Der Resident Evil Thread

  • Ersteller Ersteller Crono
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Für das Code Veronica Remake wünsche ich mir vor allem eines: das man den Endgegner dieses mal mit Claire bekämpft!

Wahrscheinlich wird es auch so kommen.


Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, aber ich glaube im Orginal hat man am Ende Alexa mit Chris besiegt. Wieso nicht mit Claire weiss ich nicht mehr. Code Veronica X ist schon zu lange her bei mir auf der PS2.
 
Für das Code Veronica Remake wünsche ich mir vor allem eines: das man den Endgegner dieses mal mit Claire bekämpft!

Wahrscheinlich wird es auch so kommen.


Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, aber ich glaube im Orginal hat man am Ende Alexa mit Chris besiegt. Wieso nicht mit Claire weiss ich nicht mehr. Code Veronica X ist schon zu lange her bei mir auf der PS2.
Chris beschützt halt seine Sis Claire und man hat dann auch gleich ne Úberleitung zu 5 um dort Beef mit Wesker zu haben. 🤷🏻

Wenn das keine “Gründe” sind. 😁
 
Ehrlich gesagt begrüße ich es wenn die Remakes von der Hauptserie weitergemacht werden.
So könnte in einigen Jahren endlich die 6 in gut kommen.
 
Für das Code Veronica Remake wünsche ich mir vor allem eines: das man den Endgegner dieses mal mit Claire bekämpft!

Wahrscheinlich wird es auch so kommen.


Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, aber ich glaube im Orginal hat man am Ende Alexa mit Chris besiegt. Wieso nicht mit Claire weiss ich nicht mehr. Code Veronica X ist schon zu lange her bei mir auf der PS2.
Nehme ich mit Handkuss!
 
Ehrlich gesagt begrüße ich es wenn die Remakes von der Hauptserie weitergemacht werden.
So könnte in einigen Jahren endlich die 6 in gut kommen.
6 in gut kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Dazu müsste Capcom ein komplett neues Spiel entwickeln und es einfach 6 nennen :smiley3:
Da das Grundgerüst da ist wohl immer noch günstiger als etwas komplett Neues zu entwickeln.
Teil 6 finde ich halt so scheiße, weil wirklich alles an dem Game schlecht ist. Story ist mir ziemlich egal. Das es ein Action Shooter ist - ja, geschenkt. Finde ich zwar nicht so geil, aber könnte ich noch mit leben, wenn das Gameplay wenigsten gut wäre. Aber nein, das fühlt sich komplett scheiße an, die Steuerung ist mies und das Teil will auch einfach nicht enden.
 
Also Leons Teil war gut.
Chris sein Teil schlecht.
Sherry und Jakes Teil OK.
Adas Teil war ein Gimmick.

Und wenn wir auf den kontroversen fünften Teil zurückkommen muss ich sagen das es eins der besten Koop Spiele war die ich je gezockt habe, super spaßig.
 
5 hab ich mal kurz auf der Xbox360 glaub ich kennengelernt. Hab ich ganz schnell wieder gelassen. Ohne Maus & Tastatur geht sowas bei mir leider gar nicht.
 
Im Coop war der tatsächlich echt spaßig. Habe ich auch nur so gespielt immer. Was man von der dummen Sheva KI gesehen hat, war allerdings grausam.
 
Gestern Abend nochmal RE2R durchgespielt. Was mir direkt auffiel ist wie perfekt sich die Progression anfühlt. Gerade auch in Bezug auf das Finden von Waffen und Waffenupgrades im Spielverlauf. Dadurch kann man sich einfach besser zur Wehr setzen. Aber das Spiel kontert geschickt, indem einfach neue und stärkere Gegnertypen eingeführt werden. So wird es nie zu leicht. Aber man hat trotzdem das Gefühl Fortschritt zu machen und nicht auf der Stelle zu treten. Dann kommt natürlich auch immer mal wieder ein gut platzierter Bosskampf, wo man einen beachtlichen Teil seiner sorgsam gehorteten Munition wieder los wird. Das fühlt sich zu jeder Zeit unfassbar befriedigend an. Ein richtig tolles Spielerlebnis.

