News Avatar: Fire and Ash 2025

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Kinofilm: Avatar: Fire & Ash (2025) [News]

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James Cameron hat das einmalige Talent, den Nerv des Publikums zu treffen.
Das macht er aktuell mit technisch brillanter Filmunterhaltung, die weder Lorbeeren für originelle Handlung, noch für künstlerischen Anspruch verdient.

Es ist ein Kino der Oberfläche, das sich problemlos in die aktuellen US-Charts einreihen lässt (Stand 21.12.):
1. A MINECRAFT MOVIE
2. LILO & STITCH
3. SUPERMAN
4. JURASSIC WORLD: REBIRTH
5. WICKED: FOR GOOD

Im Endeffekt sind es diese Filme, die die Lichtspielhäuser heutzutage am Leben halten.
Dafür ein ernst gemeintes "Danke".
Aber Meisterwerke? Nein.
 

Ja, er schafft es die Massen ins Kino zu locken aber das ist für mich kein Bewertungsmaßstab. Niemals.
Ach so, na dann ist ja gut :lol::facepalm:

Was ist denn dann der Bewertungsmaßstab für einen Filmemacher???
Du kannst Filme nur noch aus der Sicht eines Unternehmers sehen. Geld und Erfolg als höchstes Gütesiegel. Das ist irgendwie traurig. Vielleicht solltest du dann bei den nächsten von dir verwurschtelten VÖ zwei mal nachdenken, der Argumentation nach bringst du ja fast nur Schrottfilme.
Nicht um den heißen Brei rumreden und vor allem nicht versuchen meine Aussagen zu verdrehen.

Was ist der Bewertungsmaßstab für Filme???

Einfache Frage.
 

Ja, er schafft es die Massen ins Kino zu locken aber das ist für mich kein Bewertungsmaßstab. Niemals.
Ach so, na dann ist ja gut :lol::facepalm:

Was ist denn dann der Bewertungsmaßstab für einen Filmemacher???
Du kannst Filme nur noch aus der Sicht eines Unternehmers sehen. Geld und Erfolg als höchstes Gütesiegel. Das ist irgendwie traurig. Vielleicht solltest du dann bei den nächsten von dir verwurschtelten VÖ zwei mal nachdenken, der Argumentation nach bringst du ja fast nur Schrottfilme.
Nicht um den heißen Brei rumreden und vor allem nicht versuchen meine Aussagen zu verdrehen.

Was ist der Bewertungsmaßstab für Filme???

Einfache Frage.
Alles was man ein bisschen intellektuell diskutieren kann ist ein guter Bewertungsmaßstab. Inhalt und Umsetzung des Drehbuchs, Umsetzung der künstlerischen Intention bei Beleuchtung und Kamera, Regiearbeit, Performance der Darsteller, Musik. Wenn Magie passiert und alles passt, dann haben wir einen tollen Film. Je nach Film und Intention des Erschaffers kann man auch alles unterschiedlich und flexibel gewichten.

Man kann von den Oscars, oder anderen Preisen, halten was man will, aber eine Kategorie "Höchstes Boxoffice = weltbest" sucht man zum Glück vergebens.
 
Was ist der Bewertungsmaßstab für Filme???
Dass dieser subjektiv ist, ist doch keine Frage.
Du stellst hier aber eine Korrelation zwischen Quantität (der verkauften Karten) und Qualität in den Raum, die einfach nicht existiert.

Ein sehr erfolgreicher Film kann ein Meisterwerk, ein Haufen Müll und alles dazwischen sein.
Und das eher seichte bzw. weniger anspruchsvolle Unterhaltung beim großen Publikum ankommt, sollte auch klar sein.
 

Ja, er schafft es die Massen ins Kino zu locken aber das ist für mich kein Bewertungsmaßstab. Niemals.
Ach so, na dann ist ja gut :lol::facepalm:

Was ist denn dann der Bewertungsmaßstab für einen Filmemacher???
Also wenn du wirklich so denkst, dann ist das ungemein traurig.

