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Ich kopier meine Review aus LB mal hier rein.
Also die ersten 30 Minuten oder so dachte ich ja "Okay das wird nix...."
Viele zu viele nervige Charaktere (Lois Lane, die Flamme von Lex, Lex selbst?)
Viel zu viele dumme Menschen. Der Kampf mit Superman und der Justice Gang (nein ich hab mich nicht verschrieben) gegen das große Viech, ist ansich episch, aber wenn da ständig Zivilisten rumstehen und Fotos machen anstatt Leib und Seele zu Retten......weiß net.
Der Money shot aus dem Trailer wo Superman das Kind schützt kommt in diesem Kampf und das sehr spät. Wo ich mich frage....da ist seit Minuten die Kacke am Dampfen und das Kind rennt da einfach unbekümmert rum? Und sogar Eichhörnchen müssen gerettet werden?
Mir ist klar, es gibt dumme Menschen, sehr viele sogar. Aber muss man das dann jedes mal in Filme packen die man Primär schaut um von der Realität abzuschalten?
Auch das Interview mit Lane und Superman, gut gemeint, aber mit dem Holzhammer und einfach unerträglich anstrengend.
Eine andere dämliche Sache wird zum Ende hin zum Glück geklärt, daher geh ich da jetzt nicht weiter drauf ein.
Wie dem auch sei, als ich die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte bekommt der Film irgendwie die Kurve. Das liegt vorallem an der Justice Gang welche, auch wenn sie zu den goodguys gehören, ein schönen Gegenpol zu Superman bilden.
Die juckt das halt nicht wenn mal wer stirbt oder übel verletzt wird.
Vorallem Nathan Fillion war für mich das absolute Highlight. Nach dem er in den letzten The Rookie Staffeln hart ein Stock im Arsch hatte, darf er hier mal schön großkotzig aber doch sehr lässig spielen. Ich freu mich tatsächlich jetzt auf die Lanterns Serie.
Aber auch Edi Gathegi als Mr. Terrific hat Spaß gemacht. Von Isabela Merced als Hawkgirl hätte ich gern mehr gesehen aber da James Gunn seit einiger Zeit unfähig ist gescheite weibliche Charaktere auf die Leinwand zu bringen ist das vielleicht eher ein Fall von "careful what you wish for".
David Corenswet als Clark/Superman geht auch klar, aber ob er den Film allein tragen könnte? Weiß net...
Ich freu mich tatsächlich auf Supergirl und bin ein wenig froh das er da nicht Regie führt.
Ansonsten, die Action, logischerweise sehr CGI lastig aber gut anzuschauen, hat mir Spaß gemacht. Zumal man es tatsächlich geschafft hat Superman nicht zu OP darzustellen, der muss hier einiges einstecken.
Aufgrund der Vielzahl an Charaktere ist die Action auch angenehm abwechslungsreich, man sieht also nicht nur Superman wie er Superman Dinge tut.
Es sind vorallem die "kleinen" Szenen die geil sind. Wie Mr. Terrific das Camp aufräumt war einfach nur schön und auch als Superman das Büro von Lex stürmt um nach dem Hund zu fragen....großartig!
Beim Finale passiert leider wieder was sehr obligatorisches aber ansonsten ging das gezeigte für mich völlig klar und war auch nicht zu ausgewälzt.
Bei Lex bin ich mir noch unschlüssig. Wenn es von
Nicholas Hoult das Ziel war sein Lex zu hassen, dann hat er das locker flockig geschafft. Aber irgendwie wäre mir ein Charisma Bolzen wie Gene Hackman lieber gewesen. Das hätte Hoult sicher auch spielen können, aber hat er leider nicht.
So oder so fand ich die Darstellung aber besser als das was Jesse Eisenberg da fabriziert hat und lieber so ein Oberarschloch als Villain statt eine Milchsemmel wie Paul Dano als Riddler.
Ich laber schonwieder zuviel und zu durcheinander rum, daher will ich mal zum Abschluss kommen.
Superman ist imo ein Film mit Startschwierigkeiten aber ansonsten einem tollen Pacing und launigen (wenn auch CGI lastigen) Action Set Pieces. Das wohl größte Plus, es ist mal keine Originstory, man wird direkt ins Geschehen geworfen.
Daher, sicherlich kein Meisterwerk, aber wer malwieder Bock auf verfilmtes Comic hat welches sich nicht zuuuuuuuu ernst nimmt, aber ernst genug das es eine gewissen Fallhöhe hat, kann hier bedenkenlos ins Kino gehen.
Wer natürlich den Cineastenstock von Marty höchstpersönlich in den Arsch gerammt bekommen hat, sollte es vielleicht einfach sein lassen.
