Agent Smith
Besitzer einer Energiesparlampe
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Hab es am letzten Wochenende beendet.
Nic Cage funktioniert hervorragend als Bogart-Verschnitt in einer Serie, die alle Noir-typischen Elemente aufweist und nur vereinzelt aber clever auf Spidey-Elemente und Action setzt.
In 2,3 Szenen hat man ihn etwas von der Leine gelassen und er darf ordentlich Cage-overacten.
Etwas Straffung hätte der Serie in Form von 2 Folgen weniger imho ganz gut getan.
So wird gerade das Liebesdreieck mit der Femme Fatale ziemlich platt gewalzt.
Und auch die Besetzung von Cages Sekretärin ist zumindest anfangs gewöhnungsbedürftig.
Da ich parallel Mr. Mercedes mit Brendan Gleeson schaue, finde ich dass er immer noch gut aber hier eher etwas zu routiniert spielt.
Nach dem Versuch in schwarz/weiss zu schauen, bin ich dann aber doch bei der Farbe hängengeblieben.
Für eine Serie wirken die Aussenaufnahmen auch ziemlich hochwertig getrickst und die Zeit der 30er in der grossen Depression wird erstaunlich greifbar.
8/10
Nic Cage funktioniert hervorragend als Bogart-Verschnitt in einer Serie, die alle Noir-typischen Elemente aufweist und nur vereinzelt aber clever auf Spidey-Elemente und Action setzt.
In 2,3 Szenen hat man ihn etwas von der Leine gelassen und er darf ordentlich Cage-overacten.
Etwas Straffung hätte der Serie in Form von 2 Folgen weniger imho ganz gut getan.
So wird gerade das Liebesdreieck mit der Femme Fatale ziemlich platt gewalzt.
Und auch die Besetzung von Cages Sekretärin ist zumindest anfangs gewöhnungsbedürftig.
Da ich parallel Mr. Mercedes mit Brendan Gleeson schaue, finde ich dass er immer noch gut aber hier eher etwas zu routiniert spielt.
Nach dem Versuch in schwarz/weiss zu schauen, bin ich dann aber doch bei der Farbe hängengeblieben.
Für eine Serie wirken die Aussenaufnahmen auch ziemlich hochwertig getrickst und die Zeit der 30er in der grossen Depression wird erstaunlich greifbar.
8/10