- Hier seit
- 20.4.2018
- Beiträge
- 11.512
- Reaktionen
- 41.555
- Alter
- 46
National hat "Superman" "Man of Steel" ja bereits geschlagen und ich möchte jetzt wirklich nicht das Inflationsspiel spielen. International hat "Superman" aber Probleme, was vorallem daran liegen dürfte, dass China fast komplett weggebrochen ist.
"Man of Steel" kam zudem 2013 raus. Das Superhelden-Thema war da noch nicht so "ausgelutscht", es gab keine Krisen, die Leute gingen allgemein mehr ins Kino.
Zudem hat Corona alles geändert. Die Leute bleiben mehr zuhause, Streaming wird stärker gepusht, dann die ganzen Krisen usw.
Das DC-Universum unter Warner war zudem Mausetot.
Egal wie am Ende die Zahlen aussehen, egal wie sehr sich in den sozialen Medien einige Leute drüber amüsieren, aber James Gunn ist mit "Superman" eine kleine Sensation gelungen und es gibt für DC wieder Hoffnung.
Die Trennung zwischen DC und Warner war im übrigen ebenfalls sehr gut und wie Gunn sagte, ist der Film für sie jetzt bereits in der Gewinnzone.
Auch Marvel fährt ihre Box-Office-Strategie zurück. Sprich: Sie wollen Bescheiden denken und zwischen 400-500 Millionen fürs Kino kalkulieren. Filme mit 1 Billion US-Dollar an der Kasse, wachsen nicht mehr wie Sand am Meer.
Sicherlich haben sie Hoffnung mit den neuen "Avenger" und je nachdem wie die ersten Bilder aussehen, könnte das für lange Zeit der einzige Marvel-Film sein, der wenn überhaupt das Zeug dafür hat.
Aber allgemein wird man sich bei den Filmen auf irgendwas zwischen 400-600 einstellen müssen.
Ich bin froh, dass "Superman" kein flop ist und Gunn noch die Freiheit genießt, zu tun, was er für richtig hält.
"Man of Steel" kam zudem 2013 raus. Das Superhelden-Thema war da noch nicht so "ausgelutscht", es gab keine Krisen, die Leute gingen allgemein mehr ins Kino.
Zudem hat Corona alles geändert. Die Leute bleiben mehr zuhause, Streaming wird stärker gepusht, dann die ganzen Krisen usw.
Das DC-Universum unter Warner war zudem Mausetot.
Egal wie am Ende die Zahlen aussehen, egal wie sehr sich in den sozialen Medien einige Leute drüber amüsieren, aber James Gunn ist mit "Superman" eine kleine Sensation gelungen und es gibt für DC wieder Hoffnung.
Die Trennung zwischen DC und Warner war im übrigen ebenfalls sehr gut und wie Gunn sagte, ist der Film für sie jetzt bereits in der Gewinnzone.
Auch Marvel fährt ihre Box-Office-Strategie zurück. Sprich: Sie wollen Bescheiden denken und zwischen 400-500 Millionen fürs Kino kalkulieren. Filme mit 1 Billion US-Dollar an der Kasse, wachsen nicht mehr wie Sand am Meer.
Sicherlich haben sie Hoffnung mit den neuen "Avenger" und je nachdem wie die ersten Bilder aussehen, könnte das für lange Zeit der einzige Marvel-Film sein, der wenn überhaupt das Zeug dafür hat.
Aber allgemein wird man sich bei den Filmen auf irgendwas zwischen 400-600 einstellen müssen.
Ich bin froh, dass "Superman" kein flop ist und Gunn noch die Freiheit genießt, zu tun, was er für richtig hält.


