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Sonntag, 17.08.2025
22:00 Uhr - 22:55 Uhr

"Tim Burton - Fantastisches Kino"

 
Einde Doku von Rudolph Herzog mit Vater Werner Herzog als Erzähler.
 
"Der Nachtportier", ein legendärer Skandalfilm
Verfügbar ab dem 15/09/2025 / TV-Ausstrahlung am Montag, 22. September um 21:50

Als Liliana Cavanis Film „Der Nachtportier“ mit Charlotte Rampling und Dirk Bogarde in den Hauptrollen 1974 seine Weltpremiere in Paris feiert, entfacht die zum Scheitern verurteilte, sadomasochistisch geprägte Liebesgeschichte zwischen einer jüdischen KZ-Überlebenden und ihrem ehemaligen SS-Peiniger eine politische und kulturelle Debatte: Darf man eine Geschichte von Leidenschaft und Gewalt zwischen Opfer und Täter erzählen – und das ausgerechnet vor dem Hintergrund des schlimmsten Alptraums des 20. Jahrhunderts, dem Holocaust?
In Frankreich wird „Der Nachtportier“ zwar ein Kassenschlager, spaltet jedoch die Kritik. In Italien hingegen wird der Film zunächst verboten, als „unmoralisch“ eingestuft und zensiert. Kulturszene und Filmwelt reagieren entschieden: Große Namen des Kinos – von Federico Fellini bis Luchino Visconti – stellen sich hinter Liliana Cavani. Filmteams treten aus Protest in den Streik.
In den USA entfacht „Der Nachtportier“ endlose Kontroversen. Der Film wird heftig kritisiert und als sogenannter Nazi-Chic und Erotisierung der Nazi-Verbrechen abgestempelt. Auch in Österreich und Deutschland sind die Reaktionen negativ, geprägt von den Schatten der Vergangenheit. Dennoch wird „Der Nachtportier“ weltweit ein großer Publikumserfolg. Inzwischen gilt das Werk der italienischen Regisseurin als Kultfilm und Meilenstein der Kinogeschichte.
In der Dokumentation schildern Liliana Cavani, Charlotte Rampling und andere die Entstehungsgeschichte dieses bis heute umstrittenen Kultfilms und kommentieren die Auseinandersetzungen, zu denen er seinerzeit führte.


 
Kate Bush: Intensiv und andersartig
Verfügbar ab dem 03/10/2025 / TV-Ausstrahlung am Freitag, 10. Oktober um 21:40

2022 wurde Kate Bushs Hit "Running Up That Hill" in der Serie "Stranger Things" verwendet. Der Song, der 1985 erschien, beförderte die Künstlerin, die seit einem halben Jahrhundert die Menschen fasziniert, ins Rampenlicht. Seit ihrer Debütsingle "Wuthering Heights" ließ sich Bush nicht von ihrer künstlerischen Vision abbringen. Ihre Alben zeugen von der radikal neuartigen Ästhetik einer freisinnigen, experimentierfreudigen und unabhängigen Künstlerin, die sich jedem Zeitgeist verweigerte.
Bereits im Alter von elf Jahren komponierte sie Songs am Familienklavier. Mit 16 wurde sie von Pink-Floyd-Gitarrist David Gilmour entdeckt. Ihr Debütalbum wurde ein durchschlagender Erfolg, der es ihr ermöglichte, künstlerische Entscheidungen durchzusetzen. 1979 erfand sie mit der Tournee "The Tour of Life" eine neue Bühnensprache, die mit gängigen Vorstellungen brach. Das Konzept: Jedes Stück war bis ins Detail wie eine Theaterszene inszeniert – Kostümwechsel, Gedichtlesungen, Pantomime-Nummern und Zauberstücke inklusive.
Damit wurde Bush zur Wegbereiterin für nachfolgende Generationen von Künstlerinnen und Künstlern, die die Bühne als multimediales Experimentierfeld begreifen. In den 1980er Jahren integrierte sie mit dem "Fairlight", einem der ersten digitalen Sampler, völlig neue Sounds in ihre Songs. Als Künstlerin, die stets ihrer Zeit voraus war, veröffentlichte sie Musikvideos für "Babooshka" und "Running Up That Hill" – lange, bevor Musikvideos durch MTV zur Norm wurden.

