News Avatar: Fire and Ash 2025

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Kinofilm: Avatar: Fire & Ash (2025) [News]

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.... Filme sind aus vollkommen unterschiedlichen Faktoren erfolgreich oder nicht. Eine Kausalität zwischen Einspielergebniss uns Qualität ist natürlich nicht vorhanden. Weder schließt sich das aus, noch bedingt es sich. Thema abgeschlossen.... Die Argumentationskette von ihm ist doch sowieso absolut inkonsequent, zum einen lobt er Avatar über den Klee und meint, dass das Einspielergebniss ein Beweis für die Qualität. Auf der anderen Seite haut er auf die Marvel Filme ein, bezeichnet sie als qualitativ minderwertig, obwohl die Millarden in die Kassen spülten und Endgame auf Augenhöhe um den Titel boxt.

@Nothingface
Sicherlich sind die Avatar Filme technisch State of the Art, auch vollkommen entkoppelt ob man den präsentierten Bildern nun zugeneigt ist oder nicht. Das ist durchaus ein objektiv messbares Element in der Filmproduktion. Außerdem ist "real" auch absolut keine Messlatte oder überhaupt das Ziel einer gelungene Visualisierung. Im Gegenteil Film spiegelt nie Realität wieder, sondern liefert immer nur eine Interpretation. Und was wir im Medium Film als real betrachten, hat ganz viel mit unserer filmischen Sozialisierung zu tun und ist hochgradig subjektiv.

Hast du den Film nun eigentlich gesehen? Wenn ja, bring dich doch gerne kritisch, aber produktiv mit in die Diskussion ein. Wenn nein, dann aber auch gerne mit den stänkern aufhöhren. Das nervt nämlich genauso, wie diese lächerliche Obsession von den Typen. Bisher wurden nämlich sämtliche Ansätze einer vernünftigen Konversation zunichte gemacht. Nicht das mich das in diesem Forum sonderlich überraschen würde, auf'm Zeiger geht's mir trotzdem.
Völlig dummes Zeug.

Endgame hat MIR nicht gefallen und ist auch ein schlechtes Beispiel, da er das Finale eines über 20 Filme umfassendes, weltweites Comic-Franchise darstellt, noch dazu mit Einnehmen aus einer 3D-Vermarktung, deren Wandlung unterster Bodensatz war. Zieh den 3D-Aufschlag ab und er liegt noch hinter Titanic.

Avatar 1 war ein Original, from the scratch, ohne Vorlagen, Comics oder Bücher.

Solch einen Erfolg wird es NIE mehr geben und da immer noch zu behaupten, es wäre ein schlechter Film, lässt einfach nur müde lächeln.

Trotzdem ist ein Film der solche Summen einspielt natürlich ein guter Film und es gibt auch Filme die sehr gut sind aber wesentlich weniger einspielen, aber trotzdem bleiben die Avatar-Filme gute Filme. Das ändern auch die Hater nicht :)

Immerhin ist Cameron der einzige Regisseur, der es je geschafft hat, 4 Filme IN A ROW über die Milliardengrenze zu heben und beim 3. sind die 2 Milliarden noch nicht mal ausgeschlossen.

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Link: https://www.youtube.com/watch?v=HIC22gQfh6E

Stimmt, Avatar ist vor allem für seine Originalität bekannt.

Jedenfalls haben die sich über die Gegebenheiten auf Pandora und die dadurch existierende Fauna und Flora eine Menge Gedanken gemacht. Und eine Sprache mit Vokabular und Grammatik erschaffen.
Dieses Worldbuilding finde ich schon bemerkenswert 🔥👍
 
Den dritten Teil habe ich zwar noch nicht gesehen, aber ich weiß nicht, was alle immer am zweiten Teil zu meckern haben. Der zweite Teil hebt sich, wenn natürlich auch nicht durch die Story, aber durch ein besseres Motion Capture vom ersten Teil noch mal deutlich ab. Im ersten Teil waren mir die Figuren zu behäbig und groß, im zweiten Teil sind sie erheblich wendiger. Und wenn man sich die Extended zum ersten Teil anschaut, dauert es auch eine ganze Weile, bis die Story sich ausprägt. Bei "The Way Of Water" hat mir gefallen, daß Pandora auch andere Welten und Völker zu bieten hat, ebenso andere Wesen. Es ist halt eine aufwendige Fantasy Reihe, ich glaube, man sollte da jetzt nicht die Zukunft des Kinos hineininterpretieren. Es gab und gibt auch immer gute Filme abseits des Mainstreams, die gut laufen.
 
