Kino Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit 2026 Steven Spielberg

  • Ersteller Ersteller leeloo
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Kinofilm: Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit [Steven Spielberg] (2026) [Kino]

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Man merkt du verstehst wohl keine ruhig erzählten Filme ;)
 
Gestern gesehen und genau das bekommen, was ich erhofft habe, einen richtig klasse Spielbergfilm. Sehr gute Erzählstruktur, die leider leicht durch das Vorabwissen entschärft wird. Sehr gutes Schauspiel, beeindruckende Bilder, etc. Ich kann die meckerei hier nicht nachvollziehen, aber so ist es nun mal. Das erwartete Easter Egg zu Close Encounter hab ich auch gefunden, ich hatte sehr stark drauf gehofft... Das Ende fand ich einfach genial - aber dazu sagt lieber niemand was, soll jeder selber zuerst auf der Leinwand sehen... 5/5

Nach der ganzen Inhaltslosigkeit war das Ende für mich noch ein gewaltiger Schlag ins Gesicht. Als wüsste man nicht, was man erzählen wollte, geschweige wie man das zu Ende führen wollte. Hier gibt es nichts zu interpretieren, nichts zu diskutieren, keine Ansichten, Erkenntnisse oder Irritierungen.

Das Close Encoungers Easter Egg war nett, aber nicht der Rede wert.

Ich fand es sehr schade, dass das ein Spielbergfilm war.
Ich dachte schon ich wäre damit allein. Das Ende empfand ich als Anhäufung von dummen Ideen
 
Gerade auch geschaut und ich fühlte mich gut abgeholt vom Film und dessen Umsetzung. Die Inszenierung ist tatschlich etwas heruntergefahren im Vergleich zu anderen Spielberg-Filmen der letzten Jahre. Dennoch gefiel mir diese Verfolgungsjagd ohne ausufernde Action-Highlights sehr gut. Die Schauspieler machen hier natürlich viel aus und passen sehr gut in ihre Rollen.
Am Ende hatte ich dann tatsächlich auch etwas Gänsehaut obwohl man hinterher nicht arg viel schlauer als vorher ist bzw. es für mich keinen großen Überraschungseffekt gab. Der Film ist sicher weit davon entfernt ein neuer Close Encounters oder Arrival zu sein, in seiner Thematik finde ich ihn aber sehenswert.
Schade war dass der Soundtrack von John Williams sich so sehr zurückhält. Hier wäre mehr imo besser gewesen, gerade bei den wenigen Actionszenen. Und auf die "Tiere" hätte ich auch verzichten können, die wirkten schon im Trailer etwas fehl am Platz, kommen aber glücklicherweise kaum länger als in diesem vor.
 
yo wir waren grad im Kino. bin gut begeistert. Spielberg kann es immer noch. Top inszeniert. David Koepp hat endlich mal wieder ein gutes Drehbuch (nach Spielbergs Vorlage) geschrieben, das Pacing war genau passend, der Cast war Top💪🏼ich hoffe der Film hat den nötigen Erfolg.
5/5👽🛸
 
War heute auch im Kino.
Ohne diese Alien Geschichte hätte das ein überdurchschnittlicher Action Film werden können. So erinnert das ganze aber eher an eine unnötig aufgeblähte Akte X Story.
Keine Zeit Erschwerung aber gewiss auch kein Highlight. Ein Film, wo man zwischendurch auch mal Getränke holen bzw. wegbringen kann ohne Angst haben zu müssen, das man was verpasst. Ein Film für die ganze Familie, ohne Sex, ohne Gewalt und ohne wirkliche Spannung.
 
Zwei Fragen
Was hat es mit den Kornkreisen auf sich? Nur damit es cool aussieht? Hat überhaupt keine weitere Auswirkung aufs Geschehen, außer dass die gleiche Markierung wie auf den Kornkreisen auch auf dem Gegenstand drauf waren.

Der eine Typ, der den Gegenstand mit der Hand angefasst hat, dann verschwunden und wieder erschienen ist? Hat der Gegenstand irgendwas mit ihm gemacht, dass er dann der Einzige ist, der den beiden so verbissen nachstellt? Oder war er immer nur so? Und wird man immer vom Gegenstand nach kurzer Zeit wieder ausgespuckt?
 
Zwei Fragen
Was hat es mit den Kornkreisen auf sich? Nur damit es cool aussieht? Hat überhaupt keine weitere Auswirkung aufs Geschehen, außer dass die gleiche Markierung wie auf den Kornkreisen auch auf dem Gegenstand drauf waren.

Der eine Typ, der den Gegenstand mit der Hand angefasst hat, dann verschwunden und wieder erschienen ist? Hat der Gegenstand irgendwas mit ihm gemacht, dass er dann der Einzige ist, der den beiden so verbissen nachstellt? Oder war er immer nur so? Und wird man immer vom Gegenstand nach kurzer Zeit wieder ausgespuckt?
1 Ja 2 Nein bzw. Ja 3 Es macht alles was das Drehbuch gerade braucht.
 
War heute auch im Kino.
Ohne diese Alien Geschichte hätte das ein überdurchschnittlicher Action Film werden können. So erinnert das ganze aber eher an eine unnötig aufgeblähte Akte X Story.
Keine Zeit Erschwerung aber gewiss auch kein Highlight. Ein Film, wo man zwischendurch auch mal Getränke holen bzw. wegbringen kann ohne Angst haben zu müssen, das man was verpasst. Ein Film für die ganze Familie, ohne Sex, ohne Gewalt und ohne wirkliche Spannung.
Die Akte X-Vibes aus dem Trailer haben mich gerade besonders angesprochen. Vielleicht schaffen sie hier, was Fox Mulder nie geschafft hat 😉
Werde den Film hoffentlich am Wochenende sehen.
 
