Kino The End of Oak Street 2026

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Kinofilm: The End of Oak Street (2026) [Kino]

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    Stimmen: 12 46,2%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 9 34,6%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 1 3,8%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 1 3,8%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 3 11,5%

  • Umfrageteilnehmer
    26

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Gerade auch aus dem Kino zurück. Nachdem ich nach dem ersten Trailer skeptisch war hätte ich den Film fast schon links liegen lassen. Bin dann aber doch runter ins klimatisierte Kino gewackelt und glänzend unterhalten worden. Der Film hat mich sehr an Poltergeist erinnert, eben das typische Spielberg feeling der 80er und auch die Horrorelemente und schlimmen Dinge die passieren würde ich auf einem ähnlichen Niveau sehen. Trotzdem bleibt das ganze familientauglich und ich hätte an dem Film sicher auch mit 9 oder 10 Jahren Spaß gehabt (den ersten Jurassic Park durfte ich seinerzeit mit 10 Jahren im Kino schauen). Eine Szene war wirklich etwas grenzwertig und die hätte ich so auch nicht erwartet, sorgte aber gerade deshalb für einen ordentlichen Schreckmoment.
Suspension of disbelief wird bei dem Thema natürlich vorausgesetzt, besonders am Ende. Wenn man sich aber auf sowas einlassen kann bleibt ein sehr unterhaltsamer Sommer-Blockbuster mit tollen Schauwerten und gut aufgelegten Darstellern.
 
Der Film hat mich sehr an Poltergeist erinnert, eben das typische Spielberg feeling der 80er
Okay, sollte nochmal jemand Spielberg oder die 80er erwähnen, wird mein Heimatkaff vermutlich gewaltsam aussterben, aber ansonsten bin ich ziemlich angefixt.
 
Also, gute Unterhaltung bietet der Film auf jeden Fall. Allerdings, das Szenario der scheinbar heilen Kleinstadt-Welt beherrscht halt niemand so wie Spielberg. Da wirkt Oak Street noch etwas bemüht, was aber auch an der lahmen deutschen Synchro liegen kann.
Aber wenn es mit den Dinos losgeht, kann Mitchell seine Stärken ausspielen. Der versteht es wirklich gute Spannung aufzubauen und zu Spitzen zu führen, die für FSK 12 teilweise an der oberen Grenze sind.
Abzüge gibt’s in der B-Note wegen
dem schrecklich weichgespülten Happy-End
Gebe aber immer noch 7/10.

War das so happy? Sie rettet ihren Mann, überlässt sich und die Kinder aber ihrem
Schicksal
 
Also, gute Unterhaltung bietet der Film auf jeden Fall. Allerdings, das Szenario der scheinbar heilen Kleinstadt-Welt beherrscht halt niemand so wie Spielberg. Da wirkt Oak Street noch etwas bemüht, was aber auch an der lahmen deutschen Synchro liegen kann.
Aber wenn es mit den Dinos losgeht, kann Mitchell seine Stärken ausspielen. Der versteht es wirklich gute Spannung aufzubauen und zu Spitzen zu führen, die für FSK 12 teilweise an der oberen Grenze sind.
Abzüge gibt’s in der B-Note wegen
dem schrecklich weichgespülten Happy-End
Gebe aber immer noch 7/10.

War das so happy? Sie rettet ihren Mann, überlässt sich und die Kinder aber ihrem
Schicksal
Wie meinst du das?
Sie hat erkannt, dass sie eigentlich alles in ihrem Leben hat, was sie braucht. Pro Familie. Und sie hat es trotzdem geschafft, ein Buch zu schreiben. Ich fand das Ende ebenfalls schön und versöhnlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also, gute Unterhaltung bietet der Film auf jeden Fall. Allerdings, das Szenario der scheinbar heilen Kleinstadt-Welt beherrscht halt niemand so wie Spielberg. Da wirkt Oak Street noch etwas bemüht, was aber auch an der lahmen deutschen Synchro liegen kann.
Aber wenn es mit den Dinos losgeht, kann Mitchell seine Stärken ausspielen. Der versteht es wirklich gute Spannung aufzubauen und zu Spitzen zu führen, die für FSK 12 teilweise an der oberen Grenze sind.
Abzüge gibt’s in der B-Note wegen
dem schrecklich weichgespülten Happy-End
Gebe aber immer noch 7/10.

