Kino Horizon: An American Saga

  • Ersteller Ersteller Kiryu-Chan!
  • Erstellt am Erstellt am
  • Antworten Antworten 618
  • Aufrufe Aufrufe 54.887
  • Letzter Beitrag Neueste Aktivitäten
Umfrage: Horizon: An American Saga Erwartungen 57% mcr

Kinofilm: Horizon: An American Saga [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 2 28,6%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 2 28,6%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 3 42,9%

  • Umfrageteilnehmer
    7

Welcome to Movieside!

Register to become a member of the Movieside community and get Access to all content. Sustainable language settings (German or English) will be available after registration and logging in. Please be aware that the forum's main language is German.

Kann die aussage auch nicht nachvollziehen, die meisten filme sind heute doch extrem aufgebläht und würde mal behaupten das 80% der heutigen filme besser wären wenn sie statt 120-150min nur 90-100min gehen würden.
Absolute Zustimmung. Gefühlt geht heute jeder Film 2 und halb Stunden. Gutes Beispiel ist der neue "Planet der Affen", der einfach nur furchtbar in die Länge gezogen wurde.
Also gerade der neue Planet der Affen ist keine Minute zu lange?! Aufgebläht ist da weder an der zurückhaltenden Inszenierung noch an der Story etwas. :nee: Die Zeit verging für mich wie im Flug bei dem Film.

Dune 2 fand ich z.B. auch eher zu kurz und vor allem in der zweiten Hälfte zu gehetzt.
Dune war 2 Stunden pure Langeweile, nur um dann in 30 Minuten zu schnell zu hetzen. komplett falsches Pacing von vorne bis hinten.
 
Dune war 2 Stunden pure Langeweile
rSKJ-R.gif
 
Also gerade der neue Planet der Affen ist keine Minute zu lange?! Aufgebläht ist da weder an der zurückhaltenden Inszenierung noch an der Story etwas. :nee: Die Zeit verging für mich wie im Flug bei dem Film.
Sehe ich anders. Hab mich bei dem teilweise extrem gelangweilt.

Avatar 1 & 2 sind da auch super Beispiele von denen jede Szene seine Berechtigung in den Filmen hat.
Sehe ich ebenfalls komplett anders. Besonders den zweiten Teil fand ich für seine ultradünne Story viel zu lang.
 
Die Jammerei, dass so ein Epos nicht erfolgreich ist, Leute: ggf. ist der Film auch nur Durchschnitt!

Wie einige schon geschrieben haben, zu viele Filme sind lang und aufgebläht.

Mir gefällt es, dass Inside Out 2 und Despicable me 4 angenehm kurz und dabei auch unterhaltsam waren.
 
Damals gab es auch lange Filme. Ob es Herr der Ringe, Titanic, Schindlers Liste, Heat, Braveheart oder Costners eigene Produktionen Der mit dem Wolf tanzt, Waterworld oder Postman waren.

Nur damals haben sich erwachsene Menschen zu so etwas noch hinreißen lassen. Jetzt nicht mehr.
 
Wenn aber der nächste 3-Stunden-Fast-and-the-Furious ansteht, wieder Day 1 im Kino.
 
Wenn aber der nächste 3-Stunden-Fast-and-the-Furious ansteht, wieder Day 1 im Kino.

Ist generell ein Phänomen der letzten paar Jahre. Wie oft hat man gehört, dass Oppenheimer zu lang war. Aber sobald sich CGI-Figürchen mit bunten Anziehsachen die lustige One-Liner raushauen verkloppen kann das ganze ruhig 4 Stunden lang sein. Da wird dann auch die Karte Wochen vorher gebucht und hoffentlich darf man auch 3D-Aufpreis bezahlen.
 
Damals gab es auch lange Filme. Ob es Herr der Ringe, Titanic, Schindlers Liste, Heat, Braveheart oder Costners eigene Produktionen Der mit dem Wolf tanzt, Waterworld oder Postman waren.

