News Avatar: Fire and Ash 2025

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Kinofilm: Avatar: Fire & Ash (2025) [News]

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Gestern drin gewesen in der 3D Vorstellung, solide, aber nicht überragend, man hat halt das Gefühl, das habe ich doch schon mal gesehen, für mich scheint die Story auserzählt.
Avatar 12/10
Avatar - The Way of Water 9/10
Avatar - Fire and Ash 8/10
 
Tut ja dem Erfolg keinen Abbruch, außerdem empfindet das ja jeder anders.
Du sprichst in Bezug auf "Avatar" immer nur von Erfolg und Einspielergebnisse...hast du den Film überhaupt schon gesehen und kannst auch was zum Inhalt sagen? :biggrin: Oder sind Einspielergebnisse für dich das einzig wichtige Kriteritum eines Filmes?

Bezieht sich jetzt auch nicht nur auf dich. Allgemein wird in letzter Zeit ja bei jedem Film immer auf den Einspielergebnissen rumgereitet...ob wäre das ein Indiz für die Qualität eines Filmes.
Am 31.12. ist es soweit. Vorher leider keine Zeit. Aber da ich viele Leute kenne, die bereits mehrmals drin waren, weiß ich was mich erwartet :)

Und natürlich ist der Erfolg auch ein Qualitätsmerkmal.

Du verwechselst das mit Geschmack.

Wenn ein Film über 1,5 Milliarden einspielt, was Avatar 3 mit Sicherheit machen wird, ist es wohl ein guter Film :yes:
Und wenn er dann nur 900 Millionen macht isser Schrott? Dir ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Frage:
Trifft ein Film der 3 Milliarden einspielt den Geschmack des Publikums besser, als ein Film der 100 Millionen einspielt? Oder was genau sagen die 3 Milliarden wirklich aus?
 
.... Filme sind aus vollkommen unterschiedlichen Faktoren erfolgreich oder nicht. Eine Kausalität zwischen Einspielergebniss uns Qualität ist natürlich nicht vorhanden. Weder schließt sich das aus, noch bedingt es sich. Thema abgeschlossen.... Die Argumentationskette von ihm ist doch sowieso absolut inkonsequent, zum einen lobt er Avatar über den Klee und meint, dass das Einspielergebniss ein Beweis für die Qualität. Auf der anderen Seite haut er auf die Marvel Filme ein, bezeichnet sie als qualitativ minderwertig, obwohl die Millarden in die Kassen spülten und Endgame auf Augenhöhe um den Titel boxt.

@Nothingface
Sicherlich sind die Avatar Filme technisch State of the Art, auch vollkommen entkoppelt ob man den präsentierten Bildern nun zugeneigt ist oder nicht. Das ist durchaus ein objektiv messbares Element in der Filmproduktion. Außerdem ist "real" auch absolut keine Messlatte oder überhaupt das Ziel einer gelungene Visualisierung. Im Gegenteil Film spiegelt nie Realität wieder, sondern liefert immer nur eine Interpretation. Und was wir im Medium Film als real betrachten, hat ganz viel mit unserer filmischen Sozialisierung zu tun und ist hochgradig subjektiv.

Hast du den Film nun eigentlich gesehen? Wenn ja, bring dich doch gerne kritisch, aber produktiv mit in die Diskussion ein. Wenn nein, dann aber auch gerne mit den stänkern aufhöhren. Das nervt nämlich genauso, wie diese lächerliche Obsession von den Typen. Bisher wurden nämlich sämtliche Ansätze einer vernünftigen Konversation zunichte gemacht. Nicht das mich das in diesem Forum sonderlich überraschen würde, auf'm Zeiger geht's mir trotzdem.
Hm? Wo hab ich den gestänkert? Ich hab lediglich angemerkt, dass es mich wundert warum die Optik alle so abfeiern.
Und wie geschrieben hab ich die ersten beiden im Kino gesehen. Den neuen nicht und das wird auch so bleiben.
Bezweifle, dass sich der neue Film großartig optisch vom 2. unterscheidet. Die Story fand ich schon immer langweilig.
Außerdem hatte ich über die Tage genug Diskussionen über den Film. Der Tenor war in etwa so: Story? Och... interessiert mich nicht so aber diese Technik muss man im Kino bewundern.
Das hat in mit meiner Filmwelt einfach nichts zu tun, da Technik das Geschichten erzählen unterstützen soll und nicht 08/15 Storys kaschieren.
Aber gut, egal. Weitermachen.
 