3,5/5 mit ❤️
Also die ersten 30 Minuten oder so dachte ich ja "Okay das wird nix...."
Viele zu viele nervige Charaktere (Lois Lane, die Flamme von Lex, Lex selbst?)
Viel zu viele dumme Menschen. Der Kampf mit Superman und der Justice Gang (nein ich hab mich nicht verschrieben) gegen das große Viech, ist ansich episch, aber wenn da ständig Zivilisten rumstehen und Fotos machen anstatt Leib und Seele zu Retten......weiß net.
Der Money shot aus dem Trailer wo Superman das Kind schützt kommt in diesem Kampf und das sehr spät. Wo ich mich frage....da ist seit Minuten die Kacke am Dampfen und das Kind rennt da einfach unbekümmert rum? Und sogar Eichhörnchen müssen gerettet werden?
Mir ist klar, es gibt dumme Menschen, sehr viele sogar. Aber muss man das dann jedes mal in Filme packen die man Primär schaut um von der Realität abzuschalten?
Auch das Interview mit Lane und Superman, gut gemeint, aber mit dem Holzhammer und einfach unerträglich anstrengend.
Eine andere dämliche Sache wird zum Ende hin zum Glück geklärt, daher geh ich da jetzt nicht weiter drauf ein.
Wie dem auch sei, als ich die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte bekommt der Film irgendwie die Kurve. Das liegt vorallem an der Justice Gang welche, auch wenn sie zu den goodguys gehören, ein schönen Gegenpol zu Superman bilden.
Die juckt das halt nicht wenn mal wer stirbt oder übel verletzt wird.
Vorallem Nathan Fillion war für mich das absolute Highlight. Nach dem er in den letzten The Rookie Staffeln hart ein Stock im Arsch hatte, darf er hier mal schön großkotzig aber doch sehr lässig spielen. Ich freu mich tatsächlich jetzt auf die Lanterns Serie.
Aber auch Edi Gathegi als Mr. Terrific hat Spaß gemacht. Von Isabela Merced als Hawkgirl hätte ich gern mehr gesehen aber da James Gunn seit einiger Zeit unfähig ist gescheite weibliche Charaktere auf die Leinwand zu bringen ist das vielleicht eher ein Fall von "careful what you wish for".
David Corenswet als Clark/Superman geht auch klar, aber ob er den Film allein tragen könnte? Weiß net...
Ich freu mich tatsächlich auf Supergirl und bin ein wenig froh das er da nicht Regie führt.
Ansonsten, die Action, logischerweise sehr CGI lastig aber gut anzuschauen, hat mir Spaß gemacht. Zumal man es tatsächlich geschafft hat Superman nicht zu OP darzustellen, der muss hier einiges einstecken.
Aufgrund der Vielzahl an Charaktere ist die Action auch angenehm abwechslungsreich, man sieht also nicht nur Superman wie er Superman Dinge tut.
Es sind vorallem die "kleinen" Szenen die geil sind. Wie Mr. Terrific das Camp aufräumt war einfach nur schön und auch als Superman das Büro von Lex stürmt um nach dem Hund zu fragen....großartig!
Beim Finale passiert leider wieder was sehr obligatorisches aber ansonsten ging das gezeigte für mich völlig klar und war auch nicht zu ausgewälzt.
Bei Lex bin ich mir noch unschlüssig. Wenn es von
Nicholas Hoult das Ziel war sein Lex zu hassen, dann hat er das locker flockig geschafft. Aber irgendwie wäre mir ein Charisma Bolzen wie Gene Hackman lieber gewesen. Das hätte Hoult sicher auch spielen können, aber hat er leider nicht.
So oder so fand ich die Darstellung aber besser als das was Jesse Eisenberg da fabriziert hat und lieber so ein Oberarschloch als Villain statt eine Milchsemmel wie Paul Dano als Riddler.
Ich laber schonwieder zuviel und zu durcheinander rum, daher will ich mal zum Abschluss kommen.
Superman ist imo ein Film mit Startschwierigkeiten aber ansonsten einem tollen Pacing und launigen (wenn auch CGI lastigen) Action Set Pieces. Das wohl größte Plus, es ist mal keine Originstory, man wird direkt ins Geschehen geworfen.
Daher, sicherlich kein Meisterwerk, aber wer malwieder Bock auf verfilmtes Comic hat welches sich nicht zuuuuuuuu ernst nimmt, aber ernst genug das es eine gewissen Fallhöhe hat, kann hier bedenkenlos ins Kino gehen.
Wer natürlich den Cineastenstock von Marty höchstpersönlich in den Arsch gerammt bekommen hat, sollte es vielleicht einfach sein lassen.
3,5/5 mit ❤️

. Ihre Fans werden doch schon ganz zappelig. Na komm', erzähl'!