Habe Fire & Ash jetzt zweimal geschaut, und ja, vieles hat man in The Way of Water schon mal in ähnlicher Form gesehen.
Aus meiner Sicht war es aber notwendig, den Konflikt erstmal weiterzuführen, damit sich die persönlichen Schicksale einzelner Charaktere in diesem Krisenumfeld erfüllen können. Es wurde ja im zweiten Teil einiges angefangen, was nun weitergeführt wird. Helden werden eben nur unter Druck geboren
Da will ich dir nicht mal widersprechen … Ich gehöre ja in die Schublade derer, die Avatar (der erste) als grandios und einen 10/10 Meilenstein des Kinos abfeiern und dann von 2 und 3 doch tendenziell enttäuscht sind… aber auch ich sage: in 2/3 sind auch Story-technisch interessante Ideen… „schlechte“ Filme sind es auch sicherlich nicht. Sie haben ein zentrales Problem - und damit zum großen ABER:

A1 (TC, den ich klar besser finde) hatte noch eine stringenz in der Story und hat eigentlich mehr oder weniger auf den Punkt die Story vorangetrieben mit einer klaren Prämisse und einem genauso klaren Ziel. Gut, auch das hätte man noch straffen können, aber Pandora war neu, da sei ihm etwas schwelgen in der „Natur“ und Optik verziehen, sieht ja auch grandios aus. Aber mit 2,5h (TC!) war das ok und in Summe von sek 1 bis Ende fesselnd. Ja, auch wegen der einfachen aber guten Geschichte.
Wenn man jetzt A 2/3 betrachtet, und die muss man zusammen betrachten, denn das ist letztendlich EIN Film und eine simple Story: der auferstandene Quaritch auf Rache Mission gegen Familie Sully unter Einbezug weitere Pandora-Völker (und da zählen wir die Wale jetzt mal dazu) mit coming of age von Spider und bisschen Familienkram außen rum. MEHR IST DA NICHT. Also: Ausgangspunkt A2+3: Jake hat Familie, Quaritch ist wieder da und will Rache. Endergebnis von 2+3: Quaritch verliert (erst mal) nach mehreren repetetiven zwischen/endbattles nach gleichem Scheme.
Dazwischen viel gerenne, geschwimme und gefliege….und Menschen wollen wieder/weiterhin an eine Ressource von Pandora. Und dafür 6h 45 min - in Worten FAST SIEBEN STUNDEN - verballern. Ernsthaft???? eigentlich willkürlich in 2 Teile aufgetrennt, weil diese Laufzeit nicht vermittelbar ist und man außerdem 2x Rahm abschöpfen kann. Im Prinzip ist A2+3 ein A2 extended ultra extended

Hätte Cameron entweder A) den Content von A2+3 aufs wesentliche reduziert und ent-Redundanz-iiert in EINEN Film von wieder 2,5h gepackt, meinetwegen auch von 3H, dann hätte ich mich wieder wie bei A1 am neuen Meer erfreut und die ganze geile Optik und tw grandiose Action bewundert. Und vermutlich wieder von sek 1 bis Ende genossen und vermutlich ne 9/10 vergeben - locker.

Oder er hätte B) sich wirklich neue und interessante Storys (ja, 2 VERSCHIEDENE meine ich) ausdenken sollen und wirklich zwei neue Teile drehen sollen, die eine Gesamtlaufzeit von fast 7 Stunden rechtfertigen. Man möchte meinen, in 13 Jahren seit A1 wäre dafür genug Zeit gewesen…

