Gerade durchgespielt - Kurzes Fazit

  • Ersteller Ersteller Jing Wu
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Resident Evil 4 Remake

Ein absolut gelungenes Spiel der Survival Horror-Reihe, auch wenn der Actiongrad hier schon nochmal deutlich angezogen hat. Das Setting in der spanischen Pampa fand ich nach den klassischen Zombie-Elementen aus Teil 1 bis 3 recht erfrischend. Am Ende ist mir das Spiel aber einen Ticken zu lang, da fand ich die ersten drei Resident Evil deutlich kurzweiliger. Auch Leon als Hauptfigur ist jetzt nicht unbedingt mein Liebling des Casts. Dennoch hat man sich hier schon einige coole Sachen einfallen lassen. Die unterschiedlichen Gegnertypen fordern schon ein sehr abwechslungsreiches Gameplay.
Technisch ist das Ding natürlich auch prima und bietet mit Zusatz-Modi und dem Ada Wong-DLC natürlich noch einiges an Content, um auch nach dem Finale noch dran zu bleiben. Und genau damit werde ich mich jetzt noch beschäftigen. Ob ich mir jetzt aber ernsthaft auch RE5 und 6 anschaue - da bin ich noch unentschlossen. Die beiden Revelations-Teile sprechen mich da deutlich mehr an.

8/10
5 & 6 kannst du auslassen, dass sind die schlechtesten Teile der ganzen Reihe. Teil 7 würde ich aber spielen. Der Teil ist ziemlich unterschätzt.
 
RE 7 und 8 kenne ich bereits. Und den fünften hab ich vor einigen Jahren schon zweimal gestartet, war aber schon vom Beginn hart genervt. Aber so nach meiner neuesten Resi-Experience bin ich mir jetzt unschlüssig, ob es diesmal vielleicht klappt.
 
First Light. Tolles Bod-feeling, schöne Locations und geile Kämpfe. Das lineare Spielprinzip passt perfekt zur Marke, ein Glück kein looten und Leveln, weil es aus der Story rausreißen würde und verschiedene Lösungswege, die nicht bewertet werden. Manchmal nerven allerdings die Gegnerhorden. 8/10
 
Crash Bandicoot 1 (1996) PSX

Eine Jump ’n’ Run Trilogie die ich seit 1996 als Kind und auch heute noch als Erwachsener sehr gerne spiele. Die ersten drei Teile haben einen sehr großen Platz in meinem Herzen und egal wie oft ich die Spiele durchspiele, es wird einfach nicht langweilig.

Im ersten Teil merkt man, dass die Figur Crash sich noch hakelig bewegt und man sehr genau sein muss beim Springen. Es ist auch der schwerste Teil von der Trilogie und kann einen in den Wahnsinn treiben. Wer aber so lange Crash Bandicoot spielt wie ich, kommt wieder schnell rein. :D

Die Story ist kurz und knapp erklärt. Der böse Dr. Neo Cortex erschafft Crash Bandicoot als Waffe, durch einen Fehler versucht er die Welt zu retten und bekämpft Cortex. Im ersten Teil ist von seiner Schwester Coco Bandicoot noch nichts zu sehen/hören, da retten wir die Freundin Tawna.

Die Levels und Bossgegner sind abwechslungsreich, in manchen Levels kann der Frustlevel sehr schnell steigen. Ich sage nur "Road to Nowhere"
:hammer::hammer:

Wer das Spiel noch auf 100% durchspielen will, braucht wirklich sehr starke Nerven und viel Geduld, einige Bonuslevels sind auch nicht ohne.