Natürlich will ein Filmemacher (oder allgemein jeder Künstler) erfolgreich sein. Gar keine Frage. Trotzdem sollte das Hauptziel eines Filmschaffenden aber sein, seine Vision umzusetzen, erstmal unabhängig von irgendwelchen Einspielergebnissen. Und richtig gute Filmemacher haben den Mut, die Menschen auch mal mit etwas Neuem, mit etwas außergewöhnlichem, vielleicht sogar mit etwas provozierendem in die Kinos zu locken. Ich will jetzt gar nicht mal so sehr in den Arthaus-Bereich gehen und werfe daher nur mal folgende Regiesseure in den Raum: Martin Scorsese, Steven Spielberg, Ridley Scott, Paul Verhoeven, Sam Peckinpah, John Woo, John Carpenter, Kevin Costner (damals mit "Der mit dem Wolf tanzt") etc.
Und wie viele Filme waren damals finanziell nicht erfolgreich, sind heute aber noch in aller Munde und haben noch heute Einfluss auf die Popkultur. Das ist für mich Filmeschaffen.
Dieses nur auf Zuschauerzahlen abzielende Filmemachen ist künstlerisch in meinen Augen sehr beschränkt. Nach dem Motto "Gib den Leuten genau das, was sie wollen". Das ist äußerst berechnend und plump. Man muss doch nur ein paar Superhelden über die Leinwand springen lassen und schon sind die Kinder angefixt. Irgendein Effekte-Spektakel und alle rennen rein. Absolute Stangenware für die Massen.

Diese "Alles egal - der Film hat X Milliarden eingespielt"-Einstellung finde ich jedenfalls ziemlich traurig.
 
ich wiederhole mich. aber der hier

giphy.gif


sagt und meint im musikalischen bereich genau das gleiche.
 
James Cameron mit Dieter Bohlen gleichzusetzen, passt eh nicht, wenn man sich nur mal vor Augen hält, wie seine Pionierarbeit die Filmwelt verändert hat.
 
James Cameron mit Dieter Bohlen gleichzusetzen, passt eh nicht, wenn man sich nur mal vor Augen hält, wie seine Pionierarbeit die Filmwelt verändert hat.
Quatsch, James Camerons Pionierarbeit hat die Filmwelt genauso verändert wie Dieter Bohlens Pionierarbeit die Musikwelt. Oder magst du Dieter nicht?
 
Ich frage mich auch immer warum Tausende gut gebildete Menschen zu den Konzerten von André Rieu laufen (ich persönlich finde das total schrecklich, was der da veranstaltet), aber den Leuten gefällts halt, aber jeder Jeck ist eben anders 😉
 
James Cameron mit Dieter Bohlen gleichzusetzen, passt eh nicht, wenn man sich nur mal vor Augen hält, wie seine Pionierarbeit die Filmwelt verändert hat.
Das Grundargument "Erfolg gibt recht" passt schon nicht, wenn man betrachtet auf welch Art und Weise man Erfolg haben kann. Das ist eine eindimensionale Betrachtungsweise für die ich mich als Erwachsener schämen würde. Meiner Meinung nach schlicht eine kapitalistische Doktrin. "Der hat damit Geld gemacht, der hat was richtig gemacht". Geld als Gradmesser. Als sei dies das einzig anstrebenswerte Ziel, vor allem in Disziplinen der Kunst, in denen Selbstverwirklichung stets oberste Priorität haben sollte. Was ich bei Cameron auch sehe, alles gut, ich glaube der würde sein Ding auch bei geringerer Beliebtheit durchziehen, er ist ein Technikfreak. Da Kunst aber nicht beim Künstler endet bleibt die Rezeption ja trotzdem mir überlassen.

Übrigens mag ich Modern Talking. Ist trotzdem der pure Dreck. Man darf auch mal Quatsch mögen solange man weiß dass es ebensolcher ist und das reflektieren kann.
 
James Cameron mit Dieter Bohlen gleichzusetzen, passt eh nicht, wenn man sich nur mal vor Augen hält, wie seine Pionierarbeit die Filmwelt verändert hat.
Quatsch, James Camerons Pionierarbeit hat die Filmwelt genauso verändert wie Dieter Bohlens Pionierarbeit die Musikwelt. Oder magst du Dieter nicht?

Tatsächlich finde ich den Vergleich Bohlen / Cameron gar nicht mal so schlecht. Bei genauem Überlegen sogar richtig passend. Beide haben in ihrem Fachgebiet enormen Erfolg. Beide treffen punktgenau den Geschmack der Massen und beide reproduzieren diese Formel immer und immer wieder.
Beiden kann man einen enormen Massenerfolg daher nicht absprechen und muss gleichzeitig konstatieren, dass der künstlerische Wert im Sinne einer Innovation oder Neuerschaffung eher gering ist.
 
