Kino The Mandalorian and Grogu 2026

  • Ersteller Ersteller Kiryu-Chan!
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Umfrage: The Mandalorian and Grogu (2026) Erwartungen 67% mcr

Kinofilm: The Mandalorian and Grogu (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 8 61,5%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 1 7,7%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 4 30,8%

  • Umfrageteilnehmer
    13

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Ist ein Trugschluss, denn Effekte sind dann "gut", wenn sie sich in das visuelle Gesamtkonzept einfügen.
Geht ja auch nicht um realistisch. Was ist an einem Tauntaun oder einem X-Wing schon realistisch? Real jedoch bedeutet, dass Filme ja auch die Sinne ansprechen und da gehört der Tastsinn natürlich dazu. Wenn ich das Gefühl habe das Gesehene berühren zu können, dann ist die Immersion umso höher.
Es gibt da tatsächlich einen recht krassen Trick: Schau dir die Oberfläche von irgendeinem Material an und du kannst ziemlich genau erahnen wie es sich anfühlt es zu berühren oder gar abzulecken. Das wird dir bei CGI Produkten kaum gelingen.
Und da rede ich jetzt nicht von Avatar oder animierten Filmen deren Ziele ganz andere sind, sondern Filmen wie eben Star Wars, die gezeigt haben dass das alles mit praktischen Effekten und Matte Paintings (leider verloren gegangene Kunstform...) geht und dadurch ein greif- und erlebbarer Film mit Seele entstehen kann. Im Gegensatz zu den späteren Machwerken die nicht weiter entfernt von einer sinnlichen Filmerfahrung sein könnten, wie so manches was heute einfach durch den Computer gepresst wird.
Ebenso der Disconnect mit der Handlung und Umgebung der die Performances zwangsweise beeinträchtigen muss, wenn sich Schauspieler zu 90% der Dreharbeiten in der Greenscreen Hölle befinden und sich nur vorstellen können mit wem oder was und wo gerade interagiert wird. Von den Problemen die dadurch für stimmig Beleuchtung entstehen ganz abgesehen.

Kann ein Film trotzdem gelingen? Ja! In den Meisten fällen jedoch eher nicht, speziell wenn es aus dem Hause Disney kommt, wo die Kuh einfach nur gemolken werden will und qualitativ alles eher was von Billigfleisch für 3€ von Netto aus der Massentierhaltung hat. Da ist die OT und selbst Zeug wie Raimis Spider-Man oder Fox' X-Men Filme, um noch einen Heldenbezug zu haben, wahres Koberind.
Ich weiß was du meinst, stimme dir auch zu. Ich bezog mich auf die Aussage von Darsaber, Effekte müssten realistisch wirken ergo realistisch sein um gut zu sein. Dem würde ich wie bereits gesagt stark widersprechen, denn Film hat grundsätzlich mit der Realität nichts zu tun, es ist eine Illusion. Bilder wirken auf uns erst durch Color-Grading, Komposition, Lichtsetzung usw. als filmisch. Unbearbeite, sprich realistische Bilder empfinden wir als unfilmisch. Hinzu kommt unsere filmische sozialisierung durch vornehmlich westliches, insbesondere us-amerikaisches Kino, in anderen Regionen gelten ganz andere Konventionen und Ähstetikansprüche, wie etwa der japanische Tokusatsu Film oder explizit surrealistisch angelegte Filme wie die eines David Lynch, Tim Burton oder Wes Anderson. Harmoniert der Effekt mit dem visuellen Stil in seiner Gesamtheit, ist er gelungen, tut er es nicht, dann eher weniger. Damit möchte ich sagen, dass man keine globalisierte Wertungsskala anlegen kann, aber ich Effektarbeit durchaus für quantifizierbar halte, weil man eine Qualität in Sinne von Güte durchaus festmachen kann, mit Einschränkungen natürlich. Dann kommt es natürlich auch auf das Ähstetikempfinden des Rezipienten an, wo es dann naturgemäß wieder subjektiv wird. Deswegen jedenfalls lehne ich den Begriff "realistisch" als Qualitätsmerkmal ab, sondern würde Authentizität im Kontext der gewünschten Immersion sprechen und du beschreibst die Haptik, ein weiteres Qualitätsmerkmal, welches ich noch um ein erwartbares physikalisches Verhalten erweitern würde.

