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60€ für Autogramme (von mir unbekannten) Star Trek Darstellern und Darstellerinnen wären mir viel zu teuer. Da scheinen mir die Relationen nicht zu stimmen.Watt'n...zu teuer?
Dafür kannste doch bestimmt auch Dein Trinkgeld investieren 😄60 € wollte nur Ethan Peck, bzw. sein Management... alle anderen nahmen 45...und ja...da wir seid der FEDCON 2, bzw. 3 dabei sind, wissen wir, worauf wir uns einlassen...
...zumal wir kein Auto und Folgekosten haben, weder Rauchen, viel Alkohol trinken oder sonstiges, haben wir Geld, was wir so umsetzen
... aber es gibt auch Preise, die uns zu hoch sind...

Das jemand Autogramme kostenlos verteilt ist ja oft so, aber viele sog. Stars leben ua davon, weil sie eben nur Nebendarstellen waren.Also ich würde für Autogramme nichts bezahlen.
Promis sollten sich freuen, wenn Fans ihr Geld für das ausgeben, was sie machen - ob nun Filme, Musik, whatever.
Wenn mir dann jemand, den ich offensichtlich sehr schätze, nicht mal kurz ein Autogramm gibt, ohne mich dabei auch noch abzuzocken, dann kann er mich mal...
Da hatte ich ja wohl mächtig Glück, mal ein kostenloses Autogramm von Patrick Stewart auf meine TNG - "Brotdose" zu bekommen, als er mal in Hamburg war für eine "Autogrammstunde" im großen Saturn - Markt am Hauptbahnhof...
Wobei der Gute da auch recht bocklos war. Erst erzählte er ca. 30 Minuten vom neuen Star Trek - Kinofilm (Nemesis, glaube ich?), dann ging endlich die Autogramm"stunde" los, die aber nur ca. 15 Minuten währte!
Dann hiess es plötzlich, Mr. Stewart hätte "leider keine Zeit mehr".
Für einen Termin, der seit WOCHEN beworben worden war und der auch für Mr. Stewart nicht überraschend kam...
Schäbig.
Er schlenderte dann inmitten einiger klobiger Bodyguards wieder hinter die Kulissen, zum laut tönenden TNG - Titelthema.
Ich dachte schon, die MASSEN von Trekkies nähmen gleich den Laden auseinander - da waren Hunderte von Leuten von werweisswo angereist, der riesige Markt war brechend voll.
Etliche haben nicht mal irgendwas sehen können, weil sie irgendwo auf einer Rolltreppe feststeckten, die wurden irgendwann abgeschaltet, weil im nächsten Stock nichts mehr ging.
Ich hatte nur Glück, weil ich wohlweisslich etwa drei Stunden früher am Start war.
Bei 5.000 bis 6.000 Besuchern pro Con/Wochenende, geht das nicht "mal Kurz", und auch wenn sich nicht alle ein Autogramm, von jedem/jeder Holt, sind die Autogrammstunden Samstags und Sonntags Teile eines grossen Verantaltungskalenders, was für die Schauspieler durchaus vordernd ist...nicht mal kurz ein Autogramm gibt
Bezogen auf jene, die die Autogramme anschliessend verkaufen, magst du recht haben, aber das sind hier auf der Con die wenigsten...oder meinst du den verallgemeinerten "Fan", so wie den verallgemeinerten Fusball-Fan mit seinem verallgemeinerten Verhalten?und der so genannte Fan macht sich die eigenen Taschen voll.
Das seh ich auch so, kann mir schlecht vorstellen, dass ich Autogramme über die "üblichen" Con Preise hinaus gut verkaufen. Kaufen von Autogrammen ist mir auch generell suspekt, weil da hat man ja noch weniger Bezug zu, als wenn man in der Massenabfertigungsschlange stand. Ich hab aber genauso wenig Interesse an Autogramme wie du, habe "nur" zwei in meinen ganzen Leben erhalten, da hängt aber auch jeweils eine entsprechende, persönliche Anekdote mit dran. Und erst das macht diese Autogramme für mich persönlich wertvoll.Ich selber benötige keine Autogramme. Ich habe früher mal das eine oder andere mitgenommen wenn gerade nicht viel los war (Musiker auf Festivals und Konzerte), aber jetzt ist
mir das auch zu drüber. Dafür stehe ich nicht mehr an. Mittlerweile werden die signierten Teile (LPs, CDs, Poster, Drumsticks, Drumfelle und was auch immer neues dazu kommt
immer mehr. Immer beliebter scheinen auch die sogenannten Meet & Greets mit Autogrammen und/oder Fotos zu werden.
Klar mit der Musik wird im Zeitalter des Streamings nicht mehr so viel verdient und das Geld muss irgendwo anders herkommen.
Daher finde ich das legitim wenn da Bands auf neue Einnahmequellen setzen. Worauf ich aber hinaus will ist was anderes.
Ich kann mir nämlich auch gut Vorstellen, dass einige Künstler keinen Bock auf die Reseller (Scalper) haben.
Gemeint ist hier die spezielle Art Mensch, die das unterzeichnete Stück der Begierde gleich bei ebay zum bestmöglichen Preis verscherbeln möchten.
Der Künstler und hier ist es egal ob Schauspieler, Musiker oder was sonst für ein Promi hat davon nichts und der so genannte Fan macht sich die eigenen Taschen voll.
Daher sehe ich solche Unterschriften gegen Entgelt auch als "Schutzgebühr" und "Aufwandsentschädigung" an. Das kommt dann halt immer auf die Situation an.
Wenn damit beide Parteien klar kommen passt das auch. Wird ja keiner gezwungen.
Ich kann aber auch nachvollziehen, dass man dafür keinen Cent ausgeben möchte. Das Thema hat halt wie fast alles zwei Seiten.

Nicht falsch verstehen. Es scheint ja einen Markt für Autogramme und signierte Utensilien zu geben (siehe Ebay). Ich meine daher tatsächlich allgemein den „Fan“ der bei kostenlosen Autogrammen in Versuchung geraten kann 😉 und wenn es einen „Markt“ gibt zieht dieser auch Teilnehmer an die eben in der Regel nicht mit dem Herzblut dabei sind wie die eigentlichen Fans. Jeder soll sich an seinen Autogrammen und signierten Gegenständen erfreuen. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es aber auch Menschen gibt die darin ein Geschäft sehen. Das soll es auch von mir gewesen sein.Bezogen auf jene, die die Autogramme anschliessend verkaufen, magst du recht haben, aber das sind hier auf der Con die wenigsten...oder meinst du den verallgemeinerten "Fan", so wie den verallgemeinerten Fusball-Fan mit seinem verallgemeinerten Verhalten?und der so genannte Fan macht sich die eigenen Taschen voll.
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