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Kinofilm: Michael [Michael-Jackson-Biopic] (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 13 35,1%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 4 10,8%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 3 8,1%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 17 45,9%

  • Umfrageteilnehmer
    37

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Ich hatte neulich mal wieder "The Jacksons - An American Dream" geschaut. Diesmal in der englischen Fassung, die ca. 40 Minuten länger geht als die deutsche. Dort wurden die Jackson 5 ja seeeehr ausführlich behandelt und alles neuere eher wenig. Da fand ich das Verhältnis diesmal besser.
Auch, dass die Konzertszenen am Ende viel Zeit bekamen, fand ich sehr gut.
 
Ich fand den grauenhaft. Eine langweilige Aneinanderreihung von Wikipedia- Einträgen. Zwischendurch gibt es aber eine gute gemachte Playbackshow. 4/10
 
Etwas überrascht war ich darüber wie verschroben und auch psychisch gestört Michael dargestellt wurde. Der Wunsch nach Gesichts-OPs ist ja heutzutage etwas alltägliches, da kenne ich auch so einige Menschen die das machen lassen würden wäre es billiger. Aber gerade auch die sozialen Interaktionen und die Freundschaft mit Tieren statt Menschen verströmt einen crazy cat lady vibe.
Alles in allem bleibt Michael im Film sympathisch was auch wichtig ist, ansonsten würde der Film so nicht funktionieren.
 
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Link: https://x.com/KatGraham/status/2047285567541416132/photo/1

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Stimmt, Diana Ross kam gar nicht vor. Ist mir beim Anschauen gar nicht aufgefallen...
Schade, Kat Graham hab ich mal getroffen und sogar ein Foto mit ihr gemacht. Da wäre es natürlich cool gewesen, wenn sie jetzt im Film gewesen wäre... Vielleicht hat Diana Ross ihre Zustimmung verweigert.
 
Stimmt, Diana Ross kam gar nicht vor. Ist mir beim Anschauen gar nicht aufgefallen...
Schade, Kat Graham hab ich mal getroffen und sogar ein Foto mit ihr gemacht. Da wäre es natürlich cool gewesen, wenn sie jetzt im Film gewesen wäre... Vielleicht hat Diana Ross ihre Zustimmung verweigert.

Michael Jacksons Jugend und seine 80er Jahre ohne Diana Ross geht gar nicht, weil da dann ganz wesentliche DInge fehlen. Ich kann es mir nur damit erklären, dass Diana Ross ihre Darstellung untersagt hat.
 
Hab mal schnell die KI bemüht:

Es ist tatsächlich so, dass die Szenen mit Kat Graham als Diana Ross kurz vor dem Kinostart des Biopics „Michael“ am 24. April 2026 aus der finalen Fassung geschnitten wurden. Die Schauspielerin bestätigte dies am 23. April 2026 persönlich über ihre sozialen Netzwerke.

Hier sind die Details zu dieser Entscheidung:
  • Offizielle Begründung: Kat Graham gab an, dass „bestimmte rechtliche Erwägungen“ (certain legal considerations) mehrere Szenen betroffen hätten, darunter auch die von ihr gefilmten Momente.
  • Hintergrund der Schnitte: Berichten zufolge hängen diese rechtlichen Probleme mit einer umfassenden Umstrukturierung des Films zusammen. Das Produktionsteam musste den letzten Teil des Films massiv überarbeiten, nachdem Anwälte feststellten, dass eine Klausel in einem früheren Vergleich mit einem der Ankläger (Jordan Chandler) jegliche Dramatisierung dieser Vorwürfe oder der beteiligten Personen in Film und Fernsehen untersagt.
  • Auswirkung auf die Rolle: Da Diana Ross eine so zentrale Rolle in Michael Jacksons Leben spielte, waren ihre Szenen offenbar eng mit den Handlungssträngen verwoben, die aufgrund dieser rechtlichen Einschränkungen entfernt werden mussten.

  • Bemühungen der Produktion: Laut Graham hat das Team hart daran gearbeitet, so viel wie möglich von der ursprünglichen Geschichte zu bewahren, doch letztlich mussten die Szenen gestrichen werden, um rechtliche Verstöße zu vermeiden.

  • Im Internet hat sich bereits deutlicher Unmut unter den Fans von Diana Ross und Michael Jackson breitgemacht, besonders nachdem Kat Graham am 23. April 2026 das Ausscheiden ihrer Szenen offiziell bestätigt hat.

    Die Fan-Reaktionen lassen sich in folgende Hauptpunkte zusammenfassen:
    • Kritik an der Erzählstruktur: Viele Fans äußern auf Plattformen wie Reddit und TikTok, dass ein Film über Michael Jackson ohne die Darstellung von Diana Ross unvollständig sei. Sie war seine Mentorin und eine der wichtigsten Bezugspersonen in seinem Leben; ihr Fehlen wird als „große Lücke“ in der Biografie empfunden.
    • Enttäuschung über fehlende Schlüsselmomente: Kritisiert wird insbesondere, dass durch das Wegschneiden der Ross-Szenen auch die Entstehungsgeschichte von dem Film The Wiz oder das erste Treffen mit Produzent Quincy Jones fehlt oder nur oberflächlich behandelt wird.
    • Vorwurf der „Geschichtsbereinigung“: Einige Nutzer in sozialen Netzwerken wie Facebook spekulieren, dass die „rechtlichen Gründe“ lediglich ein Vorwand seien, um die komplexe und oft missinterpretierte Beziehung zwischen den beiden Stars auszusparen.
    • Solidarität mit Kat Graham: Es gibt viel Zuspruch für die Schauspielerin. Viele Fans hatten sich auf ihre Darstellung gefreut, da sie sich intensiv auf die Rolle vorbereitet hatte, und empfinden es als respektlos gegenüber ihrer Arbeit, dass alles der Schere zum Opfer fiel.