RE9 kann da mit Grace's Passagen nicht mithalten, weil sie einfach nur 2 Waffen im gesamten Spiel zu Verfügung hat. Sie findet keine weiteren. Auch keine Upgrades für die Pistolen. Wenn man die Feuerkraft verbessern möchte muss man Stabilizer finden oder craften. Das ist aber wenig befriedigend. Man hat zwar richtig starke Locations mit Grace und spielt sie auch lange genug, damit es sich eigentlich wie ein komplettes Spiel mit ihr anfühlt, aber es kommen einfach keine neuen, stärkeren Gegnertypen hinzu. Sie hat am Ende die selben Waffen wie am Anfang und es sind immer nur Zombies. Gefühlt tritt die Progression mit ihr komplett auf der Stelle. Dadurch fühlt es sich dann doch nie so wirklich wie ein komplettes Spielerlebnis mit ihr an.

Mit Leon ist es ähnlich. In RE4R ist die Progression auch sehr viel besser. Man bekommt im Verlauf bessere und stärkere Waffen. Das Upgraden ist mega gut integriert. Dazu die Schatzjagd, um an Geld zu kommen, der Händler etc. Das alles trägt so viel zum Spielerlebnis bei. In RE9 hat man eigentlich alle Waffen und Upgrades direkt zur Verfügung sobald Leon in der 2. Hälfte übernimmt. Einfach eine langweilige Kiste ansteuern und sich aussuchen, was man für den Rest des Spiels verwenden möchte. Ende. Dann ballert man sich durchs Game, was sehr viel Spaß macht, aber auch etwas eintönig wirkt, weil es keine wirkliche Progression gibt. Und auf einmal ist man im letzten Akt des Spiels angekommen.

Ich denke, wenn man RE9 nur Grace (Survival Horror) oder nur Leon (Action Horror) gewidmet hätte, wäre eine komplettere Spielerfahrung dabei herumgekommen, wo man auch eine Progression fühlt. Denn so hätte man garantiert auch andere und stärkere Gegnertypen für Grace einführen müssen. Boss Fights ebenso. Und dann hätte sie auch stärkere Waffen und Upgrades dafür finden müssen. Jetzt ist RE9 zwar immer noch ein sehr gutes Spiel, aber halt ganz offensichtlich zwei Spiele ins eins gequetscht. Leidet ein wenig unter eine Identitätskrise. RE2R und RE4R bieten eine einheitliche Spielerfahrung - logischerweise. RE9 spielt sich im Grunde wie eine Mischung aus den beiden Spielen, erreicht jedoch niemals deren Qualität imo. Wie seht ihr das?
 
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Die OG Trilogie (remastered und mit Trophies) wäre mal ein feiner Schachzug von Capcom zum 30. Jubiläum. Man wird ja noch träumen dürfen...
 
Gestern Abend nochmal RE2R durchgespielt. Was mir direkt auffiel ist wie perfekt sich die Progression anfühlt. Gerade auch in Bezug auf das Finden von Waffen und Waffenupgrades im Spielverlauf. Dadurch kann man sich einfach besser zur Wehr setzen. Aber das Spiel kontert geschickt, indem einfach neue und stärkere Gegnertypen eingeführt werden. So wird es nie zu leicht. Aber man hat trotzdem das Gefühl Fortschritt zu machen und nicht auf der Stelle zu treten. Dann kommt natürlich auch immer mal wieder ein gut platzierter Bosskampf, wo man einen beachtlichen Teil seiner sorgsam gehorteten Munition wieder los wird. Das fühlt sich zu jeder Zeit unfassbar befriedigend an. Ein richtig tolles Spielerlebnis.