War das so happy? Sie rettet ihren Mann, überlässt sich und die Kinder aber ihrem
Schicksal
Wie meinst du das?
Sie hat erkannt, dass sie eigentlich alles in ihrem Leben hat, was sie braucht. Pro Familie. Und sie hat es trotzdem geschafft, ein Buch zu schreiben. Ich fand das Ende ebenfalls schön und versöhnlich.
Aber um das zu erkennen, brauchte es anscheinend diese Katastrophe und dann ist alles Friede, Freude, Eierkuchen und wenn sie nicht gestorben sind leben sie noch heute. Ihre Familie ist vielleicht geheilt, aber es sind doch immer noch viele Leute aus der Nachbarschaft in der Vergangenheit verschwunden, nehme ich mal an. Dieser Vorgang wurde ja nicht verhindert.
 
Naja sie sagte ja auch zu ihren Kindern, dass sie nicht alle retten kann. Dass am Schluss sogar der unliebsame Nachbar bewahrt werden konnte, war doch schön anzusehen.

Mir hat anfangs ein bisschen die Fantasie gefehlt, wie der Film enden könnte, gerade nach der unerwarteten Wendung zwischendrin. Dafür fand ich die Auflösung und das Ende wirklich stimmig. Definitiv ein eigener Film, wenn auch vom Stil her bisschen anders als It Follows und Silver Lake. Gerade Silver Lake war ja SEHR besonders und speziell. Wobei die ganze Prämisse von Oak Street schon auch eigen ist :biggrin:
 
Also, gute Unterhaltung bietet der Film auf jeden Fall. Allerdings, das Szenario der scheinbar heilen Kleinstadt-Welt beherrscht halt niemand so wie Spielberg. Da wirkt Oak Street noch etwas bemüht, was aber auch an der lahmen deutschen Synchro liegen kann.
Aber wenn es mit den Dinos losgeht, kann Mitchell seine Stärken ausspielen. Der versteht es wirklich gute Spannung aufzubauen und zu Spitzen zu führen, die für FSK 12 teilweise an der oberen Grenze sind.
Abzüge gibt’s in der B-Note wegen
dem schrecklich weichgespülten Happy-End
Gebe aber immer noch 7/10.

War das so happy? Sie rettet ihren Mann, überlässt sich und die Kinder aber ihrem
Schicksal
Wie meinst du das?
Sie hat erkannt, dass sie eigentlich alles in ihrem Leben hat, was sie braucht. Pro Familie. Und sie hat es trotzdem geschafft, ein Buch zu schreiben. Ich fand das Ende ebenfalls schön und versöhnlich.
Ah. Mein Satz war ein bisschen missverständlich...
Die drei reisen nach 1982 zurück und sie landen dort ca. eine halbe Stunde vor der Katastrophe. Daher gibt es sie in der halben Stunde vor dem Wurmloch zweimal. Denise rettet aber nur ihren Mann. Die andere Version von ihr wird somit mit den anderen Versionen ihrer Kinder in die Vergangenheit geschickt und dort sterben vermutlich alle, weil Greg sie nicht retten kann (denn er ist dieses Mal nicht mit in die Vergangenheit gereist). Jeannette hat es geschafft ihre komplette Familie zu retten und daher gibt es sie dann auch doppelt.

