Die Oscars - Academy Awards 2026

  • Ersteller Ersteller leeloo
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Ich schließe mich angesichts der 16 Nominierungen Crowes Analyse an.
 
Nö, hab ihn auch nicht gesehen. Habe es 2025 selten ins Kino geschafft und zu Hause stehen meist eher ältere Filme hoch im Kurs.
Haste auch nix verpasst.
Also wenn du ihn schlecht findest, dann dürfte der Film @Il Monco gefallen. :biggrin:
Sobald der ein Melton Cover bekommt wird er auch für Sinthi wieder interessant!
inkl. einem 265 Seiten umfassenden Tenebrarum-Booklet. :liebe:
 
Krass wie hier auf ein User in einer Gruppendynamik losgegangen wird weil der seine subjektive Meinung und Wahrnehmung rausgehauen hat. Und dass in Kombination das auch noch eine zweifelhafte Veranstaltung wie die Oscars verteidigt werden.

Und dann ist da noch die Rede von Preise im Kontext eines Erscheinungsjahres........was ändert das? 16 Nominierungen ist eine krasse Hausnummer.
Währenddessen wird ein Tron nicht für die visuellen Effekte nominiert aber ein Jurassic World schon? Und sowas wie F1 bester Film? Was?

Gehen wir ein paar Jahre zurück.
Ein Schweinchen namens Babe war als bester Film nominiert aber Heat nicht?
Batman Forever für beste Tonmischung nominiert aber kein Heat?

Und das der Score von Conan The Barbarian nicht nominiert wurde ist eh der größte Snub überhaupt.

Die Oscars sind eine sehr zweifelhafte Veranstaltung und ihr drescht auf einen User ein der Zweifel an 16 Nominierungen hat. Kanns doch irgendwie nicht sein....

Das die grandiose Filmmusik zu, Conan es noch nicht mal in die Nominierung schaffte, wunderte mich schon damals sehr und konnte das nicht nachvollziehen, nach welchen Kriterien da solche Entscheidungen getroffen wurden. Mag auch alles irgendwie Geschmackssache sein, jedoch bei dem, was Basil Polidouris musikalisch zustande brachte hätte wenigstens eine Nominierung verdient gehabt.
 
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Ich schließe mich angesichts der 16 Nominierungen Crowes Analyse an.
Naja, sagt sich leicht, wenn man ein etablierter Schauspieler aus den 90ern/00ern ist, welcher einen Oscar und noch einige Nominierungen hat. Zum Job eines Schauspielers gehört Pressearbeit und auch die Arbeit/Werbung zu Awards dazu. Die Industrie beschäftigt tausende von Leuten, die einen Job haben wenn alle Ihren machen. Das IMO verwöhnte Gehabe von einigen Schauspielern ist armselig.

So lange es nicht wie bei Weinstein ausartet, gehört alles IMO zum Geschäft.
 
Hier scheinen ja alle außer mir Blood and Sinners zu kennen, okaaay :D
Ist neben "F1" auch der mainstreamingste Film bei den nominierten Filmen.
Das ist jetzt unabhängig vom persönlichen Geschmack sogar positiv zu werten.
Die Academy hatte ja ab 2010 mehr nominierte Filme für die Kategorie "Bester Film" zugelassen.
Das sollte für mehr Diversität und auch Popularität sorgen.
Das führte dazu, dass so typisch kalkulierte Blockbuster wie "Avatar, "Marsianer", "Mad Max: Fury Road" etc. auch in dieser Kategorie eine Nominierungen erhalten haben.
Wenn ich mir die letzten 5 Jahre anschaue, hat sich das aber wieder tatsächlich so eingependelt, dass einfach mehr "Arthouse-Filme" nominiert werden können.
Ergo kann man sagen, die Oscars haben sich qualitativ eher verbessert. Zumindest im Nominierungsverhalten.
Oscar-Snubs wird es gefühlt immer geben.
 
