Tserclaes
Il Corsaro Nero
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Frage:Und wenn er dann nur 900 Millionen macht isser Schrott? Dir ist wirklich nicht mehr zu helfen.Am 31.12. ist es soweit. Vorher leider keine Zeit. Aber da ich viele Leute kenne, die bereits mehrmals drin waren, weiß ich was mich erwartet :)Du sprichst in Bezug auf "Avatar" immer nur von Erfolg und Einspielergebnisse...hast du den Film überhaupt schon gesehen und kannst auch was zum Inhalt sagen?Tut ja dem Erfolg keinen Abbruch, außerdem empfindet das ja jeder anders.Oder sind Einspielergebnisse für dich das einzig wichtige Kriteritum eines Filmes?
Bezieht sich jetzt auch nicht nur auf dich. Allgemein wird in letzter Zeit ja bei jedem Film immer auf den Einspielergebnissen rumgereitet...ob wäre das ein Indiz für die Qualität eines Filmes.
Und natürlich ist der Erfolg auch ein Qualitätsmerkmal.
Du verwechselst das mit Geschmack.
Wenn ein Film über 1,5 Milliarden einspielt, was Avatar 3 mit Sicherheit machen wird, ist es wohl ein guter Film![]()
Merkst selbst, ne?Avatar 12/10
Vielleicht, dass die Tickets unverhältnismäßig überteuert waren.Oder was genau sagen die 3 Milliarden wirklich aus?

Wieso? Gut in Rechtschreibung und Grammatik, aber schlecht in Mathe?Merkst selbst, ne?Avatar 12/10
Merkst selbst, ne?Avatar 12/10
Das war genauso gewollt, der Film ragt für mich deutlich über das herrkömmliche Level hinaus.Hm? Wo hab ich den gestänkert? Ich hab lediglich angemerkt, dass es mich wundert warum die Optik alle so abfeiern..... Filme sind aus vollkommen unterschiedlichen Faktoren erfolgreich oder nicht. Eine Kausalität zwischen Einspielergebniss uns Qualität ist natürlich nicht vorhanden. Weder schließt sich das aus, noch bedingt es sich. Thema abgeschlossen.... Die Argumentationskette von ihm ist doch sowieso absolut inkonsequent, zum einen lobt er Avatar über den Klee und meint, dass das Einspielergebniss ein Beweis für die Qualität. Auf der anderen Seite haut er auf die Marvel Filme ein, bezeichnet sie als qualitativ minderwertig, obwohl die Millarden in die Kassen spülten und Endgame auf Augenhöhe um den Titel boxt.
@Nothingface
Sicherlich sind die Avatar Filme technisch State of the Art, auch vollkommen entkoppelt ob man den präsentierten Bildern nun zugeneigt ist oder nicht. Das ist durchaus ein objektiv messbares Element in der Filmproduktion. Außerdem ist "real" auch absolut keine Messlatte oder überhaupt das Ziel einer gelungene Visualisierung. Im Gegenteil Film spiegelt nie Realität wieder, sondern liefert immer nur eine Interpretation. Und was wir im Medium Film als real betrachten, hat ganz viel mit unserer filmischen Sozialisierung zu tun und ist hochgradig subjektiv.
Hast du den Film nun eigentlich gesehen? Wenn ja, bring dich doch gerne kritisch, aber produktiv mit in die Diskussion ein. Wenn nein, dann aber auch gerne mit den stänkern aufhöhren. Das nervt nämlich genauso, wie diese lächerliche Obsession von den Typen. Bisher wurden nämlich sämtliche Ansätze einer vernünftigen Konversation zunichte gemacht. Nicht das mich das in diesem Forum sonderlich überraschen würde, auf'm Zeiger geht's mir trotzdem.
Ach was?Merkst selbst, ne?Avatar 12/10Das war genauso gewollt, der Film ragt für mich deutlich über das herrkömmliche Level hinaus.