EDIT: Ich habe dazu noch diesen Artikel gefunden, der aus meiner Sicht das ganze gut zusammenfasst: The Giant Explanation of The End of Oak Street - Film Colossus
 
War eher skeptisch und hatte auch keinen großen Erwartungen, gerade auch wegen der Effekte.
Wurde an sich positiv überrascht und dann aber auch wieder negativ, schreibe aber ab jetzt besser im Spoiler weiter.
Den Anfang fand ich sehr stark und schön aufgebaut. Das war wirklich tolles "Spielberg" Feeling. Wusste vorab auch nicht das der in den 80ern spielt.
Der Aufbau mit den ersten Dinosaurier Angriffen war auch toll inszeniert. Gewaltgrad hat mich auch positiv überrascht. Als dann auch noch Ewan McGregor aufgefressen wurde saß ich kurz mit offenen Mund da. Das Ende hat für mich persönlich aber alles nach unten gezogen. Nagut Daddy gerettet. Aber dann noch alle anderen Charaktere im Film. Das hat wirklich keinen Sinn ergeben, plus die Rettung von den Eltern von dem Mädchen, am Ende sind ja alle bei der Grillparty.
Glaube sie hatten nur 20min Zeit um aus dem Radius rauszukommen.
Ja man kann es so auslegen das Anne Hathaway hat die anderen Ichs sterben lassen damit sie wieder einen Vater bekommen, aber für mich wirkte es nicht so als wen das gedacht war. Sind ja nicht bei Rick & Morty. ;)
Ging hier eher um das Happy End.


2,5 / 5
 
Süßes Filmchen, zu dem man, ohne sich zu schämen, eine halbe Packung Werther's Soft Eclair futtern kann!
Meine "Vorbereitung" den Abend zuvor - ich sah mir erneut It Follows (2014) sowie Under the Silver Lake (2018) an und genoss sie - hatte ihre Berechtigung.
Nach acht Jahren Pause schlitterte The End of Oak Street zwar an meinen Erwartungen vorbei (siehe oben), aber der kommerzielle Ausverkauf schlechthin, mit dem David Robert Mitchell sich breitbeinig (und epigonal) in die Arme nostalgisch verstellter Projektförderung warf (Abrams, Spielberg), wurde es nicht vollumfänglich. Ich gestehe gar, dass ich dabei mehr Vergnügen empfand als bei ... Disclosure Day.
Ab und zu liegt unter dieser heteronormativen Zuckerkruste der amerikanischsten aller amerikanischen Kernfamilie (vier-Personen-Haushalt, Tochter, Sohn, Hund obendrein; Barbecue am Straßenrand) ein dem (Keller-)Whiskey verfallener, da gefeuerter Pizza-Fahrer (Ewan McGregor) sowie eine der (Keller-)Schriftstellerei verfallene Autorin (die ewige Anne Hathaway), deren Protagonistin, man ahnt es, ihre Sachen packt und das Familienglück verlässt. Oh!
Im Angesicht der Katastrophe allerdings raufen sie sich (erstmals kooperativ) zusammen.
Mitchell inszeniert die Katastrophe kompetent, wenngleich höhepunktarm, er ist ausgezeichnet im Schmuggeln hinsichtlich eines in den Unterleib tretenden Dino-Pulp-Mainstreamfilms entlang raschelnder Holzzaunbretter: kopulierende Dinosaurier (Premiere), Softeis schleckende Dinosaurier (tendenziell Premiere), und zu allem Überfluss dreht die Michael-Gioulakis-Kamera und kartografiert den Raum. Und dreht. Und dreht!
Wie sich Mitchell hierin einschreibt und oft genug aus dem schöpft, was ihm zur Größe verhalf (selbst Anne Hathaway darf wie ein Slasher-Killer mit blutigem Messer rauschhaft auf ein dem Wasser entschwommenes Viech einstechen), war mir ausgesprochen sympathisch.
Zweifellos: Jordan Alexa Davis versandet, jeglicher Zeitreise und -paradoxonquatsch zur Wiederherstellung des ... ja: Barbecues gehört per Gerichtsbeschluss verboten und der Film beeilt sich sichtlich, aufgrund seiner vergleichsweise kurzen Lauflänge Lösungen anzubieten. Faule, überstürzte Lösungen (Seifenblasenspringen).
Ich hab' den aber gern weggesnackt - mehr, als mir lieb war. Und ich es wollte. {3/5}
 