Aber diesen simpelst Inhalt von 2+3 (und wie gesagt - für mich ist das EIN Film) auf fast 7h aufzublasen, ist ein Witz - ein schlechter Witz. Das hat mit „im Kino Geschichten erzählen“ nichts zu tun. DAS werfe ich A2+3 vor.
Und wie wenig hinter dem ganzen Glitzer ab A2 steckt, hab ich gemerkt, als ich zur Virbereitung auf A3 in meinem WZ noch mal A1 und A2 geguckt habe: A1 grandios, A2 sehr sehr sehr lang und mit zunehmender Dauer auch sehr ermüdend und auch tw nervig mit dem ganzen Kindergarten…(letzteres stört andere vermutlich weniger, aber A2 aufwärts ist klar als Familien-Eventkino angelegt, das sieht ein Blinder 😉)

denn auch wenn seine Geschichten immer schon eher einfache waren, sie waren bis inkl. Avatar 1 gut und vergleichsweise straff (zumindest noch straff genug) erzählt. Und das dann mit der Cameron‘schen Optik und noch mehr Cameron‘action-Einzigartigkeit in den Kinosaal oder ins HK geballert, ergab (tw) outstandig Filmerlebnisse wie T1, T2, Aliens, Abyss, True Lies, Avatar und Titanic.

Zwischen diesen und dem 7h-Monster A2+3 liegen Welten - und dafür gibts für mich einen zentralen Grund: S.o.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich werte bzw gewichte Avatar 2 & 3 zwar anders wie @Kumbbl , aber er hat einen Punkt und eine vernünftige Argumentationskette. Selbstverständlich hat Avatar eine originelle Welt und ich empfinde Avatar auch als filmisches Meisterwerk mit einer kreativen Welt. Avatars (bzw James Camerons) Erfolgsformel liegt gerade in seiner einfachen, zugänglichen klassischen Erzählstruktur und selbstverständlich hatte Cameron zahlreiche Einflüsse, die hatten wir an anderer Stelle ja bereit diskutiert. Ursula K. Le Guins Das Wort für Welt ist Walt, Frank Herberts Pandora Sequenz, Call me Joe, die Aquablue und andere Comics, zahlreiche Sci-Fi und Fantasy Illustrationen, die Natur, die indigenen Naturvölker und ihre Geschichten sowie Geschichten über sie und so weiter. Und natürlich baut der Erfolg von Avatar auch auf eine Marke, nicht wie bei den Marvel Filmen auf einer IP, sondern auf die Marke James Cameron, der mit seinem Namen verbundende Leumund. Das alles ist verdient, da kann man sich drüber freuen, aber mscht die krekelische Argumentation zwischen Einspielergebnis und Qualität nicht weniger absurd. Aber wen wunderts.....
 
heute abend bin ich mit meinem filius und meinem älteren bruder dann auch mal drin.
mal schauen ob meine eh schon niedrige erwaltungshaltung bestätigt, getoppt oder gar untertoppt wird.
 
Viel Spaß. Und das meine ich ernst, denn wenn man ca 20€ pro Karte bezahlt und in Summe ca 5h bruttozeit für einen Kinobesuch investiert, wünsche ich jedem, dass er Spaß hat:bier:
 
Avatar 1 war ein Original, from the scratch, ohne Vorlagen, Comics oder Bücher.
Sagen dir Pocahontas und Der mit dem Wolf tanzt etwas?

Ich mag den ersten Avatar sehr, zu behaupten er wäre ein vorlagenloses Original ist aber schon sehr weit hergeholt. In Hollywood ist es natürlich üblich Ideen anderer Filme aufzugreifen, aber Cameron hat hier einfach seine Technik über eine quasi fertige Story eines anderen Film drüber gelegt.

Cameron hat es aber perfekt vermarktet, den 3D Hype entfacht, und somit ein Multi Milliarden Dollar Franchise entwickelt.

Und Thanos als schlechten Computereffekt zu bezeichnen finde ich ebenso weit hergeholt. Das MCU Bashing in den ganzen Threads ist sowieso extrem armselig. Immer dieselben Leute mit den selben Kommentaren.
 
.... Filme sind aus vollkommen unterschiedlichen Faktoren erfolgreich oder nicht. Eine Kausalität zwischen Einspielergebniss uns Qualität ist natürlich nicht vorhanden. Weder schließt sich das aus, noch bedingt es sich. Thema abgeschlossen.... Die Argumentationskette von ihm ist doch sowieso absolut inkonsequent, zum einen lobt er Avatar über den Klee und meint, dass das Einspielergebniss ein Beweis für die Qualität. Auf der anderen Seite haut er auf die Marvel Filme ein, bezeichnet sie als qualitativ minderwertig, obwohl die Millarden in die Kassen spülten und Endgame auf Augenhöhe um den Titel boxt.

