- Hier seit
- 1.10.2023
- Beiträge
- 3.587
- Reaktionen
- 7.672
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Welcome to Movieside!
Register to become a member of the Movieside community and get Access to all content. Sustainable language settings (German or English) will be available after registration and logging in. Please be aware that the forum's main language is German.
Okay, sollte nochmal jemand Spielberg oder die 80er erwähnen, wird mein Heimatkaff vermutlich gewaltsam aussterben, aber ansonsten bin ich ziemlich angefixt.Der Film hat mich sehr an Poltergeist erinnert, eben das typische Spielberg feeling der 80er


Also, gute Unterhaltung bietet der Film auf jeden Fall. Allerdings, das Szenario der scheinbar heilen Kleinstadt-Welt beherrscht halt niemand so wie Spielberg. Da wirkt Oak Street noch etwas bemüht, was aber auch an der lahmen deutschen Synchro liegen kann.
Aber wenn es mit den Dinos losgeht, kann Mitchell seine Stärken ausspielen. Der versteht es wirklich gute Spannung aufzubauen und zu Spitzen zu führen, die für FSK 12 teilweise an der oberen Grenze sind.
Abzüge gibt’s in der B-Note wegen
Gebe aber immer noch 7/10.dem schrecklich weichgespülten Happy-End
Wie meinst du das?Also, gute Unterhaltung bietet der Film auf jeden Fall. Allerdings, das Szenario der scheinbar heilen Kleinstadt-Welt beherrscht halt niemand so wie Spielberg. Da wirkt Oak Street noch etwas bemüht, was aber auch an der lahmen deutschen Synchro liegen kann.
Aber wenn es mit den Dinos losgeht, kann Mitchell seine Stärken ausspielen. Der versteht es wirklich gute Spannung aufzubauen und zu Spitzen zu führen, die für FSK 12 teilweise an der oberen Grenze sind.
Abzüge gibt’s in der B-Note wegen
Gebe aber immer noch 7/10.dem schrecklich weichgespülten Happy-End
War das so happy? Sie rettet ihren Mann, überlässt sich und die Kinder aber ihrem
Schicksal
Wie meinst du das?Also, gute Unterhaltung bietet der Film auf jeden Fall. Allerdings, das Szenario der scheinbar heilen Kleinstadt-Welt beherrscht halt niemand so wie Spielberg. Da wirkt Oak Street noch etwas bemüht, was aber auch an der lahmen deutschen Synchro liegen kann.
Aber wenn es mit den Dinos losgeht, kann Mitchell seine Stärken ausspielen. Der versteht es wirklich gute Spannung aufzubauen und zu Spitzen zu führen, die für FSK 12 teilweise an der oberen Grenze sind.
Abzüge gibt’s in der B-Note wegen
Gebe aber immer noch 7/10.dem schrecklich weichgespülten Happy-End
War das so happy? Sie rettet ihren Mann, überlässt sich und die Kinder aber ihrem
Schicksal
Sie hat erkannt, dass sie eigentlich alles in ihrem Leben hat, was sie braucht. Pro Familie. Und sie hat es trotzdem geschafft, ein Buch zu schreiben. Ich fand das Ende ebenfalls schön und versöhnlich.

Ah. Mein Satz war ein bisschen missverständlich...Wie meinst du das?Also, gute Unterhaltung bietet der Film auf jeden Fall. Allerdings, das Szenario der scheinbar heilen Kleinstadt-Welt beherrscht halt niemand so wie Spielberg. Da wirkt Oak Street noch etwas bemüht, was aber auch an der lahmen deutschen Synchro liegen kann.
Aber wenn es mit den Dinos losgeht, kann Mitchell seine Stärken ausspielen. Der versteht es wirklich gute Spannung aufzubauen und zu Spitzen zu führen, die für FSK 12 teilweise an der oberen Grenze sind.
Abzüge gibt’s in der B-Note wegen
Gebe aber immer noch 7/10.dem schrecklich weichgespülten Happy-End
War das so happy? Sie rettet ihren Mann, überlässt sich und die Kinder aber ihrem
Schicksal
Sie hat erkannt, dass sie eigentlich alles in ihrem Leben hat, was sie braucht. Pro Familie. Und sie hat es trotzdem geschafft, ein Buch zu schreiben. Ich fand das Ende ebenfalls schön und versöhnlich.
Das ist eh so ziemlich die hirnrissigste Schnapsidee, die sich die FSK je hat einfallen lassen.Einzig die FSK 12 kam mir, da auch sechsjährige in Begleitung Erwachsener den Film sehen dürfen, gewagt vor.
