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Auch wenn ich Craigs-Filme gerne hab (zumindest die ersten 3), quasi alles davor: Ein attraktiver Mann in zeitgemäßer und eleganter Garderobe, charmant, intelligent, schlagfertig, wissend, geschickt, clever mit der Lizenz zum Töten und mit Genuss für Alkohol und Zigarren. Ein grenzenloser Gentlemen, der sich innerhalb der Grenzen seines Jobs wohlfühlt. Abenteuerlustig und Angstfrei. Es unterhält gleichermaßen, während man durch die Welt reist, Orte, Dinge und Gegebenheiten präsentiert bekommt, die man wahrscheinlich nie zu sehen bekommt.Was stellt denn für dich den "klassischen" Bond da?den klassichen Bond in neuem Gewand
Man startet einfach mit einem neuen Darsteller in ein neues Abenteuer und ignoriert die Craig-Ausflüge. Also da mache ich mir wirklich gar keine Gedanken. Verstehe auch gar nicht, warum der Punkt immer wieder aufkommt.Die Filmfigur ist im letzten und schlechtesten Bond Film gestorben und somit is es das gewesen
Wie will man das im nächsten Bond Film wieder ändern ? oder einfach sagen ach das is nie passiert oder
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wa es nur ein Traum ?
Für mich hat sich das erledigt und ich schau mir lieber ein alten Bond Film mit Connery oder Moore an weil da ist die Bond Welt noch in Ordnung
Außer Moore und Brosnan hat man ja fast nur Schauspieler genommen die keinen so hohen Bekanntheitsgrad vor der James Bond Rolle hatten und es hat auch geklapptDieses ganze - wir schmeißen mal einen Namen in den Raum und sehen was passiert - ist so öde, Rückgradlos und durchschaubar das es
auf schräge Art fast schon wieder interessant ist.
Einfach Jemanden casten und den Namen bekanntgeben ist wohl heute nicht mehr möglich.
Najaaa...Es ist quasi immer dasselbe, aber die Zeiten ändern sich eben.
Dieses ganze - wir schmeißen mal einen Namen in den Raum und sehen was passiert - ist so öde, Rückgradlos und durchschaubar das es
auf schräge Art fast schon wieder interessant ist.
Einfach Jemanden casten und den Namen bekanntgeben ist wohl heute nicht mehr möglich.
ok dann könnte man das ganze auch gleich Otto Pond 008 nennen weil es dann ja eh keine Rolle spieltMan startet einfach mit einem neuen Darsteller in ein neues Abenteuer und ignoriert die Craig-Ausflüge. Also da mache ich mir wirklich gar keine Gedanken. Verstehe auch gar nicht, warum der Punkt immer wieder aufkommt.
Gehe ich mit. Ich mag auch nur die ersten beiden Brosnan-Filme. Ich mochte die Tiefe der Craig-Bonds - bis zu Skyfall. Jetzt 'ne Mischung aus beiden wäre toll.Najaaa...Es ist quasi immer dasselbe, aber die Zeiten ändern sich eben.
Die bei Pierce Brosnan kritisierte "Bond-Formel" bezeichnet das starre, formelhafte Abarbeiten altbekannter Franchise-Klischees bei gleichzeitigem Abdriften in absurde, CGI-überladene Action. Während sein Debüt GoldenEye die klassische Formel noch erfolgreich modernisierte, wurde der Ablauf in den Folgefilmen zunehmend als "Wiederkauen" und seelenlose Checkliste empfunden. [1, 2, 3, 4]
Die Kritikpunkte der Brosnan-Formel im Detail
Selbst Pierce Brosnan äußerte sich rückblickend kritisch über seine Darstellung. Er gab an, dass er sich in der Rolle oft gefangen fühlte und ihm der emotionale Zugang zur Realität der Figur fehlte. [1, 2, 3]
- Übertriebene Gadget-Abhängigkeit: Die klassischen Spionage-Elemente wurden durch unrealistische Science-Fiction-Technologie ersetzt. Der absolute Tiefpunkt dieser Entwicklung war das unsichtbare Auto (Aston Martin Vanish) in Stirb an einem anderen Tag.
- Absurde CGI-Action: Anstelle von handgemachten, spektakulären Stunts setzte man zunehmend auf künstlich wirkende Computereffekte – wie die berüchtigte Szene, in der Bond auf einer Eiswelle kitesurft. [1]
- Formelhaftes Drehbuch-Abarbeiten: Die Filme folgten so strikt dem Schema „Pre-Title-Sequenz → Treffen mit M und Q → erstes Bond-Girl → Treffen mit dem Bösewicht → Finale in dessen Festung“, dass der emotionale Kern und die Charaktertiefe völlig verloren gingen. [1]
- Die Parodie ihrer selbst: Bond verkam laut Kritikern und Fans zu einer unnahbaren Comicfigur, die jede noch so lebensbedrohliche Situation ohne Schramme und mit einem glatten, unpassenden Spruch überstand. [1]
Diese Sackgasse der traditionellen Bond-Formel führte schlussendlich dazu, dass die Produzenten die Reißleine zogen. Mit dem Wechsel zu Daniel Craig in Casino Royale wurde die Formel komplett zertrümmert, um die Reihe als bodenständigen, emotionalen und verletzlichen Spionagethriller neu zu erfinden. [, 2]
Ich verstehe den Einwurf einfach gar nicht. Es wird James Bond, 007 heißen. Die alten Filme haben doch auch nur sehr selten Bezug aufeinander genommen.ok dann könnte man das ganze auch gleich Otto Pond 008 nennen weil es dann ja eh keine Rolle spieltMan startet einfach mit einem neuen Darsteller in ein neues Abenteuer und ignoriert die Craig-Ausflüge. Also da mache ich mir wirklich gar keine Gedanken. Verstehe auch gar nicht, warum der Punkt immer wieder aufkommt.
Vielleicht bin ich da auch zu Oldschool
Das sehe ich anders das Grundprinzip eines Bond Films wa immer Bond darf nicht sterben und es gab oft einen festen Bezug aber auch das würde immer weniger leiderIch verstehe den Einwurf einfach gar nicht. Es wird James Bond, 007 heißen. Die alten Filme haben doch auch nur sehr selten Bezug aufeinander genommen.
Warum denn nicht? Die Craig Bonds waren erfrischend anders. Man hat den Geheimagenten auch von seiner verletztlicheren Seite kennenlernen dürfen - letztendlich ist er auch ein Mensch, und kein "fiktiver" Superheld.Das sehe ich anders das Grundprinzip eines Bond Films wa immer Bond darf nicht sterben und
doch ist er in dieser Filmreihe auch wenn er kein Superheld ist.Warum denn nicht? Die Craig Bonds waren erfrischend anders. Man hat den Geheimagenten auch von seiner verletztlicheren Seite kennenlernen dürfen - letztendlich ist er auch ein Mensch, und kein "fiktiver" Superheld.
Fleming hätte auch wohl nie damit gerechnet was er da erschaffen hat später in den Filmen für eine FilmfigurFleming hatte Bond für:
Reisende und Pendler: Er zielte bewusst auf ein Publikum ab, das spannenden Lesestoff für unterwegs brauchte – wie er es nannte, „warmblütige Heterosexuelle in Eisenbahnzügen oder Flugzeugen“...geschrieben....Tja...

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