Talk James Bond 26 (20??)

Umfrage: James Bond 26 (20??) Erwartungen 57% mcr

Kinofilm: James Bond 26 (20??) [Talk]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 13 50,0%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 1 3,8%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 1 3,8%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 2 7,7%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 9 34,6%

  • Umfrageteilnehmer
    26

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Seine.Figur hatte viel von ihm, ohne jegliche Folgen...

Der Autor Ian Fleming hat James Bond als eine stark romantisierte Version seiner selbst erschaffen und zahlreiche persönliche Vorlieben, biografische Details und Charakterzüge auf seine Romanfigur übertragen.Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Eigenheiten, die Bond von Fleming geerbt hat:👔 Lebensstil und GenussmittelStarker Laster-Konsum: Fleming war Kettenraucher und starker Trinker. Bond raucht in den Büchern ebenfalls bis zu 60–70 speziell für ihn angefertigte Zigaretten am Tag und konsumiert enorme Mengen Alkohol.Kulinarik und Vorlieben: Beide liebten Rührei, exklusiven Kaffee und feines Essen.Kleidungsstil: Fleming bevorzugte maßgeschneiderte, aber schlichte Kleidung aus Sea Island Cotton oder Leinen. Bond teilt diese Vorliebe für edle, funktionale Garderobe.🎲 Hobbys und LeidenschaftenGlücksspiel: Fleming war begeisterter Casinogänger und Kartenspieler in Londoner Gentleman-Clubs. Diese Leidenschaft bildet das Fundament für Bonds legendäre Casino-Duelle (wie in Casino Royale).Sport: Beide spielten leidenschaftlich Golf (wichtiges Element in Goldfinger) und fuhren Ski (gelernt in Kitzbühel).Autos: Fleming faszinierten schnelle Autos. In den Büchern fährt Bond anfangs wie sein Schöpfer einen Vorkriegs-Bentley.🎖️ Biografie und BerufMilitär- und Geheimdienstrang: Fleming diente im Zweiten Weltkrieg als Commander im britischen Marinegeheimdienst (NID). Genau diesen Rang und Hintergrund gab er Bond.Das Vorbild für „M“: Flemings realer Vorgesetzter, Admiral John Godfrey, diente als direktes Vorbild für Bonds mürrischen Geheimdienstchef M.Sprachkenntnisse: Fleming sprach fließend Deutsch und Französisch, was er eins zu eins in Bonds Steckbrief übernahm.Tragische Familie: Fleming wuchs als Halbwaise auf, da sein Vater im Krieg fiel. Bond dichtete er eine ähnlich tragische Biografie an (Verlust beider Eltern bei einem Kletterunfall).🖤 Persönlichkeit und FrauenbildBeziehungsunfähigkeit: Fleming hatte zeitlebens den Ruf eines Playboys mit wechselnden Affären und heiratete erst spät unter Druck. Bond führt ebenfalls nur flüchtige Beziehungen und bindet sich emotional selten.Melancholie: Fleming litt unter innerer Unruhe und depressiven Phasen. Auch der literarische Bond ist kein strahlender Held, sondern oft ein von Selbstzweifeln und Grausamkeit geplagter, kühler Charakter.
 
So eine Art Retro Bond wäre IMHO völlig zum scheitern verurteilt - die 60/70er Bonds in Machart und Stil im heute wären einfach nur lachhaft und würden abseits einer (ms ;-)Blase an der Kasse absaufen ….

1. Exotik ist tot: Was 196570/75 fremde Welt war, ist heute Instagram und fernreise - ich war schon an schöneren stränden als Bond jemals war
2. Gadgets sind 🥱🥱: mein Smartphone kann als hat Q erfunden könnte - oder nicht schon bei M:I zu sehen war
3. Die Welt ist komplizierter: Kalter Krieg bot klare Fronten, einen super Kontext – heute wirkt sowas nur konstruiert. Due gemengelage ist einfach hochkomplex, das klare Feindbild ist diffus und schwierig
4. Supervillains kippen schnell ins Lächerliche: Vulkanbasis und Weltraumstation kannst du heute vielleicht als urlaubstripp verkaufen, also bitte
5. und und und
6. Und als nobrainer: Bonds Umgang mit Frauen …..