    • Allgemeine Skepsis gegenüber dem Biopic: In Foren wird der Film teilweise als „Frankenstein-Werk“ bezeichnet, das durch die vielen nachträglichen Schnitte und rechtlichen Anpassungen an emotionaler Tiefe verloren habe.
    • Diana Ross selbst hat sich zu der Entfernung der Szenen bisher noch nicht öffentlich geäußert.
 
Naja, die Jugend und die Jackson 5 nehmen tatsächlich einen eher kleinen Teil des Filmes ein. Fand ich aber nicht sonderlich störend. Wenn ich das in aller Ausführlichkeit sehen will, kann ich mir ja nochmal "The Jacksons - An American Dream" anschauen. Dort wird schon ca. 30-40 Minuten lang gezeigt, wie Joseph und Katherine sich kennengelernt haben. Fand ich da schon bissel viel.
Ich war gestern auch überrascht, dass es recht schnell zu Off The Wall ging. Da das aber die Zeit ist, ab der mich seine Karriere am meisten interessiert, fand es ich es wiederum durchaus OK so.
Am Ende muss man sich entscheiden, was man in 2 Stunden zeigen möchte. Irgendwer wird am Ende immer sagen "Das und das hat gefehlt". Er hat ja viel erlebt.
Und ja, Diana Ross gehört normalerweise dazu. Ich bin selbst überrascht, dass mir ihr Fehlen gestern gar nicht aufgefallen ist. Tendenziell hätte ich ihr Wirken auch nicht unbedingt mit der Zeit ab 1993 in Verbindung gebracht, sondern eher in Michaels Kindheit.
Bin nun auch gespannt, ob noch ein zweiter Teil kommt und wie der dann aussieht. Hauptsächlich wegen Dangerous, History und Invincible. Die Vorwürfe und wie MJ darunter litt, dürfen natürlich nicht fehlen, aber Kritiker werden eh rumjammern, wenn man ihn nicht als Täter darstellt, obwohl er das eben nicht wahr. Von daher finde ich es OK, wenn man den Film nicht für die Kritiker macht, sondern für die Fans :zwinker2:
 
Die Vorwürfe und wie MJ darunter litt, dürfen natürlich nicht fehlen, aber Kritiker werden eh rumjammern, wenn man ihn nicht als Täter darstellt, obwohl er das eben nicht war.
Aha ...

Die ganzen bestochenen Zeugen oder mit Unsummen außergerichtlich gekauften Opfer/Familien, hat es wohl nie gegeben? 🤔

Es darf ja jeder glauben was er will, aber so eine bestimmte Aussage ist einfach Unsinn (mit "vielleicht gar nicht war" würde ich ja noch gerade mitgehen).

Ich höre übrigens trotzdem weiterhin z.B. "Wanna be starting something" mit großer Begeisterung, aber alle Augen sollte man nun nicht verschließen.
 
Was genau an einem 10-fachen Freispruch hast Du denn nicht verstanden? Jeder gilt so lange als unschuldig, bis seine Schuld bewiesen wurde. Bei MJ ist dies trotz extremer Anstrengungen eines besessenen Staatsanwaltes und vieler anderer nie geschehen. Ergo: unschuldig. Ob es Dir nun gefällt oder nicht.
Dann soll der Film jetzt wieder das Gegenteil behaupten?
 
Der wurde mehrfach verurteilt:
Verurteilung: Steuerbetrug 2022/23.
Verurteilung: Fälschung von Geschäftsunterlagen


Donald J. Trump ist im New Yorker Strafverfahren in allen 34 Anklagepunkten schuldig gesprochen worden. Er ist damit der erste Präsident der USA, der wegen eines Verbrechens verurteilt wurde. Der Ex-Präsident nannte das Urteil "eine Schande".
 
Trump wurde auch nicht verurteilt.... :gruebel:
Doch, natürlich wurde er das. Sogar mehrfach!? :facepalm:


 
Film soll laut den Medien "kacke" sein. Man hat nach 1988 aufgehört. Auf die Missbrauchsvorwürfe ging man nicht ein, laut den Medien (ARD, Sendung "Brisant", die ich heute teilweise gesehen habe.

Dann soll man irgendetwas gedreht haben, mit einem angeblichen Missbrauchsopfer bis man dann gemerkt hat, dass man sich im Vorfeld schon darauf geeinigt hat, dass darüber nichts in einem Film darf.

Man musste das also rausschneiden und musste neues Material drehen. So habe ich es jedenfalls heute in der ARD gehört.
 
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