James Cameron mit Dieter Bohlen gleichzusetzen, passt eh nicht, wenn man sich nur mal vor Augen hält, wie seine Pionierarbeit die Filmwelt verändert hat.
Quatsch, James Camerons Pionierarbeit hat die Filmwelt genauso verändert wie Dieter Bohlens Pionierarbeit die Musikwelt. Oder magst du Dieter nicht?
Vor allem müsste man sich erstmal fragen, was in der Filmwelt "Pionierarbeit" bedeutet: Was Erzähltechniken angeht, waren schon ganz andere vor ihm da (von Melies, Eisenstein, über Griffith zu Kurosawa und Disney) ... und im Technischen redet man wohl eher von Leuten wie Kalmus, Todd, Brown, Lavalou oder Ettlinger, ohne die James Cameron heute noch LKW fahren würde.
Einzig im Bereich der Unterwasseraufnahmen und Bereiche der Motion Capturing scheint er wirklich Vorreiter und innovativ zu sein, den Rest gab es alles schon vorher, er optimierte und reizte das aus, was zugegebenermaßen auch eine Leistung ist
 
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Ja, er schafft es die Massen ins Kino zu locken aber das ist für mich kein Bewertungsmaßstab. Niemals.
Ach so, na dann ist ja gut :lol::facepalm:

Was ist denn dann der Bewertungsmaßstab für einen Filmemacher???
Du kannst Filme nur noch aus der Sicht eines Unternehmers sehen. Geld und Erfolg als höchstes Gütesiegel. Das ist irgendwie traurig. Vielleicht solltest du dann bei den nächsten von dir verwurschtelten VÖ zwei mal nachdenken, der Argumentation nach bringst du ja fast nur Schrottfilme.
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Link: https://www.youtube.com/watch?v=aj9TeWRk75E
 
So, letzte Woche im IMAX in Berlin gesehen.
Der Film gewinnt dadurch schon einen Punkt, das Ganze wirkt schon arg mächtig.

Ansonsten Laufzeit zu lang, die Story dreht sich im Kreis da immer wieder ein Nichtangriffspakt stattfindet wenn sich gegenseitig geholfen wird.
Aber im Grunde ist alles bereits gesehen und bietet immer weniger Überraschungen, jetzt sollte langsam mal gut sein.
Fremdschämmoment war für mich die zwischen der Action stattfindende Geburt inkl. sinngemässem Satz "Bevor ich sterbe werde ich Dich rauspressen

7/10
 

Ja, er schafft es die Massen ins Kino zu locken aber das ist für mich kein Bewertungsmaßstab. Niemals.
Ach so, na dann ist ja gut :lol::facepalm:

Was ist denn dann der Bewertungsmaßstab für einen Filmemacher???


Natürlich will ein Filmemacher (oder allgemein jeder Künstler) erfolgreich sein. Gar keine Frage. Trotzdem sollte das Hauptziel eines Filmschaffenden aber sein, seine Vision umzusetzen, erstmal unabhängig von irgendwelchen Einspielergebnissen. Und richtig gute Filmemacher haben den Mut, die Menschen auch mal mit etwas Neuem, mit etwas außergewöhnlichem, vielleicht sogar mit etwas provozierendem in die Kinos zu locken.
Dummerweise trifft das alles auf Cameron und den ersten Avatar zu.
 
James Cameron mit Dieter Bohlen gleichzusetzen, passt eh nicht, wenn man sich nur mal vor Augen hält, wie seine Pionierarbeit die Filmwelt verändert hat.
Quatsch, James Camerons Pionierarbeit hat die Filmwelt genauso verändert wie Dieter Bohlens Pionierarbeit die Musikwelt. Oder magst du Dieter nicht?
Vor allem müsste man sich erstmal fragen, was in der Filmwelt "Pionierarbeit" bedeutet: Was Erzähltechniken angeht, waren schon ganz andere vor ihm da (von Melies, Eisenstein, über Griffith zu Kurosawa und Disney) ... und im Technischen redet man wohl eher von Leuten wie Kalmus, Todd, Brown, Lavalou oder Ettlinger, ohne die James Cameron heute noch LKW fahren würde.
Einzig im Bereich der Unterwasseraufnahmen und Bereiche der Motion Capturing scheint er wirklich Vorreiter und innovativ zu sein, den Rest gab es alles schon vorher, er optimierte und reizte das aus, was zugegebenermaßen auch eine Leistung ist

Was ist mit der Pseudopod-Sequenz aus „The Abyss“? War absolut neu und hatte es in dieser Form in einem Film vorher noch nicht gegeben.
Diese Szene ist gewissermaßen die Mutter allen CGI-Overkills…
 
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