Das ist eh so ziemlich die hirnrissigste Schnapsidee, die sich die FSK je hat einfallen lassen.Einzig die FSK 12 kam mir, da auch sechsjährige in Begleitung Erwachsener den Film sehen dürfen, gewagt vor.
Gerade zwischen diesen beiden Altersfreigaben gibt es solche Unterschiede in der Entwicklung eines Kindes, dass das kompletter Unsinn im Kino ist. Kein Elternteil kann, ohne den Film gesehen zu haben, vorher entscheiden, ob das Kind bestimmte Szenen verarbeiten kann.
Das macht im Homevideo-Bereich Sinn, hat es aber auch bei uns früher schon gegeben - halt inoffiziell und ohne gesetzliche Regelung.
Venkman spielt, glaube ich, darauf an, dass im Homevideo-Bereich die Kontroll-Instanz am Einlass des Kinos fehlt und deswegen die Erziehungsberechtigten eher darauf achten sollten.PS: Deinen Satz zum Homevideo-Bereich verstehe ich nicht. Wieso sollte das im Homevideo-Bereich (mehr) Sinn machen und was gab es da früher inoffiziell?
Gremlins, Indiana Jones und der Tempel des Todes bzw. die Schöpfung des PG13-Ratings mögen zu diesem Ruf beigetragen haben. Wenn ich so recht darüber nachdenke, passt The End of Oak Street stilistisch ziemlich gut zu den vorgenannten Titeln.Genau dafür ist doch die FSK da, um das richtig einzuschätzen. Soll jetzt jedes Elternteil vorher noch mehrere Stunden srecherche betreiben, um einschätzen zu können, ob die Freigabe richtig ist?Das ist eh so ziemlich die hirnrissigste Schnapsidee, die sich die FSK je hat einfallen lassen.Einzig die FSK 12 kam mir, da auch sechsjährige in Begleitung Erwachsener den Film sehen dürfen, gewagt vor.
Gerade zwischen diesen beiden Altersfreigaben gibt es solche Unterschiede in der Entwicklung eines Kindes, dass das kompletter Unsinn im Kino ist. Kein Elternteil kann, ohne den Film gesehen zu haben, vorher entscheiden, ob das Kind bestimmte Szenen verarbeiten kann.
Das macht im Homevideo-Bereich Sinn, hat es aber auch bei uns früher schon gegeben - halt inoffiziell und ohne gesetzliche Regelung.
Hast du Kinder? Es macht eben gerade deshalb Sinn, setzt aber natürlich vorraus, dass sich die Eltern vorab ein wenig informieren. In der Regel kann man aber sehr gut einschätzen, ob das was für die eigenen Kinder ist oder nicht. Ich werfe im Zweifelsfall einen Blick in die IMDb auf die Freigaben in anderen Ländern bzw. die Details zu möglicherweise belastenden Szenen, die dort aufgeführt sind. Meist gibt aber eh schon der Trailer die Tonalität vor. Einem 10- oder 11-Jährigen maximal Filme zu zeigen, die ab 6 geeignet sind, ist schwierig, ich kenne hier im Umfeld kaum einen, der nicht zumindest schon mal sowas wie Spider-Man in dem Alter gesehen hat.
PS: Deinen Satz zum Homevideo-Bereich verstehe ich nicht. Wieso sollte das im Homevideo-Bereich (mehr) Sinn machen und was gab es da früher inoffiziell?
Das ist doch jetzt ein gewollt überspitztes Extrem an einem Ende des Spektrums. Die Freigabe von The End of Oak Street wird halt kritisch gesehen und das so sehr, dass Kinos zumindest eine Empfehlung ausgesprochen haben, Kinder unter 12 Jahren nicht in die Vorstellungen zu lassen.Soll jetzt jedes Elternteil vorher noch mehrere Stunden srecherche betreiben, um einschätzen zu können, ob die Freigabe richtig ist?
Für sowas braucht man ein paar Minuten, wer dafür zu faul ist, lässt es halt und geht auf Nummer sicher. Und zum Thema "genau dafür ist die FSK doch da": Weil der Sprung von 6 auf 12 so groß ist, gibt es ja genau diese Ausnahmeregel. Im Übrigen sollten sich Eltern immer auch ein bisschen informieren, was die Kinder da anschauen wollen und nicht sagen, wird schon passen, weil die FSK passt. Kenne ich zumindest auch aus unserem Umfeld so...Genau dafür ist doch die FSK da, um das richtig einzuschätzen. Soll jetzt jedes Elternteil vorher noch mehrere Stunden srecherche betreiben, um einschätzen zu können, ob die Freigabe richtig ist?Das ist eh so ziemlich die hirnrissigste Schnapsidee, die sich die FSK je hat einfallen lassen.Einzig die FSK 12 kam mir, da auch sechsjährige in Begleitung Erwachsener den Film sehen dürfen, gewagt vor.