@Nothingface
Sicherlich sind die Avatar Filme technisch State of the Art, auch vollkommen entkoppelt ob man den präsentierten Bildern nun zugeneigt ist oder nicht. Das ist durchaus ein objektiv messbares Element in der Filmproduktion. Außerdem ist "real" auch absolut keine Messlatte oder überhaupt das Ziel einer gelungene Visualisierung. Im Gegenteil Film spiegelt nie Realität wieder, sondern liefert immer nur eine Interpretation. Und was wir im Medium Film als real betrachten, hat ganz viel mit unserer filmischen Sozialisierung zu tun und ist hochgradig subjektiv.

Hast du den Film nun eigentlich gesehen? Wenn ja, bring dich doch gerne kritisch, aber produktiv mit in die Diskussion ein. Wenn nein, dann aber auch gerne mit den stänkern aufhöhren. Das nervt nämlich genauso, wie diese lächerliche Obsession von den Typen. Bisher wurden nämlich sämtliche Ansätze einer vernünftigen Konversation zunichte gemacht. Nicht das mich das in diesem Forum sonderlich überraschen würde, auf'm Zeiger geht's mir trotzdem.
Völlig dummes Zeug.

Endgame hat MIR nicht gefallen und ist auch ein schlechtes Beispiel, da er das Finale eines über 20 Filme umfassendes, weltweites Comic-Franchise darstellt, noch dazu mit Einnehmen aus einer 3D-Vermarktung, deren Wandlung unterster Bodensatz war. Zieh den 3D-Aufschlag ab und er liegt noch hinter Titanic.

Avatar 1 war ein Original, from the scratch, ohne Vorlagen, Comics oder Bücher.

Solch einen Erfolg wird es NIE mehr geben und da immer noch zu behaupten, es wäre ein schlechter Film, lässt einfach nur müde lächeln.

Trotzdem ist ein Film der solche Summen einspielt natürlich ein guter Film und es gibt auch Filme die sehr gut sind aber wesentlich weniger einspielen, aber trotzdem bleiben die Avatar-Filme gute Filme. Das ändern auch die Hater nicht :)

Immerhin ist Cameron der einzige Regisseur, der es je geschafft hat, 4 Filme IN A ROW über die Milliardengrenze zu heben und beim 3. sind die 2 Milliarden noch nicht mal ausgeschlossen.

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Stimmt, Avatar ist vor allem für seine Originalität bekannt.

Ja, genau wie Star Wars oder eigentlich fast jeder Film seit den mittleren 70ern :)
 
Avatar 1 war ein Original, from the scratch, ohne Vorlagen, Comics oder Bücher.
Sagen dir Pocahontas und Der mit dem Wolf tanzt etwas?

Ich mag den ersten Avatar sehr, zu behaupten er wäre ein vorlagenloses Original ist aber schon sehr weit hergeholt. In Hollywood ist es natürlich üblich Ideen anderer Filme aufzugreifen, aber Cameron hat hier einfach seine Technik über eine quasi fertige Story eines anderen Film drüber gelegt.

Cameron hat es aber perfekt vermarktet, den 3D Hype entfacht, und somit ein Multi Milliarden Dollar Franchise entwickelt.

Und Thanos als schlechten Computereffekt zu bezeichnen finde ich ebenso weit hergeholt. Das MCU Bashing in den ganzen Threads ist sowieso extrem armselig. Immer dieselben Leute mit den selben Kommentaren.
Du hast noch FernGully und die Schlümpfe vergessen :rofl1.

Thanos war die lächerlichste Animation die man seit langem gesehen hatte, von den absolut unterirdischen CGIs über den kompletten Film und vor allem beim Endkampf wollen wir gar nicht reden.