In den 60/70er funktionierte ein Bond als eine Art faszinierender Tagtraum in eine andere Welt, den es so auch NUR bei einem bondfilm gab - heute gibts 1000 Serien, filmreihen, es gab Bourne, es gab Ethan Hunt…. Bond hat heute NICHTS Einzigartiges mehr…

Sie haben damals mit Craig wirklich alles richtig gemacht mit einer Ausnahme: sie hätten es nach Spectre gut sein lassen sollen. Wäre perfekter Abschluss der Craig-Reise gewesen (inhaltlich meine ich, als Film ging’s auch da schon etwas bergab). NTTD ist wirklich unnötig und schlecht erzählt - einfach Quatsch

Was heißt das nun für die Zukunft? Keine Ahnung, ich lebe auch sehr gut ganz ohne weiteren Bond, besser wird’s eh nicht mehr. Oder anders: nichts lässt mich mehr kalt als wer der nächste Bond wird

Und wenn ich nen Retro Bond will, lege ich eine der alten ein und freu mich dran. Aber im heutigen Kino brauch ich sowas nicht, ganz und gar nicht - nicht mal von Villeneuve. Was natürlich nicht heißt, dass das kein guter Film werden kann (außer sie tappen in die Retro-Falle), aber Erwsrtungen habe ich tatsächlich null
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommt bestimmt nur mir so vor, aber diese Diskussion dreht wieder in ständig wiederkehrenden deja-vus endlos wiederholte Kreise... :aah:

Na dann: in einem neuen, zeitgemässen Bond muss auch endlich mehr Klimaschutz eine Rolle spielen!! 🥱
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Brosnan hat einfach drei graupige Drehbücher/Filme hintereinander bekommen. Mag sein, dass seine Darstellung klassischer war, aber der Rest war zum Haareraufen. Hätten sie so weitergemacht, würden wir gar nicht reden, weil die Reihe dann in der Tonne gelandet wäre.
Also ich finde, der einzig schlechte Brosnan ist DIE ANOTHER DAY. Auf den treffen all die Negativpunkte zu, die The Thing aufgezählt hat. Die Filme davor finde ich alle super. TOMORROW NEVER DIES und THE WORLD IS NOT ENOUGH würde ich sogar locker in die Top Ten der Reihe einordnen. Da hat Roger Moore damals mit Graupen wie MOONRAKER und A VIEW TO A KILL schon schlechteres abgeliefert.
 
Er war zwar nicht der Grund für den Niedergang des Franchise
Niedergang? Nun, das ist doch mal ne gewagte Aussage bis Stand heute 😉
Kommerziell mögen die Craig Bonds erfolgreich gewesen sein. Aber abgesehen von CASINO ROYALE waren die imo quslitativ alle durchwachsen bis absolut grottig. QUANTUM wurde durch die miese Inszenierung kaputt gemacht, SKYFALL ist in fast allen Belangen Bodensatz, mit SPECTRE gab es dann nurmehr einen kleinen Hoffnungsschimmer, umd bei NO TIME TO DIE war man dann eigentlich nur noch froh, dass das Elemd endlich vorbei war.
 
Kommt bestimmt nur mir so vor, aber diese Diskussion dreht wieder in ständig wiederkehrenden deja-vus endlos wiederholte Kreise... :aah:

Na dann: in einem neuen, zeitgemässen Bond muss auch endlich mehr Klimaschutz eine Rolle spielen!! 🥱
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Wobei die Verfolgungsjagd mit der 2CV in For your eyes Only schon ziemlich gut war ...

Brosnan hat einfach drei graupige Drehbücher/Filme hintereinander bekommen. Mag sein, dass seine Darstellung klassischer war, aber der Rest war zum Haareraufen. Hätten sie so weitergemacht, würden wir gar nicht reden, weil die Reihe dann in der Tonne gelandet wäre.
Also ich finde, der einzig schlechte Brosnan ist DIE ANOTHER DAY. Auf den treffen all die Negativpunkte zu, die The Thing aufgezählt hat. Die Filme davor finde ich alle super. TOMORROW NEVER DIES und THE WORLD IS NOT ENOUGH würde ich sogar locker in die Top Ten der Reihe einordnen. Da hat Roger Moore damals mit Graupen wie MOONRAKER und A VIEW TO A KILL schon schlechteres abgeliefert.
Naja, TND war mehr ein zugegeben sehr guter Action Film denn ein wirklich guter Bond Film. TWNE ? Der Film, der mir Denise Richards als Schauspielerin verkaufen und mit Robert Carlyle so gar nichts angefangen har ? ... Da gefällt mir die Idee der Craig- Bonds doch besser: Die Evolution von 007, quasi von der Wiege bis zur Bahre.
 
„GoldenEye“ (1995) bezeichnet die neue Geheimdienstchefin M (gespielt von Judi Dench) James Bond direkt als „sexistischen, misogynen Dinosaurier“ und als „Relikt des Kalten Krieges“. [1, 2]

Das erste Treffen zwischen M und Bond
M macht James Bond bei ihrem ersten Aufeinandertreffen unmissverständlich klar, dass sie seine Methoden und seine Einstellung verurteilt. [1]
    • Sie wirft ihm vor, mehr an Instinkten als an kühler Logik interessiert zu sein. [1]
    • Sie stellt klar, dass sie ihn ohne Zögern in den Tod schicken würde, wenn es nötig ist – allerdings niemals aus reiner Willkür oder für einen persönlichen Rachefeldzug. [1, 2]
    • Mit dieser kühlen und direkten Art positioniert sie sich sofort als gleichwertige, wenn nicht sogar übergeordnete und dominante Führungspersönlichkeit im MI6. [1, 2]
Diese Szene zeigt den prägnanten Moment, in dem M Bond ihre Grenzen aufzeigt.

Wie sagt man so schön: "Gut gebrüllt...Löwin."
 
Er war zwar nicht der Grund für den Niedergang des Franchise
Niedergang? Nun, das ist doch mal ne gewagte Aussage bis Stand heute 😉
Kommerziell mögen die Craig Bonds erfolgreich gewesen sein. Aber abgesehen von CASINO ROYALE waren die imo quslitativ alle durchwachsen bis absolut grottig. QUANTUM wurde durch die miese Inszenierung kaputt gemacht, SKYFALL ist in fast allen Belangen Bodensatz, mit SPECTRE gab es dann nurmehr einen kleinen Hoffnungsschimmer, umd bei NO TIME TO DIE war man dann eigentlich nur noch froh, dass das Elemd endlich vorbei war.
Da sprichst Du mir aus der Seele. Ich verstehe bis heute nicht, warum "Skyfall" als der Über-Bondfilm und überhaupt als einer der besten Bonds aller Zeiten abgefeiert wird. Selbst Kritiker wie Oliver Kalkofe und Holger Kreymeier feiern den ab, als ob es nie was Besseres gab. Lag für mich aber auch nicht primär an Craig, sondern ich fand "Skyfall" einfach völlig un-bondig, zerfahren und einfach grottenschlecht. Das A-Team-Finale macht es dann völlig zunichte.
 
Es ist quasi immer dasselbe, aber die Zeiten ändern sich eben.
Najaaa...

Die bei Pierce Brosnan kritisierte "Bond-Formel" bezeichnet das starre, formelhafte Abarbeiten altbekannter Franchise-Klischees bei gleichzeitigem Abdriften in absurde, CGI-überladene Action. Während sein Debüt GoldenEye die klassische Formel noch erfolgreich modernisierte, wurde der Ablauf in den Folgefilmen zunehmend als "Wiederkauen" und seelenlose Checkliste empfunden. [1, 2, 3, 4]
Na ja, die CGI überladende Action war imho nur in Die another day zu sehen, dessen 2. Hälfte leider nicht wirklich gut ist, speziell die Surfszene.
Die Kritikpunkte der Brosnan-Formel im Detail
    • Übertriebene Gadget-Abhängigkeit: Die klassischen Spionage-Elemente wurden durch unrealistische Science-Fiction-Technologie ersetzt. Der absolute Tiefpunkt dieser Entwicklung war das unsichtbare Auto (Aston Martin Vanish) in Stirb an einem anderen Tag.
    • Absurde CGI-Action: Anstelle von handgemachten, spektakulären Stunts setzte man zunehmend auf künstlich wirkende Computereffekte – wie die berüchtigte Szene, in der Bond auf einer Eiswelle kitesurft. [1]
    • Formelhaftes Drehbuch-Abarbeiten: Die Filme folgten so strikt dem Schema „Pre-Title-Sequenz → Treffen mit M und Q → erstes Bond-Girl → Treffen mit dem Bösewicht → Finale in dessen Festung“, dass der emotionale Kern und die Charaktertiefe völlig verloren gingen. [1]
    • Die Parodie ihrer selbst: Bond verkam laut Kritikern und Fans zu einer unnahbaren Comicfigur, die jede noch so lebensbedrohliche Situation ohne Schramme und mit einem glatten, unpassenden Spruch überstand. [1]
Formelhaftes Drehbuch-Abarbeiten?! Also genau das was die Fans von einem Bond erwarten also