Ich könnte mich ja eigentlich darüber aufregen, dass Massen an Menschen in einem Film rennen, der nun zum dritten mal hintereinander dieselbe Geschichte erzählt und das dann abfeiern als die Krone des Kinos.

Aber zumindest rennen jetzt Leute ins Kino. Volle Säle, pure Emotionen, Freude an Film. Letztendlich lebt Kino wegen solchen Hypetrains wie AVATAR.

Mich hat AVATAR spätestens nach den 3,5h inhaltlicher Redundanz namens WAY OF WATER verloren, aber mir geht das Herz auf zu sehen, dass die Leute Freude am Kino haben
 
Aber der extreme Technikeinsatz befördert natürlich auch im Avatar-Universum den emotionalen Transport der Story (auch wenn die noch nie besonders komplex war, aber eben emotional)
Habe Fire & Ash jetzt zweimal geschaut, und ja, vieles hat man in The Way of Water schon mal in ähnlicher Form gesehen.
Aus meiner Sicht war es aber notwendig, den Konflikt erstmal weiterzuführen, damit sich die persönlichen Schicksale einzelner Charaktere in diesem Krisenumfeld erfüllen können. Es wurde ja im zweiten Teil einiges angefangen, was nun weitergeführt wird. Helden werden eben nur unter Druck geboren 😉

Der ganz große WOW-Effekt wie bei Teil 2 ist hier natürlich nicht mehr so vorhanden, weil aber die technische Qualität nochmal einen Sprung gemacht hat, werde ich wieder in die Welt von Pandora hineingezogen. Trotzdem alles CGI ist, kommen die Emotionen bei mir an. Das Performance-Capturing wird immer besser.

Obendrauf gibt es bisher ungesehene Wesen zu sehen und Varang stiehlt eh allen die Show.
Die bekommt nächstes Mal hoffentlich mehr Screentime 😀

Der 4. Teil wird hoffentlich dann die Story aber auch mal in eine andere Richtung lenken.
Es war mal die Rede davon, dass ein Teil der Handlung auch die desolate Situation auf der Erde zeigt oder vielleicht schafft man auf Pandora mal eine Situation in der die RDA mit den Na‘vi zusammenarbeiten müsste?
 
Ich könnte mich ja eigentlich darüber aufregen, dass Massen an Menschen in einem Film rennen, der nun zum dritten mal hintereinander dieselbe Geschichte erzählt und das dann abfeiern als die Krone des Kinos.
Wobei man hier sagen muss, dass das nicht nur bei "Avatar" der Fall ist ;-)
Aber zumindest rennen jetzt Leute ins Kino. Volle Säle, pure Emotionen, Freude an Film. Letztendlich lebt Kino wegen solchen Hypetrains wie AVATAR.

Mich hat AVATAR spätestens nach den 3,5h inhaltlicher Redundanz namens WAY OF WATER verloren, aber mir geht das Herz auf zu sehen, dass die Leute Freude am Kino haben
Sehe ich ähnlich. Vorallem freut es mich für die Kinos, die es ja nicht leicht haben. Und wenn die Massen in Avatar oder ähnliches rennen, dafür hohen Eintritt zahlen (von Gutscheinen haben die meisten ja noch nie was gehört :zwinker: ), massig Sauf- und Fress-Zeug kaufen, bestenfalls noch irgend einen Plastik-Merchandise-Müll mitnehmen...kurz: wenn das Kino damit Geld macht, dann bin ich froh. So bleiben die Kinos wenigstens erhalten und ich kann dort in Zukunft noch wesentlich bessere Filme als "Avatar" schauen. :biggrin:
 
