Starz Spartacus: House of Ashur 2024

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Serie: Spartacus: House of Ashur (2024) [Starz]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 7 50,0%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 4 28,6%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 1 7,1%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Bin bei der vorherigen Staffel ausgestiegen

    Stimmen: 0 0,0%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 2 14,3%

  • Umfrageteilnehmer
    14

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Das kann ich mir nicht vorstellen. Da wird sicherlich etwas mehr drauf geachtet als nur die wöchentlichen Zahlen.

Aber wie gesagt, ich habe den Wegfall dieser antiquierten Ausstrahlung gefeiert. Leider ist der Modus bei allen Diensten außer Netflix wieder zurück, aber man kann ihn jetzt sehr leicht mit etwas Geduld umgehen. Und selbst Netflix schaltet mittlerweile Blöcke, statt alles auf einmal zu veröffentlichen. Selbst da warte ich aber, wie bei Wednesday und Stranger Things 5.

Was habe ich es bei Lost gehasst immer eine Woche zu warten.

Wer an dem jetzigen Format Freude hat, soll sie haben. Meins ist es nicht.
 
Twin Peaks wäre nicht dieser Klassiker geworden hätte man alles am Stück veröffentlicht. Gilt dann wohl auch für Lost.

Ich vermisse es jedenfalls sehr mich wöchentlich auszutauschen und zu rätseln wie es weiter gehen könnte und die bisherigen Folgen einfach zu "verinnerlichen" bevor neuer Stoff kommt.

Aber gut, ja, mein Argument wird wohl entschärft wenn man sich anschaut wie es mit Stranger Things läuft. Aber das ist halt auch ne starke Ausnahme. Gab aber auch schon Serien die wirklich nur zum bingen taugen.....mir fällt nur gerade nicht ein welche das war....

So oder so, vielleicht sollte man immer im Einzelfall entscheiden. Hat beides sein Für und Wider.
 
Serie ist super, die wöchentliche Ausstrahlung für den Popo

Ich finde die Wöchentliche Ausstrahlung bei vielen Serien inzwischen bedeutend besser, bei vielen Serien die man hintereinander wegballert hat man irgendwann keine richtiger Erinnerung mehr dran, auch weil die Folgen kaum zeit haben auf einen zu wirken. Auch fehlt einem die Diskussionskultur die man früher mal nach bestimmten Folgen hatte. Habe jetzt zumindest mal die ersten Zwei Folgen angesehen, und macht schon Spaß auch wenn es schon irgendwie ungewohnt ist Ashur im Mittelpunkt zu haben der in der Serie ja schon ein wenig so etwas wie eine Hassfigur war. Zumindest sieht die Serie Optisch bedeutend besser aus, dazu wirkt das ganze nicht ganz so Comichaft.
 
Unpopular Opinion.....mir macht die Serie mehr Spaß als das Original.
Dadurch das man so garnicht weiß wo die Reise hingeht ist die ganze Sache deutlich spannender. Klar man kanns auch spannend machen obwohl man weiß wie es ausgeht --> Operation Walküre. Aber gerade Staffel 3 der Original Serie hat sich extrem gezogen...

Optisch sieht das ganze locker 5 mal hochwertiger aus. Klar der Verzicht aufs große Kolosseum tat bereits dem Prequel gut aber auch so, die altbekannten Kulissen wirken durch das Color Grading usw. deutlich wertiger.

Die Kämpfe sind weniger aber dafür deutlich geerdeter und mit gezielteren Slowmo Einsätzen. Dafür hat das ganze für mich mehr Impact. Die Splatter Effekte die bereits ab der Prequel Staffel richtig gut waren sind auch hier wieder absolut Top!

Doch, ich feier die Serie bis jetzt sehr und finds schade das die auf der imdb so zerlegt wird.
 
9te Folge war wieder sehr gut.

Das Blatt hat sich wieder gewendet. Bin sehr gespannt auf die letzte Folge.
Ashur hat es echt zum "Sympathie Träger" geschafft
 
Saugeiles Staffelfinale :anbei:

Der Vorteil einer alternativen Zeitlinie wurde auch endlich genutzt :72:

Mir hat die Serie sauviel spaß gemacht und ich hoffe es wird eine zweite Staffel geben.
 
So bin jetzt auch durch. Die Serie hat gut unterhalten und hat die Stärken der Originalserie, dass a) auch Nebencharaktere interessant für den Verlauf der Handlung sind und b) tolle Gladiatorenkämpfe geboten werden.

Sie reicht nur um Längen nicht an die Originalserie heran, was natürlich an den Hauptdarstellern liegt, die in der Originalserie durch Spartacus, Gannicus, Crixus etc. einfach bombastisch waren. Zumal Ashur nicht der sympathischste Hauptdarsteller ist. Zwar wird es gegen Ende immer besser mit ihm, aber es fehlt ihm einfach an Ausstrahlung.