Da auch viel Nostalgie dabei ist und ich die Reihe sowieso sehr mag bekommt es von mir eine 10 von 10

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Geile Spielreihe :liebe::liebe::liebe:
 
Da stimme ich dir voll und ganz zu.
Muss auch mal wieder alle durchspielen aber der erste Teil ist teilweise wirklich Bockschwerund verlangt Nerven wie Stahl aber trotzdem ist es auch eine meiner absoluten Lieblingsspieleserie überhaupt :liebe:
 
Pragmata

Habe das Spiel lange nicht auf dem Schirm gehabt und war bei der vollen Präsentation aufgrund des Kindes als Begleitung auch eher abgeschreckt. Aber das Gameplay und das Design sprach mich dann ziemlich an und so hab ich es mir nun doch zugelegt. Und ja, das war ein ziemlich feines Spielerlebnis. In rund 12 Stunden gibt es hier ein paar tolle Setpieces mit grandiosen Mecha-Designs, einem bombastischen Soundtrack und einer ziemlich schönen SciFi-Geschichte. Zwar ist die vorhersehbar, aber flott erzählt. Erinnerte mich an so feine 90er Jahre SciFi-Animes.
Und Begleiterin Diana ist nicht nur nicht nervig, sondern ein wirklich angenehmer und sympathischer Sidekick. Pragmata ist ein ziemliches Brett und ohne größere Fehler, daher locker-flockige

9/10
 
Hades II (PS5 Pro)

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Habe bis zur 1.0 Version auf der PS5 gewartet, um den 2. Teil des Roguelite Platzhirschen zu spielen. Und es hat sich sehr gelohnt. Habe Teil 1 schon sehr gerne gespielt und hier wird sequeltypisch das Rad zwar nicht neu erfunden, aber alles etwas besser gemacht. Die Boons der Götter bieten sehr viel Abwechslung und es wurde wesentlich offensichtlicher gemacht, wie man Synergien besser nutzen kann, um starke Builds zu kreieren. Ebenso ist der permanente Fortschritt extrem gut ausbalanciert, dass man nie frustriert wird und sich in jedem Run etwas stärker fühlt. Jeder Boss stellt am Anfang eine unüberbrückbare Hürde dar und ein paar Runs später mäht man sie um und weicht den Attacken im Schlaf aus, danke einer guten Mischung aus Charakterfortschritt und eigenem Skill, richtig gut gemacht.

An die neuen Waffen musste ich mich etwas gewöhnen, ebenso an den Spielstil, dass man weniger dashed als in Teil 1, sondern auch viel sprintet. Aber beides geht wieder sehr schnell in Fleisch und Blut über und macht extrem viel Spaß. Absolut mindblowing ist wieder die Tatsache, dass man nie auch nur eine Dialogzeile doppelt hört und selbst nach Stunden noch auf jede Kleinigkeit von jedem noch so kleinen Nebencharakter eingegangen wird, wahnsinn.

Habe für die Main Story und das True Ending gute 30h gebraucht. Finde ich für so einen Titel grenzwertig viel, aber irgendwie habe ich mich keine Sekunde gelangweilt und dann passt es ja doch irgendwie. Gegen 5 Stunden weniger hätte ich aber auch nichts gehabt, das ist aber eher persönliche Präferenz, als dem Spiel anzukreiden.

9/10
 
Control (PC):

Mach Alan Wake 2 hatte ich wieder Bock drauf. Insbesondere weil mich die Verbindung beider Spiele (oder Spiele Universen), interessiert hat. Aber auch für sich ist Control immer noch ein großartiges Spiel. Die Amtswaffe,die verschiedenen Fähigkeiten durch die man sich einfach nur grandios stark fühlt, das Future/Retro Design (selten sahen Büroräume fremdartiger aus, das clevere und Abwechslungsreiche Leveldesign und die Bombengrafik. Insgesamt ganz großes Kino

9/10
 
Crime Simulator (PS5)

War ja ein Fan vom Police Simulator. Deswegen und nach Sichtung der ganzen guten Bewertungen für den PC (Steam).

Dachte ich kann mal eintüten.
Leider ist das Ganze gar nicht meins. Von der Idee gut.
Die spielerische Umsetzung finde ich gruselig.

Zum Einen ist die Grafik eher PS 4 Niveau. Damit könnte ich noch leben. Allerdings fehlt die Sprachlokalisierung. Okay geht auch noch.

