News Predator: Badlands 2025

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Kinofilm: Predator: Badlands (2025) [News]

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Läuft bei mir NUR in IMAX 3D für 21,40 €. Nur OV in 2D.. Kannst du mal wieder vergessen Cinestar :facepalm:
 
Ist aus meiner Sicht ein gutes Beispiel, dass die hier immer so gehassten Youtuber nicht immer jeden Hollywood Unterhaltungsfilm komplett zerreißen.
 
Hier mal bisschen was kritisches- tut dem thread gut! ^^

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Gern Geschehen! :biggrin:


Die Videos kann ich nur empfehlen.

Komisch... wurde "xxx" Yves nicht vor kurzem noch kritisiert.....?

...muss ein anderer "Yves" gewesen sein...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Gestern den Trailer im IMAX gesehen.
Bin zwiegespalten.
Einerseits fand ich das Setting ganz gut andererseits hat mich dann der junge Predator nicht so recht überzeugt.
Ein Film, den ich zu Hause wohl mal anschauen werde aber eher nicht im Kino.
 
Hier auch deutsche Kritiken.

 
Alarm - VERBOTEN HIER GEZEICHNET DER SUPER ADMIN)
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Bin mal gespannt ob ich gesperrt werde :lol:

@Furorwolf :Ist nicht von mir....

..aber "dort" ist es wohl keinem aufgefallen..

...und ich würde solche Bezeichnungen nicht geben..
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Du hast die Bezeichnung doch übernommen, Anführungszeichen hin oder her. Aber okay. Belassen wir beide es damit.


Da hat eventuell keiner den Mut im Team zu sagen, @Toxie, deine Meinung über den YouTuber in Ehren, die Beleidigung allerdings zu tolerieren, das widerspricht den selbst aufgestellten Regeln.
 
Richtig. Wer seine Hackfresse ins Internet stellt, muss sich über Spott nicht wundern.
Bin aufm Weg ins Kino. :yay:
 
Ja jetzt bekommt euch mal wieder ein … werde mich gleich um das Hackfressengate kümmern …
 
Du hast die Bezeichnung doch übernommen, Anführungszeichen hin oder her. Aber okay. Belassen wir beide es damit.


Da hat eventuell keiner den Mut im Team zu sagen, @Toxie, deine Meinung über den YouTuber in Ehren, die Beleidigung allerdings zu tolerieren, das widerspricht den selbst aufgestellten Regeln.
Um was geht es hier? Wer hat hier beleidigt und wieso hat das Team keinen Mut … und wieso müssen wir mal wieder über den Typen Diskutieren.

@The Thing Es war absolut unnötig wieder eine Diskussion über den Typen vom Zaun zu brechen. War dir der Thread zu harmonisch?
 
@Toxie : Nein... es tut mir leid... ich fand es nur selstsam, daß diverse "You-Tuber" solche, und andere "Titulierungen" hier erhalten, wenn sie etwas wiedergeben, was nicht dem Konsenz hier entspricht, doch wenn ihre Ansichten mit den hier vorherrschenden Überein gehen, ihnen plötzlich beigepflichtet wird....

...und NUR um dieses, zumindest nach meinem Empfinden, seltsame "Ungleichgewicht" zu verdeutlichen, habe ich diese Titulierung, bewusst, in "Gänsefüsschen" gesetzt...

...zumal ich seinen Kanal auch abboniert habe, und auch wenn ich seine Meinung nicht immer teile, seine Beiträge dennoch gerne sehe..
 
Da muss ich wohl in den sauren Apfel beißen, ich habe versprochen ins IMAX vom CineStar Leipzig zu gehen. Wäre da auch ab 19,40 (Parkett) plus Zugkarte.
Bei mir daheim kostet der Spaß heute Abend 16:50 € (Ex- IMAX) plus 10,- Sprit und Parkhaus, für ähnliches Geld bin ich damals bei Avatar 2 noch im Deluxesessel gelegen.
 
Predator: Badlands war einer der Filme, auf den ich mich wirklich gefreut hatte – und ich wollte so neutral wie möglich an die Sache herangehen. Am Ende wurde ich nicht enttäuscht: Der Film fügt sich erstaunlich gut in die Reihe ein und wagt gleichzeitig, etwas Neues zu erzählen. Statt des typischen Survival-Horrors bekommt man diesmal fast schon einen Coming-of-Age-Film – nur eben aus der Sicht eines jungen Yautja, der seinen Platz in der Jägergesellschaft finden muss. Man könnte die Geschichte genauso gut in einem Wikinger- oder Native-American-Setting erzählen – nur dass diesmal die Rollen vertauscht sind, und der „Predator“ am Anfang eben mehr Prey ist.
Einige Kritiken bemängeln, dass Dek, der junge Yautja, zu „menschlich“ sei. Das ist in meinen Augen ein ziemlich schwacher Punkt. Das ist ungefähr so, als würde man den Klingonen in Star Trek vorwerfen, zu menschlich zu wirken. Sie haben Gesichter, zwei Arme, zwei Beine und sie bluten – sie sind humanoid, Punkt. Dass sie jagen, kämpfen, lernen und Rituale haben, ist seit jeher Teil des Predator-Mythos. Jetzt sieht man eben, wie das alles beginnt – wie die Initiationen aussehen, wie wild und gefährlich ihre Welt ist. Natürlich erkennt man dabei menschliche Muster. Aber das war schon immer da – wir schauen schließlich einem Spiegel zu, nicht einem Alien ohne Bezug.
Viele wittern jetzt wieder „Entmystifizierung“ und fühlen sich in ihrer Jugend „vergewaltigt“ – ganz nach dem Motto: „Früher war alles härter, blutiger, mysteriöser.“ Aber seien wir ehrlich: Jede Reihe, die so lange lebt, muss sich irgendwann neu erfinden. Badlands macht das mit Respekt und einer interessanten Perspektive. Die Mythologie wird nicht zerstört, sondern greifbarer gemacht.
Elle Fanning spielt großartig – sie bringt in wenigen Szenen eine starke emotionale Note rein, ohne zu viel Drama zu erzeugen. Und die Entwicklung von Weyland-Yutani zur eiskalten, skrupellosen Firma schreitet konsequent voran – das zieht sich wie ein roter Faden durchs Franchise.
Klar, Badlands hat seine Ecken und Disney-Kanten. Ein paar weichgespülte Momente, die man so nicht gebraucht hätte, und etwas zu viel „Franchise-Politur“. Aber für mich hat das funktioniert. Ich hatte Spaß, mochte die Atmosphäre und fand’s erfrischend, mal eine Geschichte über den Predator zu sehen, die nicht nur aus Schweiß, Matsch und Einzeilern besteht.
Würde ich 8/10 geben, wie manche Reviewer? Nein. Aber solide 6 bis 7 auf jeden Fall. Predator: Badlands ist kein Meisterwerk, aber ein würdiger Versuch, das Universum aus einer neuen Perspektive zu erzählen – ohne es zu verraten.
 
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