Gerade durchgespielt - Kurzes Fazit

  • Ersteller Ersteller Jing Wu
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Resident Evil 1 HD Remaster

Spiel brauch keiner Erläuterung, perfekter Klassiker.

Schwierigkeitsgrad Bergsteigen, Jill Run.
Am Anfang massive Munitionsknappheit gehabt, hat sich im Verlaufe des Spiels aber deutlich gebessert und am Ende noch sehr viel übrig gehabt.
Hätte nicht so vorsichtig sein müssen, denn Probleme kriegt man eigentlich nur wenn man zu viele Crimson Heads erschafft.
 
Resident Evil 1 HD Remaster

Spiel brauch keiner Erläuterung, perfekter Klassiker.

Schwierigkeitsgrad Bergsteigen, Jill Run.
Am Anfang massive Munitionsknappheit gehabt, hat sich im Verlaufe des Spiels aber deutlich gebessert und am Ende noch sehr viel übrig gehabt.
Hätte nicht so vorsichtig sein müssen, denn Probleme kriegt man eigentlich nur wenn man zu viele Crimson Heads erschafft.
Und mit Chris auch noch durchgespielt.
Ich fand es tatsächlich einfacher als mit Jill aufgrund des erhöhten Lebensbalken und höherer kritischer Trefferchance mit der Pistole.
Als ich zum Tyrant bin hatte ich noch über 50 Schuss mit der Schrotflinte und über 20 Schuss mit der Magnum.

Die 6 Inventarslots sind eigentlich nur kurzzeitig nervig, dafür kriegt man mehr Munition für die Schrotflinte und Pistole.
Damit trägt man auch weniger Waffen mit sich rum.
 
Zuletzt bearbeitet:
Resident Evil 4 Remake (PC):

Zwiespältig. Irgendwie hatte ich schon jede Menge Spaß mit dem Game, aber teilweise spielt es sich irgendwie "zäh". Keine Ahnung genau warum. An sich macht das Gameplay Spaß, die unterschiedlichen Locations sind schön anzuschauen, aber hinten raus dann doch zu viel. Liegt vielleicht auch daran, das ich seinerzeit RE-Village gespielt hab, das vom groben Setting her ähnlich gelagert ist, aber insgesamt bei mir besser funktioniert hat. So wirkt RE4 eher wie eine 3rd Person Kopie (obwohl es ja eigentlich vorher da war).

Vielleicht war ich mit zunehmender Spielzeit auch einfach genervt von der Masse an Gegnern und von manchen fragwürdige Momenten in denen einem das Spiel Gegner in den Rücken teleportiert die vorher einfach nicht da waren. Und auch der Gruselfaktor ist längst nicht so hoch wie in den anderen Spielen. Hier und da blitzt da zwar was auf (insbesondere der kurze Abschnitt in dem man Ashley steuert), aber im Großen und Ganzen ist halt doch mehr Action angesagt. Und dafür wiederholt sich dann doch etwas zu viel.

7/10
 
Resident Evil 4 Remake (PC):

Zwiespältig. Irgendwie hatte ich schon jede Menge Spaß mit dem Game, aber teilweise spielt es sich irgendwie "zäh". Keine Ahnung genau warum. An sich macht das Gameplay Spaß, die unterschiedlichen Locations sind schön anzuschauen, aber hinten raus dann doch zu viel. Liegt vielleicht auch daran, das ich seinerzeit RE-Village gespielt hab, das vom groben Setting her ähnlich gelagert ist, aber insgesamt bei mir besser funktioniert hat. So wirkt RE4 eher wie eine 3rd Person Kopie (obwohl es ja eigentlich vorher da war).

Vielleicht war ich mit zunehmender Spielzeit auch einfach genervt von der Masse an Gegnern und von manchen fragwürdige Momenten in denen einem das Spiel Gegner in den Rücken teleportiert die vorher einfach nicht da waren. Und auch der Gruselfaktor ist längst nicht so hoch wie in den anderen Spielen. Hier und da blitzt da zwar was auf (insbesondere der kurze Abschnitt in dem man Ashley steuert), aber im Großen und Ganzen ist halt doch mehr Action angesagt. Und dafür wiederholt sich dann doch etwas zu viel.