Gestern hab ich im Rahmen des Kino-Fests The End of Oak Street gesehen. Es war toll, Dino-Action zu sehen, die nicht zu Jurassic Park oder World gehört, und kein Remake oder Sequel, sondern was eigenständiges ist. Auch die Effekte schienen mir besser im Vergleich zu den Jurassic-World-Filmen. JJ Abrams bzw. der Produktionsfirma Bad Robot wird nachgesagt, sich oft an Spielberg zu orientieren. In dem Fall hat es sehr gut funktioniert.
Einzig die FSK 12 kam mir, da auch sechsjährige in Begleitung Erwachsener den Film sehen dürfen, gewagt vor.
 
Einzig die FSK 12 kam mir, da auch sechsjährige in Begleitung Erwachsener den Film sehen dürfen, gewagt vor.
Das ist eh so ziemlich die hirnrissigste Schnapsidee, die sich die FSK je hat einfallen lassen.

Gerade zwischen diesen beiden Altersfreigaben gibt es solche Unterschiede in der Entwicklung eines Kindes, dass das kompletter Unsinn im Kino ist. Kein Elternteil kann, ohne den Film gesehen zu haben, vorher entscheiden, ob das Kind bestimmte Szenen verarbeiten kann.

Das macht im Homevideo-Bereich Sinn, hat es aber auch bei uns früher schon gegeben - halt inoffiziell und ohne gesetzliche Regelung.
 
Einzig die FSK 12 kam mir, da auch sechsjährige in Begleitung Erwachsener den Film sehen dürfen, gewagt vor.
Das ist eh so ziemlich die hirnrissigste Schnapsidee, die sich die FSK je hat einfallen lassen.

Gerade zwischen diesen beiden Altersfreigaben gibt es solche Unterschiede in der Entwicklung eines Kindes, dass das kompletter Unsinn im Kino ist. Kein Elternteil kann, ohne den Film gesehen zu haben, vorher entscheiden, ob das Kind bestimmte Szenen verarbeiten kann.

Das macht im Homevideo-Bereich Sinn, hat es aber auch bei uns früher schon gegeben - halt inoffiziell und ohne gesetzliche Regelung.

Hast du Kinder? Es macht eben gerade deshalb Sinn, setzt aber natürlich vorraus, dass sich die Eltern vorab ein wenig informieren. In der Regel kann man aber sehr gut einschätzen, ob das was für die eigenen Kinder ist oder nicht. Ich werfe im Zweifelsfall einen Blick in die IMDb auf die Freigaben in anderen Ländern bzw. die Details zu möglicherweise belastenden Szenen, die dort aufgeführt sind. Meist gibt aber eh schon der Trailer die Tonalität vor. Einem 10- oder 11-Jährigen maximal Filme zu zeigen, die ab 6 geeignet sind, ist schwierig, ich kenne hier im Umfeld kaum einen, der nicht zumindest schon mal sowas wie Spider-Man in dem Alter gesehen hat.

PS: Deinen Satz zum Homevideo-Bereich verstehe ich nicht. Wieso sollte das im Homevideo-Bereich (mehr) Sinn machen und was gab es da früher inoffiziell?
 
PS: Deinen Satz zum Homevideo-Bereich verstehe ich nicht. Wieso sollte das im Homevideo-Bereich (mehr) Sinn machen und was gab es da früher inoffiziell?
Venkman spielt, glaube ich, darauf an, dass im Homevideo-Bereich die Kontroll-Instanz am Einlass des Kinos fehlt und deswegen die Erziehungsberechtigten eher darauf achten sollten.
Auch heißt es ja - wenn auch eher humoristisch - "Kinder der 80er können mehr ab" :smiley3: Gremlins, Indiana Jones und der Tempel des Todes bzw. die Schöpfung des PG13-Ratings mögen zu diesem Ruf beigetragen haben. Wenn ich so recht darüber nachdenke, passt The End of Oak Street stilistisch ziemlich gut zu den vorgenannten Titeln.
 