Eben im Kino gewesen und war eher unterwältigt.

Es ist deutlich, dass der Film nicht auf Action- und Effekte-Schlachten ausgelegt ist, sondern auf Story. Doch diese konnte mich nicht wirklich unterhalten. Gerade am Anfang zieht sich der Film. Die heutige Stabdard-Laufzeit von 2 und halb Stunden war da nicht gerade förderlich. Das Ende war mir etwas zu dick aufgetragen. Irgendwie hatte ich auch Probleme mit den Darstellern und ihren Figuren. Keine von denen war mir wirklich sympathisch.

5/10
 
War eben im Kino und bin sehr angetan. Der Film hat mich total abgeholt.
Spielberg kehrt zu seinen Wurzeln zurück und kombiniert das ganze mit der Akte X-Paranoia. Trotzdem ist der Film einfallsreich und emotional (zumindest bei mir).
Und wieder einmal merkt man auch, warum John Williams so wichtig ist für die Filme.

Also wer Akte X mochte, wird den Disclosure Day lieben :zwinker:
 
Heute Nachmittag gesehen (Synchro).
Die erste Hälfte, die mehr Fragen aufwirft als erklärt, hat mir besser gefallen als der Rest. Ich war wirklich daran interessiert, wohin die Reise geht und mit der Außerirdischenthematik hatte der Film schon vorab Bonuspunkte.
Das Finale und die komplette Auflösung fand ich enttäuschend. Erschwerend kommt hinzu, dass der Schmalzfaktor zum Ende hin zunimmt.
Gar nicht erklärt wurde, was es mit den Hamsterkäufen und dem Geraune vom Dritten Weltkrieg auf sich hat. Ging es da um die viral gegangene Wetterkommentatorin, die in Aliensprache spricht?
Das Finale im Fernsehstudio, wo er mit seinen 36 USB-Sticks rumhantiert und mal eben alles durchgewunken wird nach dem Motto: "sagen Sie New York Bescheid, das muss landesweit laufen", ist dann doch etwas simpel geraten. Ebenso wie die Schlussszene mit dem Alien. Da hätte ich mir gewünscht, unter dem Sauerstoffzelt wäre ein Hirsch zum Vorschein gekommen. :biggrin:
Ach ja, wieso waren die CGI-Tiere alle so scheiße? Beim ersten Auftritt des Rotadmirals dachte ich, das sollte ein Robotervogel sein. Sieht Spielberg sowas nicht?
Das vom Zug mitgeschleifte Auto sah auch nicht wirklich realistisch aus.
Wie die Themen 'Empathie' und vor allem 'Religion' behandelt wurden, erschien mir lachhaft.
DISCLOSURE DAY hat mich nicht gelangweilt, Begeisterung kam aber an keiner Stelle auf.
6,5/10
 
Gar nicht erklärt wurde, was es mit den Hamsterkäufen und dem Geraune vom Dritten Weltkrieg auf sich hat. Ging es da um die viral gegangene Wetterkommentatorin, die in Aliensprache spricht?
Uhm, geschlafen? Das wurde ja sogar mehrmals erklärt?!
 
The Vast of the Night bleibt der bessere moderne, aber bewusst altmodische UFO-Film, trotzdem bleibt Disclosure Day handwerklich wie erzählerisch ganz klassisches Spielberg Kino, im Geiste seiner 80er Jahre in Hochglanz Optik. Ist Spielberg dabei verhaftet in Klischees und Rührseligkeit, werden die Implikationen mehr behauptet als wirklich behandelt? Ja, aber trotzdem hatte ich gerade aufgrund der tollen Performance von Emily Blunt unfassbar viel Spaß, da konnte ich auch drüber hinwegsehen, dass das Drehbuch es versäumt dem Alien Device konsistente Regeln zu verpassen oder mir der Film ein wenig zu religions-postiv daherkommt. Ein solch das Leben und Akzeptanz bejahendes Weltbild in unser immer nihihlistischeren Gesellschaft ist aber selbst für den sentimentalen Träumer Spielberg eine nahezu mutige Entscheidung und ein starkes Statement.
 
Abseits des Films gibt es unten einen kleinen Rundgang durch Spielbergs bzw. Amblins „Filmmuseum“, bei dem ganz nebenbei auch Disclosure Day zur Sprache kommt.
Interessant auch die Aussagen Spielbergs zu KI/AI:

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Link: https://youtu.be/ZXlYNEej9t0
 
religions-postiv. Ein solch das Leben und Akzeptanz bejahendes Weltbild in unser immer nihihlistischeren Gesellschaft ist aber selbst für den sentimentalen Träumer Spielberg eine nahezu mutige Entscheidung und ein starkes Statement.
Jetzt mach mir das Ding mal nicht madig :sad:
 
Bin auch später auf Alien Sichtung mähh mähh nach Hause telefonieren
 
Bejahendes Weltbild + Religion

grimace-clint-eastwood.gif
 
Schau ihn erstmal und nimm das nicht so ernst. Eigentlich wird ja schon eine Welt am Abgrund als Ausgangslage gezeichnet,
allerdings offeriert Spielberg eben einen positiven Ausgang bzw. suggeriert ihn zumindest für möglich und erreichbar. Für Berufspessimisten ist es wahrscheinlich aber ein schwer erträglicher Film. :D
 
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