Wobei man hier sagen muss, dass das nicht nur bei "Avatar" der Fall ist ;-)Ich könnte mich ja eigentlich darüber aufregen, dass Massen an Menschen in einem Film rennen, der nun zum dritten mal hintereinander dieselbe Geschichte erzählt und das dann abfeiern als die Krone des Kinos.
Sehe ich ähnlich. Vorallem freut es mich für die Kinos, die es ja nicht leicht haben. Und wenn die Massen in Avatar oder ähnliches rennen, dafür hohen Eintritt zahlen (von Gutscheinen haben die meisten ja noch nie was gehörtAber zumindest rennen jetzt Leute ins Kino. Volle Säle, pure Emotionen, Freude an Film. Letztendlich lebt Kino wegen solchen Hypetrains wie AVATAR.
Mich hat AVATAR spätestens nach den 3,5h inhaltlicher Redundanz namens WAY OF WATER verloren, aber mir geht das Herz auf zu sehen, dass die Leute Freude am Kino haben
), massig Sauf- und Fress-Zeug kaufen, bestenfalls noch irgend einen Plastik-Merchandise-Müll mitnehmen...kurz: wenn das Kino damit Geld macht, dann bin ich froh. So bleiben die Kinos wenigstens erhalten und ich kann dort in Zukunft noch wesentlich bessere Filme als "Avatar" schauen. 
Am 31.12. ist es soweit. Vorher leider keine Zeit. Aber da ich viele Leute kenne, die bereits mehrmals drin waren, weiß ich was mich erwartet :)Du sprichst in Bezug auf "Avatar" immer nur von Erfolg und Einspielergebnisse...hast du den Film überhaupt schon gesehen und kannst auch was zum Inhalt sagen?Tut ja dem Erfolg keinen Abbruch, außerdem empfindet das ja jeder anders.Oder sind Einspielergebnisse für dich das einzig wichtige Kriteritum eines Filmes?
Bezieht sich jetzt auch nicht nur auf dich. Allgemein wird in letzter Zeit ja bei jedem Film immer auf den Einspielergebnissen rumgereitet...ob wäre das ein Indiz für die Qualität eines Filmes.
Und natürlich ist der Erfolg auch ein Qualitätsmerkmal.
Du verwechselst das mit Geschmack.
Wenn ein Film über 1,5 Milliarden einspielt, was Avatar 3 mit Sicherheit machen wird, ist es wohl ein guter Film![]()
Naja, Ghosts Of Sherwood hat Eineuroachtunddreißig eingespielt ...Sorry, das ist in meinen Augen Blödsinn.
Oder anders gefragt: Ist dann jeder Film, der nicht erfolgreich ist, ein schlechter Film?
Völlig dummes Zeug..... Filme sind aus vollkommen unterschiedlichen Faktoren erfolgreich oder nicht. Eine Kausalität zwischen Einspielergebniss uns Qualität ist natürlich nicht vorhanden. Weder schließt sich das aus, noch bedingt es sich. Thema abgeschlossen.... Die Argumentationskette von ihm ist doch sowieso absolut inkonsequent, zum einen lobt er Avatar über den Klee und meint, dass das Einspielergebniss ein Beweis für die Qualität. Auf der anderen Seite haut er auf die Marvel Filme ein, bezeichnet sie als qualitativ minderwertig, obwohl die Millarden in die Kassen spülten und Endgame auf Augenhöhe um den Titel boxt.
@Nothingface
Sicherlich sind die Avatar Filme technisch State of the Art, auch vollkommen entkoppelt ob man den präsentierten Bildern nun zugeneigt ist oder nicht. Das ist durchaus ein objektiv messbares Element in der Filmproduktion. Außerdem ist "real" auch absolut keine Messlatte oder überhaupt das Ziel einer gelungene Visualisierung. Im Gegenteil Film spiegelt nie Realität wieder, sondern liefert immer nur eine Interpretation. Und was wir im Medium Film als real betrachten, hat ganz viel mit unserer filmischen Sozialisierung zu tun und ist hochgradig subjektiv.