Nur damals haben sich erwachsene Menschen zu so etwas noch hinreißen lassen. Jetzt nicht mehr.
Naja, die von dir genannten Filme (bis auf Postman vielleicht) hatten ja auch was zu erzählen und wussten die lange Laufzeit zu nutzen. Aber heutzutage bieten die Filme kaum noch Story und wirken künstlich in die Länge gezogen.
Aber sobald sich CGI-Figürchen mit bunten Anziehsachen die lustige One-Liner raushauen verkloppen kann das ganze ruhig 4 Stunden lang sein. Da wird dann auch die Karte Wochen vorher gebucht und hoffentlich darf man auch 3D-Aufpreis bezahlen.
Genau bei diesen Art von Filmen halte ich die lange Laufzeit für überflüssig. Null Story/Inhalt, aber ewig in die Länge gezogen.
 
Damals gab es auch lange Filme. Ob es Herr der Ringe, Titanic, Schindlers Liste, Heat, Braveheart oder Costners eigene Produktionen Der mit dem Wolf tanzt, Waterworld oder Postman waren.

Nur damals haben sich erwachsene Menschen zu so etwas noch hinreißen lassen. Jetzt nicht mehr.
Es geht nicht nur um die Erwachsenen Menschen VOR der Leinwand. Mag sein, dass auch da die aufmerksamkeitsspanne etwas gelitten hat. ABER: es geht hier noch viel mehr um die Menschen HINTER der Leinwand, bzw hinter dem Film: LÄNGE ist kein Qualitätskriterium. Insbesondere heute wird jedes nichts (sic!) von Story zu über 2h Film aufgeblasen, oft auch gerne auf 2.5h. Unsäglich. Gegen einen guten langen Film hat niemand, eine langen Film, der eine gute LANGE und auch über die Dauer interessante Geschichte zu erzählen hat und - wird gerne vergessen - trotzdem noch gut geschnitten ist (und nicht einfach möglichst viele Meter Film auf die Leinwand verfrachtet)

In deinen Beispielen oben sind gute dabei, aber mit Waterworld und Postmann 2, die für mich mindestens 45 min zu lang sind und … World Building ist nicht alles, ne durchdachte Geschichte ist viel wichtiger: braucht sie viel Zeit und ist sie gut, kann auch der lange Film gut sein… ist sie es nicht, wird der lange Film SICHER nicht gut sein….

Eines meiner Lieblingszitate scheint auch insbesondere beum Film immer mehr aus der Mode zu kommen - ebenso der ehrenwerte Beruf des Cutters

1720413846203.webp


So sehr ich Costners Wilf tanzt und Open Range liebe(aber yellowstone furchtbar finde) , so sehr befürchte ich bei Horizon eher viel Luft um wenig … Schöne Westernbilder reichen einfach nicht - auf keinen Fall für 3h- aber ich hab ihn nicht gesehen, ich befürchte nur…. ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:

Und genau das sehe ich in den vielen älteren 90-minütigen Filmen, die ich so sehr liebe. Da ist keine Szene und kein Dialog zu viel und alles fühlt sich rund an, ähnlich wie bei einem guten 3:30-Popsong.
Die Kosten des Filmmaterials und andere Sehgewohnheiten zu damaliger Zeit zwangen die Studios halt dazu, aber wer Kosten sparen muss, wird halt kreativ.

Worldbuilding hin oder her: Zuallererst brauche ich eine gute Geschichte, der ich folgen kann und will.

Diese überlangen Streifen mit einem Nichts an Story sind doch der krampfhafte Versuch, mit den heutigen Serien Schritt zu halten.
 
Damals gab es auch lange Filme. Ob es Herr der Ringe, Titanic, Schindlers Liste, Heat, Braveheart oder Costners eigene Produktionen Der mit dem Wolf tanzt, Waterworld oder Postman waren.