Aber die Fortschritte lassen sich nicht vernünftig zwischendurch speichern.
Da das Spiel im Karrieremodus läuft, zieht der Schwierigkeitsgrad an. Wer patzt, muss das Spiel abbrechen und schließen. Dann über das Playstation Menü neu starten.
Verpatzt Du es: Hilfsmittel weg, Geld weg. Geraubtes ist weg. Kriegst Du nix auf die Reihe. Der Boss erschießt Dich. Ganz neu starten Level 1. Für das Skillen findet man Hefte. Die man aber erst nach dem erfolgreichen Level nutzen kann.

Hilfe: So waren die Neunziger. Heutzutage brauche ich bei so einem Spiel, die Option: "manuell" Saves setzen. Alles Andere ist von Vorgestern.

Das im Spiel mit den Häusern ausrauben ist nett. Mal sind Hausbewohner allein. Mal zu Zweit, mal mit Kameras, mal bewaffnet und mal nicht.

Wie unrealistisch ist das?
Eine Frau wechselt zwischen Küche, Toilette/Bad, Garten und Minuten am Müll. Schlafen 30 Sekunden. Um wieder zu rotieren.

Wenn es da ein festes Muster geben würde, was ich erwarten täte, wäre alles toll. Aber nein. Das gibt's nicht. Also muss ich Irgendwann rein und klauen. Pro Tag laufen Zeitlimits.

Man wird gesehen. Die Polizei kommt. Man rennt. Aber leider ist man in einer Kette gefangen. Kein Zutritt : keine Boni. Keine Boni, kein Geld. Kein Geld, keine Ausrüstung. Damit ist man dann leider tot.
Schnappt die Polizei zu, ist die Beute und Werkzeug weg
Der Neustart dann keine Kohle. Bedeutet das Ende.

Zufallsfunde; Geld 10 Dollar, keine 50 und keine Hunderte.
Für Autos klauen , braucht man Skills und Werkzeug das 1000 Dollar kostet.

Die Flucht: Auch so ein Witz. Man steigt in Fenster ein. Die man knackt. Um die Beute wie Bilder abzulegen, wirft man diese aus dem Fenster. Leider hängen diese (u a. Bilder) häufig fest. Also kommt man fest. Das Beute vernünftig abgelegt wird, dass ist Zufall.
Wenn man wenig Zeit hat, der Hausbewohner die Polizei ruft. Steht man eilig da. Durchs Fenster kannst Du nicht

So plagte ich mich 4 Tage mit dem Spiel. Leider wurde es nicht besser.

Habe ich gelöscht. Von mir aus Finger weg ! What a Crap !
 
Resident Evil 7 - Biohazard

Hatte Lust auf einen erneuten Rerun und bin immer noch etwas geflasht.
Capcom macht hier bei der Wiederbelebung der Marke alles richtig auch wenn mich das Finale im Schiff etwas verliert.
Aber bis dahin macht es einfach riesigen Fun.
Die Messlatte wird im nie zu enden scheinenden Fight mit Daddy anfangs schon sehr hoch gelegt.
Wie hier eine düstere-dreckige-verstörende, aber dabei kreative Atmosphäre erzeugt wird ist sagenhaft.
Der Fight in der Garage plus die Ethan, Ethan - Rufe wenn Daddy auf der Suche nach uns ist... herrlich creepy.
So jetzt mal an die DLCs ranmachen.

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9/10
 
Resident Evil 7 - Biohazard

Hatte Lust auf einen erneuten Rerun und bin immer noch etwas geflasht.
Capcom macht hier bei der Wiederbelebung der Marke alles richtig auch wenn mich das Finale im Schiff etwas verliert.
Aber bis dahin macht es einfach riesigen Fun.
Die Messlatte wird im nie zu enden scheinenden Fight mit Daddy anfangs schon sehr hoch gelegt.
Wie hier eine düstere-dreckige-verstörende, aber dabei kreative Atmosphäre erzeugt wird ist sagenhaft.
Der Fight in der Garage plus die Ethan, Ethan - Rufe wenn Daddy auf der Suche nach uns ist... herrlich creepy.
So jetzt mal an die DLCs ranmachen.