 
Jeff Bridges und "The Dude" - Coole Aura, später Ruhm
Durch ihren Film "The Big Lebowski" machten die Coen-Brüder 1998 einen schluffigen Typen mit dem Spitznamen "The Dude" zur Kultfigur. Darsteller des Antihelden war Jeff Bridges, der zu diesem Zeitpunkt bereits über 50 Jahre alt war. Bislang war er eher in Nebenrollen und Genrefilmen zu sehen. Doch nun wurde Bridges über Nacht zum Hollywood-Star. Dabei wollte er nie im Rampenlicht stehen und lehnte Rollen ab, die ihm zu viel Sichtbarkeit beschert hätten.
Die Wurzeln dieser Verweigerung liegen in seiner Biografie: Jeff entstammt einer Schauspielerfamilie und fürchtete, mit den Erfolgen seiner Eltern und seines Bruders Beau nicht mithalten zu können. Sein Verhältnis zur Schauspielerei war gespalten. In der Öffentlichkeit schob er Faulheit und mangelnden Ehrgeiz vor – und lebte danach. Lieber frönte er seiner Kunstleidenschaft und versuchte sich in Musik, Malerei, Bildhauerei und Fotografie. Dabei wurde Jeff Bridges schon 1972 für seine Rolle in "Die letzte Vorstellung" für einen Oscar nominiert, ein zweites Mal 1985 für "Starman" und mit "Die fabelhaften Baker Boys" (1989) landete er einen Publikumserfolg. Das versöhnte ihn zwar mit dem Schauspielberuf, aber ein Star wollte er immer noch nicht sein. Er lebte zurückgezogen in Montana, mit der gleichen Frau seit 1974 und seinen Kindern.
Aber seine Bestimmung holte ihn mit einer Rolle ein, die ihm wie auf den Leib geschrieben war: "The Dude". Erstmals wurde er nachhaltig mit einer von ihm verkörperten Figur identifiziert. Dieser Befreiungsschlag ebnete den Weg für einen Karriereneustart – und den lange fälligen Oscar im Jahr 2010 für "Crazy Heart".




Claudia Cardinale, die italienische Filmdiva
Verfügbar bis zum 23/12/2025 / TV-Ausstrahlung am Sonntag, 5. Oktober um 15:45

Sie galt als Ikone mediterraner Weiblichkeit. Doch seit ihren ersten Rollen in den frühen 60er Jahren hat Claudia Cardinale das Frauenbild im Film völlig verändert. Betörend und scheu, sinnlich und doch keusch, feminin und doch burschikos – innerhalb von wenigen Jahren war die italienische Schauspielerin zu einem neuen Sexsymbol geworden. Immer wieder wurde sie mit Brigitte Bardot verglichen. Sie war Alain Delons betörend schöne Geliebte in „Der Leopard“ und die sexy Heldin in Sergio Leones Western-Klassiker „Spiel mir das Lied vom Tod“. Fellini und Visconti machten sie zu ihrer Muse. Ihr Leinwanddebüt hatte sie 1958 in dem Film „Goha“ an der Seite von Omar Sharif. Sie spielte weitere kleinere Rollen, bis ihr 1960 mit „Bel Antonio“ und 1962 mit „Hörig“ der endgültige Durchbruch gelang. In den 60er Jahren zählte Cardinale neben Sophia Loren und Gina Lollobrigida zu den führenden Filmdiven Italiens. Als Tochter eines Sizilianers und einer Französin wuchs Claudia Cardinale in Tunis auf. Eigentlich wollte sie Lehrerin werden, doch die Teilnahme an einer Misswahl 1957 brachte die Wende: Als „schönste Italienerin von Tunis“ gewann sie eine Reise zu den Filmfestspielen von Venedig, wo sie von dem Produzenten Franco Cristaldi entdeckt wurde. Zunächst schlug sie alle Angebote aus. Das Porträt wirft einen Blick hinter die Kulissen ihrer strahlenden Karriere. Lange musste sie vor der Öffentlichkeit verbergen, dass sie eine ledige Mutter war. Das Kino wurde schließlich zu ihrer Rettung. Ihr Sohn Patrick soll, wie die Schauspielerin in ihren Memoiren bekannte, die Folge einer Vergewaltigung sein. Auf der Berlinale 2002 erhielt Claudia Cardinale den Goldenen Bären für ihr Lebenswerk. Als Unesco-Botschafterin kämpfte die italienische Schauspiellegende gegen häusliche Gewalt und für Frauenrechte.




