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DISCLOSURE DAY bringt einfach null Überraschungen.
Wir erfahren nichts
wird nicht weiter erörtert, stattdessen gibt es Philosophieplattitüden und Gefühlsduseleien.
Für manche mag das klassisches Erzählkino sein, für mich ist das uninspiriertes, leidlich unterhaltsames Mainstreamfutter, mit Figuren, mit denen ich nicht einen Moment mitgefiebert habe.
Komisch auch, das die Figuren mit keinem Wort erwähnen, dass die Tiere nicht wie solche aussehen.
Wir erfahren nichts
über den Hintergrund der Aliens, die Auswirkungen der Enthüllung ihrer Existenz
Für manche mag das klassisches Erzählkino sein, für mich ist das uninspiriertes, leidlich unterhaltsames Mainstreamfutter, mit Figuren, mit denen ich nicht einen Moment mitgefiebert habe.
Nach der Logik müsste ja jedes misslungene CGI in großen Produktionen, das eigentlich besser geht, gewollt sein.aber Tiere deutlich photorealistischer zu gestalten ist heutzutage absolut kein Problem
Komisch auch, das die Figuren mit keinem Wort erwähnen, dass die Tiere nicht wie solche aussehen.

Ohne das oberflächliche rum kratzten an dem Thema wäre das kein anderer Film, er wäre nur kompakter. Was ist denn die allumfassende religiöse Erkenntnis, die uns der Film vermittelt?