Tut ja dem Erfolg keinen Abbruch, außerdem empfindet das ja jeder anders.
Du sprichst in Bezug auf "Avatar" immer nur von Erfolg und Einspielergebnisse...hast du den Film überhaupt schon gesehen und kannst auch was zum Inhalt sagen? :biggrin: Oder sind Einspielergebnisse für dich das einzig wichtige Kriteritum eines Filmes?

Bezieht sich jetzt auch nicht nur auf dich. Allgemein wird in letzter Zeit ja bei jedem Film immer auf den Einspielergebnissen rumgereitet...ob wäre das ein Indiz für die Qualität eines Filmes.
Am 31.12. ist es soweit. Vorher leider keine Zeit. Aber da ich viele Leute kenne, die bereits mehrmals drin waren, weiß ich was mich erwartet :)

Und natürlich ist der Erfolg auch ein Qualitätsmerkmal.

Du verwechselst das mit Geschmack.

Wenn ein Film über 1,5 Milliarden einspielt, was Avatar 3 mit Sicherheit machen wird, ist es wohl ein guter Film :yes:
giphy.gif
 
Glaube das hat James Cameron auch schon in einen Interview gesagt aber das war hier mal richtig frischer Wind für einen Kinofilm das man sich auch mal intensiv mit den 'Bösewichten' beschäftigt hat.
 
.... Filme sind aus vollkommen unterschiedlichen Faktoren erfolgreich oder nicht. Eine Kausalität zwischen Einspielergebniss uns Qualität ist natürlich nicht vorhanden. Weder schließt sich das aus, noch bedingt es sich. Thema abgeschlossen.... Die Argumentationskette von ihm ist doch sowieso absolut inkonsequent, zum einen lobt er Avatar über den Klee und meint, dass das Einspielergebniss ein Beweis für die Qualität. Auf der anderen Seite haut er auf die Marvel Filme ein, bezeichnet sie als qualitativ minderwertig, obwohl die Millarden in die Kassen spülten und Endgame auf Augenhöhe um den Titel boxt.

@Nothingface
Sicherlich sind die Avatar Filme technisch State of the Art, auch vollkommen entkoppelt ob man den präsentierten Bildern nun zugeneigt ist oder nicht. Das ist durchaus ein objektiv messbares Element in der Filmproduktion. Außerdem ist "real" auch absolut keine Messlatte oder überhaupt das Ziel einer gelungene Visualisierung. Im Gegenteil Film spiegelt nie Realität wieder, sondern liefert immer nur eine Interpretation. Und was wir im Medium Film als real betrachten, hat ganz viel mit unserer filmischen Sozialisierung zu tun und ist hochgradig subjektiv.

Hast du den Film nun eigentlich gesehen? Wenn ja, bring dich doch gerne kritisch, aber produktiv mit in die Diskussion ein. Wenn nein, dann aber auch gerne mit den stänkern aufhöhren. Das nervt nämlich genauso, wie diese lächerliche Obsession von den Typen. Bisher wurden nämlich sämtliche Ansätze einer vernünftigen Konversation zunichte gemacht. Nicht das mich das in diesem Forum sonderlich überraschen würde, auf'm Zeiger geht's mir trotzdem.
Völlig dummes Zeug.

Endgame hat MIR nicht gefallen und ist auch ein schlechtes Beispiel, da er das Finale eines über 20 Filme umfassendes, weltweites Comic-Franchise darstellt, noch dazu mit Einnehmen aus einer 3D-Vermarktung, deren Wandlung unterster Bodensatz war. Zieh den 3D-Aufschlag ab und er liegt noch hinter Titanic.

Avatar 1 war ein Original, from the scratch, ohne Vorlagen, Comics oder Bücher.