Irresistible Gary Cooper
Verfügbar ab dem 06/10/2025 / TV-Ausstrahlung am Montag, 13. Oktober um 21:45

Gary Cooper, mit bürgerlichem Namen Frank James Cooper, verbrachte seine Kindheit auf einer Farm im ländlichen Montana. Seine Eltern stammten ursprünglich aus England. Der Vater war sowohl Richter als auch Rancher und konnte sich ein beachtliches Vermögen aufbauen. Dank seiner Reitkünste versuchte Cooper in den 1920er Jahren in Hollywood als Stuntman Fuß zu fassen.
Seinen Durchbruch feierte er 1930 im Liebesfilm ʺMarokkoʺ, in dem er unter der Regie von Josef von Sternberg an der Seite von Marlene Dietrich spielte. Zwei Jahre später übernahm er die Hauptrolle in der Hemingway-Verfilmung ʺIn einem anderen Landʺ (1932). Cooper war persönlich mit dem Schriftsteller befreundet und trat 1943 erneut in einem Hemingway-Stoff auf, diesmal in ʺWem die Stunde schlägtʺ mit Ingrid Bergman.
Seine erste Oscar-Nominierung erhielt er 1936 für die Komödie ʺMr. Deeds geht in die Stadtʺ von Regisseur Frank Capra. Besonders bekannt wurde er jedoch durch seine Rollen in Westernfilmen. Regielegende Cecil B. DeMille besetzte ihn unter anderem in ʺDer Held der Prärieʺ und ʺDie scharlachroten Reiterʺ.
Privat kursierten Gerüchte über Beziehungen zu Marlene Dietrich, Carole Lombard, Ingrid Bergman und Grace Kelly. Cooper war jedoch ab 1933 mit der Schauspielerin Veronica Balfe verheiratet. Das Paar bekam 1937 eine Tochter namens Maria Cooper.
Coopers Schauspielstil war zurückhaltend und minimalistisch – ein Kontrast zum expressiven Ansatz des Actors Studio. Er verkörperte den klassischen amerikanischen Helden: stark, moralisch und ohne innere Konflikte. Erst in den 1970er Jahren wurde dieser Typus vom komplexeren Antihelden des New Hollywood abgelöst, den emotionale Tiefen und persönliche Krisen ausmachten.

 
Bettie Page - Godmother of Striptease
Verfügbar ab dem 13/10/2025 / TV-Ausstrahlung am Montag, 20. Oktober um 23:35

Bettie Page war eines der meistfotografierten Pin-up-, Akt- und Fetisch-Models des 20. Jahrhunderts. Die ungenierte Freizügigkeit ihrer Fotos machte sie 1955 zur Zielscheibe eines Ermittlungsausschusses des US-Senats, der sie als Ursache für Jugendverdorbenheit anführte. Was hätte dieser Ausschuss wohl gesagt, hätte er gewusst, dass das Model später von vielen als Wegbereiterin der sexuellen und feministischen Revolution in den 1960er- und 1970er-Jahren gesehen werden würde? Zahlreiche Titelseiten, religiöse Kreuzzüge, Psychiatrieeinweisung – die wahre Geschichte des legendären Models übersteigt jede Fiktion.
Bettie Pages bisher unbekanntes Privatleben war im selben Maße dramatisch wie ihre Karriere als Model. Die Dokumentation erzählt die spannende Lebensgeschichte der angehenden Lehrerin, die Model wurde und maßgeblichen Einfluss auf die zeitgenössische Popkultur ausübte. Diese Rolle, in die sie zur eigenen Überraschung hineinglitt, machte sie zu einem der berühmtesten und polarisierendsten Models der US-Fotogeschichte. Nach 40 Jahren öffentlicher Abwesenheit kommentiert die „Queen of Curves“ in dieser einzigen autorisierten Bettie-Page-Filmbiografie ihr Leben mit eigenen Worten.
Pages Modelkarriere wird anhand eines Zusammenschnitts ebenso emblematischer wie seltener Fotos und Filmausschnitte veranschaulicht, darunter auch bisher nie veröffentlichte Bilder aus Privatsammlungen. Die Aussagen zahlreicher Wegbegleiter lassen ein von Lebensfreude, Chaos und bleibendem Mysterium gefärbtes Porträt entstehen. Die glühende Verführerin, die ihren Fans den Sex in Zeiten der repressiven Sexualmoral als vergnüglich vermittelte, enthüllt hier erstmals jahrzehntelang gehütete Geheimnisse.
Die Kultfigur Bettie Page fand weltweit Nachahmerinnen, und sie inspiriert auch heute noch viele junge Frauen und Männer, die die von ihr perfekt beherrschte Kunst des Aufreizens weiterführen.

