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Kinofilm: Michael [Michael-Jackson-Biopic] (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 10 20,8%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 13 27,1%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 3 6,3%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 22 45,8%

  • Umfrageteilnehmer
    48

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Kein Wunder, wenn manche Irre da 30+ Mal reinrennen.

Bisher war das erfolgreichste Musik-Biopic ein Film, der von einem Pädophilen gedreht wurde. Nun ist es eins, das von einem handelt.

Letztlich auch egal.
Mann muss den Mann nicht mögen, aber ihn diffamieren muss man definitiv auch nicht. Er wurde freigesprochen! Das heißt ihm konnte der Vorwurf nicht nachgewiesen werden und es gilt die Unschuldsvermutung. Alles andere ist bösartige Nachrede, dass geht auch bei Toten.

Außerdem könnte man aufhören Pädophilie zu stigmatisien, ein Pädophilier kann für seine Neigungen grundlegend nicht und steht unter einen ernormen Leidensdruck, weil seine Neigung niemals zu konsensuellen Handlungen führen kann. Solche Menschen gehören psychologisch behandelt und nicht ausgegrenzt, um Übergriffe zu verhindern. Außerdem liegt nicht jedem Kindesmissbrauch eine pädophilie Störung zu Grunde.
 
@Noir020

Nun wollen wir mal nicht, auch wenn es um Pädos geht, päpstlicher als der Papst sein.

Aber für den Fall, dass Jacksons Vermögensverwalter mitlesen (was ihnen zuzutrauen wäre): Es tut mir aufrichtig leid! Ich war mausgerutscht!
 

Kein Wunder, wenn manche Irre da 30+ Mal reinrennen.

Bisher war das erfolgreichste Musik-Biopic ein Film, der von einem Pädophilen gedreht wurde. Nun ist es eins, das von einem handelt.

Letztlich auch egal.
Mann muss den Mann nicht mögen, aber ihn diffamieren muss man definitiv auch nicht. Er wurde freigesprochen! Das heißt ihm konnte der Vorwurf nicht nachgewiesen werden und es gilt die Unschuldsvermutung. Alles andere ist bösartige Nachrede, dass geht auch bei Toten.
Hier gehe ich teilweise etwas mit, da der Regi schon verdammt starke Filme abgeliefert hat.

Außerdem könnte man aufhören Pädophilie zu stigmatisien, ein Pädophilier kann für seine Neigungen grundlegend nicht und steht unter einen ernormen Leidensdruck, weil seine Neigung niemals zu konsensuellen Handlungen führen kann. Solche Menschen gehören psychologisch behandelt und nicht ausgegrenzt, um Übergriffe zu verhindern. Außerdem liegt nicht jedem Kindesmissbrauch eine pädophilie Störung zu Grunde.
Den Teil empfind ich leider als komplett gestört
 
Den Teil empfind ich leider als komplett gestör
Jo, wahrlich gestört kranken Menschen eine Behandlung zukommen lassen zu wollen, um Übergriffe möglichst auszuschließen. :augenroll:

Bleibst halt Teil des Problems, ein komplexes Thema auf ein einfaches gefälliges Bild herunter kürzen, wie immer und schon labert man fröhlich weiter an den Tatsachen vorbei.
 
Da schien ja damals im Osten einiges los gewesen zu sein.

War von euch jemand (Ost wie West) vor Ort bei diesem, ihm nachhinein historischen, Ereigniss?

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Link: https://youtu.be/U0xbXw7GsmU
 
Bitte richtig recherchieren, er liegt bei aufgerundet 960 Mio.
Also nur noch knapp 40 Mio.

Noch knapp 15 Mio. und er hat Oppenheimer erreicht, der war der erfolgreichste Biopic Film, aber halt nicht in der Musikrichtung.
Also die Milliarde wäre jetzt schon schade, nicht erreicht zu werden.
 
Jackson-Fans kann man so geil triggern.

