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Tolles Finale, absolut hollywood und kinoreif inszeniert. Allen Figuren hat man noch mal mehr Tiefe verliehen, und sie weiter geschrieben in ihrer Entwicklung, es gab großartige Effekte (irre, dass fünf Studios für sie verantwortlich waren, u.a. Weta und ILM).
Ich hatte Sorgen vor einer Peinlichkeit wenn es um Wills Coming Out ging, schon seit klar wurde dass er in Mike verknallt ist hatte ich Angst vor der Szene, aber das hat man echt super und emotional gelöst. Absolut positive Überraschung.
Und der Sieg über Vecna hatte schon etwas episches wie der Sieg über Thanos an sich. Alles sehr krass gemacht.
Eigentlich unsinnig es in einen Spoiler zu packen, aber egal.
Auch die fast 45 Minuten Outro waren toll, vor allem ganz am Schluss, als sich quasi ein Kreis geschlossen hat. Wunderbar geschrieben einfach, vor allem aber nie kitschig.
Man musste solange auf Staffel 4 warten, und noch mal so unglaublich lange auf Staffel 5. Und nun ist das Abenteuer tatsächlich vorbei.
Was bleibt ist eine fantastische Serie, die meiner Meinung nach schon jetzt zeitlos ist.
Tolles Finale, absolut hollywood und kinoreif inszeniert. Allen Figuren hat man noch mal mehr Tiefe verliehen, und sie weiter geschrieben in ihrer Entwicklung, es gab großartige Effekte (irre, dass fünf Studios für sie verantwortlich waren, u.a. Weta und ILM).
Ich hatte Sorgen vor einer Peinlichkeit wenn es um Wills Coming Out ging, schon seit klar wurde dass er in Mike verknallt ist hatte ich Angst vor der Szene, aber das hat man echt super und emotional gelöst. Absolut positive Überraschung.
Und der Sieg über Vecna hatte schon etwas episches wie der Sieg über Thanos an sich. Alles sehr krass gemacht.
Eigentlich unsinnig es in einen Spoiler zu packen, aber egal.
Auch die fast 45 Minuten Outro waren toll, vor allem ganz am Schluss, als sich quasi ein Kreis geschlossen hat. Wunderbar geschrieben einfach, vor allem aber nie kitschig.
Man musste solange auf Staffel 4 warten, und noch mal so unglaublich lange auf Staffel 5. Und nun ist das Abenteuer tatsächlich vorbei.
Was bleibt ist eine fantastische Serie, die meiner Meinung nach schon jetzt zeitlos ist.
Und? Ich sagte nicht, dass es die besten Effekte aller Zeiten waren, trotzdem waren die besser als vieles, was man in großen Hollywoodproduktionen der letzten Jahre gesehen hat.
Das ganze war ähnlich wie der Übergang von „Jurassic World - Fallen Kingdom“ zu „Dominion“ - man freut sich, dass die Dinos endlich in der freien Welt sind und im Folgefilm sind Sie doch wieder zum Großteil eingepfercht.
Ähnlich hier mit dem Abschluss von Staffel vier zu Teil fünf, wo das Ganze als Erdbeben abgetan wird und im ersten Moment keine richtige Gefahr mehr besteht…
Das Upside-Down plötzlich auch sehr zahm und unspektakulär, wärend es vorher der blanke Albtraum war.
Die ersten Staffeln hatten noch „Es“-Atmosphäre, jetzt war alles völlig überladen mit etlichen Stories gleichzeitig.
Nicht zu vergessen noch die übertrieben langen Dialog bzw. Prolog Szenen, bei denen es mir schwer gefallen ist, wach zu bleiben 😬
Einige Ungereimtheiten waren schon merkwürdig und auch fast an der Grenze zu ärgerlich für mich:
- Sie waren irgendwie ernsthaft überrascht, als sie wieder durch das gleiche Portal in der Militärbasis aus dem Upside Down fliehen, dass das Militär da stehen wird und auf sie warten. War doch klar?!
- Und das Upside Down hat leider extrem an ausstrahlender Gefahr gelitten. Da läuft nichts gefährliches mehr rum. Keine Demogorgons, keine Demodogs, nicht mal die Fledermäuse oder die Vines, auf die man nicht treten durfte
- Das fehlte auch alles irgendwie beim Endkampf mit Vecna. Der arme Kerl musste komplett alleine zurechtkommen, weil anscheinend der letzte Demogorgan auf dem Dach der Radiostation gegrillt worden ist.