Zusammengefasst:

Kritik an den Effekten in Avengers: Endgame fokussiert sich oft auf den überladenen Endkampf mit schlechtem CGI-Look in einigen Szenen (z.B. bei Thanos, Hulk, den Zeitreise-Anzügen), schlechte Post-Production (zu dunkel, entsättigt), mangelhafte Handwerkliche Nachlässigkeit, trotz Budget (besonders im Vergleich zu Infinity War), sowie generelle Probleme wie mangelnde Zeit und Planung für VFX-Künstler (Überforderung, späte Änderungen) und übermäßigen „Fanservice“, der die Logik untergräbt.
Hauptkritikpunkte an den Effekten:
  • Der Endkampf: Viele empfinden die riesige Schlacht als überladen, chaotisch und visuell unterdurchschnittlich, besonders im Vergleich zu Infinity War. Einige Szenen wirken matschig oder verwaschen, laut, aber ohne Präzision.
  • Charakter-Rendering:
    • Fat Thor: Der Bauch wirkte oft steif und künstlich, wie ein Plastikpanzer, nicht wie echter Speck.
    • Hulk/Banner: Während die Umwandlung teilweise gut war, wirkte das Rendering von Bruce Banner in seinen Szenen mit dem Smart Hulk nicht immer überzeugend.
    • Thanos: Sein digitales Rendering wirkt weniger glaubwürdig als im Vorgängerfilm.
  • Qualitätseinbruch in der Post-Production: Der Film wird als entsättigt kritisiert; das finale Aussehen litt unter schlechten Entscheidungen, die die visuellen Effekte optisch „versauten“ und das Geschehen hinter Nebelwänden verschwinden ließen.
  • Hintergrund-CGI & Detail: Trotz des riesigen Budgets wirkten Hintergrundelemente und einige digitale Charaktere (wie das grüne Heer) weniger poliert und erinnerten an Videospielgrafik.
  • Überforderung der VFX-Studios: VFX-Künstler berichten von extrem kurzen Fristen, späten Design-Änderungen und Überarbeitung, was die Qualität beeinträchtigt.
Gründe für die Probleme (laut Experten/Fans):
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Endgame wegen seiner schieren Größe und des logistischen Aufwands viele VFX-Herausforderungen hatte, die zu sichtbaren Schwächen in der Effektdarstellung führten, insbesondere im Finale.
 
giphy.gif
 
Was ich noch vergessen hatte: HFR sieht noch immer besch….. aus. Muss ich also warten, bis ich den Film zu Hause nochmal vernünftig schauen kann :zwinker:
 
Ich werte bzw gewichte Avatar 2 & 3 zwar anders wie @Kumbbl , aber er hat einen Punkt und eine vernünftige Argumentationskette. Selbstverständlich hat Avatar eine originelle Welt und ich empfinde Avatar auch als filmisches Meisterwerk mit einer kreativen Welt. Avatars (bzw James Camerons) Erfolgsformel liegt gerade in seiner einfachen, zugänglichen klassischen Erzählstruktur und selbstverständlich hatte Cameron zahlreiche Einflüsse, die hatten wir an anderer Stelle ja bereit diskutiert. Ursula K. Le Guins Das Wort für Welt ist Walt, Frank Herberts Pandora Sequenz, Call me Joe, die Aquablue und andere Comics, zahlreiche Sci-Fi und Fantasy Illustrationen, die Natur, die indigenen Naturvölker und ihre Geschichten sowie Geschichten über sie und so weiter. Und natürlich baut der Erfolg von Avatar auch auf eine Marke, nicht wie bei den Marvel Filmen auf einer IP, sondern auf die Marke James Cameron, der mit seinem Namen verbundende Leumund. Das alles ist verdient, da kann man sich drüber freuen, aber mscht die krekelische Argumentation zwischen Einspielergebnis und Qualität nicht weniger absurd. Aber wen wunderts.....
Du empfindest Avatar also als filmisches Meisterwerk. Gut, das würde ich niemals jemanden absprechen. Wenn ich aber den Look bemängele, die zusammen geklaubte Story und die "Technik geht über Geschichte"-Prämisse ist das stänkern. Nein, ist es nicht.
Das ist mein Empfinden.
Diesen gottgleichen Status, den Cameron bei Manchen hat, finde ich höchst befremdlich. Ich habe nicht vergessen, dass er fast alle Klassiker durch die KI-Bearbeitung kaputt restauriert hat. Quasi unbrauchbar gemacht.
Außerdem habe ich nicht die Effekte kritisiert sondern den künstlichen Look, was wohl auch schon unverschämt anmaßend war.
Ja, er schafft es die Massen ins Kino zu locken aber das ist für mich kein Bewertungsmaßstab. Niemals.
 