Zudem ist der aktuelle Zeitgeist so stark wie bei keiner anderen Serie vorhanden. Frauen sind in der Arena Männern überlegen, was ich besonders unglaubwürdig fand.
Speziell als der erfahrene Celadus gegen die Skythin verliert.
Homosexuelle und lesbische Beziehungen werden mindestens genauso wenn nicht stärker als heterosexuelle Szenen zelebriert und der Blick auf das beste Stück des Mannes kriegt einen besonderen dauerhaften Platz in der Serie.

Das mag man finden wie man will, ich fand es zu aufgesetzt.

Die astronomischen Wertungen der letzten Folge verstand ich nun auch nicht wirklich, da
vieles vorhersehbar war, u.a. Achilias Sieg gegen die Skythin und Cäsars Intrigen. Ferner war dann die Liebesszene zwischen Tarchon und Achilia auch etwas drüber, da es einerseits der Vorgeschichte nicht passte und nie Anziehungskraft zwischen den beiden herrschte. Cäsars Tod wirkte dann schon fast Tarantino-esk, sprich man geht jetzt ganz wundersame Wege. Nun denn....

Insgesamt 6/10 Punkten.

Wünsche ich mir eine zweite Staffel? Jein...einerseits interessante Charaktere und coole Kämpfe, andererseits zuviel Fantasy, Wokeness und Durcheinander...mal sehen was die Macher vorhaben.
 
So bin jetzt auch durch. Die Serie hat gut unterhalten und hat die Stärken der Originalserie, dass a) auch Nebencharaktere interessant für den Verlauf der Handlung sind und b) tolle Gladiatorenkämpfe geboten werden.

Sie reicht nur um Längen nicht an die Originalserie heran, was natürlich an den Hauptdarstellern liegt, die in der Originalserie durch Spartacus, Gannicus, Crixus etc. einfach bombastisch waren. Zumal Ashur nicht der sympathischste Hauptdarsteller ist. Zwar wird es gegen Ende immer besser mit ihm, aber es fehlt ihm einfach an Ausstrahlung.

Zudem ist der aktuelle Zeitgeist so stark wie bei keiner anderen Serie vorhanden. Frauen sind in der Arena Männern überlegen, was ich besonders unglaubwürdig fand.
Speziell als der erfahrene Celadus gegen die Skythin verliert.
Homosexuelle und lesbische Beziehungen werden mindestens genauso wenn nicht stärker als heterosexuelle Szenen zelebriert und der Blick auf das beste Stück des Mannes kriegt einen besonderen dauerhaften Platz in der Serie.

Das mag man finden wie man will, ich fand es zu aufgesetzt.

Die astronomischen Wertungen der letzten Folge verstand ich nun auch nicht wirklich, da
vieles vorhersehbar war, u.a. Achilias Sieg gegen die Skythin und Cäsars Intrigen. Ferner war dann die Liebesszene zwischen Tarchon und Achilia auch etwas drüber, da es einerseits der Vorgeschichte nicht passte und nie Anziehungskraft zwischen den beiden herrschte. Cäsars Tod wirkte dann schon fast Tarantino-esk, sprich man geht jetzt ganz wundersame Wege. Nun denn....

Insgesamt 6/10 Punkten.

Wünsche ich mir eine zweite Staffel? Jein...einerseits interessante Charaktere und coole Kämpfe, andererseits zuviel Fantasy, Wokeness und Durcheinander...mal sehen was die Macher vorhaben.

Hab die Original Serie erst letztes Jahr gesehen und das war genau so eine homoerotische Schwanzparade wie House of Ashur. Und Achilia muss gefühlt mehr einstecken als sie austeilt. Sowas wie Skythin gab's auch schon in der Originalserie. Finde daher diesen "wokeness" Vorwurf unpassend.
 
So bin jetzt auch durch. Die Serie hat gut unterhalten und hat die Stärken der Originalserie, dass a) auch Nebencharaktere interessant für den Verlauf der Handlung sind und b) tolle Gladiatorenkämpfe geboten werden.

Sie reicht nur um Längen nicht an die Originalserie heran, was natürlich an den Hauptdarstellern liegt, die in der Originalserie durch Spartacus, Gannicus, Crixus etc. einfach bombastisch waren. Zumal Ashur nicht der sympathischste Hauptdarsteller ist. Zwar wird es gegen Ende immer besser mit ihm, aber es fehlt ihm einfach an Ausstrahlung.

Zudem ist der aktuelle Zeitgeist so stark wie bei keiner anderen Serie vorhanden. Frauen sind in der Arena Männern überlegen, was ich besonders unglaubwürdig fand.
Speziell als der erfahrene Celadus gegen die Skythin verliert.
Homosexuelle und lesbische Beziehungen werden mindestens genauso wenn nicht stärker als heterosexuelle Szenen zelebriert und der Blick auf das beste Stück des Mannes kriegt einen besonderen dauerhaften Platz in der Serie.