7/10
4 ist wirklich ein langes Spiel und das spürt man auch. Besonders beim Replay. Während die anderen Teile kurz und knackig daher kommen ist man mit 4 gefühlt den ganzen Nachmittag bzw. Abend beschäftigt. Zunehmend baut das Spiel imo atmosphärisch mit jeden neuen großen Areal etwas ab. Das Dorf ist absolut göttlich. Manchmal spiele ich sogar nur diesen Teil und höre dann auf. Das Schloss ist auch noch sehr stark. Aber die Insel ist atmosphärisch einfach kein Vergleich. Hinzu kommt noch das man spät im Spiel einfach komplett aufgelevelt ist und die besten Waffen im Spiel hat. Da metzelt man sich dann nur noch stumpf durch Gegnerhorden ohne jegliches Taktieren. Kann da gewisse Ermüdungserscheinungen nachvollziehen. Für das Dorf brauche ich glaube ich solange wie für einen kompletten Run von RE2R.
 
Zuletzt bearbeitet:
Disney Illusion Island
Hatte sowieso noch Castle Illusion für die Box auf der Wishlist, da kam mir das kostenlose We bei der Switch gerade recht.
Da hatte es mich direkt überzeugt, als es dann jetzt im Angebot war, hab ich zugeschlagen und dachte mir, spiele mal rein.
Und jetzt ist es auch schon durch, was war das für ein Spaß :D
Liebe ja eh die Entenhausen Gang, aber die in einem Metroidvania erleben zu dürfen, toll
Die Optik (angelegt an die neueren Serien) ist fantastisch, sowohl in Game als auch in den Cutscenes.
Ansonsten ist es sehr klassich, hier eine neue Fähigkeit, die dort einen Weg freischalten.
Dazu einiges an Sammelkram (schöne Disney Nostalgie) und eine gefällige, selbstironische Story.
Es spielt sich wirklich fantastisch und auch der Soundtrack gefiel mir sehr, als wäre man im Disneyland.
Hab ca. 74 Prozent entdeckt bei einer Spielzeit von 7,5h und die Story durch.
Und das ich das innerhalb weniger Tage durchspiele sagt schon alles über den Sogfaktor aus, da musste auch mal ein Mafia liegenbleiben :D
 
Cyberpunk 2077

Im Wintersale endlich mal geholt, und verdammt, ich liebe das Game. Die lebendige Stadt, die abwechslungsreichen Missionen (ok nicht alle, aber zumindest sehr viele), die Charaktere usw., es hat mich einfach nur gefesselt.

Hatte nur eine kleine Mod drauf, um die Fahrzeuge etwas besser steuern zu können. Jetzt lasse ich das erst mal etwas ruhen, dann hole ich mir das Phantom Liberty DLC, hau kräftig Mods mit dazu und dann geht es in die 2. Runde :liebe:
 
Resident Evil 4 Remake (PC):

Zwiespältig. Irgendwie hatte ich schon jede Menge Spaß mit dem Game, aber teilweise spielt es sich irgendwie "zäh". Keine Ahnung genau warum. An sich macht das Gameplay Spaß, die unterschiedlichen Locations sind schön anzuschauen, aber hinten raus dann doch zu viel. Liegt vielleicht auch daran, das ich seinerzeit RE-Village gespielt hab, das vom groben Setting her ähnlich gelagert ist, aber insgesamt bei mir besser funktioniert hat. So wirkt RE4 eher wie eine 3rd Person Kopie (obwohl es ja eigentlich vorher da war).

Vielleicht war ich mit zunehmender Spielzeit auch einfach genervt von der Masse an Gegnern und von manchen fragwürdige Momenten in denen einem das Spiel Gegner in den Rücken teleportiert die vorher einfach nicht da waren. Und auch der Gruselfaktor ist längst nicht so hoch wie in den anderen Spielen. Hier und da blitzt da zwar was auf (insbesondere der kurze Abschnitt in dem man Ashley steuert), aber im Großen und Ganzen ist halt doch mehr Action angesagt. Und dafür wiederholt sich dann doch etwas zu viel.

7/10
Naja, The Village fand ich jetzt nicht besser als RE4. The Village hat sich für mich viel mehr gezogen und mich eher genervt mit der Zeit. Ich hoffe das Requiem im Februar eher wieder Richtung Teil 7 geht.
 
Signalis

War etwas neugierig auf dieses deutsche Survival Horror-Spiel und daher hab ich es mir im Sale mal in der PS4-Version geholt. Enttäuscht hat es mich definitiv nicht, denn neben der gruseligen Atmosphäre hat mir besonders die Inszenierung gefallen. Diese kryptischen Propaganda-Poster, die mysteriöse Geschichte und die generelle Art der Präsentation stachen positiv hervor. Genervt haben mich diese klassischen Survival Horror-Elemente. Das limitierte Inventar sorgte für einige unnötige Wege und die Kämpfe haben sich krampfiger angefühlt als es vermutlich nötig gewesen wäre.

