Kino Gladiator II 2024

  • Ersteller Ersteller leeloo
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With accidents on the set, complaints about animal abuse and now reports that the production went wildly over budget, sources tell Rambling Reporter that Ridley Scott’s long-anticipated Gladiator sequel is leaving Paramount execs feeling a bit like Joaquin Phoenix’s Emperor Commodus — “terribly vexed.” Initially budgeted at $165 million, sources say that figure has ballooned to something closer to $310 million.
Holy fuck :ghost::ghost::ghost:

Paramount insiders insist the net cost of the 49-day shoot was under $250 million.
😳😳😳😳:blind:

“It’s a runaway,” says one source. “It’s not being managed.” The strikes account for some of that money; the shutdowns starting in July reportedly cost $600,000 a week, or a total of about $10 million, until Scott resumed shooting in December (…).
:wow::aeh:

Ob das dann gut und gerne Sir Ridley’s letzte Großproduktion sein wird?? 😬
 
Schon ironisch, wo Sir Ridley Scott vor paar Jahren noch meinte, all die Regisseure die so hohe Budgets benötigen seien unfähige Idioten und er liefere Filme immer innerhalb des Zeitplans für das vereinbarte Budget ab. :lol:

Ich habe da wenig Hoffnung, dass der Film annähernd an die Klasse des Originals heranreichen wird.
 
Schon ironisch, wo Sir Ridley Scott vor paar Jahren noch meinte, all die Regisseure die so hohe Budgets benötigen seien unfähige Idioten und er liefere Filme immer innerhalb des Zeitplans für das vereinbarte Budget ab. :lol:

Ich habe da wenig Hoffnung, dass der Film annähernd an die Klasse des Originals heranreichen wird.
Vor ein paar Jahren? Ich meine, er hätte sich auch kürzlich im Zuge von „Napoleon“ noch so geäußert, als es um seinen zeitsparenden Einsatz der Multicam-Setups ging.
 
Huh? @ReDRuM Die Scores von Harry Gregson-Williams zu Kingdom of Heaven und The Last Duel sind doch grandios!

Ja super schlecht ist er nicht, Kingdom of Heaven wirklich super, aber ansonsten eher die Marke „Gedudel und schnell vergessen“. Hätte da lieber den Hans persönlich gehört.

Zimmer ist nicht mehr in der Form wie in den 80ern, 90ern oder 2000ern, in der Regel kommt von ihm immer und immer wieder nur das gleiche uninspirierte Gedröhne. :-(

Das ist mir Harry Gregson-Williams schon lieber. Aber hier ist natürlich auch die Frage ob nur ein Auftragsprojekt oder ein Wunschprojekt.
 
Schon ironisch, wo Sir Ridley Scott vor paar Jahren noch meinte, all die Regisseure die so hohe Budgets benötigen seien unfähige Idioten und er liefere Filme immer innerhalb des Zeitplans für das vereinbarte Budget ab. :lol:

Ich habe da wenig Hoffnung, dass der Film annähernd an die Klasse des Originals heranreichen wird.
Vor ein paar Jahren? Ich meine, er hätte sich auch kürzlich im Zuge von „Napoleon“ noch so geäußert, als es um seinen zeitsparenden Einsatz der Multicam-Setups ging.
Dann hat er seinen Rundumschlag bezüglich unfähigen Kollegen wiederholt, das Interview auf das ich noch beziehe ist schon einige Jahre her. Schott gibt auch gerne damit an wie wenig Takes er benötigt
 
Huh? @ReDRuM Die Scores von Harry Gregson-Williams zu Kingdom of Heaven und The Last Duel sind doch grandios!

Ja super schlecht ist er nicht, Kingdom of Heaven wirklich super, aber ansonsten eher die Marke „Gedudel und schnell vergessen“. Hätte da lieber den Hans persönlich gehört.

Zimmer ist nicht mehr in der Form wie in den 80ern, 90ern oder 2000ern, in der Regel kommt von ihm immer und immer wieder nur das gleiche uninspirierte Gedröhne. :-(

Das ist mir Harry Gregson-Williams schon lieber. Aber hier ist natürlich auch die Frage ob nur ein Auftragsprojekt oder ein Wunschprojekt.