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9/10
Ging mir auch so, sobald man aber auf das Boot steigt und Richtung Schiff fährt, hat das Game merklich nachgelassen... Deshalb würde ich als Gesamtwertung eher eine 8/10 vergeben.

Ansonsten wäre es auch locker eine 9/10.
 
Mit dem Schiff ist halt ein stilistischer Bruch da. Das Setting an sich fand ich aber schon immer noch ziemlich creepy, es passte stimmungstechnisch aber nicht mehr zu dem Texas-Chainsaw-Massacre-Kurs, den das Spiel vorher fährt.
 
Die Tage durchgespielt: Killer Frequency.

Ein unglaublich gutes Horrorspiel (gibt es gerade bei PlayStation Plus).

Man spielt einen Radiomoderator, der mit seiner Assistentin eine Radiosendung moderiert.
Das Ganze ist in der Ego-Perspektive.
Als Radiomoderator muss man Musik (Plattenspieler) und Kassetten (Werbung) abspielen (das Game spielt 1985).
Dazu Anrufer annehmen.

Jetzt der Clou der Geschichte.
Man muss den Anrufern helfen, damit sie überleben.
Da ein Serienkiller sein Unwesen treibt und diese Personen jagt.
Gibt man eine falsche Antwort, ist der Anrufer Geschichte.
Und man kann das nicht noch mal machen (es sei denn, man speichert vor jeder Antwort).

Das Ganze ist wie ein Hörspiel.
Unglaublich packend und humorvoll inszeniert.
Man hört zu, und gibt Antworten.
Und ab und zu gibt es Timer-Aktionen (da muss man schnell antworten) sowie kleine Rätsel und Such-Einlagen.

Das Ganze spielt anfangs im Radiostudio (frei begehbar) aber später kann man auch durch die Räume laufen.

Leider hab ich das gute, aber auch das schlechte Ende nicht erreicht. Hab ein offenes Ende bekommen. Der Killer ist entkommen.

Außerdem hab ich es nicht geschafft, alle zu retten (eine Person).

Das ist ein echter Geheimtipp.
Erinnert an den Film: Pontypool.

8/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Indiana Jones and the Fate of Atlantis

Ich habe dieses Adventure seit locker 20 Jahren nicht mehr gespielt. Jetzt habe ich das Spiel mit Sophia durchgespielt. Dieses Adventure ist auch eines der wenigen Adventures, die bei jedem Durchgang einen Teil des Spiels durch Zufall ändern. Am Anfang des Spiels muss man in seinem Museumsarchiv eine Sammlung finden und in jedem Durchgang befindet sich die Sammlung an einem anderen Ort und man muss andere Lösungswege finden. Wenn man den ersten Teil beendet hat, kann man sich entscheiden ob man den Teil mit Sophia, alleine oder mit Action durchspielt. Dadurch ändert sich das Spiel stark.
Nachdem ich es so lange nicht mehr gespielt habe, wusste ich gar nicht mehr wie kurz das Spiel ist. Deswegen ist es großartig, dass man es noch auf andere Weise durchspielen kann, was ich demnächst auch machen werde.
Die Musik ist toll, die Grafik ebenso und auch die Synchronsprecher. Doug Lee hat einen großartigen Job als Indy gemacht. Für mich ist das immer noch eines der besten Adventures überhaupt aber es ist an vielerlei Stellen halt leider schlecht gealtert. Wenn man irgendwo hinläuft musst man wirklich warten bis Indy da auch tatsächlich hingelatscht ist. Moderne Adventures kürzes das meist ab indem sich die Figur schneller bewegt oder an den Punkt springt. In dem Spiel ist auch eine Stelle, die ich ohne Lösung niemals geschafft hatte. Man muss etwas so lange tauschen, bis die Farbe passt. Wenn ich etwas ausprobiere, das nicht funktioniert, lasse ich das liegen. Das Spiel will in diesem Rätsel aber, dass man etwas so lange probiert, bis es durch Zufall klappt.