7/10
 
Resident Evil 4 Remake (PC):

Zwiespältig. Irgendwie hatte ich schon jede Menge Spaß mit dem Game, aber teilweise spielt es sich irgendwie "zäh". Keine Ahnung genau warum. An sich macht das Gameplay Spaß, die unterschiedlichen Locations sind schön anzuschauen, aber hinten raus dann doch zu viel. Liegt vielleicht auch daran, das ich seinerzeit RE-Village gespielt hab, das vom groben Setting her ähnlich gelagert ist, aber insgesamt bei mir besser funktioniert hat. So wirkt RE4 eher wie eine 3rd Person Kopie (obwohl es ja eigentlich vorher da war).

Vielleicht war ich mit zunehmender Spielzeit auch einfach genervt von der Masse an Gegnern und von manchen fragwürdige Momenten in denen einem das Spiel Gegner in den Rücken teleportiert die vorher einfach nicht da waren. Und auch der Gruselfaktor ist längst nicht so hoch wie in den anderen Spielen. Hier und da blitzt da zwar was auf (insbesondere der kurze Abschnitt in dem man Ashley steuert), aber im Großen und Ganzen ist halt doch mehr Action angesagt. Und dafür wiederholt sich dann doch etwas zu viel.

7/10
4 ist wirklich ein langes Spiel und das spürt man auch. Besonders beim Replay. Während die anderen Teile kurz und knackig daher kommen ist man mit 4 gefühlt den ganzen Nachmittag bzw. Abend beschäftigt. Zunehmend baut das Spiel imo atmosphärisch mit jeden neuen großen Areal etwas ab. Das Dorf ist absolut göttlich. Manchmal spiele ich sogar nur diesen Teil und höre dann auf. Das Schloss ist auch noch sehr stark. Aber die Insel ist atmosphärisch einfach kein Vergleich. Hinzu kommt noch das man spät im Spiel einfach komplett aufgelevelt ist und die besten Waffen im Spiel hat. Da metzelt man sich dann nur noch stumpf durch Gegnerhorden ohne jegliches Taktieren. Kann da gewisse Ermüdungserscheinungen nachvollziehen. Für das Dorf brauche ich glaube ich solange wie für einen kompletten Run von RE2R.

Jepp, die Remakes von 2 + 3 waren deutlich knackiger von der Spielzeit her. Aber nach dem Schloss (wenn man dann eigentlich erwartet dass man kurz vor dem Ende ist) ist dann die Luft doch ziemlich raus. Sowohl weil aufgelevelt, aber auch weil sich der Part teilweise übelst nach Spielzeitstreckung anfühlt. Und ja, da geht die Atmosphäre dann teilweise ziemlich flöten.
 
RE3 Remake zu kurz, RE4 Remake zu lang..........die RE Fanbase ist echt ein Mysterium.
 
Resident Evil 4 Remake (PC):

Zwiespältig. Irgendwie hatte ich schon jede Menge Spaß mit dem Game, aber teilweise spielt es sich irgendwie "zäh". Keine Ahnung genau warum. An sich macht das Gameplay Spaß, die unterschiedlichen Locations sind schön anzuschauen, aber hinten raus dann doch zu viel. Liegt vielleicht auch daran, das ich seinerzeit RE-Village gespielt hab, das vom groben Setting her ähnlich gelagert ist, aber insgesamt bei mir besser funktioniert hat. So wirkt RE4 eher wie eine 3rd Person Kopie (obwohl es ja eigentlich vorher da war).

Vielleicht war ich mit zunehmender Spielzeit auch einfach genervt von der Masse an Gegnern und von manchen fragwürdige Momenten in denen einem das Spiel Gegner in den Rücken teleportiert die vorher einfach nicht da waren. Und auch der Gruselfaktor ist längst nicht so hoch wie in den anderen Spielen. Hier und da blitzt da zwar was auf (insbesondere der kurze Abschnitt in dem man Ashley steuert), aber im Großen und Ganzen ist halt doch mehr Action angesagt. Und dafür wiederholt sich dann doch etwas zu viel.

7/10
4 ist wirklich ein langes Spiel und das spürt man auch. Besonders beim Replay. Während die anderen Teile kurz und knackig daher kommen ist man mit 4 gefühlt den ganzen Nachmittag bzw. Abend beschäftigt. Zunehmend baut das Spiel imo atmosphärisch mit jeden neuen großen Areal etwas ab. Das Dorf ist absolut göttlich. Manchmal spiele ich sogar nur diesen Teil und höre dann auf. Das Schloss ist auch noch sehr stark. Aber die Insel ist atmosphärisch einfach kein Vergleich. Hinzu kommt noch das man spät im Spiel einfach komplett aufgelevelt ist und die besten Waffen im Spiel hat. Da metzelt man sich dann nur noch stumpf durch Gegnerhorden ohne jegliches Taktieren. Kann da gewisse Ermüdungserscheinungen nachvollziehen. Für das Dorf brauche ich glaube ich solange wie für einen kompletten Run von RE2R.