Nur damals haben sich erwachsene Menschen zu so etwas noch hinreißen lassen. Jetzt nicht mehr.
Naja, die von dir genannten Filme (bis auf Postman vielleicht) hatten ja auch was zu erzählen und wussten die lange Laufzeit zu nutzen. Aber heutzutage bieten die Filme kaum noch Story und wirken künstlich in die Länge gezogen.
Aber sobald sich CGI-Figürchen mit bunten Anziehsachen die lustige One-Liner raushauen verkloppen kann das ganze ruhig 4 Stunden lang sein. Da wird dann auch die Karte Wochen vorher gebucht und hoffentlich darf man auch 3D-Aufpreis bezahlen.
Genau bei diesen Art von Filmen halte ich die lange Laufzeit für überflüssig. Null Story/Inhalt, aber ewig in die Länge gezogen.
Sehe ich genau so. Wenn ein Film viel zu erzählen hat, ist eine lange Laufzeit auch gerechtfertigt. IMO sind aber gerade Actionfilme besser, wenn sie kürzer sind. Für mich wären z.B. die Seagal-Filme unerträglich, wenn diese 140 Minuten gehen würden. 90 - 110 Minuten ist eine gute Laufzeit. Ich fände viele Filme von Michael Bay deutlich besser, wenn diese Streifen kürzer wären. (alle IMO z.T. deutlich zu lang)

Mein Paradebeispiel ist immer The Usual Suspects. Der Film geht 106 Minuten. Hier passt einfach alles, mehr muss für diese (realtiv komplexe) Geschichte nicht sein.

Warum ein Streifen wie John Wick 4, Transformers 4 oder MI:7 fast 3 Stunden gehen muss, kann ich nicht verstehen...
 

Und genau das sehe ich in den vielen älteren 90-minütigen Filmen, die ich so sehr liebe. Da ist keine Szene und kein Dialog zu viel und alles fühlt sich rund an, ähnlich wie bei einem guten 3:30-Popsong.
Die Kosten des Filmmaterials und andere Sehgewohnheiten zu damaliger Zeit zwangen die Studios halt dazu, aber wer Kosten sparen muss, wird halt kreativ.

Worldbuilding hin oder her: Zuallererst brauche ich eine gute Geschichte, der ich folgen kann und will.

Diese überlangen Streifen mit einem Nichts an Story sind doch der krampfhafte Versuch, mit den heutigen Serien Schritt zu halten.
Ein großes Budget und CGI (welche alles ermöglicht) sind ein zweischneidiges Schwert. Oftmals ist Mangel kreativer und bringt einen besseren Film. Die Netflix Produktion, in welchen die Regisseure (scheinbar) freie Hand haben, sind IMO bei weiten nicht so gut, als wenn mehr Beschränkungen da wären. (siehe Scorsesse, Bay oder Snyder)
 
Warum ein Streifen wie John Wick 4, Transformers 4 oder MI:7 fast 3 Stunden gehen muss, kann ich nicht verstehen...
JOHN WICK 4 fand ich insgesamt noch gut, aber tatsächlich viel zu ausgewalzt. Dass da jede Actionszene 20 Minuten gehen muss oder gefühlt sogar noch länger, da war einfach irgendwann der Punkt erreicht, wo man sagt "Ja nee, ist gut jetzt". Allein, wie lang Wick braucht, um sich vor dem Showdown die Treppen zu Sacré-Cœur hochzuprügeln.
Und kaum ist er fast oben, purzelt er sie komplett wieder runter und darf nochmal von vorne anfangen...
Gähn. Zumal halt auch die Anzahl der Gegner jedes mal so übertrieben ist, dass man überhaupt nicht mehr mit dem Helden mitfiebert, weil der sich einfach nur in einer monotonen Gleichförmigkeit durch die Masse metzelt.
 
Damals gab es auch lange Filme. Ob es Herr der Ringe, Titanic, Schindlers Liste, Heat, Braveheart oder Costners eigene Produktionen Der mit dem Wolf tanzt, Waterworld oder Postman waren.