RE9 kann da mit Grace's Passagen nicht mithalten, weil sie einfach nur 2 Waffen im gesamten Spiel zu Verfügung hat. Sie findet keine weiteren. Auch keine Upgrades für die Pistolen. Wenn man die Feuerkraft verbessern möchte muss man Stabilizer finden oder craften. Das ist aber wenig befriedigend. Man hat zwar richtig starke Locations mit Grace und spielt sie auch lange genug, damit es sich eigentlich wie ein komplettes Spiel mit ihr anfühlt, aber es kommen einfach keine neuen, stärkeren Gegnertypen hinzu. Sie hat am Ende die selben Waffen wie am Anfang und es sind immer nur Zombies. Gefühlt tritt die Progression mit ihr komplett auf der Stelle. Dadurch fühlt es sich dann doch nie so wirklich wie ein komplettes Spielerlebnis mit ihr an.

Mit Leon ist es ähnlich. In RE4R ist die Progression auch sehr viel besser. Man bekommt im Verlauf bessere und stärkere Waffen. Das Upgraden ist mega gut integriert. Dazu die Schatzjagd, um an Geld zu kommen, der Händler etc. Das alles trägt so viel zum Spielerlebnis bei. In RE9 hat man eigentlich alle Waffen und Upgrades direkt zur Verfügung sobald Leon in der 2. Hälfte übernimmt. Einfach eine langweilige Kiste ansteuern und sich aussuchen, was man für den Rest des Spiels verwenden möchte. Ende. Dann ballert man sich durchs Game, was sehr viel Spaß macht, aber auch etwas eintönig wirkt, weil es keine wirkliche Progression gibt. Und auf einmal ist man im letzten Akt des Spiels angekommen.

Ich denke, wenn man RE9 nur Grace (Survival Horror) oder nur Leon (Action Horror) gewidmet hätte, wäre eine komplettere Spielerfahrung dabei herumgekommen, wo man auch eine Progression fühlt. Denn so hätte man garantiert auch andere und stärkere Gegnertypen für Grace einführen müssen. Boss Fights ebenso. Und dann hätte sie auch stärkere Waffen und Upgrades dafür finden müssen. Jetzt ist RE9 zwar immer noch ein sehr gutes Spiel, aber halt ganz offensichtlich zwei Spiele ins eins gequetscht. Leidet ein wenig unter eine Identitätskrise. RE2R und RE4R bieten eine einheitliche Spielerfahrung - logischerweise. RE9 spielt sich im Grunde wie eine Mischung aus den beiden Spielen, erreicht jedoch niemals deren Qualität imo. Wie seht ihr das?

Ich hadere immer noch mit dem RE2R Remake, weil ich so ein Schisser vor dieser MrX Seuche bin und der Abschnitt mit ihm ja so super lang ist. Ich hasse Stalker einfach und bin die ganze Zeit gestresst noch 10. Resi 8 und Requiem waren da genau richtig. Aber irgendwann hab ich die Cojones und zieh es durch, habe eigentlich total Bock drauf :aah:

Aber ja, RE4R war vom Gesamterlebnis noch eine Ecke runder als Requiem. Zeigt aber nur, was für eine sau starke Serie das ist.
 
Gestern Abend nochmal RE2R durchgespielt. Was mir direkt auffiel ist wie perfekt sich die Progression anfühlt. Gerade auch in Bezug auf das Finden von Waffen und Waffenupgrades im Spielverlauf. Dadurch kann man sich einfach besser zur Wehr setzen. Aber das Spiel kontert geschickt, indem einfach neue und stärkere Gegnertypen eingeführt werden. So wird es nie zu leicht. Aber man hat trotzdem das Gefühl Fortschritt zu machen und nicht auf der Stelle zu treten. Dann kommt natürlich auch immer mal wieder ein gut platzierter Bosskampf, wo man einen beachtlichen Teil seiner sorgsam gehorteten Munition wieder los wird. Das fühlt sich zu jeder Zeit unfassbar befriedigend an. Ein richtig tolles Spielerlebnis.

