News Resident Evil Reboot 2026 2. Versuch

  • Ersteller Ersteller leeloo
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Kinofilm: Resident Evil Reboot (2. Versuch) [News]

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  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 3 16,7%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

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  • Gesehen, gefällt mir nicht

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  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 4 22,2%

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Das Konzept, einem 08/15-Charakter durch das Chaos zu folgen, finde ich gut. Ich habe aber ein Riesenproblem damit, dass
ein mächtiger Konzern wie Umbrella einen normalen Kurier in die nach einem Laborunfall von Monstern überrannte Stadt bestellt, um ein Heilmittel zu liefern. Die sollten ganz andere Möglichkeiten haben.
 
Wenn jetzt noch das Zuschauerrating ähnlich hoch ist, dürfte das wirklich ein netter Film sein. Finde es ja immer interessant, wie weit die teils stark von den Kritiken auseinander liegen (z.B. bei Practical Magic 2 38% bei den Kritiken und 92% von den Zuschauern).

Bin sehr gespannt auf den neue Resi, mal sehen ob ich diese Woche noch ins Kino gehe

EDIT: ach komm, Ticket für Samstag gekauft.
 
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Metascore bei 79, geiler Scheiß. In Cregger we trust :67:

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Komme gerade aus dem IMAX. Ganz starker Streifen, den man auch ohne Vorkenntnisse des Spiels schauen kann. 8/10

Besonders hat mir gefallen, dass die Hauptfigur ein ganz normaler, sympathischer Typ ist und man diesen den ganzen Film begleitet und zwar wirklich in jeder Szene. Aus der Normalität der Figur entstehen dann auch ein paar lustige Szenen, wobei ich z.B. auch nicht wüsste, wie man bestimmte Knarren lädt und entsichert. Das Tempo ist hoch, knappe 90min und keinerlei Leerlauf. Handwerlich top, viele atmosphärische Einstellungen am Anfang und am Ende dreht der Streifen nochmal richtig auf. Auch stark, dass die Trailer nicht den ganzen Film spoilern (habe den letzten aber nicht gesehen).

Über das Ende kann man jedoch streiten. Einerseits mehr als offen für eine Fortsetzung, ich hätte mir jedoch einen runderen Abschluss gewünscht, auch wenn man schon ahnen kann, was nach Filmende passieren müsste.
 
Gerade auch die Preview im IMAX gesehen.

Tjoa, was soll ich sagen zum Film… ? Der Soundtrack war gut.

Das Ganze war eher eine fuck dumme Fuck-Verarschung von Resident Fucking Evil, als eine ernsthafte Verfilmung, mit den ständigen - Alter, Fuck - Witzen und kackdummen fucking Sprüchen. Was war das, Fuck, Alter? Von dem dummen Verhalten der Charaktere, Fuck, gar nicht zu sprechen, Fuck, fuck, fuck. ey. Muss das Magazin jetzt mit den Kugeln oben oder unten rein, fuck!? Fuck!

3/10
 
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Gerade auch die Preview im IMAX gesehen.

Tjoa, was soll ich sagen zum Film… ? Der Soundtrack war gut.

Das Ganze war eher eine fuck dumme Fuck-Verarschung von Resident Fucking Evil, als eine ernsthafte Verfilmung, mit den ständigen - Alter, Fuck - Witzen und kackdummen fucking Sprüchen. Was war das, Fuck, Alter? Von dem dummen Verhalten der Charaktere, Fuck, gar nicht zu sprechen, Fuck, fuck, fuck. ey. Muss das Magazin jetzt mit den Kugeln oben oder unten rein, fuck!? Fuck!

3/10
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Ich war gestern ebenfalls in der Preview.

Ich hatte tatsächlich richtig Spaß. Ist es der Resident Evil Film geworden, den man gerne hätte oder erwartet hatte? Nein, ABER nachdem ich etwas irritiert war, weil der Protagonist so ein überfordert Kasper ist, muss ich gestehen, dass ich viel gelacht hatte und es richtig erfrischend war. Es steckt viel Resident Evil im Film, allerdings eher unterschwellig und teilweise auf einer Meta-Ebene mit einer Portion Parodie auf die Videospiele selbst. Ich bin großer Fan des Franchises, zumindest der Videospiele, und konnte doch meine Unterhaltung in dem Film finden, obwohl er nicht in Lore passt, obwohl er einen Comedy Touch hat, obwohl er nicht auf bekannte Charaktere aufbaut. Ich glaube, und das hat man bereits anhand der Trailer Reaktionen gemerkt, der Film wird es schwer haben, denn hier bekommen Resident Evil Fans nicht den typischen Resident Evil Vibe, den man aus den Games kennt. Würde auf dem Plakat nicht Resident Evil stehen, sondern irgendein anderer Filmtitel, wäre es eindeutig: Das ist der nächste klare Horrorhit von Cregger, toll gefilmt, viel Gespür für Horror und auf den Punkt ohne Längen.

8/10
 
Ah ich seh schon. Freunde des Spiels sind wohl eher nicht so überzeugt und Leute, denen das Spiel völlig egal ist (ich)
scheinen Spaß gehabt zu haben. Ich freu mich drauf. Freitag gehts rein.
 