Einzig die FSK 12 kam mir, da auch sechsjährige in Begleitung Erwachsener den Film sehen dürfen, gewagt vor.
Das ist eh so ziemlich die hirnrissigste Schnapsidee, die sich die FSK je hat einfallen lassen.

Gerade zwischen diesen beiden Altersfreigaben gibt es solche Unterschiede in der Entwicklung eines Kindes, dass das kompletter Unsinn im Kino ist. Kein Elternteil kann, ohne den Film gesehen zu haben, vorher entscheiden, ob das Kind bestimmte Szenen verarbeiten kann.

Das macht im Homevideo-Bereich Sinn, hat es aber auch bei uns früher schon gegeben - halt inoffiziell und ohne gesetzliche Regelung.

Hast du Kinder? Es macht eben gerade deshalb Sinn, setzt aber natürlich vorraus, dass sich die Eltern vorab ein wenig informieren. In der Regel kann man aber sehr gut einschätzen, ob das was für die eigenen Kinder ist oder nicht. Ich werfe im Zweifelsfall einen Blick in die IMDb auf die Freigaben in anderen Ländern bzw. die Details zu möglicherweise belastenden Szenen, die dort aufgeführt sind. Meist gibt aber eh schon der Trailer die Tonalität vor. Einem 10- oder 11-Jährigen maximal Filme zu zeigen, die ab 6 geeignet sind, ist schwierig, ich kenne hier im Umfeld kaum einen, der nicht zumindest schon mal sowas wie Spider-Man in dem Alter gesehen hat.

PS: Deinen Satz zum Homevideo-Bereich verstehe ich nicht. Wieso sollte das im Homevideo-Bereich (mehr) Sinn machen und was gab es da früher inoffiziell?
Genau dafür ist doch die FSK da, um das richtig einzuschätzen. Soll jetzt jedes Elternteil vorher noch mehrere Stunden srecherche betreiben, um einschätzen zu können, ob die Freigabe richtig ist?
 
Soll jetzt jedes Elternteil vorher noch mehrere Stunden srecherche betreiben, um einschätzen zu können, ob die Freigabe richtig ist?
Das ist doch jetzt ein gewollt überspitztes Extrem an einem Ende des Spektrums. Die Freigabe von The End of Oak Street wird halt kritisch gesehen und das so sehr, dass Kinos zumindest eine Empfehlung ausgesprochen haben, Kinder unter 12 Jahren nicht in die Vorstellungen zu lassen.
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Manche Kino setzen sich auch über bestehende Freigaben hinweg. Hannibal hat seinerzeit im ersten Anlauf eine 16er-Freigabe bekommen, die nach Beschwerden hochgestuft wurde.
 
Einzig die FSK 12 kam mir, da auch sechsjährige in Begleitung Erwachsener den Film sehen dürfen, gewagt vor.
Das ist eh so ziemlich die hirnrissigste Schnapsidee, die sich die FSK je hat einfallen lassen.

Gerade zwischen diesen beiden Altersfreigaben gibt es solche Unterschiede in der Entwicklung eines Kindes, dass das kompletter Unsinn im Kino ist. Kein Elternteil kann, ohne den Film gesehen zu haben, vorher entscheiden, ob das Kind bestimmte Szenen verarbeiten kann.

Das macht im Homevideo-Bereich Sinn, hat es aber auch bei uns früher schon gegeben - halt inoffiziell und ohne gesetzliche Regelung.

Hast du Kinder? Es macht eben gerade deshalb Sinn, setzt aber natürlich vorraus, dass sich die Eltern vorab ein wenig informieren. In der Regel kann man aber sehr gut einschätzen, ob das was für die eigenen Kinder ist oder nicht. Ich werfe im Zweifelsfall einen Blick in die IMDb auf die Freigaben in anderen Ländern bzw. die Details zu möglicherweise belastenden Szenen, die dort aufgeführt sind. Meist gibt aber eh schon der Trailer die Tonalität vor. Einem 10- oder 11-Jährigen maximal Filme zu zeigen, die ab 6 geeignet sind, ist schwierig, ich kenne hier im Umfeld kaum einen, der nicht zumindest schon mal sowas wie Spider-Man in dem Alter gesehen hat.