Jepp, die Remakes von 2 + 3 waren deutlich knackiger von der Spielzeit her. Aber nach dem Schloss (wenn man dann eigentlich erwartet dass man kurz vor dem Ende ist) ist dann die Luft doch ziemlich raus. Sowohl weil aufgelevelt, aber auch weil sich der Part teilweise übelst nach Spielzeitstreckung anfühlt. Und ja, da geht die Atmosphäre dann teilweise ziemlich flöten.
Wobei das Remake da schon etwas knackiger daherkommt. Fand das hat sich im OG noch mehr gezogen.
 
In den Wochen vor Weihnachten habe ich einige Halo-Games (MCC plus Downloads) auf Heroic durchgespielt, einfach um die Reihe wieder am Stück zu erleben. Heroic, weil mir Legendary manchmal zu arg in Arbeit (und auch Frust) ausartet, und es mir primär um den Shooter-Spass ging. Diesmal habe ich alle Cut-Scenes angeschaut und so die Stories wieder vollständig miterleben können. Da die Games bekannt sind, muss ich nicht viel dazu sagen: Das Shooter-Gameplay ist nach wie vor fantastisch! Nur ein paar Eindrücke meinerseits:

Halo Reach: Nach wie eines der besten Halo-Games, vielleicht sogar das beste, auch wenn der Master Chief nicht dabei ist. Dafür sind die Abwechslung und der düstere Ton extrem gelungen. Hier hat Bungie nochmal das Maximum aus dem Thema rausgeholt. Ein toller Einstieg in meine Replay-Sessions.

Halo - Combat Evolved: Zum ersten Mal ganz in der alten Grafik durchgespielt, bisher kannte ich nur den Anniversary-Look. Für sein Alter hat sich das Game erstaunlich gut gehalten, das sieht immer noch brauchbar und überzeugend aus. Nur die Handgranateneffekte sind in der überarbeiteten Version deutlich besser. Ich finde ja die zweite Hälfte praktisch genauso gut wie die erste Hälfte (vor allem, weil man hier die beste Waffe des Spiels, die Shotgun, zur Verfügung hat), mir taugen die Variationen in den Leveln im Vergleich zu den früheren Kapiteln. Nur die Bibliothek ist der grosse Ausreisser: Zwar finde ich den Level nicht mehr so enttäuschend wie früher, aber man merkt schon, dass die Entwickler sich hier viel Arbeit sparen wollten (oder keine Ideen für bessere Umgebungen mehr hatten). Eines meiner liebsten Halo-Spiele.

Halo 2 - Anniversary: Früher war das Game für mich tatsächlich das schwächste Halo-Game, jetzt hat es mir doch deutlich besser gefallen. Nur die letzten paar Kapitel und der allzu abrupte Schluss ziehen das Spiel etwas runter. Dagegen sind andere Level fantastisch, Cairo Station, die Abschnitte auf der Erde, oder Delta Halo. Das Game führt die imho beste Waffe der Reihe ein, die Battle Rifle. Und wegen der Überarbeitung hat Halo 2 jetzt die grossartigsten Zwischensequenzen von allen Halo-Spielen (oder doch Halo Wars 2? Ich habe es nicht gespielt).

Halo 3: Von den Games der Trilogie halte ich den dritten Teil für das rundeste und gelungenste Spiel, hier spürt man die gewachsene Erfahrung der Entwickler deutlich. Ein Wermutstropfen ist nur, dass Cortana nicht das ganze Spiel über dabei ist. Der nach ihr genannte Level ist der einzige, der leichtes Frustpotential hat, aber mir hat das jetzt alles getaugt. Toller Abschluss der Trilogie-Story.

Halo 3 - ODST: Erzählerisch und atmosphärisch eine grossartige Ergänzung zum dritten Spiel. ODST war schon immer eines meiner bevorzugten Halo-Spiele, auch wenn man keinen Spartan spielt. Diesmal ist mir wieder aufgefallen, wie seltsam sich der Granatenwurf im Vergleich zu den anderen Games anfühlt. Dafür gibt es hier einige der aufregendsten Levels der Reihe, etwa Kizingo Boulevard oder Oni Alpha Site.

