Ich erwarte eine Briefsendung mit einer CD, die per Einschreiben verschickt wurde. Wie befürchtet, "konnte" die Sendung nicht zugestellt werden. Kurz danach lautete der Status: Die Sendung liegt zur Abholung in der zuständigen Filiale der Deutschen Post bereit. Ist natürlich sehr hilfreich, wenn es im näheren Umkreis mehrere Filialen gibt, an die in solchen Fällen auch jeweils schon einige Sendungen gingen. Ein System dahinter war nie erkennbar. Also bei der Post angerufen. Der Bot (die Botin?) Jana konnte mir erwartungsgemäß nicht helfen. Also wurde ich mit einer Mitarbeiterin verbunden. Nach Mitteilung der Sendungsnummer hieß es, dafür wäre die Post zuständig und nicht DHL (weswegen ich auch die Nummer von deutschepost.de angerufen habe), ich würde weitergeleitet. Für den nächsten Mitarbeiter durfte ich die Nummer nochmal aufsagen, und der erkannte an der Nummer, dass es sich um eine internationale Sendung handelt und er somit nicht zuständig sei. Hatte ich eh alles schon Jana gesagt, aber egal. "Ich leite sie mal weiter." Dem nächsten Mitarbeiter musste ich die Nummer zweimal sagen, weil er sie beim ersten Mal falsch verstanden hatte, obwohl er von den dreien mit Abstand am besten Deutsch sprach. Immerhin konnte er mir dann die Filiale mitteilen. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob ich nachzahlen darf, obwohl die Abgaben schon bei der Bestellung kassiert wurden und ich den Verkäufer explizit darum gebeten habe, die IOSS-Nummer auf dem Umschlag zu vermerken. Aber wäre ja nicht das erste Mal.