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Kinofilm: Michael [Michael-Jackson-Biopic] (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 11 26,8%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 8 19,5%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 3 7,3%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 19 46,3%

  • Umfrageteilnehmer
    41

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Die Person Michael Jackson ist zu kompliziert, um ihn in einen Film zu packen, der von einem großen Studio und dem Jackson Estate mit verwaltet und überwacht wird.

Wer hat denn ernsthaft gedacht, der Film würde sich mit den wirklich schwierigen Themen um Jackson (und wir wissen alle was gemeint ist) auseinandersetzen?

Es geht hier in aller erster Linie darum, einen überlangen Imagefilm für die Marke Michael Jackson abzuliefern, um weiterhin Kohle mit seinem Namen zu machen. Man hatte auch keine Skrupel für das posthum veröffentliche Album Michael (2010) Sänger einzukaufen, die Jacksons Gesang nachäffen konnten, um ein Jahr nach seinem Tod noch mal ordentlich abzugreifen.
Schnarch...
 
Die Vorwürfe und wie MJ darunter litt, dürfen natürlich nicht fehlen, aber Kritiker werden eh rumjammern, wenn man ihn nicht als Täter darstellt, obwohl er das eben nicht war.
Aha ...

Die ganzen bestochenen Zeugen oder mit Unsummen außergerichtlich gekauften Opfer/Familien, hat es wohl nie gegeben? 🤔

Es darf ja jeder glauben was er will, aber so eine bestimmte Aussage ist einfach Unsinn (mit "vielleicht gar nicht war" würde ich ja noch gerade mitgehen).

Ich höre übrigens trotzdem weiterhin z.B. "Wanna be starting something" mit großer Begeisterung, aber alle Augen sollte man nun nicht verschließen.
Wenn man alles glaubt, was einem eigeredet wird...
 
Die Vorwürfe und wie MJ darunter litt, dürfen natürlich nicht fehlen, aber Kritiker werden eh rumjammern, wenn man ihn nicht als Täter darstellt, obwohl er das eben nicht war.
Aha ...

Die ganzen bestochenen Zeugen oder mit Unsummen außergerichtlich gekauften Opfer/Familien, hat es wohl nie gegeben? 🤔

Es darf ja jeder glauben was er will, aber so eine bestimmte Aussage ist einfach Unsinn (mit "vielleicht gar nicht war" würde ich ja noch gerade mitgehen).

Ich höre übrigens trotzdem weiterhin z.B. "Wanna be starting something" mit großer Begeisterung, aber alle Augen sollte man nun nicht verschließen.
Wenn man alles glaubt, was einem eigeredet wird...


Wo Jackson ist, geht es um Geld und da freut sich auch schnell eine Haushälterin wenn sie damit Hundertausende verdienen kann. Da würde mir auch noch schnell ein Geschichtchen einfallen. :biggrin:
 
Wo Jackson ist, geht es um Geld und da freut sich auch schnell eine Haushälterin wenn sie damit Hundertausende verdienen kann. Da würde mir auch noch schnell ein Geschichtchen einfallen. :biggrin:

Dazu fällt mir ein Lied vom King höchstpersönlich ein

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Michael​

The early life of musician Michael Jackson, from the discovery of his talent as the lead of the Jackson Five to the artist whose creative ambition fueled a pursuit to become the biggest entertainer in the world.

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Title Summary
All ReleasesOriginal ReleaseAll Releases

All Releases​

Domestic (40,7%)
$321,310,475
International (59,3%)
$468,745,000
Worldwide
$790,055,475
Domestic DistributorLionsgate
See full company information
Domestic Opening$97,206,874
Budget$155,000,000
Earliest Release DateApril 21, 2026 (Ireland)
MPAAPG-13
Running Time2 hr 7 min
GenresBiography Drama History Music
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Aktuell bei fast 800 Mio. Bin gespannt, ob er die 1 Mrd. noch schaffen wird, in Japan kommt er ja noch.
Zu Queen wären es ja "nur" noch knapp über 100 Mio. Umsatz.
Wird sicher ein knappes Rennen.
 