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Einfach wieder dumme Kommentare. Respekt an immer die gleichen.
Anders kann man auf die wertvollen Gerindom-Kommentare ja gar nicht mehr reagieren. Viel Gepolter, null Substanz. Nicht mehr lange und es werden wieder Beleidigungen ausgepackt?
Sagt der geistig umbewaffnete. Irgendeiner hat hier auch erwähnt, daß ich Beleidigungen in meine Richtung nicht abkann. Erstmal ist es schon armselig, wenn man ohne nicht weiter kommt.

Und wie schon mal gesagt, die Mods hier sind dicke mit euch und da passiert nichts. Aber so sind die Gratis-Mutigen.

Euch triggert doch nur, dass ich den Elefanten im Raum beim Namen nenne (Nominierungen um für Vielfalt /Black Community ein Zeichen zu setzen) - denn die Qualität in der Masse hat der Film nicht.

Nun mal langsam mit den berühmten Pferden. Niemand vom Mod-Team ist hier mit jemanden, "dicke", wie Du sagst. Keiner von uns macht hier sogenannte Alleingänge, wir treffen gemeinsame Entscheidungen und handeln dann. Nur mal als Erklärung für Dich :zwinker:
Ansonsten hast Du hier Deine Meinung / Ansichten geäußert / äußern dürfen, was ja auch in Ordnung ist.
 
Krass wie hier auf ein User in einer Gruppendynamik losgegangen wird weil der seine subjektive Meinung und Wahrnehmung rausgehauen hat. Und dass in Kombination das auch noch eine zweifelhafte Veranstaltung wie die Oscars verteidigt werden.

Und dann ist da noch die Rede von Preise im Kontext eines Erscheinungsjahres........was ändert das? 16 Nominierungen ist eine krasse Hausnummer.
Währenddessen wird ein Tron nicht für die visuellen Effekte nominiert aber ein Jurassic World schon? Und sowas wie F1 bester Film? Was?

Gehen wir ein paar Jahre zurück.
Ein Schweinchen namens Babe war als bester Film nominiert aber Heat nicht?
Batman Forever für beste Tonmischung nominiert aber kein Heat?

Und das der Score von Conan The Barbarian nicht nominiert wurde ist eh der größte Snub überhaupt.

Die Oscars sind eine sehr zweifelhafte Veranstaltung und ihr drescht auf einen User ein der Zweifel an 16 Nominierungen hat. Kanns doch irgendwie nicht sein....

Das die grandiose Filmmusik zu, Conan es noch nicht mal in die Nominierung schaffte, wunderte mich schon damals sehr und konnte das nicht nachvollziehen, nach welchen Kriterien da solche Entscheidungen getroffen wurden. Mag auch alles irgendwie Geschmackssache sein, jedoch bei dem, was Basil Polidouris musikalisch zustande brachte hätte wenigstens eine Nominierung verdient gehabt.

Asche auf mein Haupt, hab den Film erst letztes Jahr nachgeholt aber ich wurde seit Jahren nicht SO von einem Score umgehauen. Einfach nur großartig, vorallem im Finale.
 
Poledouris hätte für diverse Scores Nominierungen verdient gehabt. Die Musiken zu ROBOCOP, QUIGLEY DER AUSTRALIER oder STARSHIP TROOPERS sind auch einfach nur geil. Aber CONAN ist in der Tat sein Meisterwerk.

Ja! Quigley habe ich gerade leider nicht so im Kopf (aber geiler Film), aber gerade RoboCop und Starship Troopers sind schon ikonisch. Wann bekam man sowas das letzte mal um die Ohren?
 
Das die grandiose Filmmusik zu, Conan es noch nicht mal in die Nominierung schaffte, wunderte mich schon damals sehr und konnte das nicht nachvollziehen, nach welchen Kriterien da solche Entscheidungen getroffen wurden. Mag auch alles irgendwie Geschmackssache sein, jedoch bei dem, was Basil Polidouris musikalisch zustande brachte hätte wenigstens eine Nominierung verdient gehabt.
Asche auf mein Haupt, hab den Film erst letztes Jahr nachgeholt aber ich wurde seit Jahren nicht SO von einem Score umgehauen. Einfach nur großartig, vorallem im Finale.