Gestern in Dresden im Cinemaxx gewesen, da wir gerade über Weihnachten dort waren. Über drei Stunden wieder pures Kino, spannend bis zur letzten Minute, obwohl es in der Mitte des Films einige Längen gab, aber man lässt sich gerne immer wieder in die Welt von Pandora einfangen.
James Cameron zeigt uns immer wieder wie verzweigt doch dieser blaue Panet ist und die visuellen Bilder überwältigten einen immer wieder. Die Charaktere bekommen wieder etwas Tiefe und so kann man ihre Beweggründe besser verstehen. Auch wenn sich gegenüber den ersten zwei Teilen einige Szenen wiederholen, bleibt die Geschichte interessant und zum Ende sehr emotional. Nicht ohne Grund schafft es James Cameron mit "Avatar" die erfolgreichste Kino-Trilogie der Filmgeschichte, weil er sich auf universelle Themen konzentriert: Das Überleben der Menschheit mit der Natur und dessen menschlichen Raubau.
Punkte 10/10.
 
Ich werte bzw gewichte Avatar 2 & 3 zwar anders wie @Kumbbl , aber er hat einen Punkt und eine vernünftige Argumentationskette. Selbstverständlich hat Avatar eine originelle Welt und ich empfinde Avatar auch als filmisches Meisterwerk mit einer kreativen Welt. Avatars (bzw James Camerons) Erfolgsformel liegt gerade in seiner einfachen, zugänglichen klassischen Erzählstruktur und selbstverständlich hatte Cameron zahlreiche Einflüsse, die hatten wir an anderer Stelle ja bereit diskutiert. Ursula K. Le Guins Das Wort für Welt ist Walt, Frank Herberts Pandora Sequenz, Call me Joe, die Aquablue und andere Comics, zahlreiche Sci-Fi und Fantasy Illustrationen, die Natur, die indigenen Naturvölker und ihre Geschichten sowie Geschichten über sie und so weiter. Und natürlich baut der Erfolg von Avatar auch auf eine Marke, nicht wie bei den Marvel Filmen auf einer IP, sondern auf die Marke James Cameron, der mit seinem Namen verbundende Leumund. Das alles ist verdient, da kann man sich drüber freuen, aber mscht die krekelische Argumentation zwischen Einspielergebnis und Qualität nicht weniger absurd. Aber wen wunderts.....
Du empfindest Avatar also als filmisches Meisterwerk. Gut, das würde ich niemals jemanden absprechen. Wenn ich aber den Look bemängele, die zusammen geklaubte Story und die "Technik geht über Geschichte"-Prämisse ist das stänkern. Nein, ist es nicht.
Das ist mein Empfinden.
Diesen gottgleichen Status, den Cameron bei Manchen hat, finde ich höchst befremdlich. Ich habe nicht vergessen, dass er fast alle Klassiker durch die KI-Bearbeitung kaputt restauriert hat. Quasi unbrauchbar gemacht.
Außerdem habe ich nicht die Effekte kritisiert sondern den künstlichen Look, was wohl auch schon unverschämt anmaßend war.
Ja, er schafft es die Massen ins Kino zu locken aber das ist für mich kein Bewertungsmaßstab. Niemals.
Ich glaube du nimmst das mit den stänkern ein wenig zu ernst, ich hab das bewusst als "niedliches" Wort genutzt. Deine Meinung ist doch überhaupt nicht das Problem, auch nicht das du sie äußerst. Du hast deine ablehnende Handlung ja bereits kund getan, da kommt eine vollkommen Kontextlose Meinungsäußerung, in der noch was abwertendes mitschwingt, ohne den hier besprochenen Film überhaupt gesehen zu haben (und es auch nicht vorhast). Das ist schlicht nicht konstruktiv, damit ist auch nicht der negative Inhalt gemeint. Denn negativ haben sich hier ja bereits andere zu Fire and Ash geäußert, die haben ihn aber auch gesehen und natürlich haben sie dann auch hier den Raum ihre Meinung zu äußern.

