Talk James Bond 26 (20??)

Umfrage: James Bond 26 (20??) Erwartungen 57% mcr

Kinofilm: James Bond 26 (20??) [Talk]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 13 50,0%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 1 3,8%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 1 3,8%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 2 7,7%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 9 34,6%

  • Umfrageteilnehmer
    26

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Am meisten regt mich auf, dass das „James Bond 007“-Parfum eingestellt wurde.
Seit Amazon übernommen hat, wird es nicht mehr produziert.
Diesen Duft hatte ich seit 2012 („Skyfall“).
Anscheinend will Bezos kein Geld von mir.
Inzwischen bekommt man die kleinen schwarzen Sprühflaschen nur mehr gebraucht oder von Privatanbietern auf Ebay, für ca. 300€.
Ich hoffe, dass die Flaschen pünktlich zum neuen Film wieder in den Handel kommen.
 
den klassichen Bond in neuem Gewand
Was stellt denn für dich den "klassischen" Bond da?
Auch wenn ich Craigs-Filme gerne hab (zumindest die ersten 3), quasi alles davor: Ein attraktiver Mann in zeitgemäßer und eleganter Garderobe, charmant, intelligent, schlagfertig, wissend, geschickt, clever mit der Lizenz zum Töten und mit Genuss für Alkohol und Zigarren. Ein grenzenloser Gentlemen, der sich innerhalb der Grenzen seines Jobs wohlfühlt. Abenteuerlustig und Angstfrei. Es unterhält gleichermaßen, während man durch die Welt reist, Orte, Dinge und Gegebenheiten präsentiert bekommt, die man wahrscheinlich nie zu sehen bekommt.

Dazu tolle Ortschaften, schöne Frauen in allen charakterlichen Variationen, der bekannte Martini-Satz, viele Spielzeug der Q-Abteilung, tolle Autos mit entsprechender Tricktechnik und ein größenwahnsinniger Feind mit einem ebenso größenwahnsinnigen Ziel. Schöne Musik, die das gezeigte abenteuerlich und sanft begleitet.

James Bond ist eine Fantasie die Männer gerne bestaunen und von der Frauen gerne verführt werden möchten. Inspirierend für alle Zuschauer, aber keinesfalls zum Nachmachen geeignet. Eine Serie, die nicht umsonst schon über 60 Jahre Weltbekannt und beliebt ist.

Es ist quasi immer dasselbe, aber die Zeiten ändern sich eben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Filmfigur ist im letzten und schlechtesten Bond Film gestorben und somit is es das gewesen
Wie will man das im nächsten Bond Film wieder ändern ? oder einfach sagen ach das is nie passiert oder

Gawywu.gif

wa es nur ein Traum ?

Für mich hat sich das erledigt und ich schau mir lieber ein alten Bond Film mit Connery oder Moore an weil da ist die Bond Welt noch in Ordnung
 
Dieses ganze - wir schmeißen mal einen Namen in den Raum und sehen was passiert - ist so öde, Rückgradlos und durchschaubar das es
auf schräge Art fast schon wieder interessant ist.
Einfach Jemanden casten und den Namen bekanntgeben ist wohl heute nicht mehr möglich.
 
Die Filmfigur ist im letzten und schlechtesten Bond Film gestorben und somit is es das gewesen
Wie will man das im nächsten Bond Film wieder ändern ? oder einfach sagen ach das is nie passiert oder

Gawywu.gif

wa es nur ein Traum ?

Für mich hat sich das erledigt und ich schau mir lieber ein alten Bond Film mit Connery oder Moore an weil da ist die Bond Welt noch in Ordnung
Man startet einfach mit einem neuen Darsteller in ein neues Abenteuer und ignoriert die Craig-Ausflüge. Also da mache ich mir wirklich gar keine Gedanken. Verstehe auch gar nicht, warum der Punkt immer wieder aufkommt.
 
Dieses ganze - wir schmeißen mal einen Namen in den Raum und sehen was passiert - ist so öde, Rückgradlos und durchschaubar das es
auf schräge Art fast schon wieder interessant ist.
Einfach Jemanden casten und den Namen bekanntgeben ist wohl heute nicht mehr möglich.
Außer Moore und Brosnan hat man ja fast nur Schauspieler genommen die keinen so hohen Bekanntheitsgrad vor der James Bond Rolle hatten und es hat auch geklappt
 
Es ist quasi immer dasselbe, aber die Zeiten ändern sich eben.
Najaaa...