Das Du den erst letztes Jahr erstmals gesehen hast könnte ich einfach mal deinem Alter zuschreiben :biggrin: :zwinker: Ich sah den damals ein paar mal im Kino, denn der lief im Gegensatz zu anderen Filmen wochenlang und später kam der öfters noch in die Nebenkinos. Falls Du den Soundtrack noch nicht hast, da empfehle ich mal diese 3er CD Disk Ausgabe, die 2012 erstmals erschien und den kompletten Score enthält. Damals gab es an Musik deutlich weniger, auf LPs und CDs, wobei zwischendurch mal eine weitere CD erschien, wo ein wenig mehr enthalten war, die ich auch noch habe. Und was haben wir gejubelt, als der komplette Soundtrack endlich mal nach ca. 30 Jahren erschien. 30 Jahre hatte es gedauert, bis die Musik vollständig auf CD erschien. Eine CD enthält den damaligen alten CD- und LP Schnitt, auf den anderen beiden befindet sich der Komplett-Score.

Und ja, Quigley-Musik ist klasse, da gab es später auch einen vervollständigten Soundtrack, ebenso zu, Farewell to the King, der auch hörenswert ist.
 
Ach, bei den Oscars für die beste Filmmusik haben die doch in der Vergangenheit imho schon oft daneben gelegen mit ihren Auszeichnungen.
Bestes Beispiel war auch 1988, wo Ennio Morricone nicht den Oscar für Untouchables bekommen hat. Was ein grandioser Soundtrack.
Da rege ich mich heute noch drüber auf. :biggrin:
 
Ach, bei den Oscars für die beste Filmmusik haben die doch in der Vergangenheit imho schon oft daneben gelegen mit ihren Auszeichnungen.
Bestes Beispiel war auch 1988, wo Ennio Morricone nicht den Oscar für Untouchables bekommen hat. Was ein grandioser Soundtrack.
Da rege ich mich heute noch drüber auf. :biggrin:
Der hätte den mindestens zehn Mal gewinnen müssen. Der für Hateful 8 war dann auch nichts mehr als ein verschleierter Oscar für das Lebenswerk, da hat er schon viel besseres gemacht.
 
Gerade mal nachgesehen, Poledouris hat tatsächlich nie einen Oscar bekommen, er war noch nicht einmal nomminiert.
Die haben sie echt nicht mehr alle bei der Academy. :facepalm:
Nach seinem Tod, wurde er 2007 dann gewürdigt mit dem "In Mermoriam Oscar". Ganz toll.
 
Bestes Beispiel war auch 1988, wo Ennio Morricone nicht den Oscar für Untouchables bekommen hat. Was ein grandioser Soundtrack.
Da muss man aber auch die Mitbewerben anerkennen: Ryuichi Sakamoto für THE LAST EMPEROR (hat ihn am Ende gewonnen), George Fenton für CRY FREEDOM, und zweimal (!) John Williams für EMPIRE OF THE SUN und THE WITCHES OF EASTWICK. War sicher eine knappe Entscheidung.
 
Der hätte den mindestens zehn Mal gewinnen müssen. Der für Hateful 8 war dann auch nichts mehr als ein verschleierter Oscar für das Lebenswerk, da hat er schon viel besseres gemacht.
Gewinnen können natürlich nur eingereichte Filme. Als Italiener, der hauptsächlich für europäische Filme komponierte, hatte er es da grundsätzlich schwerer. Selbst ONCE UPON A TIME IN AMERICA war nicht eingereicht worden.
 
Der hätte den mindestens zehn Mal gewinnen müssen. Der für Hateful 8 war dann auch nichts mehr als ein verschleierter Oscar für das Lebenswerk, da hat er schon viel besseres gemacht.
Gewinnen können natürlich nur eingereichte Filme. Als Italiener hatte er es da grundsätzlich schwerer. Selbst ONCE UPON A TIME IN AMERICA war nicht eingereicht worden.
Hätte die Academy da nur die US Fassung anerkannt? Die Einreichung hat man sich ja wirklich besser gespart dann. *g*
 
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