- Hier seit
- 18.4.2018
- Beiträge
- 982
- Reaktionen
- 2.467
- Alter
- 35
Ich bin zufrieden. Was sofort auffällt ist das deutlich zurückgenommenere Erzähltempo. Endlich kommt mal wieder altes Scream-Feeling auf. Während Radio Silence meinten die ganze Zeit aufs Tempo drücken zu müssen springt Kevin Williamson zwischen ruhigeren Charaktermomenten und wirklichem Spannungsaufbau hin und her, was gerade die Verfolgungs- und Kampfszenen viel ruchloser wirken lässt als in Teil 5 und 6. Gerade dass die Geschichte etwas kleiner und intimer ausfällt, mochte ich. Während Scream VI sehr rasant war, ist Scream 7 dagegen fast schon eher gemächlich.
Gott sei Dank hat man diesmal auf den ganzen Meta-Quatsch und angebliche Regeln verzichtet. Darauf hatte ich schon seit Jahren gehofft. Gerade in 5 und besonders in Teil 6 wirkte das einfach nur noch mit Ach und Krach reingequetscht.
Abzüge gibt es etwas für das Drehbuch, bzw. für ein paar kreative Entscheidungen. Mir persönlich gab es viel zu wenige Ghostface-Anrufe, die hier durch
Videocalls ersetzt wurden. Generell fand ich die ganze
sehr unästhetisch. Gerade zum Ende hin überspannt man da auch seeeehr den Bogen der Glaubwürdigkeit. Besonders in Bezug auf die Auflösung, wer hinter den Morden steckt, wird die Erwartungshaltung durch die falschen Fährten so hochgetrieben, dass Enttäuschung fast schon vorprogrammiert ist. Da hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht.
Gott sei Dank hat man diesmal auf den ganzen Meta-Quatsch und angebliche Regeln verzichtet. Darauf hatte ich schon seit Jahren gehofft. Gerade in 5 und besonders in Teil 6 wirkte das einfach nur noch mit Ach und Krach reingequetscht.
Abzüge gibt es etwas für das Drehbuch, bzw. für ein paar kreative Entscheidungen. Mir persönlich gab es viel zu wenige Ghostface-Anrufe, die hier durch
KI-Stus
Deepfake-Sache