Soviel zu Form, aber ich kann auch noch gerne inhaltlich nochmal auf deine Argumente eingehen. Avatar hat eine simple Geschichte, aber wie schon mehrfach erwähnt, ist es viel bedeutender wie eine Geschichte erzählt wird. Du magst doch zum Beispiel Der Herr der Ringe und die ist kein Deut komplexer. Trotzdem fesselt sie dich, weil sie eben gut erzählt wurde und die Ähstetik dich anspricht. Und das ist doch wunderbar, würde dich aber wahrscheinlich auch ärgern, wenn jemand daher kommt ohne Interesse an den Stoff und danach fragt wie man sich nur für diesen Fantasy Quatsch begeistern kann. Müffelt halt nach Provokation. Um noch mal auf die Form zurück zu kommen, ich persönlich hasse dieses abwerten, um anderes aufzuwerten, als bräuchte man es zur Bestätigung seiner eigenen Meinung. Du hast z.B. in Odysee Thread geschrieben;
Einer der wenigen Regisseure, der noch richtiges Kino kann. Sollten sie sich in Schlumpfhausen mal ein Scheibchen abschneiden.

Man hätte natürlich auch schreiben können, wenn man schon einen Vergleich einbringen will: Da erwartet uns richtig tolles Kino, es gibt mir soviel mehr als Avatar.

Es ist einfach eine Sache des respektvollen Umgangs miteinander.

Bzg. des künstlichen Looks, der muss dir nicht gefallen und ich persönlich empfinde ihn auch überhaupt nicht als künstlich. Dieser Realismus Fetisch ist trotzdem merkwürdig. Ein japanischer Kaiju Film wie Mothra sieht überhaupt nicht natürlich aus, genauso wenig wie Eraserhead oder beispielweise ein Wes Anderson Film. Der Look ist trotzdem auf die jeweilige Art und Weise atemberaubend. Und den technischen Aufwand, Akribie und die Qualität die ein James Cameron in seine Filme steckt, ist nun wirklich nicht von der Hand zu weisen. Das hat doch mit Geschmack nicht zu tun und ob ein das Ergebnis nun gefällt oder nicht.
 

Ja, er schafft es die Massen ins Kino zu locken aber das ist für mich kein Bewertungsmaßstab. Niemals.
Ach so, na dann ist ja gut :lol::facepalm:

Was ist denn dann der Bewertungsmaßstab für einen Filmemacher???
Dass ich dir das erklären muss, wundert mich nicht aber bitte, es ist ganz einfach: es ist nicht Kommerz sondern gutes Filme machen. Das geht sowohl im Mainstream als auch im Independent Bereich.
Schauspieler, die sich anspruchsvolle Rollen aussuchen und der Scheck egal ist, Regisseure die ihre Vision verwirklichen ohne kommerzielle Hintergedanken.
Das muss sich auch nicht beißen wie Cameron selbst in der Vergangenheit öfter bewiesen hat.
Wenn du das nach Zahlen beurteilst, dann mach das. Mir sind die völlig egal.
 
Ich werte bzw gewichte Avatar 2 & 3 zwar anders wie @Kumbbl , aber er hat einen Punkt und eine vernünftige Argumentationskette. Selbstverständlich hat Avatar eine originelle Welt und ich empfinde Avatar auch als filmisches Meisterwerk mit einer kreativen Welt. Avatars (bzw James Camerons) Erfolgsformel liegt gerade in seiner einfachen, zugänglichen klassischen Erzählstruktur und selbstverständlich hatte Cameron zahlreiche Einflüsse, die hatten wir an anderer Stelle ja bereit diskutiert. Ursula K. Le Guins Das Wort für Welt ist Walt, Frank Herberts Pandora Sequenz, Call me Joe, die Aquablue und andere Comics, zahlreiche Sci-Fi und Fantasy Illustrationen, die Natur, die indigenen Naturvölker und ihre Geschichten sowie Geschichten über sie und so weiter. Und natürlich baut der Erfolg von Avatar auch auf eine Marke, nicht wie bei den Marvel Filmen auf einer IP, sondern auf die Marke James Cameron, der mit seinem Namen verbundende Leumund. Das alles ist verdient, da kann man sich drüber freuen, aber mscht die krekelische Argumentation zwischen Einspielergebnis und Qualität nicht weniger absurd. Aber wen wunderts.....
Du empfindest Avatar also als filmisches Meisterwerk. Gut, das würde ich niemals jemanden absprechen. Wenn ich aber den Look bemängele, die zusammen geklaubte Story und die "Technik geht über Geschichte"-Prämisse ist das stänkern. Nein, ist es nicht.
Das ist mein Empfinden.
Diesen gottgleichen Status, den Cameron bei Manchen hat, finde ich höchst befremdlich. Ich habe nicht vergessen, dass er fast alle Klassiker durch die KI-Bearbeitung kaputt restauriert hat. Quasi unbrauchbar gemacht.
Außerdem habe ich nicht die Effekte kritisiert sondern den künstlichen Look, was wohl auch schon unverschämt anmaßend war.
Ja, er schafft es die Massen ins Kino zu locken aber das ist für mich kein Bewertungsmaßstab. Niemals.
Ich glaube du nimmst das mit den stänkern ein wenig zu ernst, ich hab das bewusst als "niedliches" Wort genutzt. Deine Meinung ist doch überhaupt nicht das Problem, auch nicht das du sie äußerst. Du hast deine ablehnende Handlung ja bereits kund getan, da kommt eine vollkommen Kontextlose Meinungsäußerung, in der noch was abwertendes mitschwingt, ohne den hier besprochenen Film überhaupt gesehen zu haben (und es auch nicht vorhast). Das ist schlicht nicht konstruktiv, damit ist auch nicht der negative Inhalt gemeint. Denn negativ haben sich hier ja bereits andere zu Fire and Ash geäußert, die haben ihn aber auch gesehen und natürlich haben sie dann auch hier den Raum ihre Meinung zu äußern.