Naja. Es wurde doch etabliert, dass Vecna nicht mehr die alleinige Kontrolle über das Hive Mind hatte. Insbesondere Will hat im dem Bereich ja gegen ihn gearbeitet und Eleven/Kali/Max und die Kids auf anderer Ebene eben auch. Er hat sich verkalkuliert und ist dann überrannt worden. Deswegen war das upside Down aus meiner Sicht auch leer. Das war für Vecna kein relevanter Schauplatz mehr.
Nur aufgrund des Zusammenspiels aller Beteiligten konnten die überhaupt etwas gegen ihn/den Mindflayer ausrichten. Zumindest habe ich das in etwa so verstanden und fand das somit nicht unlogisch. Auch wenn der Kampf vielleicht etwas zu „leicht“ gewirkt hat.
Naja ich weiß nicht, das klingt schon ziemlich hingebogen. Diese Crawls, die die Truppe haufenweise gemacht hat, waren anscheinend immer durch das leere Upside Down. Trotzdem konnte Vecna irgendwo her Demogorgons zaubern, die die Kinder entführt haben und Demodogs, die im Krankenhaus waren. Sowohl das gesamte Upside Down und das Abyss waren aber leergefegt. Da hätte man zumindest mal eine Bullshit-Erklärung bringen sollen.
Tolles Finale, absolut hollywood und kinoreif inszeniert. Allen Figuren hat man noch mal mehr Tiefe verliehen, und sie weiter geschrieben in ihrer Entwicklung, es gab großartige Effekte (irre, dass fünf Studios für sie verantwortlich waren, u.a. Weta und ILM).
Ich hatte Sorgen vor einer Peinlichkeit wenn es um Wills Coming Out ging, schon seit klar wurde dass er in Mike verknallt ist hatte ich Angst vor der Szene, aber das hat man echt super und emotional gelöst. Absolut positive Überraschung.
Und der Sieg über Vecna hatte schon etwas episches wie der Sieg über Thanos an sich. Alles sehr krass gemacht.
Eigentlich unsinnig es in einen Spoiler zu packen, aber egal.
Auch die fast 45 Minuten Outro waren toll, vor allem ganz am Schluss, als sich quasi ein Kreis geschlossen hat. Wunderbar geschrieben einfach, vor allem aber nie kitschig.
Man musste solange auf Staffel 4 warten, und noch mal so unglaublich lange auf Staffel 5. Und nun ist das Abenteuer tatsächlich vorbei.
Was bleibt ist eine fantastische Serie, die meiner Meinung nach schon jetzt zeitlos ist.
Die Wahrheit liegt vermutlich dazwischen. Ich fand die Effekte durchaus gelungen und die ganze Serie toll gemacht einfach. Paar Logikfehler machen mir da nix.
Als Death Metal Fan der frühen 90er Jahre haben mich die verschiedenen Welten durchaus an die damaligen Artworks erinnert.
Was den Greenscreen angeht. Da musst du mir mal etwas zeigen, dass ähnlich fremdartige Welten zeigt und der Greenscreen nicht offensichtlich ist.
Dafür war es super umgesetzt, finde ich. Klar, man hätte LED Wände nehmen können aber ob das großartig realistischer ausgesehen hätte... glaube nicht.
Ich denke das soll so fremdartig wirken.
Das Stranger Things-Finale ist vor wenigen Tagen bei Netflix gelaufen – oder doch nicht? Fans glauben, wir wurden an der Nase herumgeführt und es kommt noch eine 9. Folge.
Das Stranger Things-Finale ist vor wenigen Tagen bei Netflix gelaufen – oder doch nicht? Fans glauben, wir wurden an der Nase herumgeführt und es kommt noch eine 9. Folge.
Das Staffel 5 Finale fand ich insgesamt gut und es war ein gelungener Abschluss einer halbgaren, nicht durchdachten Gimmickserie, die für mich nur in Staffel 1 so richtig funktioniert hat, wobei ich gerade Staffel 3 geschaut habe und diese auch richtig stark fand. Zwei fand ich extrem in die Länge gezogen und am Ende recht belanglos. Zum ersten Mal schaue ich jetzt auch Staffel 4 und finde diese nach 3 Folgen ziemlich fürchterlich. Inszenatorisch ist diese extrem stark, aber Storytechnisch merkt man hier endgültig, dass kein Plan hinter der Serie stand und man nur an den Erfolg angeknöpft hat. Die fantastische Inszenierung und Ausstattung wirkt auf mich auch etwas zu perfekt und clean, so dass alles etwas weniger Spaß macht. Keine Ahnung, ich merke, das Stranger Things und ich wohl keine wirklichen Freunde werden.
Sehe das sehr ähnlich.
Aus Staffel 4 sind mir ein paar starke Momente in Erinnerung geblieben.
