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Kinofilm: Michael [Michael-Jackson-Biopic] (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 13 35,1%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 4 10,8%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 3 8,1%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 17 45,9%

  • Umfrageteilnehmer
    37

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Ich warte auf Heimkino-Release, der reizt mich im Kino mal so gar nicht. Dazu weiss ich auch einfach alles von der Biografie schon, fehlt jeglicher Überraschungs-Moment. Ein zweiter Teil wäre auch nicht verkehrt, der dann die ganzen kritischen Eigenschaften zeigt.
 
Bohemian Rhapsody hat mir sehr gut gefallen. Und es hat mich auch überhaupt nicht gestört, dass Teile weggelassen wurden. Will ich eine komplette Biografie, dann lese ich ein Wikipedia-Eintrag.
Hat glaube ich sehr vielen gefallen. Sonst wäre der nicht so erfolgreich gewesen. Für mich war es die Enttäuschung schlechthin und der Oscar für Rami Malek sowieso ein Witz.
 
:62:
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Komm gerade auch aus dem Kino und ich muss sagen mich hat er doch sehr überrascht und fand ihn erhlich gesagt richtig gut.

Ja hier und da hätte man bestimmt noch mehr erzählen können, aber es ist so Ok für mich.

Und wenn das stimmt was am Schluss dort stand geht die Geschichte weiter, was ich sehr hoffe.
 
pat-good.gif


Ich fühl mich grade wie jemand der rebellischen Teenagern zuhört. Eigentlich sollte man ja schon versuchen deren "Probleme" ernstzunehmen, aber irgendwann hält das Pokerface einfach nicht mehr und man fängt doch zu schmunzeln an.
 
Hoffentlich floppt der Film. Bei Pädophilie gibt es bei mir keine Kompromisse.
Meine Fresse warum hupfen eigentlich solche Leute hier rum, aber soll jeder denken was er will :44:
Jackson wurde vor Gericht von allen Vorwürfen freigesprochen und der Staatsanwalt entschuldigte sich nach dem Prozess. Das bringt nun leider keine Quote. Wozu sich Mühe geben beim Verfassen eines Artikels geben oder mal ein Buch dazu lesen? Hauptsache, Auflage. Typisch Bild Niveau.
 
Gerade aus der OV zurück. Ich weiß nicht was manche Leute erwartet haben, aber mir hat der Film gut gefallen. Jaafar Jackson spielt seinen Onkel hervorragend und auch die Nebenrollen sind glänzend besetzt. Schmunzeln musste ich als Mike Myers in einer ähnlichen Rolle wie in Bohemian Rhapsodie auftrat.
Die zwei Stunden vergingen wie im Fluge und auch wenn ich es mir an manchen Stellen etwas ausführlicher gewünscht hätte fand ich den Film sehr rund.
Damit reiht sich der Film für mich in andere gelungene Musiker-Teil-Biopics wie Rocket Man, Bohemian Rhapsody oder A Complete Unknown ein. An Walk the Line kommt er aber nicht ran, den finde ich in dem Genre am überzeugendsten.
 
Gerade "Michael" im Kino geschaut. Wollte eigentlich auf die BD warten, dachte dann aber heute spontan "pfeif drauf".

Absolute Weiterempfehlung. Jaafar Jackson ist einfach die perfekte Besetzung. Sein Onkel wäre garantiert stolz auf ihn! Wirklich gut gemacht.
 
Ich poste das hauptsächlich, um Dich zu triggern. Kannst Dich jetzt wieder hinlegen :zwinker2:
 
Was hat das mit Moonwalker zutun?
Exakt nix, daher hierher verschoben.
Ich poste das hauptsächlich, um Dich zu triggern. Kannst Dich jetzt wieder hinlegen :zwinker2:
Cool. Haben alle herzlich gelacht. Lass solche "Späßchen" doch bitte. Auch wenn sicherlich nicht ganz ernst gemeint von dir, hier nochmal unsere Regeln als Reminder:
 
Gerade "Michael" im Kino geschaut. Wollte eigentlich auf die BD warten, dachte dann aber heute spontan "pfeif drauf".

Absolute Weiterempfehlung. Jaafar Jackson ist einfach die perfekte Besetzung. Sein Onkel wäre garantiert stolz auf ihn! Wirklich gut gemacht.
Für den Kinobesuch spricht hier auch wieder der tolle Sound bei den Konzertszenen. Da profitiert der Film definitiv sehr davon. Es wirkt alles viel größer und lauter als es das zu Hause sein könnte.
 
Für den Kinobesuch spricht hier auch wieder der tolle Sound bei den Konzertszenen. Da profitiert der Film definitiv sehr davon. Es wirkt alles viel größer und lauter als es das zu Hause sein könnte.
Dafür war im Rest des Filmes soundtechnisch nicht so viel los. Allgemein sehr frontlastig.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die Person Michael Jackson ist zu kompliziert, um ihn in einen Film zu packen, der von einem großen Studio und dem Jackson Estate mit verwaltet und überwacht wird.

Wer hat denn ernsthaft gedacht, der Film würde sich mit den wirklich schwierigen Themen um Jackson (und wir wissen alle was gemeint ist) auseinandersetzen?

Es geht hier in aller erster Linie darum, einen überlangen Imagefilm für die Marke Michael Jackson abzuliefern, um weiterhin Kohle mit seinem Namen zu machen. Man hatte auch keine Skrupel für das posthum veröffentliche Album Michael (2010) Sänger einzukaufen, die Jacksons Gesang nachäffen konnten, um ein Jahr nach seinem Tod noch mal ordentlich abzugreifen.
 
Gestern im Kino gesehen und positiv überrascht worden.
Hat richtig Spaß gemacht der Film.
Toller Cast und hoher Produktionswert.
Hätte natürlich gerne viel länger sein können und sollen, um mehr Tiefgang zu haben.
Aber alles in allem ein schönes Filmerlebnis, der Sound kommt klasse im Kino.
Schwanke zwischen 7,5/10 und 8/10.
 
Im großen und ganzen bin ich zufrieden mit dem Film. Was mir gefehlt hat waren die Verhältnisse in denen die Jackson Familie in Gary gelebt hat, elf Personen in einem kleinen Haus. Auch sonst werden die restlichen Familienangehörigen nur nebenbei erwähnt.
Überrascht war ich von den überwiegend jungen Besucher in vollem Kinosaal.
 
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