Imo widersprechen wir uns gar nicht, sondern gehen die Fragestellung von unterschiedlichen Perspektiven an.
Stimmt ja alles, aber Darksaber hat doch gar nichts von realistisch geschrieben sondern real. Oder verstehe ich was falsch? Den Begriff "real" habe ich dann mit der Greifbarkeit näher versucht zu erläutern.
Also ich bezog mich z.B. auf 249 und 261. "Echt" "realistische Effekte". Ich weiß ja was er damit meint, ich finde nur seine Ausdrucksweise falsch, da sie suggeriert das Effekte "realistisch" sein müssen, um gut zu sein. Ich denke aber wir sind uns wie gesagt generell einig, wenn wir auch ein paar Vokabeln abgleichen mussten.:biggrin:

Aber nochmal zu Veranschaulichung, ich finde ein ganz wunderbares Beispiel wäre da Mad Max - Fury Road und Furiosa. Letztere wurde abgestraft, weil die Effekte schlechter seien, als in Fury Road. Was aber gar nicht stimmt, woran man sich störte war der gewählte Look, der von Fury Roads "realistischen" (jetzt immer im filmischen Kontext gemeint) abweicht. Die Effekte von Furiosa arbeiten der angestrebten Visualität zu und das definiert einen guten Effekt, genauso wie das bei Fury Road der Fall ist, nur auf einer "realistischeren" Art und Weise.

Oder Villeneuves Dune gegenüber Lynchs Dune, Villeneuve wollte eine möglichst "realistischen" Ansatz und das ist ihn auch in so gut wie jedem Frame gelungen. Lynch hatte diesen Anspruch nicht, die Effekte seines Filmes fallen qualitativ schwankend aus, aber nicht weil sie "unrealistisch" sind.

Ich hoffe damit wird klar was ich meine. :)

Edit:
@Darksaber
Dein Post hab ich übersehen, aber ich hoffe auch für dich wird deutlicher, was ich meinte.
 
Also ich bezog mich z.B. auf 249 und 261. "Echt" "realistische Effekte". Ich weiß ja was er damit meint, ich finde nur seine Ausdrucksweise falsch, da sie suggeriert das Effekte "realistisch" sein müssen, um gut zu sein. Ich denke aber wir sind uns wie gesagt generell einig, wenn wir auch ein paar Vokabeln abgleichen mussten.:biggrin:
Ja das mag sein. Da hast du aber die Goldwaage ausgepackt. *g*
Ich beschreibe sowas gerne, durchaus emotionalisiert, als einen optischen Eindruck der eine "Seele" hat. Lebt. Leben könnte.
Wo wir wieder bei dem organischen Eindruck wären, den ich anfassen könnte und der mich umkehrschluss auch berührt.

Aber nochmal zu Veranschaulichung, ich finde ein ganz wunderbares Beispiel wäre da Mad Max - Fury Road und Furiosa. Letztere wurde abgestraft, weil die Effekte schlechter seien, als in Fury Road. Was aber gar nicht stimmt, woran man sich störte war der gewählte Look, der von Fury Roads "realistischen" (jetzt immer im filmischen Kontext gemeint) abweicht. Die Effekte von Furiosa arbeiten der angestrebten Visualität zu und das definiert einen guten Effekt, genauso wie das bei Fury Road der Fall ist, nur auf einer "realistischeren" Art und Weise.
Natürlich, sollte man nicht mit Artstyle verwechseln.
(Unpopular opinion: Furiosa ist der deutlich geiler Film.)