Das war auf jedenfall der "resident evilgste" Resident Evil Film. Man merkt schon, das Cregger die Spiele kennt und uns wirklich das bescherrt, was RE eben ausmacht. Aber das wars auch schon. Keine Ahnung obs an der mMn bescheidenen Synchro lag aber das ständige "what the Fuck" und andere kommentieren mit kurzen Statements – Irgendwann wars nurnoch nervend. Für einen RE Film, habe ich einfach zu viel gelacht, was schade ist, da ich denke, dass mit ein bisschen mehr Ernsthaftigkeit, hier wirklich etwas großes hätte entstehen können.
Was ich vollkommen daneben fand, war das Labor. Man war das dämlich. Nicht nur, dass Umbrella dort gefühlt nur Studenenten oder schlimmer noch Praktikanten untergebracht hat, war dieses ständige hin und her um die Spritze wirklich – um es mit den Worten unseren Protagonisten zu sagen "fucking, nervig". Das viel zu abrupte Ende setzt dem ganzen dann die Krone auf.

alles in allem vergebe ich noch
5/10 stürzende Mutanten
 
Ich hab keinerlei Verbindung zur Videospielreihe und von den Filmen hab ich nur den ersten der Paul W. Anderson Reihe als Teenager gesehen und war auch einfach nicht mein Ding. (Sry @leeloo ) Zach Creggers neuer Film allerdings auch nicht, tatsächlich fand ich den Ansatz grundsätzlich cool, einen ganz normalen Dude zu nehmen, der unversehens und völlig überfordert in eine Extremsituation gelangt. Leider wird der Bogen aber immer wieder überspitzt und der Kurier reagiert nur für den Witz besonders blöde, Stichwort Türschlösser. Das Sahnehäubchen ist dann, dass auch andere Figuren absolut wahnwitzig handeln, die absolut kein Anlass dazu hätten. Aufgrund des hohen Comedy Anteil funktioniert der Horror dann leider auch nur über Jump Scares mit Fun Splatter. Kann man machen, ist leider nur in der Konzentration absolut nicht mein Ding und es schade um die coole Design Arbeit, denn generell finde ich die Gestaltung und auch die handwerkliche Qualität für äußerst gelungen. Anmerkung am Rande: Amerikaner können einfach nicht vernünftig fluchen, daher ging auch das ewige Fuck schnell auf die Nerven.

Auch nicht aufgehen tut, der Versuch über die Schwangerschaft der Freundin als emotionalen Anker für die Figur als auch das Publikum zu nutzen. Das hat Exit8, wenn auch da ausbaufähig, dann doch deutlich besser und kontroverser erzählt. Im Grunde leidet Resident Evil darunter, das gerade das Horror Genre dieses Jahr bereits eine Vielzahl mutiger und subversiver Perlen hervorgebracht hat und Resident Evil ist eben relativ brave Franchise Kost, immerhin überrascht man mit einen bösen Ausgang für den Protagonisten.

Trotzdem hatte ich gestern ein Riesen Spaß, wahrscheinlich weil es bei meiner richtig miesen Laune genau die richtige Art Film war. Nüchtern betrachtet aber aufgrund der aufgezählten Aspekte nicht mein cup of tea.
 
Es hieß doch, dass der Regisseur nach den Testscreenings den Großteil des Humors rausgeschmissen hat. Das was ich da grad gesehen hab war aber immer noch ne Horrorkomödie. Wie klamaukig war der Film denn dann vorher?!? Die Synchronstimme des Hauptdarstellers tat auch ihr übriges und ich hatte dauernd einen hyperventilierenden Bradward Boimler aus Lower Decks vor meinem geistigen Auge...
 
Resident Evil, die Satire oder was war das bitte? Das Design des Films ist mega und die Grundidee mit dem Kurier auch ganz cool. Aber wenn sich jede Figur komplett saudumm verhält und das Ganze sich nur noch nach Comedy anfühlt und jegliche Horroratmosphäre killt, dann ist mir da doch zu viel schief gelaufen.

Ich fand den Hauptcharakter leider maximal nervig und unsympathisch. Man versucht da irgendwie mit seiner Backstory ihn greifbar zu machen, aber puh ne. Sein Gelaber und sein Verhalten gehen auf keine Kuhhaut mehr. Aber die restlichen Charaktere verhalten sich auch nicht besser. Die Comedy-Slapstick-Gruppe im Finale war dann nur die Spitze des Eisbergs.

Die Handlung ist leider auch absolut vorhersehbar und nimmt genau den Ablauf den man erwartet hat. Ja, vom Setting her nah an den Spielen, aber tonal war man noch nie weiter von weg.

Das Echo nach dem Film im unseren Kino war auch deutlich. Viele haben sich lautstark über verschwendetes Geld und Zeit beschwert. Bin gespannt wie der Film letztendlich performen wird.

Reicht noch für 5/10
 
Aufgrund dieses Reboot des Reboots gehe ich davon aus, daß Welcome to Raccoon City keine Weiterführung mehr erfahren wird, oder?
 
Aufgrund dieses Reboot des Reboots gehe ich davon aus, daß Welcome to Raccoon City keine Weiterführung mehr erfahren wird, oder?
Nein, schon nach den Einspielergebnissen nicht.

Ich selbst bin kein Resi-Fan und habe nur Resi 4 auf dem GameCube-gespielt (hole aber vllt noch irgendwann das exklusiv Remake von Teil 1 nach), aber ich mag die Welt und die Geschichte der ersten 3 Teile. Und ich will das endlich mal auf der Leinwand sehen.

Ich verstehe bis heute nicht, warum man sich weigert das Detailgetreu nach zu verfilmen. Das einzige was "nah dran" war - und das ist schon wohlwollend - war "Welcome to RC".
"Resident Evil" ist auch nur ein In-Name-Only"-Titel, wenn ich die Kritiken so lese. Was für ein Schund. Warum?

Edit: Resi 1 bis 3 habe ich mir als Walkthroughs auf YouTube durchgesehen
 
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