Selbst Pierce Brosnan äußerte sich rückblickend kritisch über seine Darstellung. Er gab an, dass er sich in der Rolle oft gefangen fühlte und ihm der emotionale Zugang zur Realität der Figur fehlte. [1, 2, 3]
Na ja, was soll er sagen wenn die üblichen Verdächtigen aus den Löchern kommen und toxische Männlichkeit herunterbeten.
Imho hat man die Reihe schon gut angepasst mit Judi Dench und die Bondgirls waren ja auch nicht nur blosse Staffage, zumindest nicht alle.

um die Reihe als bodenständigen, emotionalen und verletzlichen Spionagethriller neu zu erfinden. [, 2]
Entferne Spionagethriller und Du hast die aktuelle Formel um jedes Franchise zu Grabe (Indy, Star Wars, Terminator) zu tragen.
Die Frage ist wer solch einen Schlonz sehen will
 
A VIEW TO A KILL schon schlechteres abgeliefert.
Bei dem Film wa Moore einfach schon zu alt und die Story wa auch Käse, die anderen Schauspieler fast komplett Fehlbesetzungen oder die Rollen ohne große Bedeutung.
Ein schlechter Bösewicht (Max Zorin) was aber auch wieder der langweiligen Story zu Grunde liegt, die Rolle von Patrick Macnee als Sir Godfrey Tibbett ist auch komplett unwichtig im Film, Tanya Roberts als Bond Girl zwar nett anzuschauen aber die Rolle auch unwichtig für den Film.
Auf Grace Jones als Helfer vom Bösewicht hätte ich auch verzichten können.
Was übrig bleibt ein noch recht guter Filmsong von Duran Duran.
 
Und um so länger es dauert bis der nächste Bond Film kommt umso unwichtiger wird er sein gerade für die jungen Kinogänger (14 bis 30 Jahren) die wahrscheinlich jetzt schon mit James Bond nix groß mehr anfangen können und die älteren (außer : The Thing :48: ) wünschen sich einen Bond wie er früher mal wa da gehör ich dazu. auch wenn ich weiß das es nicht passieren wird, leider
 
@leeloo : Danke...aber ich Antworte überwiegend selbst, und falsch ist die Zusammenfassung dennoch nicht..

...was hast du denn seit dem 03.12.2025 neues und vor allem, passenden, beizutragen?
 
Bond ist für mich abgeschlossen. Mein Liebling war Roger Moore, u.a. weil "Moonraker" mein erster Film war, den ich im Kino sah. Sowas verbindet ja auch oft. Craig fand ich zum Abschluß aber auch gut. Nach dem Ausstieg von Craig habe ich nochmal alle Moore Bonds geguckt. Jetzt bin ich selig und Bond kann meinetwegen für immer schlummern. :60:
 
@The Thing: Sorry, aber deine Postings sehen jetzt in jüngerer Zeit vom generellen Layout her (mit den Unterpunkten und mit den verlinkten Fussnoten) schon HART danach aus, als wenn du die straight von ChatGTP hier reinkopiert und lediglich den Text noch minimal editiert hättest.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Liebling war Roger Moore
Meiner auch und mein erster Bond damals sogar im Kino (aber nicht wo er das erste mal im Kino lief) Der Mann mit dem goldenen Colt, wa ein wow Moment für mich damals viele mögen den Film zwar nicht ich aber schon :60: genau wie Moonraker, den mag ich auch sehr. :60:
 
Richtig schlecht ist imo gar kein Bond-Film, irgendwie kann ich denen allen etwas abgewinnen, auch wenn ich, Ausnahme Goldeneye, die Brosnans dann doch am schwächsten finde... auch wenn sie immer noch ein ordnetliches Niveau haben.

Mit Dalton hätte ich gerne mehr Bond-Filme gehabt. Ich hätte nichts dagegen, wenn die nächsten Bonds wieder einen etwas härteren Stil hätten.
 
Die Filmfigur ist im letzten und schlechtesten Bond Film gestorben und somit is es das gewesen
Wie will man das im nächsten Bond Film wieder ändern ? oder einfach sagen ach das is nie passiert oder

Gawywu.gif

wa es nur ein Traum ?

Für mich hat sich das erledigt und ich schau mir lieber ein alten Bond Film mit Connery oder Moore an weil da ist die Bond Welt noch in Ordnung
Pamela hätte besser unter der Dusche stehen sollen. 😁
 
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