 
Halloween - Mythos der Kelten
Verfügbar ab dem 18/10/2025 / TV-Ausstrahlung am Samstag, 25. Oktober um 20:15

Obwohl Halloween oft als ein typisch amerikanischer Brauch betrachtet wird, lässt sich diese Tradition auf ein Fest zurückführen, das einst schon den Galliern in Frankreich und den Kelten in Irland bekannt war. Samhain lautet der ursprüngliche Name des Geisterfestes, wie ein zweitausend Jahre alter Bronzekalender enthüllt. Der Dokumentarfilm untersucht mit Hilfe von archäologischen Funden, mythologischen Überlieferungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse die Ursprünge von Samhain und die Entwicklung des Fests zum heutigen Halloween. Er richtet den Fokus auf die Accessoires, die zum modernen Halloween gehören, wie Kürbisse, die „Jack O’Lanterns“ genannten Kürbislaternen, Hexen, Verkleidungen und die Tradition des „Trick or Treat“. Viele dieser Praktiken wurzeln in der alten keltischen Annahme, dass in dieser Nacht die Grenzen zur „Anderswelt“ durchlässig werden. Aus diesem Grund schnitzten die Menschen Kürbislaternen mit unheimlichen Fratzen und trugen Masken und Kostüme, um übernatürliche Wesen zu täuschen und sich vor ihnen zu schützen.
Im Westen Irlands folgt der Dokumentarfilm den Spuren einer alten Sage: Ein Krieger betritt in der Samhain-Nacht eine geheimnisvolle Höhle – und findet sich unvermittelt in einem Königreich der „Anderswelt“ wieder. Die Legende wird von Psychologen und Kulturwissenschaftlern neu beleuchtet, während Forscher mit Hilfe von Kalzit-Analysen den künstlich geschaffenen Höhleneingang datieren.
Aufnahmen vor Ort und aus der Luft werden mit Nachstellungen kombiniert und durch Einschätzungen namhafter Fachleute ergänzt. Zu den Experten, die im Film zu Wort kommen, zählen Claire Iselin vom Museum Lugdunum in Lyon, Philippe Martin von der Université Lumière Lyon 2, Bernhard Maier von der Universität Tübingen und Frédéric Armao von der Université de Toulon.


 
Die Geschichte von Syd Barrett & Pink Floyd
Have You Got It Yet?

Verfügbar bis zum 08/12/2025

Syd Barrett, der kreative Kopf und Mitbegründer der Band Pink Floyd: Sein enormer Drogenkonsum und psychische Probleme führten jedoch schließlich dazu, dass er die Band verlassen musste. Nach einigen Soloaufnahmen zog sich Barrett aus der Öffentlichkeit zurück. Über die Jahre wurde er zu einem Mysterium, um seine Person ranken sich zahlreiche Mythen und Halbwahrheiten.
Unter der Regie des Filmemachers Roddy Bogawa und des mittlerweile verstorbenen Albumcover-Designers Storm Thorgerson enthüllt der Dokumentarfilm die Beziehung zwischen Pink Floyd und Gründungsmitglied Syd Barrett. Getragen durch zahlreiche intime Interviews und Archivaufnahmen taucht der Film tief in die Ära des Psychedelic ein und zeigt Syd Barrett als schillernden Protagonisten jener einzigartigen Szene. Er war ein hoch kreativer Mensch und zugleich Projektionsfläche seiner Generation.
Statements der Pink-Floyd-Bandmitglieder David Gilmour, Nick Mason und Roger Waters enthüllen Barretts anhaltenden Einfluss auf die Gruppe. Auch die ursprünglichen Bandmanager Peter Jenner und Andrew King sowie Pete Townshend von The Who und Graham Coxon von Blur kommen zu Wort. War Syd nur ein weiteres Drogenopfer? Litt er an einer nicht diagnostizierten psychischen Erkrankung? Oder gefielen ihm Aufmerksamkeit und Ruhm nicht mehr, als aus Spaß Arbeit wurde?
Zwar gibt der Dokumentarfilm keine eindeutigen Antworten auf diese Fragen, aber ein Gefühl bleibt: Irgendetwas ist damals furchtbar schiefgelaufen. „Die Geschichte von Syd Barrett & Pink Floyd - Have You Got It Yet?“ ist ein beeindruckendes Mosaik aus Barretts kreativen und destruktiven Impulsen, seiner fesselnden Präsenz und Abwesenheit – ein Porträt jenes komplexen Rätsels, das sein Leben war.