Halo 4: Zwar grafisch das schönste Game, das ich durchgespielt habe, aber leider auch dasjenige mit deutlichen Gameplay-Schwierigkeiten. Die Story und vor allem die Beziehung zu Cortana sind grundsätzlich gelungen, auch wenn die narrativen Hintergründe zunehmend verwirrend werden. Die Locations bieten ausreichend Abwechslung. Dies ist das Halo-Spiel mit der grössten Munitionsknappheit, so oft wie hier habe ich sonst die Waffen nicht gewechselt. Der Schwachpunkt sind klar die Kämpfe gegen die Prometheaner, die wegen der Watcher und ihrer Fähigkeit zu teleportieren sich schnell darin erschöpfen, mit einem Gewehr aus Distanz auf sie zu schiessen. Melee-Angriffe sind gegen die Knights unmöglich. Von den neuen Prometheaner-Waffen sind nur die Light Rifle und die beiden Power-Waffen Binary Rifle und Incineration Cannon brauchbar, alle anderen sind wirkungslos (was aber auch bedeutet, dass Gegner mit Bolt Shot und Suppressor keine Gefahr darstellen). Wie genau die Handgranate der Prometheaner funktioniert, ist mir bis zum Schluss nicht klar geworden, auf jeden Fall hat sie nur eine schwache Wirkung (kein Vergleich mit den bekannten Handgranaten der Menschen und der Allianz). Kein völlig misslungenes Game, aber doch das schwächste der sechs durchgespielten Games.

Btw: Halo 5 will ich gerade nicht spielen, weil die Story nach Teil 4 eine echte Enttäuschung ist.
Greetings, Tudeh
 
Dragon's Dogma 2 (PC)

Charmantes Action RPG mit dem bekannten guten Kampfsystem vom Vorgänger.
Die Vocations machen spaß bis auf den komplett nutzlosen Trickster.
Der Artstyle hebt das Spiel von anderen Titeln ab und wenn man Raytracing dazu schaltet bekommt man eine sehr hübsche Optik.
Dabei frisst es nicht zu viel Ressourcen.

Was dem Spiel aber fehlt ist das Feintuning von Capcoms Monster Hunter Reihe sowie mehr Varietät bei den Bossgegnern.
Das Spiel hat einen DLC ala Dark Arisen vom Vorgänger bitter nötig, wird glaube ich nicht mehr passieren.
Angekündigt war ja 'The Dragon Princess' aber es gab schon seit einer halben Ewigkeit dazu keine Informationen mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Absolum
Zu 100% bin ich noch nicht durch, aber die meisten Inhalte sind schon freisgespielt. Ich MUSS euch dieses Spiel einfach empfehlen, denn für mich ist es eines der Highlights der letzten 10 Jahre. Bin sowieso ein großer Fan von Beat'em Ups und dieser Titel vermischt das Ganze dann doch mit einer tollen Portion Roguelite, einem grandiosen Soundtrack und einer herrlichen 2D-Grafik.
Die vier verschiedenen Charaktere bieten mit ihren Move-Sets und Fertigkeiten genug Abwechslung und je nach Spielfigur kann man verschiedene Geheimnisse in den Level entdecken oder Ereignisse triggern. Und so wird man immer wieder zu einem neuen Spiel-Durchgang motiviert.
Wenn ich was kritisieren müsste, ist es die Konter-Funktion. Mit der werde ich so überhaupt nicht warm und die ist bei einigen späteren Gegnern eigentlich sehr wichtig. Aber immerhin gibt es auch eine ordentliche Ausweich-Bewegung.

10/10
 
Ready or Not (PS5)

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Ganz zufällig bin ich im PS-Store über diesen Taktik-Shooter gestolpert, dessen Veröffentlichung bis dahin komplett an mir vorbeigegangen war. Schnell wurden Erinnerungen an meine jugendlichen Erlebnisse mit den "SWAT"- und "Rainbox Six"-Reihen wach und es flammte die spontane Lust auf, die guten, alten Zeiten wiederaufleben zu lassen.
Unabhängig davon, dass es natürlich nicht ganz gelungen ist, in die Erlebniswelt meines jugendlichen Ichs wieder einzutauchen, würde ich das Spiel im Großen und Ganzen als gelungen bezeichnen :smiley:

Positiv hervorzuheben, wenn auch gewissermaßen obligatorisch für diese Art von Spiel, ist der Realismusgrad: Die Fortbewegung in der Kampfmontur geht behäbig vonstatten, es gibt kein Sprinten und auch kein Springen. Das Wechseln zwischen den einzelnen Feuerwaffen und sonstigen Ausrüstungsgegenständen, das Anlegen und Nachladen der Waffe etc., all das dauert immer einen Moment länger als in klassischen Ego-Shootern. Lädt man nach, wechselt man auch tatsächlich das Magazin (von denen man nur eine begrenzte Anzahl bei sich trägt) und füllt nicht ein bestehendes Magazin einfach auf. Ein einzelner Schusstreffer kann durchaus ausreichen, eine Person zu Fall zu bringen. Ganz unspektakulär sackt diese dann in sich zusammen. Man selbst ebenso. Das Aufheben bzw. Sichern von Gegenständen (als Beweismaterial) erfolgt nicht durch bloßes Darüberlaufen, jeder muss einzeln und aktiv eingetütet werden. Zum Realismus-Feeling trägt ebenfalls das Teamverhalten bei. Eskaliert ein Einsatz besonders, reibt das auch die Kollegen auf, sie werden dann ängstlich oder erleiden gar eine Krise und müssen im Anschluss ggf. in Therapie geschickt werden (was man selbst zu managen hat). Kommt ein Teammitglied im Einsatz zu Tode, ist dieser Tod endgültig. Es muss dann im Anschluss an die Einsatzbeendigung ein neuer Kollege verpflichtet werden. Es gibt auch keine Möglichkeit, eine Mission aus dem laufenden Einsatz heraus neu zu starten und zu gleichen Bedingungen sofort von vorne anzufangen. So hat quasi alles, was geschieht, eine dauerhafte Konsequenz und macht das Erlebnis "realer".

Der zweite große Pluspunkt des Spiels: Die unterschiedlichen Einsatz-Settings. Jede Mission spielt sich an einem ganz eigenen Einsatzort ab, welcher levelarchitektonisch und visuell durchgängig sehr abwechslungsreich gestaltet ist. Angereichert wird jeder Einsatz zudem durch eine Rahmenhandlung, die zwar nicht super originell ist, aber durch kleine Details interessant und lebendig wird. Teilweise ist das Ganze thematisch ziemlich düster, es geht u.a. um Menschenhandel, Kinderpornografie, Sekten oder eine Familie, die aus der Not heraus kriminell wird.

Durchwachsen hingegen ist die technische Präsentation. Ich würde zwar nicht sagen, dass das Spiel grafisch schlecht aussieht, aber ein aktueller Titel kann definitiv hübscher sein. Was mich regelmäßig etwas rausgerissen hat, ist, dass niedergeschossene/verwundete Gegner zwar realistischerweise (teils ziemlich lange und intensiv) vor Schmerzen schreien, wimmern, röcheln, dabei aber keinerlei Bewegungs- oder Gesichtsanimation eingesetzt wird. D.h. wir hören den Todeskampf, aber die Figur liegt vollkommen regungslos auf dem Boden. Hier fehlt einfach der Feinschliff großer Titel. Die Ladezeiten sind relativ lang. Es gibt kleinere Bugs und ein bis zwei mal ist mir das Spiel komplett abgestürzt. Die Framerate ist nicht immer ganz stabil und bricht selbst im Performance-Modus manchmal zu stark ein.

Ein relativ hoher Wiederspielwert ist dadurch gegeben, dass jeder Einsatz abschließend mit einem Rating versehen wird, welches von der Zielerfüllung, Gewaltanwendung etc. abhängt und dessen eventuelle Verbesserung weitere Anläufe anregen kann.
 
Death Stranding 2

Hab das Spiel nach etwas über 4 Wochen auf 100% abgeschlossen.

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Das war wieder ein abgefahrener Trip 😵‍💫. Da ich das Spiel noch 2025 angefangen habe, zähle ich es tatsächlich mal als mein „Spiel des Jahres“.

Schon nach ner halben Stunde hatte sich bereits wieder dieses gemütliche Wohlfühl-Gefühl, welches ich schon bei Teil 1 so sehr mochte, eingestellt. Die Lust auf diese Welt und dieses Setting war direkt wieder da und hat mich auch bis zum Schluss nicht mehr losgelassen.

Musik, Prasentation, Optik, abgefahrene Story und die außergewöhnliche und einzigartige Spielewelt. Für mich alles herausragend. Dafür bin ich Mr. Kojima sehr dankbar.

Im Vergleich zu Teil eins sind die Quality of life Verbesserungen in praktisch allen Bereichen besonders hervorzuheben. Combat und Stealth wurde deutlich verbessert. Inklusive der Waffen. Die ausgebauten Möglichkeiten des Beach Jumps. Sei es durch Transponder, oder die Magellan. Die Verbesserung der Fortbewegung insgesamt (Ausbau des Trucks, Coffin ⚰️ Board etc). BT Summon 😍 . Richtig mühselig war es daher nie.