Wo Jackson ist, geht es um Geld und da freut sich auch schnell eine Haushälterin wenn sie damit Hundertausende verdienen kann. Da würde mir auch noch schnell ein Geschichtchen einfallen. :biggrin:

Dazu fällt mir ein Lied vom King höchstpersönlich ein

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Heh, der King war aber jemand anders.
 
Wo Jackson ist, geht es um Geld und da freut sich auch schnell eine Haushälterin wenn sie damit Hundertausende verdienen kann. Da würde mir auch noch schnell ein Geschichtchen einfallen. :biggrin:

Dazu fällt mir ein Lied vom King höchstpersönlich ein

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Heh, der King war aber jemand anders.

King of Pop war er schon
 
Heh, der King war aber jemand anders.
Wer soll das gewesen sein?
Don_King.jpg
 
Ja. Sooooooo ein Quatsch :zwinker2:

Der Titel „King“ wurde im Musikgeschäft schon Jahrzehnte vor Elvis Presley verwendet. Der bekannteste „König“ der populären Musik vor Elvis war Paul Whiteman.
Der berühmte Bandleader und Geiger wurde in den 1920er und frühen 1930er Jahren vom Musikgeschäft und den Medien zum „King of Jazz“ gekrönt. Sein Orchester war damals eine der erfolgreichsten Formationen der USA. Er ebnete den Weg für viele weiße Musiker im Jazz. Er war sogar so berühmt, dass 1930 ein großer Hollywood-Film mit dem Titel "King of Jazz" über ihn gedreht wurde.

Auch im Rock 'n' Roll selbst war Elvis eigentlich nicht der Erste. Der Titel "King of Rock and Roll" wird von vielen Musikexperten und Fans eher schwarzen Pionieren zugeschrieben, die das Fundament für den Stil legten:
Chuck Berry: Er gilt als der wahre Architekt des Rock 'n' Roll, der die typischen Gitarrenriffs und Songstrukturen erfand.
Little Richard: Seine energiegeladenen Auftritte am Klavier gelten als die absolute Initialzündung des Genres.

Als Elvis Mitte der 1950er Jahre berühmt wurde, übernahm er lediglich den königlichen Thron, den sich die Pioniere der Jazz- und frühen R&B-Ära bereits aufgebaut hatten.
 
Nur das Michael seine Songs auch viel selbst schrieb und Elvis das sang, was ihm vorgelegt wurde.
Also war es ja noch mehr Arbeit, einen Song erstmal zu erfinden und einsingen und so.

Elvis hat sich die Songs ausgesucht und gesungen. Was mich bei ihm dann auch etwas störte ist die Tatsache, dass er seine Songs mit der Zeit eigentlich nur noch runtergeträllert hat, Strophen ausgelassen und eigentlich gelangweilt daher kam.
War bei Michael nicht und auch ein Springsteen singt noch heute seine Songs inständig und professionell und nicht anders.

Er hatte einen tollen Hüftschwung und eine tolle Stimme, aber dies wurde halt auch mit der Zeit weniger.

Und er hat auch tonnenweise Songs eingesungen, er bekam ja auch haufenweise Songs hingelegt.
Wenn ein Michael erstmal Songs komponieren muss, dann auswählen soll, einsingen usw. das dauert. Daher kann ein Michael Jackson in einigen Jahren nicht Alben haufenweise veröffentlichen, das kann ja keiner und hier liegt dann auch wieder die Qualität.

Elvis war zu seiner Zeit populär, weil vielleicht auch kein andere da war und er schon sehr zog. Er wurde sehr verbrannt und war halt irgendwann fertig.

Er war groß aber hatte gegen andere Künstler auch viele Nachteile.
Er hatte massig viele Songs, aber Michael hatte die stärkeren Songs, der Moonwalk war auch neu und gewaltig, er hat eine Aura die Elvis nicht hatte.
Viele von uns haben ihn halt auch erlebt, Elvis ist ja schon lange weg, macht auch was aus.
 
So bewegt sich Elvis Presley :zwinker2:

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Link: https://youtu.be/0dogLUnr5ig

Vielleicht sollten wir zum Thema zurückkehren. Die Diskussion bringt wahrscheinlich eher nichts...
 
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