The Sinking City

Das Spiel hatte ich schon einige Zeit. Jetzt war es mal an der Zeit das Spiel durchzuspielen. Bei dem Spiel handelt es sich um ein Action-Adventure bei dem man durch eine merkwürdige Stadt läuft, die nach einer Flut immer noch größtenteils überflutet ist. Das Ganze basiert auf den Werken von H.P. Lovecraft.
Der Protagonist ist ein Privtdetektiv, der als Aussenseiter in die Stadt kommt und einen Mordfall lösen soll. Schnell entwickelt sich die Handlung in eine ganz andere Richtung.
Leider ist das Spiel ziemlich monoton. Man läuft wohin. Bekämpft Monster und dann ermittelt man. Die ganzen DLC-Quests sind überwiegend erbrechend langweillige Fetch-Quests. Daher habe ich irgendwann einfach sämtlich DLC-Quests ignoriert und nur noch die Hauptquests durchgespielt.
Grafisch war das Spiel nie besonders gut. Auch die Remastered-Version sieht nicht besonders gut aus. Die Sherlock Holmes-Spiele von Frogwares waren das aber auch nie. Die halbe Stadt besteht aus den immer selben fertigen Elementen, die einfach dupliziert wurden. Mit der Stadt hat sich der Entwickler einfach völlig übernommen. Es hätte dem Spiel in der Hinsicht gut getan, wenn es linearer gewesen wäre.
Die Hauptquest war ganz interessant. Kein richtig schlechtes Spiel aber eben auch kein wirklich gutes Spiel.
 
F1 25
Direkt nach dem 24er auch den 25er gespielt.
So merkt man tatsächlich dass sich das Fahrverhalten geändert hat, zum Positiven sogar.
Breaking Point ist wieder mit dabei und führt die Geschichte nahtlos fort, toller Story Modus, auch wenn nicht immer alles Sinn ergibt (Story vs. Rennsequenzen).
Dazu ist auch der Karrieremodus ein bisschen tiefer geworden und man muss die Updates nicht nur Researchen, sondern auch deployen, an einen oder zwei Fahren.
Alles ein bisschen schöner geworden.
Tolles Spiel, man weiss was man kriegt

Call of Duty: WW2
Wusste gar nicht, dass das ne Kampagne hatte, direkt mal nachgeholt.
Großer Negativfaktor die Technik, leider öfters auf den Desktop gecrashed, keine Ahnung wieso.
Auch das mit der Änderung der Sprache ins Original, super anstrengend, weiss heute noch nicht genau, wieso es inzwischen klappt.
Und dann auch die Quicktime Events ne Katastrophe. Heute Framerates sind zu schnell dafür, man muss die cappen, sonst hat man da keine Chance... da war ich leider schon frustriert, als ich das rausgefunden hab.
Sonst ganz nette, typische CoD Kampagne mit Danny McCoy als Hauptdarsteller und es kommt auch gut ein Kameradschaftsgefühl im Squad auf.
Dazu Locations wie Aachen, Hürtgenwald, Remagen usw...

Call of Duty: Vanguard
Den Teil hatte ich völlig verdrängt. Dachte es gab MW, Cold War, und MW2... aber da war das ja noch dazwischen, huch.
Optisch wirklich immer noch fantastische, coole Locations und die zusammengewürfelte Truppe macht auch Spaß.
Eine Hauptstory hält das Ganze zusammen, mit Dominic Monaghan als Nazi und dann blickt es auf den Trupp und frühere Kriegserinnerungen.
Pazifik, Stalingrad usw. alles dabei.
Sehr kurzweilig und auch an 2 Abenden locker durch.... das mag ich :D
 
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