Gerade zwischen diesen beiden Altersfreigaben gibt es solche Unterschiede in der Entwicklung eines Kindes, dass das kompletter Unsinn im Kino ist. Kein Elternteil kann, ohne den Film gesehen zu haben, vorher entscheiden, ob das Kind bestimmte Szenen verarbeiten kann.
Das macht im Homevideo-Bereich Sinn, hat es aber auch bei uns früher schon gegeben - halt inoffiziell und ohne gesetzliche Regelung.
Hast du Kinder? Es macht eben gerade deshalb Sinn, setzt aber natürlich vorraus, dass sich die Eltern vorab ein wenig informieren. In der Regel kann man aber sehr gut einschätzen, ob das was für die eigenen Kinder ist oder nicht. Ich werfe im Zweifelsfall einen Blick in die IMDb auf die Freigaben in anderen Ländern bzw. die Details zu möglicherweise belastenden Szenen, die dort aufgeführt sind. Meist gibt aber eh schon der Trailer die Tonalität vor. Einem 10- oder 11-Jährigen maximal Filme zu zeigen, die ab 6 geeignet sind, ist schwierig, ich kenne hier im Umfeld kaum einen, der nicht zumindest schon mal sowas wie Spider-Man in dem Alter gesehen hat.
PS: Deinen Satz zum Homevideo-Bereich verstehe ich nicht. Wieso sollte das im Homevideo-Bereich (mehr) Sinn machen und was gab es da früher inoffiziell?
Exakt. Die FSK kann, selbst wenn es feinere Abstufungen geben würde, nur eine grobe Orientierung geben, ganz einfach weil jedes Kind sich individuell entwickelt und unterschiedlich mit Medien umgeht. Selbstverständlich gehört zum Elternsein auch eine Beschäftigung mit dem, was das Kind konsumiert. Traumatische (Seh)Erfahrungen gehören zudem auch zum heranwachsen und der Charakter-Bildung dazu.Für sowas braucht man ein paar Minuten, wer dafür zu faul ist, lässt es halt und geht auf Nummer sicher. Und zum Thema "genau dafür ist die FSK doch da": Weil der Sprung von 6 auf 12 so groß ist, gibt es ja genau diese Ausnahmeregel. Im Übrigen sollten sich Eltern immer auch ein bisschen informieren, was die Kinder da anschauen wollen und nicht sagen, wird schon passen, weil die FSK passt. Kenne ich zumindest auch aus unserem Umfeld so...Genau dafür ist doch die FSK da, um das richtig einzuschätzen. Soll jetzt jedes Elternteil vorher noch mehrere Stunden srecherche betreiben, um einschätzen zu können, ob die Freigabe richtig ist?Das ist eh so ziemlich die hirnrissigste Schnapsidee, die sich die FSK je hat einfallen lassen.Einzig die FSK 12 kam mir, da auch sechsjährige in Begleitung Erwachsener den Film sehen dürfen, gewagt vor.
Gerade zwischen diesen beiden Altersfreigaben gibt es solche Unterschiede in der Entwicklung eines Kindes, dass das kompletter Unsinn im Kino ist. Kein Elternteil kann, ohne den Film gesehen zu haben, vorher entscheiden, ob das Kind bestimmte Szenen verarbeiten kann.
Das macht im Homevideo-Bereich Sinn, hat es aber auch bei uns früher schon gegeben - halt inoffiziell und ohne gesetzliche Regelung.
Hast du Kinder? Es macht eben gerade deshalb Sinn, setzt aber natürlich vorraus, dass sich die Eltern vorab ein wenig informieren. In der Regel kann man aber sehr gut einschätzen, ob das was für die eigenen Kinder ist oder nicht. Ich werfe im Zweifelsfall einen Blick in die IMDb auf die Freigaben in anderen Ländern bzw. die Details zu möglicherweise belastenden Szenen, die dort aufgeführt sind. Meist gibt aber eh schon der Trailer die Tonalität vor. Einem 10- oder 11-Jährigen maximal Filme zu zeigen, die ab 6 geeignet sind, ist schwierig, ich kenne hier im Umfeld kaum einen, der nicht zumindest schon mal sowas wie Spider-Man in dem Alter gesehen hat.
PS: Deinen Satz zum Homevideo-Bereich verstehe ich nicht. Wieso sollte das im Homevideo-Bereich (mehr) Sinn machen und was gab es da früher inoffiziell?
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen