Kino Street Fighter 2026

Umfrage: Street Fighter (2026) Erwartungen 49% mcr

Kinofilm: Street Fighter (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 7 36,8%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 3 15,8%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 1 5,3%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 8 42,1%

  • Umfrageteilnehmer
    19

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Der Anime zum 2. Teil hat ja ne 18er-Freigabe.
Sexuell aufgeladene Gewalt beim Kampf "Chun-Li vs. Vega". Sie erst nackt unter der Dusche als derber Fan-Service, dann kommt fast nackt ein verzweifelter Kampf ums Überleben, Vega steht auf Sadismus, es fliesst nicht gerade wenig Blut...

Wenn man den Schnittbericht anschaut merkt man, wo die FSK Probleme mit dem Film hatte. Bei oben genannter Szene fehlte in der 16er fast alles, der Rest waren eher Alibi-Schnitte.
Bin gespannt, was für eine Freigabe der heute bekäme, DIE Szene ist aber und gerade auch heute noch problematisch. Heute eher mehr als damals wenn man ehrlich ist...

Wird ohnehin zeit das der mal eine anständige Deutsche Veröffentlichung bekommt, egal ob auf Blu-ray oder UHD.
 
Die Street Fighter-Games waren ja nicht unbedingt für besondere Brutalität bekannt. Ich glaube bei uns waren die fast immer ab 12.
Korrekt: mehr als Schweiß gab's im Gameplay nicht - soweit ich weiß. Blut gab's nur im VS-Screen nach dem Kampf oder beim Continue. Die 3D-Grafik-Spiele gingen an mir vorbei

Edit: "Mortal Kombat" war die Gegenantwort: anstelle von Comicgrafik gab es "echte" Grafik (mir fällt gerade keine bessere Beschreibung ein) und Blut.

Der unterschied zwischen Street Fighter und Mortal Kombat, war früher zumindest der das bei "Street Fighter" alle Figuren animiert waren, wohingegen man bei "Mortal Kombat" dann Reale Personen Steuerte die man Digitalisiert hat. Das war dann im zusammenspiel mit den Kill Annimationen dann halt besonders Kritisch für die Jugendschützer.

Street Fighter, Mortal Kombat und Tekken, mehrere Live-Action-Filme sowie Animes!
Teilweise auch Web-Serien, die sogar besser sind als manch Film!!!
Gut, wenn man "Tekken" erwähnt, dann kann man auch "Dead or Alive" nennen, der eigentlich auch um einiges bekannter ist.
Dead or alive hat bisher 2 Live-Action-Filme! Und ansonsten nix! Wieso soll diese Serie bekannter sein als Tekken?

"Dead or Alive" hat bisher nur eine Verfilmung, was den Erfolg angeht kommt "Dead or Alive" aber nicht einmal im Ansatz an Tekken ran, da hat sich Teil 7 schon so Verkauft wie die komplette "Dead or Alive" Reihe.

Die Tekken Reihe kommt wohl auf die 70 Mio Einheiten, und "Dead or Alive" auf fast 12 Mio. Dazu war "Tekken" wirklich lange Zeit das Prügelspiel der Playstation Generation. "DoA" hat dann halt mit ihren Animationen für Aufmerksam gesorgt, aber zum Spielen war eher Tekken die erste Wahl.
Stimmt, habe da ausversehen die King of Fighters Verfilmung hinzugezählt.
 
🤣 Das is so dumm- Passt aber wunderbar zum bisher gesehenen und wird in Form von Mojo & Feel hoffentlich au (filmisch) iwo im Fahrwasser von bratzenhohl und saugeil auf uns zuschmettern ...
Ich erwarte (mal wieder zuviel) Grosses und werd bestimmt n paar Zähne dabei verlieren, (im Anschluss) auf dem Boden der Tatsachen angekommen zu sein ... Anyway. Diese Vorfreude hat was ...
 
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Link: https://youtu.be/fsEOKn9qgSM?si=lFjoRBIDG3l50jWj

Die Moves haben sie ja schön kopiert, aber spielt der Film wie so oft heutzutage ausnahmslos in dunklen Löchern? Die coolen Hintergründe / Kampforte sind doch auch ein Merkmal der Spiele. Im Film sehe ich bisher nur diese Cyberpunk / Puff Optik.
 
Hat jetzt ne FSK-12 bekommen. War ja beinahe zu erwarten, das Ding ist optisch näher an "DOA" als an "Tekken" (Verfilmungen).
Mich stört eher, dass weder unser lokales Kleinkino, noch das Astor Braunschweig das Ding als "kommt bald" gelistet hat. Bin mal gespannt, wie viel Leinwände hier vor Ort überhaupt bespielt werden. :(
 
Hat jetzt ne FSK-12 bekommen. War ja beinahe zu erwarten, das Ding ist optisch näher an "DOA" als an "Tekken" (Verfilmungen).
Mich stört eher, dass weder unser lokales Kleinkino, noch das Astor Braunschweig das Ding als "kommt bald" gelistet hat. Bin mal gespannt, wie viel Leinwände hier vor Ort überhaupt bespielt werden. :(
Zur Not die knapp 15 km nach Wolfenbüttel weiterfahren. Da wird er gelistet
 
Okay, damit hätte ich jetzt nicht unbedingt gerechnet. Danke schön! Wäre einfacher als Braunschweig... oO
 
The Asylum ist wieder mal schneller.

 
Seitdem die durchgehend AI im großen Stil nutzen, werde ich keinen Cent mehr in deren Produkte investieren. Nichtmal nen Euro zur Leihe.

Mich hätte schon der "Mortal Kombat" Ripoff interessiert, aber deren Weg will ich nicht mehr unterstützen. Schade, wie die Zeiten sich ändern. :(
 
Meine Kurzkritik zum Film:

Ich bin nicht böse auf den neuen Street Fighter Film. Am Ende war ich sogar etwas erleichtert, dass er nicht so schlecht war, wie ich es nach den aus meiner Sicht fürchterlichen Trailer erwartete. Zufrieden bin ich aber auch nicht. Obwohl es durchaus Anlass für Jubel gibt. Zum Beispiel über die famosen Anime-Sequenzen, die uns immer wieder zu Beginn und während des Films in Flashbacks Hintergrundgeschichten zu den Charakteren erzählen, die sich auch, wie so ziemlich alles am Film, mit der bekannten Lore über Figuren, Rivalitäten und Co. deckt. Dazu gibt es wirklich richtig viele und damit meine ich wirklich massig Easter Eggs für die Fans der Spielereihe zu entdecken und das reicht wirklich bis ins Jahr 1987 und dem Originalspiel zurück. Auch Kenner des Animated Movie werden die ein oder andere Anspielung erkennen. Das hat wirklich Spaß gemacht und setzt sich grade zu Beginn bei der Umsetzung der Videospielmusik und der Adaption der MTV-Ästhetik der frühen 90er. Da kann der Film was. Leider muss man aber auch anmerken, dass der Soundtrack für einen Film der im Jahr 1993 spielt und bei dem die Musik auch “in the scene” größtenteils läuft völlig falsch ist. Die meisten der Songs von Black Hole Sun, Be My Lover, Bitch oder This is how we do it wurden erst nach 1993 veröffentlicht. Und warum Ryu und Ken sich gegenseitig im jahr 1987 den 4 Non Blondes Evergreen What’s Up vorjaulen, weiß auch nur der Music Supervisor.

Die Geschichte erzählt von Ryu und Ken, die sich aus dem ein oder anderen Grund aus den Augen verloren haben und einem von Oberschurke M. Bison veranstaltetem Kampfturnier, an dem natürlich nur die besten Kämpfer der Welt teilnehmen dürfen. Alle Figuren haben aber natürlich ihre eigene und persönliche Motivation zum Turnier zu reisen, darunter auch Chun-Li, deren Story man ebenfalls bereits schon aus Comics und Spielen kennt. Ich würde jedoch die Behauptung aufstellen, dass Leute, die absolut gar nichts mit der Vorlage und den Charakteren anfangen können, Schwierigkeiten mit der Verfilmung haben werden. Denen könnte das alles zu absurd und lächerlich vorkommen. Denn auch in Sachen Tonalität gibt es ein größeres Problem. Dass man die Geschichte nicht bierernst erzählen wird war ja klar, dass jedoch fast sämtliche Gags und Oneliner wirkungslos verpuffen, hat mich schon überrascht. Zumal es zwischenzeitlich auch wirklich mal düster und seriös zu sich geht, grade Richtung Showdown, was mir persönlich dann deutlich besser gefallen hat, als der Einstieg und Mittelteil ohen Flow, Dynamik und nachvollziehbaren Build Up.

Warum Chun Li, Cammy und ja Guile (!) durchgehend auf Dialogebene sexualisiert werden oder selbst sexualisieren bleibt mir ein Rätsel. Den ersten richtigen Kampf gibt es erst nach über 30 Minuten, was ich etwas seltsam fand. Die Special Moves wurden generell gut umgesetzt und die späteren Kämpfe wurden dann qualitativ stetig besser, im Showdown am besten. Das Kampfturnier selbst verkommt dagegen zu einer völligen Farce. Wer also mal wieder vergeblich bei einer Fighting-Game Adaption ein richtiges Kampfsportturnier sehen will, guckt auch hier weitestgehend in die Röhre. Was die Figuren angeht waren Chun Li, Ryu, Ken, Dhalsim und Akuma meine Highlights. Blanka und Guile waren für mich Eigentore. Die Darstellung von M. Bison durch David Dastmalchian erinnerte mich leider zu sehr an eine Kopie von Raul Julias Performance im 90s Street Fighter Film. Ärgerlich ist zu dem ein seltsam antiklimaktives Ende, das selbstbewusst auf eine Forsetzung schielt, die es vermutlich nie geben wird.
 
Meine Kurzkritik zum Film:

Ich bin nicht böse auf den neuen Street Fighter Film. Am Ende war ich sogar etwas erleichtert, dass er nicht so schlecht war, wie ich es nach den aus meiner Sicht fürchterlichen Trailer erwartete. Zufrieden bin ich aber auch nicht. Obwohl es durchaus Anlass für Jubel gibt. Zum Beispiel über die famosen Anime-Sequenzen, die uns immer wieder zu Beginn und während des Films in Flashbacks Hintergrundgeschichten zu den Charakteren erzählen, die sich auch, wie so ziemlich alles am Film, mit der bekannten Lore über Figuren, Rivalitäten und Co. deckt. Dazu gibt es wirklich richtig viele und damit meine ich wirklich massig Easter Eggs für die Fans der Spielereihe zu entdecken und das reicht wirklich bis ins Jahr 1987 und dem Originalspiel zurück. Auch Kenner des Animated Movie werden die ein oder andere Anspielung erkennen. Das hat wirklich Spaß gemacht und setzt sich grade zu Beginn bei der Umsetzung der Videospielmusik und der Adaption der MTV-Ästhetik der frühen 90er. Da kann der Film was. Leider muss man aber auch anmerken, dass der Soundtrack für einen Film der im Jahr 1993 spielt und bei dem die Musik auch “in the scene” größtenteils läuft völlig falsch ist. Die meisten der Songs von Black Hole Sun, Be My Lover, Bitch oder This is how we do it wurden erst nach 1993 veröffentlicht. Und warum Ryu und Ken sich gegenseitig im jahr 1987 den 4 Non Blondes Evergreen What’s Up vorjaulen, weiß auch nur der Music Supervisor.