Und das ist dann auch irgendwie kurioserweise im selben Atemzug mein einziger Kritikpunkt: Die fehlende Mühsal . 🤔

Ist natürlich schon ein Widerspruch. Einerseits will man den Komfort und kritisiert dann gleichzeitig wieder den fehlenden „Anspruch“. Es ist schon klar, dass man nicht wieder bei Null anfangen kann wie bei Teil 1, da man sich ja zum Ende des Vorgängers vieles erspielt und erarbeitet hat, was Fortschritt der Spielemechaniken und Ausrüstung angeht. Bei Teil 2 hatte ich praktisch schon nach ner halben Stunde mein Bike, kurz darauf den ersten Truck und damit konnte man eigentlich auch 95% des restlichen Spieles absolvieren und dabei praktisch komplett auf Ziplines verzichten.

Ich hätte gerne mehr herausfordernde Aufträge in schwierigem Terrain gehabt. Davon gab es leider nur ne Handvoll - wobei die dann aber auch gleich richtig cool waren. Sei es bestimmte Express Lieferungen, oder aber Lieferungen für Mr. impossible und den Adventurer. 😁

Vielleicht fehlte mir einfach nur eine bessere Balance in dieser Hinsicht.

Finde auch nicht, dass sich das Spiel zu sehr gezogen hat, nachdem man die Story abgeschlossen hatte und man noch die restlichen Prepper & Co auf 5 Sterne ⭐️ bringen wollte. Vermutlich aber auch ne rein persönliche Geschichte. Ich fand nur, wenn man die ganzen Lieferungen „offensiver“ angegangen ist, hatte man auch keine Probleme gehabt massig Likes einzufahren, um die 5 Sterne zackig zu erreichen. Ich hatte teilweise 20 Orders zeitgleich aktiv, dabei immer gleichzeitig Camps, oder BT Areale gecleared, um für die aktiven Aufträge zusätzlich Combat und Stealth Punkte zu kassieren. Dazu konnte man Monorails nutzen ohne Penalty und selbst wenn man die Magellan genutzt hat, war der Abzug von Likes oft verschmerzbar.

Apropos Monorails. Hatte das komplette Netzwerk nach der Hälfte des Spiels ausgebaut sowie auch alle Straßen stehen. Wenngleich die meisten Straßen dabei nur auf Level 1 waren. Die haben ja doch ganz schön Ressourcen gefressen. Wobei auch hier - die Minen das grinden wieder obsolet gemacht hätten um die Straßen upzugraden. Wie dem auch sei - mit dem stehenden Netzwerk war man bereits voll in der Komfortzone was das Reisen angeht…

Das einzige was ich tatsächlich im Vergleich zu Teil 1 fast gar nicht gebaut habe waren Zip Lines. ☹️

Wobei ich da überlege jetzt in Nachhinein nochmal ran zu gehen, damit andere Spieler davon profitieren.

Apropos vorhandenes Netzwerk. Auch das fand ich nochmal stärker als in Teil 1. Jedesmal wenn ich mir ein PCC2 genommen hatte, um was zu bauen, sei es ein Teleport, ein Cargo Catapult , oder was auch immer, habe ich erstmal die Umgebung gescannt und konnte fast immer sicher sein, dass zumindest eines der Dinge schon von einem anderem Porter gebaut wurde. Dieser online Singleplayer Mix sollte meiner Meinung nach in viel mehr Spielen optional Anwendung finden.

Unterm Strich ist DS2 ein Strandbesuch🏖️ mit 5 Sternen: ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️

Keep on keeping on! 👍🏼
 
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Link: https://www.youtube.com/watch?v=JNZK--w7L3s

Kathy Rain 2: Soothsayer

Kathy Rain 2: Soothsayer spielt ein paar Jahre nach dem Vorgänger und setzt die Handlung und Themen des ersten Teils fort. Inzwischen arbeitet Kathy als Privatdetektivin in Kassidy aber ihre Detektei steht kurz vor der Pleite. Ein Ritualmörder treibt sein Unwesen in Kassidy und die Belohnung für die Ergreifung käme Kathy gerade recht um den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Das Spiel ist ziemlich düster und besitzt ein paar krasse Stellen. Am Ende gibt es ein paar überraschende Wendungen. Kathy Rain ist auch ordentlich trocken und haut auch gerne mal ein Fuck raus.
Der Vorgänger war ein recht durchschnittliches Spiel, was die Grafik anging. Gerade Kathy sah nicht gut aus aber es war kein hässliches Spiel. Das nächste Spiel von Clifftop Games, Whispers of a Machine, sah schon deutlich besser aus. Kathy Rain 2 sieht hingegen verdammt gut aus. Imho ist es eines der schönsten Pixelart P&C-Adventures. Gerade die filmischen Zwischensequenzen, die an bestimmten Teilen der Handlung abgespielt werden, sind richtig toll.
Das Spiel besitzt eine moderne P&C-Steuerung. Aktionen werden entweder durch Anklicken durchgeführt oder durch Drag and Drop. Einzig das Inventar fand ich störend. Man sammelt ja doch ein paar Sachen ein aber Kathy ist eine Hoarderin. Sie legt nur selten was wieder ab.