PS: Deinen Satz zum Homevideo-Bereich verstehe ich nicht. Wieso sollte das im Homevideo-Bereich (mehr) Sinn machen und was gab es da früher inoffiziell?
Genau dafür ist doch die FSK da, um das richtig einzuschätzen. Soll jetzt jedes Elternteil vorher noch mehrere Stunden srecherche betreiben, um einschätzen zu können, ob die Freigabe richtig ist?
Für sowas braucht man ein paar Minuten, wer dafür zu faul ist, lässt es halt und geht auf Nummer sicher. Und zum Thema "genau dafür ist die FSK doch da": Weil der Sprung von 6 auf 12 so groß ist, gibt es ja genau diese Ausnahmeregel. Im Übrigen sollten sich Eltern immer auch ein bisschen informieren, was die Kinder da anschauen wollen und nicht sagen, wird schon passen, weil die FSK passt. Kenne ich zumindest auch aus unserem Umfeld so...
 
Einzig die FSK 12 kam mir, da auch sechsjährige in Begleitung Erwachsener den Film sehen dürfen, gewagt vor.
Das ist eh so ziemlich die hirnrissigste Schnapsidee, die sich die FSK je hat einfallen lassen.

Gerade zwischen diesen beiden Altersfreigaben gibt es solche Unterschiede in der Entwicklung eines Kindes, dass das kompletter Unsinn im Kino ist. Kein Elternteil kann, ohne den Film gesehen zu haben, vorher entscheiden, ob das Kind bestimmte Szenen verarbeiten kann.

Das macht im Homevideo-Bereich Sinn, hat es aber auch bei uns früher schon gegeben - halt inoffiziell und ohne gesetzliche Regelung.

Hast du Kinder? Es macht eben gerade deshalb Sinn, setzt aber natürlich vorraus, dass sich die Eltern vorab ein wenig informieren. In der Regel kann man aber sehr gut einschätzen, ob das was für die eigenen Kinder ist oder nicht. Ich werfe im Zweifelsfall einen Blick in die IMDb auf die Freigaben in anderen Ländern bzw. die Details zu möglicherweise belastenden Szenen, die dort aufgeführt sind. Meist gibt aber eh schon der Trailer die Tonalität vor. Einem 10- oder 11-Jährigen maximal Filme zu zeigen, die ab 6 geeignet sind, ist schwierig, ich kenne hier im Umfeld kaum einen, der nicht zumindest schon mal sowas wie Spider-Man in dem Alter gesehen hat.

PS: Deinen Satz zum Homevideo-Bereich verstehe ich nicht. Wieso sollte das im Homevideo-Bereich (mehr) Sinn machen und was gab es da früher inoffiziell?
Genau dafür ist doch die FSK da, um das richtig einzuschätzen. Soll jetzt jedes Elternteil vorher noch mehrere Stunden srecherche betreiben, um einschätzen zu können, ob die Freigabe richtig ist?
Für sowas braucht man ein paar Minuten, wer dafür zu faul ist, lässt es halt und geht auf Nummer sicher. Und zum Thema "genau dafür ist die FSK doch da": Weil der Sprung von 6 auf 12 so groß ist, gibt es ja genau diese Ausnahmeregel. Im Übrigen sollten sich Eltern immer auch ein bisschen informieren, was die Kinder da anschauen wollen und nicht sagen, wird schon passen, weil die FSK passt. Kenne ich zumindest auch aus unserem Umfeld so...
Exakt. Die FSK kann, selbst wenn es feinere Abstufungen geben würde, nur eine grobe Orientierung geben, ganz einfach weil jedes Kind sich individuell entwickelt und unterschiedlich mit Medien umgeht. Selbstverständlich gehört zum Elternsein auch eine Beschäftigung mit dem, was das Kind konsumiert. Traumatische (Seh)Erfahrungen gehören zudem auch zum heranwachsen und der Charakter-Bildung dazu.
 
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