Milliarde wird nicht erreicht. Das ist Fakt. Schwache Leistung!
 
In 2, spätestens 3 Wochen ist die Marke gefallen.

Ich lasse mich gerne triggern, schließlich was wäre die Welt ohne Humor :rofl1.
 
Außerdem könnte man aufhören Pädophilie zu stigmatisien, ein Pädophilier kann für seine Neigungen grundlegend nicht und steht unter einen ernormen Leidensdruck, weil seine Neigung niemals zu konsensuellen Handlungen führen kann. Solche Menschen gehören psychologisch behandelt und nicht ausgegrenzt, um Übergriffe zu verhindern. Außerdem liegt nicht jedem Kindesmissbrauch eine pädophilie Störung zu Grunde.
Da ich deine Beiträge immer sehr schätze, versuche ich sachlich zu antworten:
Pädophilie ist sicher eine krankhafte Störung und meistens durch entsprechende eigene Erfahrung getriggert bzw. mindestens mal gefördert.

Auch wenn ich gestehe, dass mir einige von ihren nicht beherrschbaren Trieben quasi „ferngesteuerten“ Männer hier auch zu einem gewissen Teil leid tun (da es mindestens mal für einige sicherlich furchtbar ist), so sage ich auf der anderen Seite klipp und klar: Allerdings kann man die sehr wohl stigmatisieren, und auch eine Art „Ausgrenzung“ ist absolut vertretbar, denn es gilt dann doch: Gemeinwohl geht vor Einzelwohl - und der Schutz des Ersteren hat bei solche gravierenden und für die Gemeinschaft oft desaströsen Auswirkungen zumindest nach meiner Ansicht absolut Vorrang.
Wo ich dir aber zustimme: psychologische Behandlung ist sicherlich enorm wichtig!

aber Aus- oder sagen wir lieber gesicherte Abgrenzung mindestens genau so….
 
Da schien ja damals im Osten einiges los gewesen zu sein.

War von euch jemand (Ost wie West) vor Ort bei diesem, ihm nachhinein historischen, Ereigniss?

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Link: https://youtu.be/U0xbXw7GsmU

Achja, an wen erinnern mich diese Stasitypen, die sich immer vor die Kamera stellen und nicht gefilmt werden wollen blos... Antwort: Jede 2. SpiegelTV Reportage beispielsweise.:zwinker:

Was für erbärmliche Würstchen. Diese Clowns haben das offensichtlich bestens vererbt bekommen.
 
Außerdem könnte man aufhören Pädophilie zu stigmatisien, ein Pädophilier kann für seine Neigungen grundlegend nicht und steht unter einen ernormen Leidensdruck, weil seine Neigung niemals zu konsensuellen Handlungen führen kann. Solche Menschen gehören psychologisch behandelt und nicht ausgegrenzt, um Übergriffe zu verhindern. Außerdem liegt nicht jedem Kindesmissbrauch eine pädophilie Störung zu Grunde.
Da ich deine Beiträge immer sehr schätze, versuche ich sachlich zu antworten:
Pädophilie ist sicher eine krankhafte Störung und meistens durch entsprechende eigene Erfahrung getriggert bzw. mindestens mal gefördert.

Auch wenn ich gestehe, dass mir einige von ihren nicht beherrschbaren Trieben quasi „ferngesteuerten“ Männer hier auch zu einem gewissen Teil leid tun (da es mindestens mal für einige sicherlich furchtbar ist), so sage ich auf der anderen Seite klipp und klar: Allerdings kann man die sehr wohl stigmatisieren, und auch eine Art „Ausgrenzung“ ist absolut vertretbar, denn es gilt dann doch: Gemeinwohl geht vor Einzelwohl - und der Schutz des Ersteren hat bei solche gravierenden und für die Gemeinschaft oft desaströsen Auswirkungen zumindest nach meiner Ansicht absolut Vorrang.
Wo ich dir aber zustimme: psychologische Behandlung ist sicherlich enorm wichtig!

aber Aus- oder sagen wir lieber gesicherte Abgrenzung mindestens genau so….
Ok, ich dachte mir schon, dass da leichte Missverständnise aufkommen werden. Ich formuliere das Folgende auch an die Allgemeinheit, also nicht wundern wenn das jetzt etwas spitzfindig daher kommt.