Ich habe für das Spiel 7 1/2h gebraucht.
 
Bis zum Resi 9 Release die Zeit etwas vertreiben mit:

Ball x Pit (PS5 Pro)

Ball x Pit Wiki Guides & Walkthrough - Dexerto


Ein krude Mischung aus Vampire Survivors und.. Pinball?! Hat bei mir auf jeden Fall total gefruchtet. Süchtig machendes Spielprinzip mit Damagezahlen, die man mit zahllosen Kombinationen in die Höhe treiben kann und eine große Anzahl an Charakteren, die jedem Run immer wieder einen kleinen neuen Twist geben. Hatte etwas Angst vor dem "Städtebau", von dem ich gelesen hatte, aber der ist wirklich total seicht und macht mir RTS Muffel sogar Spaß.

Eine spaßige Platin und immer gerne mehr von solchen verrückten Bullet Heaven, Survivor-Likes Hybriden.

8,5/10


Neon White (PS5 Pro)

giphy.gif


Ebenso ein Hybrid. Diesmal eine Mischung aus First Person Shooter, Platformer und Puzzler mit starker Speedrunning Komponente. Man bekommt immer maximal 2 Waffenkarten zur Verfügung gestellt, die man entweder zum normalen schießen oder für eine bestimmte Traversal Mechanik verwenden kann (Double Jump, Dash usw). Auf diese Weise fliegt man nahezu durch die Level, immer auf der Suche auch noch die letzte hundertstel Sekunde rauszuholen.

Das Leveldesign ist perfekt und man weiß zu jeder Zeit, was zu machen ist, um niemals seinen Flow zu verlieren. Es gibt 97 Level, die meisten nur um die 30 Sekunden lang und das Spiel überstrapaziert seine Länge nicht und ist in guten 10h durch (ohne Special Challenges).

Die Story ist richtig cringy geschrieben, aber totale Nebensache hier. Macht richtig viel Spaß und ein cooler Soundtrack begleitet das Speedrunning.

8,5/10
 
The Lord of the Rings: Return to Moria

Rturn to Moria ist ein Survival- und Crafting-Spiel bei dem es darum geht Moria für die Zwerge zurückzubekommen. Man erforscht Moria, meuchelt Orks, sowie allerlei anderes Getier und baut Basen. Im Verlauf des Spiels rüstet man seine Waffen und seine Rüstung, sowie seine Werkzeuge, auf. Ich habe das Spiel mit einem Freund durchgespielt. Als Singleplayer-Spiel ist es eher weniger geeignet, auch wenn's möglich ist.
Die Grafik ist ganz ordentlich. Das Design ist jedenfalls sehr schön. Die Zwerge singen beim Abbauen von Ressourcen und wenn sie Bier trinken. Wenn zwei Zwerge etwas gleichzeitig machen, singen sie auch gleichzeitig das selbe Lied.
Hin und wieder gibt es allerdings ein paar Glitches. Im Spiel gibt es Travel Stones um schnell an Punkte zu springen. Manchmal findet man sich dann aber nicht in der Nähe des Travel Stones, sondern ausserhalb der eigenen Basis und wir hatten auch das Problem, dass ein Spieler im Boden gespawnt ist. Auch hatten wir den Bug, das manchmal der Mauscursor angezeigt wurde. Wir haben uns auch den DLC zugelegt, der das Spiel nach dem Ende der Haupthandlung weiter erzählt und den Spielern Expeditionen bietet. Allerdings wurde bei uns nie der NPC getriggert, den man braucht, damit man einen Kartentisch bauen kann um die Expeditionen zu unternehmen. Entweder haben wir etwas nicht gefunden oder etwas nicht fertig gemacht. Es kann auch einfach sein, dass der NPC schlicht wegen einem Bug nicht getriggert wurde. In unserem Questlog waren noch Quests drinnen, die gemacht werden müssen bevor andere Quests, die als abgeschlossen eingetragen sind, und die als Offen angezeigt wurden. Irgendwann hatten wir da einfach keinen Bock mehr und haben ein neues Spiel angefangen.

Unterm Strich ein gutes Coop-Spiel. Vor allem wenn man es Epic kostenlos mitgenommen hat.
 
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