HBO Max Game of Thrones - House of the Dragon

  • Ersteller Ersteller leeloo
  • Erstellt am Erstellt am
  • Antworten Antworten 151
  • Aufrufe Aufrufe 14.537
  • Letzter Beitrag Neueste Aktivitäten

Welcome to Movieside!

Register to become a member of the Movieside community and get Access to all content. Sustainable language settings (German or English) will be available after registration and logging in. Please be aware that the forum's main language is German.

Bist sicher nicht alleine.

Ist halt ein Problem der heutigen Zeit wenn da 2-3 Jahre zwischen den Seasons sind UND noch dazu so eine komplexe Serie wie Game of Thrones hast du einfach den Supergau :D
 
Ich hatte keine Probleme. Ich hatte mir eh letztes Jahr Season 2 nochmal auf UHD angeschaut.
Bei der Mutterserie fand ich es schwieriger. Obwohl nur 1 Jahr dazwischen lag, hatte ich oft keine Ahnung von wem gerade die Rede war. Bei dem Überfluss an Figuren fand ich das deutlich schwieriger.
Beim Binge-Rewatch ist mir dann erstmal aufgefallen, wieviel ich da verpasst hatte.
 
Auch Episode 3 liefert!
Rhaenyra hat PTSD und einen Anflug von Sozialismus.
Der Twist am Ende ist klasse. Wieder ein tolles Drehbuch von Sara Hess.
Ormund Hightower ist mein neuer Lieblingscharakter.
Ich freue mich auf nächste Woche.
 
Man kann ja nicht bei jeder Folge sagen, dass die schon wieder verdammt gut war. Aber auch die war verdammt gut. Anders wie die ersten beiden Folgen und komplett aus Rheanyras Sicht. Ruhig und beschäftigt sich mit der Frage: Was nun, wenn man erreicht hat, was man erreichen wollte. Der Twist ist nicht wirklich einer, wenn man in den ersten beiden Folgen aufgepasst hat.
 
Daeron geht in Unschärfe, zumindest in Folge 2 durchs Bild und dort in erkennbar, dass er die Haarfarbe von Alicent hat und nicht die, der Targeryns.
 
Folge 2 und 3 waren super.
Man hat aus dem Daenerys Charakterentwicklungsdesaster gelernt.
Egal ob Rhaenyra durchdreht oder nicht … für mich wäre nach der bisherigen Performance alles glaubwürdig.
Ganz starke Staffel bisher :72:
 
Claire Kilner (im Verbund mit Sara Hess) ist für HotD mittlerweile das, was Michelle MacLaren für GoT und Breaking Bad war. Famose Regie, famose Bücher (man bedenke die Vorlage: eine historische Chronik), und Folge 3 - als Konzeptfolge - dürfte in Westeros einzigartig bislang sein: Fahrig und stressig begleiten wir Episoden und Episödchen einer Frau auf Abwegen.
Grandios, wie dissonante Musik den Rhythmus der Folge psychologisch zergliedert - jeder (schiefe) Ton leitet über in ein neues Kapitel der Überforderung. (Sie hätten diese Folge auch als Plansequenz anlegen können, zum Glück haben sie es nicht getan.)

Stichwort Überforderung: Die Fahrigkeit Rhaenyras, die sich auch in ihrer Abwesenheit und den zitternden Händen darstellt, kann man anscheinend, meine ich, als eine PTBS der Nachgeburt der Ereignisse zuvor deuten. Spannende Bilder von eingravierter Trauer, darüber, Fassung(en) zu bewahren (Kilner inszeniert sie auf dem Thron deutlich volksempathischer als ihre Vorgänger Aemond/Aegon).
Interessant zudem, dass der, politisch gesehen, monarchische Charakter, an dem Westeros bislang gänzlich festhiel, nun gegen einen Protosozialismus getauscht wird. Und was soll ich sagen - der Sozialismus steht Rhaenyra äußerst gut! :biggrin:

...

Nach 2 Folgen "S2" begann jetzt endlich die Staffel, an mir soll's nicht liegen. Nachher Folge 4 ...
 
Stichwort Überforderung: Die Fahrigkeit Rhaenyras, die sich auch in ihrer Abwesenheit und den zitternden Händen darstellt, kann man anscheinend, meine ich, als eine PTBS der Nachgeburt der Ereignisse zuvor deuten.

Natürlich und auch glaubwürdig.
Das Gute ist, sie wurde bisher deutlich geerdeter und weniger idealisiert dargestellt, als Daenerys. Die Ursachen für ihren jetzigen Zustand sind absolut nachvollziehbar, komplett anders als bei Daenerys.
Starke Mimik … quasi die komplette Folge hatte sie Tränen in den Augen.
Bin bisher echt beeindruckt!
 
Zurück
Oben Unten