RE9 kann da mit Grace's Passagen nicht mithalten, weil sie einfach nur 2 Waffen im gesamten Spiel zu Verfügung hat. Sie findet keine weiteren. Auch keine Upgrades für die Pistolen. Wenn man die Feuerkraft verbessern möchte muss man Stabilizer finden oder craften. Das ist aber wenig befriedigend. Man hat zwar richtig starke Locations mit Grace und spielt sie auch lange genug, damit es sich eigentlich wie ein komplettes Spiel mit ihr anfühlt, aber es kommen einfach keine neuen, stärkeren Gegnertypen hinzu. Sie hat am Ende die selben Waffen wie am Anfang und es sind immer nur Zombies. Gefühlt tritt die Progression mit ihr komplett auf der Stelle. Dadurch fühlt es sich dann doch nie so wirklich wie ein komplettes Spielerlebnis mit ihr an.

Mit Leon ist es ähnlich. In RE4R ist die Progression auch sehr viel besser. Man bekommt im Verlauf bessere und stärkere Waffen. Das Upgraden ist mega gut integriert. Dazu die Schatzjagd, um an Geld zu kommen, der Händler etc. Das alles trägt so viel zum Spielerlebnis bei. In RE9 hat man eigentlich alle Waffen und Upgrades direkt zur Verfügung sobald Leon in der 2. Hälfte übernimmt. Einfach eine langweilige Kiste ansteuern und sich aussuchen, was man für den Rest des Spiels verwenden möchte. Ende. Dann ballert man sich durchs Game, was sehr viel Spaß macht, aber auch etwas eintönig wirkt, weil es keine wirkliche Progression gibt. Und auf einmal ist man im letzten Akt des Spiels angekommen.

Ich denke, wenn man RE9 nur Grace (Survival Horror) oder nur Leon (Action Horror) gewidmet hätte, wäre eine komplettere Spielerfahrung dabei herumgekommen, wo man auch eine Progression fühlt. Denn so hätte man garantiert auch andere und stärkere Gegnertypen für Grace einführen müssen. Boss Fights ebenso. Und dann hätte sie auch stärkere Waffen und Upgrades dafür finden müssen. Jetzt ist RE9 zwar immer noch ein sehr gutes Spiel, aber halt ganz offensichtlich zwei Spiele ins eins gequetscht. Leidet ein wenig unter eine Identitätskrise. RE2R und RE4R bieten eine einheitliche Spielerfahrung - logischerweise. RE9 spielt sich im Grunde wie eine Mischung aus den beiden Spielen, erreicht jedoch niemals deren Qualität imo. Wie seht ihr das?

Ich hadere immer noch mit dem RE2R Remake, weil ich so ein Schisser vor dieser MrX Seuche bin und der Abschnitt mit ihm ja so super lang ist. Ich hasse Stalker einfach und bin die ganze Zeit gestresst noch 10. Resi 8 und Requiem waren da genau richtig. Aber irgendwann hab ich die Cojones und zieh es durch, habe eigentlich total Bock drauf :aah:

Aber ja, RE4R war vom Gesamterlebnis noch eine Ecke runder als Requiem. Zeigt aber nur, was für eine sau starke Serie das ist.
Ich würde mal sagen in Requiem gibt es mehr Stalking als in RE2R.
 
Mr.X ist nur nervig wenn man ihn zu früh triggert zumindest im B Szenario.
Im A Szenario ist man ja schon fast beim ersten Boss.

@BladeRunner2007 Ja fand ich auch in R2R, zumal man auch das Gefühl gehabt hat belohnt zu werden wenn man manche Passagen meistert ohne die Waffe zu benutzen.

Hier in RER ist der dynamische Schwierigkeitsgrad punktuell nervig wenn man beispielsweise erst crafting Material sammelt und dann viel Munition herstellt. Da werden gefühlt normale Zombies zu Blisterheads.
 
Im A Szenario hat man den 1. Boss ja sogar schon gelegt, wenn man Mr. X triggert.

Und ja, bei RE2R hat man das Gefühl belohnt zu werden, wenn man gut spielt.
 
Wenn man weiß, was man tun muss, ist das wahrscheinlich wesentlich weniger nervig und einfacher. Der ist doch die gesamte RPD Sequenz da oder nicht?
 
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