Das Ding ist folgendes: Heterosexuelle können nichts dafür das sie sich zum eigenen Geschlecht hingezogen finden, Homosexuelle nichts dafür zum gleichen Geschlecht, ich nichts dafür das ich gerne Frauen fessle und noch lieber von ihnen gefesselt werde, Fussfetischisten können nichts dafür das sie steil auf Füße gehen, ect. pp. Und Pädophilie können nichts dafür das sie von nicht geschlechtsreifen Kindern angezogen werden. Es ist eben ersteinmal lediglich eine Neigung und die ist angeboren. Aber, und das ist ein großes Aber, es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen letztgenannten und den Rest. All diese Neigungen können wir mit Gleichgesinnten einvernehmlich ausleben, das können Pädophilie eben nicht, weil Kinder eben kein Einverständnis geben können, weil sie die Folgen überhaupt nicht begreifen können. Es sind eben keine konsensuellen Handlungen möglich, jegliche Handlung würde ihm zum Täter machen und würde verfolgt werden müssen. Die reine Neigung, solange nicht ausgelebt, macht aus dem Menschen aber keinen Täter. Es gibt Programme die daran arbeiten, zu verhindern das Pädophilie zu Tätern werden. Z.B. Kein Täter werden - Deutschland Und da ist diese Differenzierung äußerst wichtig, um Pädophilie eben nicht im Dunkeln stehen zu lassen. Wenn man aber den Pädophilien den Willen zu diesen Prozess aberkennt, sie stigmatisiert, obwohl sie keine Täter sind, dann ist das eben ein Problem. In dem man diese Menschen aus den Schatten holt und Akzeptanz entgegen bringr, schützt man Kinder.

Ich wiederhole nocheinmal, das ist keine Rechtfertigung für den sexuellen Übergriff auf Kinder. Diese sind zurecht tabuisiert. Ich finde übrigens das man die Diskussion auslagern sollte, die Persona Michael Jackson wurde von den Vorwürfen frei gesprochen und mit dem Film hat es schon mal gar nichts zu tun. Auf der anderen Seite finde ich die Debatte aber wichtig.
 
Gottseidank ist Hetero- und Homosexualität keine "krankhafte Störung". Wäre ja furchtbar für die meisten hier im Forum. Kein schönes Leben. :zwinker2:
Letztendlich müssen Kinder geschützt werden, egal wie sehr ich für eine vermutlich angeborene sexuelle Neigung Verständnis aufbringen möchte aber Kinder können sich nun mal nicht selbst schützen.
 
Darum geht's du Genie. 🙄

Um Kinder präventiv zu schützen, braucht es Anlaufstellen für Betroffene, die sie schamfrei kontaktieren können. Dafür braucht es Akzeptanz, dass es sich um eine unprovozierte Neigung handelt, erst auf der Basis kann ein aktiver Umgang damit in Gang gebracht werden. Schafft man solche Stellen nicht, wird die Neigung erst offenbar, wenn ein Kind zu schaden gekommen ist. Nicht gerade eine erstrebenswerte Methode in meinen Augen, aber eben die gängige Praxis.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Gott sind das wieder typisch "Movieside" Diskussionen hier.

Als wenn der kleine Kinder missbraucht haben soll. Die ganzen Typen und deren Familien wollten Geld aus MJ rauspressen und das haben sie auch geschafft.

Ich glaube nicht, dass der irgendetwas gemacht hat. Der war schon schräg, was auch total normal ist, bei dem was er alles ertragen musste (Vater, Haare kurz in Flammen usw.)
 
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