 
Der Trans-Europ-Express TEE - Legende auf Schienen
Verfügbar ab dem 06/11/2025 / TV-Ausstrahlung am Donnerstag, 6. November um 20:15

Kaum ein anderes Verkehrsmittel verkörperte das mondäne Reisen mit der Bahn so wie der TEE, der Trans-Europ-Express. Nicht nur Eisenbahnfans und Zeitzeugen bewundern bis heute den Star der Schiene. Die Politik forderte unlängst ein Comeback des Kultzuges, der einst Sinnbild für das Zusammenwachsen Europas war.
Als Europa noch durch Schlagbäume und Grenzkontrollen getrennt ist, soll der Kontinent auf der Schiene zusammenwachsen. So der Wunsch der Eisenbahngesellschaften sieben westeuropäischer Länder. Sie kommen Mitte der 1950er Jahre zusammen, um einen Zug zu erschaffen, der Grenzen überwindet und die Menschen der einzelnen Nationen zueinander führt. Auch sollen die Handelsbeziehungen gestärkt werden. Und so ist der Trans-Europ-Express ganz ausgerichtet auf Komfort und Service, der vor allem den Ansprüchen von Geschäftsleuten genügen muss. Passkontrollen während der Fahrt bringen einen deutlichen Fahrzeitgewinn und auch das Telefonieren und Verfassen von Briefen von unterwegs ist dank eines Zugsekretariats kein Problem. Damals gibt es für die Fahrt mit dem TEE ausschließlich Erste-Klasse-Tickets zu kaufen. Dafür schwelgen die Passagiere in Luxus, der bis heute wohl seinesgleichen sucht: Im Speisewagen werden alle Gerichte frisch zubereitet, klimatisierte Wagons und ein hervorragender Service ergänzen das Wohlfühlangebot.
Der TEE ist längst zum Mythos geworden und fasziniert bis heute nicht nur Eisenbahnfans. Das futuristische Design, die luxuriöse Innenausstattung und das kulinarische Angebot an Bord waren seine Markenzeichen.


 
DER DIGITALE TSUNAMI

Interessante und sehr nachdenklich stimmende Doku über KI:

 
Aus gegebenem Anlass wiederholt Arte am Mittwoch den 26.11. die Doku Der wunderbare Udo Kier von 2024, welche schon jetzt in der Mediathek verfügbar ist.


Danach läuft ab 0.15 Uhr der Spielfilm A E I O U - Das schnelle Alphabet der Liebe mit ihm.
 
5-teilige Doku (OmU) über das Filmgenre Sciene Fiction. Verfügbar bis 18.06.2026


In den 80er Jahren erlebte das Genre der Science Fiction eine wahre Revolution mit Filmen wie „Blade Runner“, „Star Wars“, „E.T.- Der Außerirdische“, „Zurück in die Zukunft“ oder „Terminator“. Dieses Jahrzehnt bleibt bis heute eine unerschöpfliche Inspirationsquelle. In der fünfteiligen Reihe kommen Künstler zu Wort, die diese legendären Welten erschaffen haben – Drehbuchautoren, Spezialisten für visuelle Effekte, Szenenbildner und Produzenten geben Einblick in die Entstehungsprozesse der Filme, mit denen sie das Publikum verzauberten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Heute Abend um 21:50h und in der Mediathek:
 
Der aktuell für den besten Dokumentarfilm für den Oscar nominierte "Ein Nobody gegen Putin" ist aktuell in der Arte-Mediathek verfügbar:

 
Aktuell ist eine Dokuserie über Science Fiction-Filme in der Mediathek. Ganz interessant, wobei ich es merkwürdig finde, daß die mit "Star Wars" beginnen. Die ganzen alten Klassiker, 30er Universal, 50er Jack Arnorlds, "Alarm im Weltallt", "Die Zeitmaschine" und "Planet der Affen" werden, gar nicht besprochen oder nur am Rande erwähnt. Zumindest bis Folge 3.
Als KISS-Fan finde ich es kustig, daß Gene Simmons zu den Leuten gehört, die ihre Kommentare abgeben. Einmal in einem SF-Film mit Tom Selleck und schon eine SF-Ikone. :48:

Science Fiction Revolution - Kultur und Pop | ARTE
 
Aktuell ist eine Dokuserie über Science Fiction-Filme in der Mediathek. Ganz interessant, wobei ich es merkwürdig finde, daß die mit "Star Wars" beginnen. Die ganzen alten Klassiker, 30er Universal, 50er Jack Arnorlds, "Alarm im Weltallt", "Die Zeitmaschine" und "Planet der Affen" werden, gar nicht besprochen oder nur am Rande erwähnt. Zumindest bis Folge 3.
Als KISS-Fan finde ich es kustig, daß Gene Simmons zu den Leuten gehört, die ihre Kommentare abgeben. Einmal in einem SF-Film mit Tom Selleck und schon eine SF-Ikone. :48:

Science Fiction Revolution - Kultur und Pop | ARTE
Die habe ich nach knapp zwei Folgen abgebrochen, da es nur wenig mit SF zu tun hatte.
 