Die bei Pierce Brosnan kritisierte "Bond-Formel" bezeichnet das starre, formelhafte Abarbeiten altbekannter Franchise-Klischees bei gleichzeitigem Abdriften in absurde, CGI-überladene Action. Während sein Debüt GoldenEye die klassische Formel noch erfolgreich modernisierte, wurde der Ablauf in den Folgefilmen zunehmend als "Wiederkauen" und seelenlose Checkliste empfunden. [1, 2, 3, 4]

Die Kritikpunkte der Brosnan-Formel im Detail
    • Übertriebene Gadget-Abhängigkeit: Die klassischen Spionage-Elemente wurden durch unrealistische Science-Fiction-Technologie ersetzt. Der absolute Tiefpunkt dieser Entwicklung war das unsichtbare Auto (Aston Martin Vanish) in Stirb an einem anderen Tag.
    • Absurde CGI-Action: Anstelle von handgemachten, spektakulären Stunts setzte man zunehmend auf künstlich wirkende Computereffekte – wie die berüchtigte Szene, in der Bond auf einer Eiswelle kitesurft. [1]
    • Formelhaftes Drehbuch-Abarbeiten: Die Filme folgten so strikt dem Schema „Pre-Title-Sequenz → Treffen mit M und Q → erstes Bond-Girl → Treffen mit dem Bösewicht → Finale in dessen Festung“, dass der emotionale Kern und die Charaktertiefe völlig verloren gingen. [1]
    • Die Parodie ihrer selbst: Bond verkam laut Kritikern und Fans zu einer unnahbaren Comicfigur, die jede noch so lebensbedrohliche Situation ohne Schramme und mit einem glatten, unpassenden Spruch überstand. [1]
Selbst Pierce Brosnan äußerte sich rückblickend kritisch über seine Darstellung. Er gab an, dass er sich in der Rolle oft gefangen fühlte und ihm der emotionale Zugang zur Realität der Figur fehlte. [1, 2, 3]
Diese Sackgasse der traditionellen Bond-Formel führte schlussendlich dazu, dass die Produzenten die Reißleine zogen. Mit dem Wechsel zu Daniel Craig in Casino Royale wurde die Formel komplett zertrümmert, um die Reihe als bodenständigen, emotionalen und verletzlichen Spionagethriller neu zu erfinden. [, 2]
 
Dieses ganze - wir schmeißen mal einen Namen in den Raum und sehen was passiert - ist so öde, Rückgradlos und durchschaubar das es
auf schräge Art fast schon wieder interessant ist.
Einfach Jemanden casten und den Namen bekanntgeben ist wohl heute nicht mehr möglich.
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Link: https://youtu.be/AN1bkIEs8oo?si=w3LpiQJP8ced-95n

Fand ich hier immer ganz speziell und gehört zum Spektakel dazu.
 
Man startet einfach mit einem neuen Darsteller in ein neues Abenteuer und ignoriert die Craig-Ausflüge. Also da mache ich mir wirklich gar keine Gedanken. Verstehe auch gar nicht, warum der Punkt immer wieder aufkommt.
ok dann könnte man das ganze auch gleich Otto Pond 008 nennen weil es dann ja eh keine Rolle spielt :48:
Vielleicht bin ich da auch zu Oldschool
 
Es ist quasi immer dasselbe, aber die Zeiten ändern sich eben.
Najaaa...

Die bei Pierce Brosnan kritisierte "Bond-Formel" bezeichnet das starre, formelhafte Abarbeiten altbekannter Franchise-Klischees bei gleichzeitigem Abdriften in absurde, CGI-überladene Action. Während sein Debüt GoldenEye die klassische Formel noch erfolgreich modernisierte, wurde der Ablauf in den Folgefilmen zunehmend als "Wiederkauen" und seelenlose Checkliste empfunden. [1, 2, 3, 4]

