und coole Musik konnten dann am Ende aber noch etwas punkten.

Im großen und ganzen ein solides Horror Survival Game: schwache 7/10
 
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