Das mag man finden wie man will, ich fand es zu aufgesetzt.

Die astronomischen Wertungen der letzten Folge verstand ich nun auch nicht wirklich, da
vieles vorhersehbar war, u.a. Achilias Sieg gegen die Skythin und Cäsars Intrigen. Ferner war dann die Liebesszene zwischen Tarchon und Achilia auch etwas drüber, da es einerseits der Vorgeschichte nicht passte und nie Anziehungskraft zwischen den beiden herrschte. Cäsars Tod wirkte dann schon fast Tarantino-esk, sprich man geht jetzt ganz wundersame Wege. Nun denn....

Insgesamt 6/10 Punkten.

Wünsche ich mir eine zweite Staffel? Jein...einerseits interessante Charaktere und coole Kämpfe, andererseits zuviel Fantasy, Wokeness und Durcheinander...mal sehen was die Macher vorhaben.

Hab die Original Serie erst letztes Jahr gesehen und das war genau so eine homoerotische Schwanzparade wie House of Ashur. Und Achilia muss gefühlt mehr einstecken als sie austeilt. Sowas wie Skythin gab's auch schon in der Originalserie. Finde daher diesen "wokeness" Vorwurf unpassend.
Nein, da war das nicht so präsent bzw. das andere Geschlecht gleichermaßen und mehr im Bilde. Und hier ist es einfach anders: Die Skythin steht im Mittelpunkt des Unbesiegbaren. In der Originalserie war es ein Theokoles etc. Wenn Du hier keine Wokeness siehst, dann seis drum...

Die Originalserie ist ein Meilenstein gegenüber diesem schwachen Zeitgeist-Abklatsch.
 
So bin jetzt auch durch. Die Serie hat gut unterhalten und hat die Stärken der Originalserie, dass a) auch Nebencharaktere interessant für den Verlauf der Handlung sind und b) tolle Gladiatorenkämpfe geboten werden.

Sie reicht nur um Längen nicht an die Originalserie heran, was natürlich an den Hauptdarstellern liegt, die in der Originalserie durch Spartacus, Gannicus, Crixus etc. einfach bombastisch waren. Zumal Ashur nicht der sympathischste Hauptdarsteller ist. Zwar wird es gegen Ende immer besser mit ihm, aber es fehlt ihm einfach an Ausstrahlung.

Zudem ist der aktuelle Zeitgeist so stark wie bei keiner anderen Serie vorhanden. Frauen sind in der Arena Männern überlegen, was ich besonders unglaubwürdig fand.
Speziell als der erfahrene Celadus gegen die Skythin verliert.
Homosexuelle und lesbische Beziehungen werden mindestens genauso wenn nicht stärker als heterosexuelle Szenen zelebriert und der Blick auf das beste Stück des Mannes kriegt einen besonderen dauerhaften Platz in der Serie.

Das mag man finden wie man will, ich fand es zu aufgesetzt.

Die astronomischen Wertungen der letzten Folge verstand ich nun auch nicht wirklich, da
vieles vorhersehbar war, u.a. Achilias Sieg gegen die Skythin und Cäsars Intrigen. Ferner war dann die Liebesszene zwischen Tarchon und Achilia auch etwas drüber, da es einerseits der Vorgeschichte nicht passte und nie Anziehungskraft zwischen den beiden herrschte. Cäsars Tod wirkte dann schon fast Tarantino-esk, sprich man geht jetzt ganz wundersame Wege. Nun denn....

Insgesamt 6/10 Punkten.

Wünsche ich mir eine zweite Staffel? Jein...einerseits interessante Charaktere und coole Kämpfe, andererseits zuviel Fantasy, Wokeness und Durcheinander...mal sehen was die Macher vorhaben.

Hab die Original Serie erst letztes Jahr gesehen und das war genau so eine homoerotische Schwanzparade wie House of Ashur. Und Achilia muss gefühlt mehr einstecken als sie austeilt. Sowas wie Skythin gab's auch schon in der Originalserie. Finde daher diesen "wokeness" Vorwurf unpassend.
Nein, da war das nicht so präsent bzw. das andere Geschlecht gleichermaßen und mehr im Bilde. Und hier ist es einfach anders: Die Skythin steht im Mittelpunkt des Unbesiegbaren. In der Originalserie war es ein Theokoles etc. Wenn Du hier keine Wokeness siehst, dann seis drum...

Die Originalserie ist ein Meilenstein gegenüber diesem schwachen Zeitgeist-Abklatsch.

Das war doch schon nach den ersten Trailern klar.
 
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