Solch einen Erfolg wird es NIE mehr geben und da immer noch zu behaupten, es wäre ein schlechter Film, lässt einfach nur müde lächeln.

Trotzdem ist ein Film der solche Summen einspielt natürlich ein guter Film und es gibt auch Filme die sehr gut sind aber wesentlich weniger einspielen, aber trotzdem bleiben die Avatar-Filme gute Filme. Das ändern auch die Hater nicht :)

Immerhin ist Cameron der einzige Regisseur, der es je geschafft hat, 4 Filme IN A ROW über die Milliardengrenze zu heben und beim 3. sind die 2 Milliarden noch nicht mal ausgeschlossen.

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Link: https://www.youtube.com/watch?v=HIC22gQfh6E
 
.... Filme sind aus vollkommen unterschiedlichen Faktoren erfolgreich oder nicht. Eine Kausalität zwischen Einspielergebniss uns Qualität ist natürlich nicht vorhanden. Weder schließt sich das aus, noch bedingt es sich. Thema abgeschlossen.... Die Argumentationskette von ihm ist doch sowieso absolut inkonsequent, zum einen lobt er Avatar über den Klee und meint, dass das Einspielergebniss ein Beweis für die Qualität. Auf der anderen Seite haut er auf die Marvel Filme ein, bezeichnet sie als qualitativ minderwertig, obwohl die Millarden in die Kassen spülten und Endgame auf Augenhöhe um den Titel boxt.

@Nothingface
Sicherlich sind die Avatar Filme technisch State of the Art, auch vollkommen entkoppelt ob man den präsentierten Bildern nun zugeneigt ist oder nicht. Das ist durchaus ein objektiv messbares Element in der Filmproduktion. Außerdem ist "real" auch absolut keine Messlatte oder überhaupt das Ziel einer gelungene Visualisierung. Im Gegenteil Film spiegelt nie Realität wieder, sondern liefert immer nur eine Interpretation. Und was wir im Medium Film als real betrachten, hat ganz viel mit unserer filmischen Sozialisierung zu tun und ist hochgradig subjektiv.

Hast du den Film nun eigentlich gesehen? Wenn ja, bring dich doch gerne kritisch, aber produktiv mit in die Diskussion ein. Wenn nein, dann aber auch gerne mit den stänkern aufhöhren. Das nervt nämlich genauso, wie diese lächerliche Obsession von den Typen. Bisher wurden nämlich sämtliche Ansätze einer vernünftigen Konversation zunichte gemacht. Nicht das mich das in diesem Forum sonderlich überraschen würde, auf'm Zeiger geht's mir trotzdem.
Völlig dummes Zeug.

Endgame hat MIR nicht gefallen und ist auch ein schlechtes Beispiel, da er das Finale eines über 20 Filme umfassendes, weltweites Comic-Franchise darstellt, noch dazu mit Einnehmen aus einer 3D-Vermarktung, deren Wandlung unterster Bodensatz war. Zieh den 3D-Aufschlag ab und er liegt noch hinter Titanic.

Avatar 1 war ein Original, from the scratch, ohne Vorlagen, Comics oder Bücher.

Solch einen Erfolg wird es NIE mehr geben und da immer noch zu behaupten, es wäre ein schlechter Film, lässt einfach nur müde lächeln.

Trotzdem ist ein Film der solche Summen einspielt natürlich ein guter Film und es gibt auch Filme die sehr gut sind aber wesentlich weniger einspielen, aber trotzdem bleiben die Avatar-Filme gute Filme. Das ändern auch die Hater nicht :)

Immerhin ist Cameron der einzige Regisseur, der es je geschafft hat, 4 Filme IN A ROW über die Milliardengrenze zu heben und beim 3. sind die 2 Milliarden noch nicht mal ausgeschlossen.

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Link: https://www.youtube.com/watch?v=HIC22gQfh6E

Stimmt, Avatar ist vor allem für seine Originalität bekannt.
 
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