Der Rest ist irgendwie verblasst.
Und Staffel 5 verblasst leider auch bereits ….
Das Stranger Things-Finale ist vor wenigen Tagen bei Netflix gelaufen – oder doch nicht? Fans glauben, wir wurden an der Nase herumgeführt und es kommt noch eine 9. Folge.
Staffel 4 hatte den MVP Eddie und sich allein dadurch schon gelohnt, auch wenn ich sonst kaum noch was weiß von der Staffel. Aber 5 war nun wirklich nicht gut.
Das Staffel 5 Finale fand ich insgesamt gut und es war ein gelungener Abschluss einer halbgaren, nicht durchdachten Gimmickserie.. Zum ersten Mal schaue ich jetzt auch Staffel 4 und finde diese nach 3 Folgen ziemlich fürchterlich.
Also komm, du schreibst selber, dass du das mal nebenbei mitgeschaust hast irgendwo und springst wild zwischen den Staffeln hin und her und schreibst dann sowas?!
Najaaaa, Staffel 1 fand ich damals gut. Staffel 2 dann langweilig, dass ich nicht dran geblieben bin, bei 3 ebenso. Diese habe ich nun komplett gesehen. Staffel 4 kenne ich gar nicht und gucke sie nun das erste mal. Nachdem ich nun aber 5 auch schon gesehen habe, wirkt es auf mich noch halbgarer. Die anderen Staffeln hatten immerhin noch eine lebendige Welt und Charaktere. Staffel 5 hat das bis auf Folge 1 und 8 null und trotzdem passiert eigentlich nicht viel. Die letzten 30 min fand ich dann aber sehr gelungen als Abschluss. Wenn ich nun an Sachen wie The Wire, Breaking Bad, oder Battlestar Galactica, sowie The Shield und Leftovers denke, sehe hier Serie die entweder von Anfang an gut geplant waren, sich nicht auf eine unlogische Fortlaufende Handlung verlassen oder halt eine Fortlaufende Handlung immerhin besser von Staffel zu Staffel schleppen. Wenn ich jetzt mal an Banshee denke (ist zwar nicht vergleichbar) wischt diese Pulp-Serie in beinahe allen Belangen für mich mit Stranger Things den Boden auf. Ich finde, dass man einfach merkt, dass die Macher hier keinen richtigen Plan hatten und in Staffel 1 eine Idee und einige gute Vorlagen adaptiert haben, mehr ist es dann nicht, misst aber immer mehr und größer werden. Ich finde die Serie jetzt auch nicht schlecht, aber wenn ich mir vorstelle das hier mehr als 400 Mio an Budget rein gingen, frage ich mich doch, ob das sein musste.
Najaaaa, Staffel 1 fand ich damals gut. Staffel 2 dann langweilig, dass ich nicht dran geblieben bin, bei 3 ebenso. Diese habe ich nun komplett gesehen. Staffel 4 kenne ich gar nicht und gucke sie nun das erste mal. Nachdem ich nun aber 5 auch schon gesehen habe, wirkt es auf mich noch halbgarer. Die anderen Staffeln hatten immerhin noch eine lebendige Welt und Charaktere. Staffel 5 hat das bis auf Folge 1 und 8 null und trotzdem passiert eigentlich nicht viel. Die letzten 30 min fand ich dann aber sehr gelungen als Abschluss. Wenn ich nun an Sachen wie The Wire, Breaking Bad, oder Battlestar Galactica, sowie The Shield und Leftovers denke, sehe hier Serie die entweder von Anfang an gut geplant waren, sich nicht auf eine unlogische Fortlaufende Handlung verlassen oder halt eine Fortlaufende Handlung immerhin besser von Staffel zu Staffel schleppen. Wenn ich jetzt mal an Banshee denke (ist zwar nicht vergleichbar) wischt diese Pulp-Serie in beinahe allen Belangen für mich mit Stranger Things den Boden auf. Ich finde, dass man einfach merkt, dass die Macher hier keinen richtigen Plan hatten und in Staffel 1 eine Idee und einige gute Vorlagen adaptiert haben, mehr ist es dann nicht, misst aber immer mehr und größer werden. Ich finde die Serie jetzt auch nicht schlecht, aber wenn ich mir vorstelle das hier mehr als 400 Mio an Budget rein gingen, frage ich mich doch, ob das sein musste.
Da vergleichst du jetzt natürlich auch mit Serien aus dem Serienolymp (also jetzt nicht Banshee ), da kann man nur verlieren. Aber ich verzeihe dir sowieso alles, weil du als einer der eher wenigen das maßlos unterschätzte The Leftovers feierst