Aktuell ist eine Dokuserie über Science Fiction-Filme in der Mediathek. Ganz interessant, wobei ich es merkwürdig finde, daß die mit "Star Wars" beginnen. Die ganzen alten Klassiker, 30er Universal, 50er Jack Arnorlds, "Alarm im Weltallt", "Die Zeitmaschine" und "Planet der Affen" werden, gar nicht besprochen oder nur am Rande erwähnt. Zumindest bis Folge 3.
Als KISS-Fan finde ich es kustig, daß Gene Simmons zu den Leuten gehört, die ihre Kommentare abgeben. Einmal in einem SF-Film mit Tom Selleck und schon eine SF-Ikone. :48:

Science Fiction Revolution - Kultur und Pop | ARTE
Die habe ich nach knapp zwei Folgen abgebrochen, da es nur wenig mit SF zu tun hatte.
Von der ersten Folge war ich sehr enttäuscht, da sie mit den 70ern angefangen haben und dann gefühlt einfach nur die großen Hits aufgezählt haben. Folge 2-4 fand ich aber dann sehr gut, 5 habe ich noch nicht gesehen. Vielleicht sollte man sich besser Folge 1 im Schnelldurchlauf ansehen.
 
Aktuell ist eine Dokuserie über Science Fiction-Filme in der Mediathek. Ganz interessant, wobei ich es merkwürdig finde, daß die mit "Star Wars" beginnen. Die ganzen alten Klassiker, 30er Universal, 50er Jack Arnorlds, "Alarm im Weltallt", "Die Zeitmaschine" und "Planet der Affen" werden, gar nicht besprochen oder nur am Rande erwähnt. Zumindest bis Folge 3.
Als KISS-Fan finde ich es kustig, daß Gene Simmons zu den Leuten gehört, die ihre Kommentare abgeben. Einmal in einem SF-Film mit Tom Selleck und schon eine SF-Ikone. :48:

Science Fiction Revolution - Kultur und Pop | ARTE
Die habe ich nach knapp zwei Folgen abgebrochen, da es nur wenig mit SF zu tun hatte.
Von der ersten Folge war ich sehr enttäuscht, da sie mit den 70ern angefangen haben und dann gefühlt einfach nur die großen Hits aufgezählt haben. Folge 2-4 fand ich aber dann sehr gut, 5 habe ich noch nicht gesehen. Vielleicht sollte man sich besser Folge 1 im Schnelldurchlauf ansehen.

Im Prinzip ein Schnelldurchlauf durch, wie Du schon sagst, die großen Hits der 70er und 80er. Ergänzt durch ein paar unbekanntere/nicht so erfolgreiche Filme und Schnipsel aus älteren und neueren Filmen.
Es heißt ja "Science Fiction Revolution" und wenn man das auf die Revolution, die "Star Wars" losgetreten hat und die Welle der SF-Filme die folgten bezieht paßt es irgendwie. Ich hatte mir aber auch mehr als diesen oberflächlichen Überblick über das Genre gewünscht. Viele Klassiker blieben einfach unerwähnt. Und "Buckaroo Banzai" ist im Vorspann, wird aber nicht besprochen. Oder Barry Bostwick darf Kommentare abgeben. Eingeblendet wird "Actor Megaforce", nur taucht der Film in keinem der fünf Folgen auf.

Ich wollte gerade schreiben, daß es vielleicht nicht die richtige Doku für uns Filmnerds hier ist, aber für wen ist sie dann? :gruebel:
Gerade nach der Empfehlung eines Freundes, der so begeistert war, hatte ich mir mehr versprochen. Kann man sich anschauen, tut nicht weh, aber viel Neues erfährt man wahrscheinlich nicht, wenn Filme schon immer das Hobby waren. Zumindest bin ich drangeblieben und habe alle Folgen gesehen.
 
Dahomey, der Gewinner des Goldenen Bären auf der Berlinale 2024, ist derzeit in der arte Mediathek zu finden.

 
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