Die Kritikpunkte der Brosnan-Formel im Detail
    • Übertriebene Gadget-Abhängigkeit: Die klassischen Spionage-Elemente wurden durch unrealistische Science-Fiction-Technologie ersetzt. Der absolute Tiefpunkt dieser Entwicklung war das unsichtbare Auto (Aston Martin Vanish) in Stirb an einem anderen Tag.
    • Absurde CGI-Action: Anstelle von handgemachten, spektakulären Stunts setzte man zunehmend auf künstlich wirkende Computereffekte – wie die berüchtigte Szene, in der Bond auf einer Eiswelle kitesurft. [1]
    • Formelhaftes Drehbuch-Abarbeiten: Die Filme folgten so strikt dem Schema „Pre-Title-Sequenz → Treffen mit M und Q → erstes Bond-Girl → Treffen mit dem Bösewicht → Finale in dessen Festung“, dass der emotionale Kern und die Charaktertiefe völlig verloren gingen. [1]
    • Die Parodie ihrer selbst: Bond verkam laut Kritikern und Fans zu einer unnahbaren Comicfigur, die jede noch so lebensbedrohliche Situation ohne Schramme und mit einem glatten, unpassenden Spruch überstand. [1]
Selbst Pierce Brosnan äußerte sich rückblickend kritisch über seine Darstellung. Er gab an, dass er sich in der Rolle oft gefangen fühlte und ihm der emotionale Zugang zur Realität der Figur fehlte. [1, 2, 3]
Diese Sackgasse der traditionellen Bond-Formel führte schlussendlich dazu, dass die Produzenten die Reißleine zogen. Mit dem Wechsel zu Daniel Craig in Casino Royale wurde die Formel komplett zertrümmert, um die Reihe als bodenständigen, emotionalen und verletzlichen Spionagethriller neu zu erfinden. [, 2]
Gehe ich mit. Ich mag auch nur die ersten beiden Brosnan-Filme. Ich mochte die Tiefe der Craig-Bonds - bis zu Skyfall. Jetzt 'ne Mischung aus beiden wäre toll.

Also Alte Formel mit mehr Tiefe. z.B.
 
Brosnan hat einfach drei graupige Drehbücher/Filme hintereinander bekommen. Mag sein, dass seine Darstellung klassischer war, aber der Rest war zum Haareraufen. Hätten sie so weitergemacht, würden wir gar nicht reden, weil die Reihe dann in der Tonne gelandet wäre.
 
Man startet einfach mit einem neuen Darsteller in ein neues Abenteuer und ignoriert die Craig-Ausflüge. Also da mache ich mir wirklich gar keine Gedanken. Verstehe auch gar nicht, warum der Punkt immer wieder aufkommt.
ok dann könnte man das ganze auch gleich Otto Pond 008 nennen weil es dann ja eh keine Rolle spielt :48:
Vielleicht bin ich da auch zu Oldschool
Ich verstehe den Einwurf einfach gar nicht. Es wird James Bond, 007 heißen. Die alten Filme haben doch auch nur sehr selten Bezug aufeinander genommen.
 
Ich verstehe den Einwurf einfach gar nicht. Es wird James Bond, 007 heißen. Die alten Filme haben doch auch nur sehr selten Bezug aufeinander genommen.
Das sehe ich anders das Grundprinzip eines Bond Films wa immer Bond darf nicht sterben und es gab oft einen festen Bezug aber auch das würde immer weniger leider
Vielleicht is auch das ganze Konzept eines Bond Films heute bei den jungen Zuschauern nicht mehr wichtig, mir ist es wichtig.
 
Warum denn nicht? Die Craig Bonds waren erfrischend anders. Man hat den Geheimagenten auch von seiner verletztlicheren Seite kennenlernen dürfen - letztendlich ist er auch ein Mensch, und kein "fiktiver" Superheld.
doch ist er in dieser Filmreihe auch wenn er kein Superheld ist.
 
Fleming hatte Bond für:
Reisende und Pendler: Er zielte bewusst auf ein Publikum ab, das spannenden Lesestoff für unterwegs brauchte – wie er es nannte, „warmblütige Heterosexuelle in Eisenbahnzügen oder Flugzeugen“...geschrieben....Tja...
 
Fleming hatte Bond für:
Reisende und Pendler: Er zielte bewusst auf ein Publikum ab, das spannenden Lesestoff für unterwegs brauchte – wie er es nannte, „warmblütige Heterosexuelle in Eisenbahnzügen oder Flugzeugen“...geschrieben....Tja...
Fleming hätte auch wohl nie damit gerechnet was er da erschaffen hat später in den Filmen für eine Filmfigur
Ein Mann den keine Frau widerstehen kann ,kein Gegner ihn besiegen kann und seine Leber und Lunge unsterblich sind :48:
 
Dafür starb er selbst recht Früh "dank" seines hohen Tabak- und Alkoholkonsum... und einen kleinen "Weinstein" sollte keiner mehr brauchen...
 
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