Die Geschichte erzählt von Ryu und Ken, die sich aus dem ein oder anderen Grund aus den Augen verloren haben und einem von Oberschurke M. Bison veranstaltetem Kampfturnier, an dem natürlich nur die besten Kämpfer der Welt teilnehmen dürfen. Alle Figuren haben aber natürlich ihre eigene und persönliche Motivation zum Turnier zu reisen, darunter auch Chun-Li, deren Story man ebenfalls bereits schon aus Comics und Spielen kennt. Ich würde jedoch die Behauptung aufstellen, dass Leute, die absolut gar nichts mit der Vorlage und den Charakteren anfangen können, Schwierigkeiten mit der Verfilmung haben werden. Denen könnte das alles zu absurd und lächerlich vorkommen. Denn auch in Sachen Tonalität gibt es ein größeres Problem. Dass man die Geschichte nicht bierernst erzählen wird war ja klar, dass jedoch fast sämtliche Gags und Oneliner wirkungslos verpuffen, hat mich schon überrascht. Zumal es zwischenzeitlich auch wirklich mal düster und seriös zu sich geht, grade Richtung Showdown, was mir persönlich dann deutlich besser gefallen hat, als der Einstieg und Mittelteil ohen Flow, Dynamik und nachvollziehbaren Build Up.

Warum Chun Li, Cammy und ja Guile (!) durchgehend auf Dialogebene sexualisiert werden oder selbst sexualisieren bleibt mir ein Rätsel. Den ersten richtigen Kampf gibt es erst nach über 30 Minuten, was ich etwas seltsam fand. Die Special Moves wurden generell gut umgesetzt und die späteren Kämpfe wurden dann qualitativ stetig besser, im Showdown am besten. Das Kampfturnier selbst verkommt dagegen zu einer völligen Farce. Wer also mal wieder vergeblich bei einer Fighting-Game Adaption ein richtiges Kampfsportturnier sehen will, guckt auch hier weitestgehend in die Röhre. Was die Figuren angeht waren Chun Li, Ryu, Ken, Dhalsim und Akuma meine Highlights. Blanka und Guile waren für mich Eigentore. Die Darstellung von M. Bison durch David Dastmalchian erinnerte mich leider zu sehr an eine Kopie von Raul Julias Performance im 90s Street Fighter Film. Ärgerlich ist zu dem ein seltsam antiklimaktives Ende, das selbstbewusst auf eine Forsetzung schielt, die es vermutlich nie geben wird.

Nicht wirklich kurz :zwinker:, aber dennoch vielen Dank für deinen ausführlichen Eindruck.

Ich hatte nicht die größten Erwartungen, aber dennoch hoffe ich, dass ich irgendwo Spaß mit dem Teil haben werde. Evtl. gehe ich morgen spontan ins Kino oder halt die nächsten Tage.
 
Klingt doch erstmal gut? Aber was meist Du mit Sexualisiert/Sexualisieren? Flirten die? Oder machen die sich aufgrund ihres Geschlechts gegeseitig runter oder heben sich hoch?

Ich bin ebenfalls gespannt auf den Film, da mit MKII anfang des Jahres, bis auf ein paar Details, gar nicht gefallen hat.
 
Klingt doch erstmal gut? Aber was meist Du mit Sexualisiert/Sexualisieren? Flirten die? Oder machen die sich aufgrund ihres Geschlechts gegeseitig runter oder heben sich hoch?

Ich bin ebenfalls gespannt auf den Film, da mit MKII anfang des Jahres, bis auf ein paar Details, gar nicht gefallen hat.

Das ist ja kein R-Rated oder FSK 18 Film, völlig blutlos und harmlos und da wundert es mich, dass dafür die ganze Zeit Outfits oder Kurven der Charaktere kommentiert werden. Chun Li hat zb einen Kollegen, der sie supergeil findet und das auch pausenlos in seinen Szenen kommentiert, hätte nur noch gefehlt, dass er ihre Füße ableckt. Cammy geilt sich auch an Chun Li auf. Juli auch. Und Guile (!) findet einfach alle geil, egal welches Geschlecht.

Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen Erotik oder dergleichen. Aber in die Tonalität von Street Fighter hat es für mich null gepasst.
 
Wie hoch ist eigentlich der Actionteil? Manche schreiben es gibt zu wenig.
 
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