Lynch hatte diesen Anspruch nicht, die Effekte seines Filmes fallen qualitativ schwankend aus, aber nicht weil sie "unrealistisch" sind.
Ich würde ja immer noch gerne sehen, was er wohl mit Rückkehr der Jedi-Ritter so gemacht hätte. :biggrin:
 
Bei Furiose ist aber die Black & Chrome Edition besser, weil sie, anders als bei Fury Road, Farbakzente enthält …und das kommt richtig geil auf dem OLED :liebe:

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Natürlich ist Fury Road in allen Belangen besser. @Il Monco hat ne Tom Hardy Phobie. Weiß der Geier warum :smiley3:

Zur Effekte Diskussion... Es ist fast schon erschreckend wie viel besser der Rückkehr Shot im Gegensatz zu "Mando und Grogu schauen Winter Games" aussieht.
In Kamera wird immer besser aussehen als CGI. Ganz einfach weil physische und tatsächlich vorhandene Objekte eben echt sind.
CGI für tote Objekte ist auch völlig in Ordnung aber sobald etwas Organisches animiert wird, wirds schlimm oder man weiß es geschickt
einzusetzten wie Spielberg in Jurassic Park. Der inflationäre Gebrauch ist dermaßen ermüdend und langweilig, dass einem nix mehr beeindrucken kann.
Es muss weder realistsich noch irgendwie besonders glaubwürdig aussehen. Es muss nur passen. Das T1 Skelett bewegt sich auch völlig unnatürlich im Gegensatz
zu Arnold, trotzdem passt der Effekt und der Terminator war nie wieder auch nur annähernd so bedrohlich.
Oder die ganzen Harryhausen Klopper. Null realistsich aber es sieht weder billig noch unpassend aus.

Alleine dieser sau billige CGI Nebel immer. Sowas reißt mich komplett raus und wird auch nicht geschaut.
Schaut euch doch mal die Endschlacht in Rückkehr an. Unerreicht. Bis heute.

Ach ja und was das Ändern von Sehgewohnheiten angeht. Wenn das heißt, dass man auf dem Smartphone die schlelchten Effekte sowieso nicht sieht, dann bin ich froh alt zu sein.
 
Was ich aber auch nicht verstehe, warum man (aktuell fast überall) mit der Farbkorrektur das KOMPLETTE Bild und den Seheindruck so absolut versaut…. ? :??:

Original Shot aus dem Trailer:
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Buchstäblich 30 Sekunden am iPhone bearbeitet:
IMG_9945.webp
 
Wie man den völlig überstrahlten und cgi erkennbaren look von furiosa irgendwie gutheißen kann ist mir ein Rätsel. Da liegen optisch welten zu fury road. Allein die haptik ist bei fury road auf einem ganz anderen Level. Furiosa wirkt einfach nur künstlich und unecht, selbst die realen stunts wirken wie aus dem computer. Da wurde miller ein bärendienst erwiesen.

Im grunde vergleichbar von herr der ringe zu der hobbit.
 
Was ich aber auch nicht verstehe, warum man (aktuell fast überall) mit der Farbkorrektur das KOMPLETTE Bild und den Seheindruck so absolut versaut…. ? :??:

Original Shot aus dem Trailer:
Anhang anzeigen 313000


Buchstäblich 30 Sekunden am iPhone bearbeitet:
Anhang anzeigen 313001
Oben: flach und scheiße
Unten: Übersättigt + zu hoher Kontrast und auch scheiße.

Sorry aber ganz so einfach isses net.
 
Ich lasse mich von den momentanen Effekten der Trailer nicht abhalten, denn uns gefällt die Serie, und wir werden den Film definitiv im Kino sichten...
 
ich werde auch ins kino gehen.
staffel 3 war zwar schon abgefallen und etwas meh, aber es gibt bei mir genau mir 3 filme/serien, die für mich das alte sw-feeling am besten zurück holten:
- "rouge one" und "andor" (für das ernste und bedrohliche sw, wie es damals auch "imperium" war)
- mando (für die etwas heitere, fantastischere seite von sw, wie es "kds" und "jedi" war).
 
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