Nur damals haben sich erwachsene Menschen zu so etwas noch hinreißen lassen. Jetzt nicht mehr.
Naja, die von dir genannten Filme (bis auf Postman vielleicht) hatten ja auch was zu erzählen und wussten die lange Laufzeit zu nutzen. Aber heutzutage bieten die Filme kaum noch Story und wirken künstlich in die Länge gezogen.
Aber sobald sich CGI-Figürchen mit bunten Anziehsachen die lustige One-Liner raushauen verkloppen kann das ganze ruhig 4 Stunden lang sein. Da wird dann auch die Karte Wochen vorher gebucht und hoffentlich darf man auch 3D-Aufpreis bezahlen.
Genau bei diesen Art von Filmen halte ich die lange Laufzeit für überflüssig. Null Story/Inhalt, aber ewig in die Länge gezogen.
Sehe ich genau so. Wenn ein Film viel zu erzählen hat, ist eine lange Laufzeit auch gerechtfertigt. IMO sind aber gerade Actionfilme besser, wenn sie kürzer sind. Für mich wären z.B. die Seagal-Filme unerträglich, wenn diese 140 Minuten gehen würden. 90 - 110 Minuten ist eine gute Laufzeit. Ich fände viele Filme von Michael Bay deutlich besser, wenn diese Streifen kürzer wären. (alle IMO z.T. deutlich zu lang)

Mein Paradebeispiel ist immer The Usual Suspects. Der Film geht 106 Minuten. Hier passt einfach alles, mehr muss für diese (realtiv komplexe) Geschichte nicht sein.

Warum ein Streifen wie John Wick 4, Transformers 4 oder MI:7 fast 3 Stunden gehen muss, kann ich nicht verstehen...

Ich sage das auch als jemand, der die guten, alten 90-Minüter vermisst. Damals war alles ab 2 1/2 Stunden ein richtiges Event. Etwas besonderes. 15-20 Jahre später wurden einfache Hitman-Stories und Superhelden-Filme auf 150 - 170 Minuten aufgeblasen. Und das obwohl zwischen 2005-2015 gefühlt der Konsens in Hollywood war: macht es so kurz wie möglich, dann können wir es öfters an einem Abend im Kino zeigen. Ich weiß z.B. noch dass bei Kampf der Titanen (2010) deswegen ganze Subplots rausgekürzt wurden, die dem Film ein bisschen mehr Saft gegeben hätten.
 
Ich sage das auch als jemand, der die guten, alten 90-Minüter vermisst. Damals war alles ab 2 1/2 Stunden ein richtiges Event. Etwas besonderes. 15-20 Jahre später wurden einfache Hitman-Stories und Superhelden-Filme auf 150 - 170 Minuten aufgeblasen. Und das obwohl zwischen 2005-2015 gefühlt der Konsens in Hollywood war: macht es so kurz wie möglich, dann können wir es öfters an einem Abend im Kino zeigen. Ich weiß z.B. noch dass bei Kampf der Titanen (2010) deswegen ganze Subplots rausgekürzt wurden, die dem Film ein bisschen mehr Saft gegeben hätten.

Heutzutage heißt es eher "Macht es so lang, wie möglich, für einen 200 Millionen teuren 90-Minüter geht keiner ins Kino."
 
"Dann kaufen die Leute auch schön 2x Nachos und 3x Cola zwischendurch."
 
Egal ob 90, 100, 120 oder 240 Minuten, der Film wäre so oder so gefloppt.
 
Egal ob 90, 100, 120 oder 240 Minuten, der Film wäre so oder so gefloppt.
Stimmt leider. Filme wie "Der mit dem Wolf tanzt" würde heute niemals wieder so viele Zuschauer ins Kino locken.
Das sieht man alleine an den mickrigen Einspielergebnissen eines hervorragenden "Kings Land"

Heute schaut man lieber Fast and Furios 11, oder die 20te Spiderman Verfilmung.
 
Zurück
Oben Unten