Hast du den Film nun eigentlich gesehen? Wenn ja, bring dich doch gerne kritisch, aber produktiv mit in die Diskussion ein. Wenn nein, dann aber auch gerne mit den stänkern aufhöhren. Das nervt nämlich genauso, wie diese lächerliche Obsession von den Typen. Bisher wurden nämlich sämtliche Ansätze einer vernünftigen Konversation zunichte gemacht. Nicht das mich das in diesem Forum sonderlich überraschen würde, auf'm Zeiger geht's mir trotzdem.
War schon einiges mehr :)Naja, Ghosts Of Sherwood hat Eineuroachtunddreißig eingespielt ...Sorry, das ist in meinen Augen Blödsinn.
Oder anders gefragt: Ist dann jeder Film, der nicht erfolgreich ist, ein schlechter Film?
Ich würde mich noch eher an solide in Kombi mit 8/10 stören. *g*Merkst selbst, ne?Avatar 12/10
Völlig dummes Zeug..... Filme sind aus vollkommen unterschiedlichen Faktoren erfolgreich oder nicht. Eine Kausalität zwischen Einspielergebniss uns Qualität ist natürlich nicht vorhanden. Weder schließt sich das aus, noch bedingt es sich. Thema abgeschlossen.... Die Argumentationskette von ihm ist doch sowieso absolut inkonsequent, zum einen lobt er Avatar über den Klee und meint, dass das Einspielergebniss ein Beweis für die Qualität. Auf der anderen Seite haut er auf die Marvel Filme ein, bezeichnet sie als qualitativ minderwertig, obwohl die Millarden in die Kassen spülten und Endgame auf Augenhöhe um den Titel boxt.
@Nothingface
Sicherlich sind die Avatar Filme technisch State of the Art, auch vollkommen entkoppelt ob man den präsentierten Bildern nun zugeneigt ist oder nicht. Das ist durchaus ein objektiv messbares Element in der Filmproduktion. Außerdem ist "real" auch absolut keine Messlatte oder überhaupt das Ziel einer gelungene Visualisierung. Im Gegenteil Film spiegelt nie Realität wieder, sondern liefert immer nur eine Interpretation. Und was wir im Medium Film als real betrachten, hat ganz viel mit unserer filmischen Sozialisierung zu tun und ist hochgradig subjektiv.
Hast du den Film nun eigentlich gesehen? Wenn ja, bring dich doch gerne kritisch, aber produktiv mit in die Diskussion ein. Wenn nein, dann aber auch gerne mit den stänkern aufhöhren. Das nervt nämlich genauso, wie diese lächerliche Obsession von den Typen. Bisher wurden nämlich sämtliche Ansätze einer vernünftigen Konversation zunichte gemacht. Nicht das mich das in diesem Forum sonderlich überraschen würde, auf'm Zeiger geht's mir trotzdem.
Endgame hat MIR nicht gefallen und ist auch ein schlechtes Beispiel, da er das Finale eines über 20 Filme umfassendes, weltweites Comic-Franchise darstellt, noch dazu mit Einnehmen aus einer 3D-Vermarktung, deren Wandlung unterster Bodensatz war. Zieh den 3D-Aufschlag ab und er liegt noch hinter Titanic.
Avatar 1 war ein Original, from the scratch, ohne Vorlagen, Comics oder Bücher.
Solch einen Erfolg wird es NIE mehr geben und da immer noch zu behaupten, es wäre ein schlechter Film, lässt einfach nur müde lächeln.
Trotzdem ist ein Film der solche Summen einspielt natürlich ein guter Film und es gibt auch Filme die sehr gut sind aber wesentlich weniger einspielen, aber trotzdem bleiben die Avatar-Filme gute Filme. Das ändern auch die Hater nicht :)
Immerhin ist Cameron der einzige Regisseur, der es je geschafft hat, 4 Filme IN A ROW über die Milliardengrenze zu heben und beim 3. sind die 2 Milliarden noch nicht mal ausgeschlossen.
Link: https://www.youtube.com/watch?v=HIC22gQfh6E
Avatar 1 war ein Original, from the scratch, ohne Vorlagen, Comics oder Bücher.
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