Soviel zu Form, aber ich kann auch noch gerne inhaltlich nochmal auf deine Argumente eingehen. Avatar hat eine simple Geschichte, aber wie schon mehrfach erwähnt, ist es viel bedeutender wie eine Geschichte erzählt wird. Du magst doch zum Beispiel Der Herr der Ringe und die ist kein Deut komplexer. Trotzdem fesselt sie dich, weil sie eben gut erzählt wurde und die Ähstetik dich anspricht. Und das ist doch wunderbar, würde dich aber wahrscheinlich auch ärgern, wenn jemand daher kommt ohne Interesse an den Stoff und danach fragt wie man sich nur für diesen Fantasy Quatsch begeistern kann. Müffelt halt nach Provokation. Um noch mal auf die Form zurück zu kommen, ich persönlich hasse dieses abwerten, um anderes aufzuwerten, als bräuchte man es zur Bestätigung seiner eigenen Meinung. Du hast z.B. in Odysee Thread geschrieben;
Einer der wenigen Regisseure, der noch richtiges Kino kann. Sollten sie sich in Schlumpfhausen mal ein Scheibchen abschneiden.

Man hätte natürlich auch schreiben können, wenn man schon einen Vergleich einbringen will: Da erwartet uns richtig tolles Kino, es gibt mir soviel mehr als Avatar.

Es ist einfach eine Sache des respektvollen Umgangs miteinander.

Bzg. des künstlichen Looks, der muss dir nicht gefallen und ich persönlich empfinde ihn auch überhaupt nicht als künstlich. Dieser Realismus Fetisch ist trotzdem merkwürdig. Ein japanischer Kaiju Film wie Mothra sieht überhaupt nicht natürlich aus, genauso wenig wie Eraserhead oder beispielweise ein Wes Anderson Film. Der Look ist trotzdem auf die jeweilige Art und Weise atemberaubend. Und den technischen Aufwand, Akribie und die Qualität die ein James Cameron in seine Filme steckt, ist nun wirklich nicht von der Hand zu weisen. Das hat doch mit Geschmack nicht zu tun und ob ein das Ergebnis nun gefällt oder nicht.
Ach komm. Ich bin lange genug hier und ihr wisst, dass ich öfter abfällige und wenig feinfühlige Ausdrücke benutze.

Dass du Lynch und Wes Anderson mit einbeziehst, zeigt mir, dass du nicht wirklich verstanden hast, worum es mir geht.
 

Ja, er schafft es die Massen ins Kino zu locken aber das ist für mich kein Bewertungsmaßstab. Niemals.
Ach so, na dann ist ja gut :lol::facepalm:

Was ist denn dann der Bewertungsmaßstab für einen Filmemacher???
Du kannst Filme nur noch aus der Sicht eines Unternehmers sehen. Geld und Erfolg als höchstes Gütesiegel. Das ist irgendwie traurig. Vielleicht solltest du dann bei den nächsten von dir verwurschtelten VÖ zwei mal nachdenken, der Argumentation nach bringst du ja fast nur Schrottfilme.
 
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