Öh, Inception, Man of Steel, Rush, Interstellar, Planet Earth, Dune um nur ein paar zu nennen. Würde ich jetzt nicht gerade als uninspiriertes Gedröhne abtun?

Da sehe ich bei Harry Gregson Williams jetzt nicht so viele Hochkaräter im selben Zeitraum.
 
Nichts für ungut, aber keiner von denen kommt an seine Werke aus den 80ern, 90ern und frühen 2000ern heran. Hör dir mal die Musik zu Rain Man, Black Rain, König der Löwen, Gladiator und Tränen der Sonne an. Und bei Inception war das beste Stück nicht im Film selbst und von einem anderen Komponisten, mal abgesehen davon dass Non, je ne regrette rien von Edith Piaf stilistisch unpassend war.

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Link: https://youtu.be/dRnneA-y7Q4?si=jBkKHfW4yekeDYC0

Die Musik zu Interstellar ähnelte stilistisch sehr stark den Arbeiten von Max Richter.

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Link: https://youtu.be/Dusa4uMXGvo?si=NdPHPtEN5VqpgrEw
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin ein großer Fan von Ridley Scott. Auch viele seiner Streifen seit seinem 2000er Comeback gefallen mir wirklich gut. (besonders Gladiator, BHD, The Martian und The Last Duell) Ich kann aber nicht verstehen, warum die Studios ihm noch immer dieser Riesenbudgets geben. Schon Robin Hood (finde ich auch nett) war ein richtiger Flop. Apple kann sich Flops wie Napoleon leisten. Aber auch hier denke ich, dass die fetten Jahre bald ihr Ende haben werden.

Bei dem Budget graut es mir schon vor dem Rating. Kann mir schwer vorstellen, dass bei 200 - 300 Mil.$ am Ende ein R-Rating steht. Meine Vorfreunde würde mit einem PG-13 deutlich sinken...
 
Nichts für ungut, aber keiner von denen kommt an seine Werke aus den 80ern, 90ern und frühen 2000ern heran. Hör dir mal die Musik zu Rain Man, Black Rain, König der Löwen, Gladiator und Tränen der Sonne an. Und bei Inception war das beste Stück nicht im Film selbst und von einem anderen Komponisten, mal abgesehen davon dass Non, je ne regrette rien von Edith Piaf stilistisch unpassend war.

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Kann ich nur so unterschreiben, völlig banales rumgedudel, auch wenn die Filme nicht schlecht sind, ist es doch ziemlich belanglos was der gute Herr Zimmer die letzten Jahre präsentiert hat. Allen voran sein unträgliche Soundtrack für Dunkirk, mein absoluter Hass Soundtrack und nervt einfach nur, dass ich den Film lautlos mir angeschaut habe nach ca. 40 Minuten.
 
Ich bin ein großer Fan von Ridley Scott. Auch viele seiner Streifen seit seinem 2000er Comeback gefallen mir wirklich gut. (besonders Gladiator, BHD, The Martian und The Last Duell) Ich kann aber nicht verstehen, warum die Studios ihm noch immer dieser Riesenbudgets geben. Schon Robin Hood (finde ich auch nett) war ein richtiger Flop. Apple kann sich Flops wie Napoleon leisten. Aber auch hier denke ich, dass die fetten Jahre bald ihr Ende haben werden.

Bei dem Budget graut es mir schon vor dem Rating. Kann mir schwer vorstellen, dass bei 200 - 300 Mil.$ am Ende ein R-Rating steht. Meine Vorfreunde würde mit einem PG-13 deutlich sinken...
Ich war früher mal ein großer Fan von Ridley Scott, aber wenn man sich anhört was er seit Jahren in Interviews von sich gibt wird einem ganz anders (das Alien ist ausgelutscht, ist wie bei Drachen wo er kotzen muss...).

So ein richtiges Comeback hatte Scott eigentlich nie, er hatte in seiner Schaffenszeit immer Erfolge und Misserfolge, künstlerisch wie kommerziell. Manche seiner Flops gelangten erst sehr viel später zum heutigen Kultstatus, zum Beispiel Blade Runner. Aber ja, kommerziell waren die 90er für Scott hart, mit Gladiator hatte er dann einen gigantischen Erfolg.
Persönlich sehe ich das Problem darin, das Scott einfach zu viel auf einmal will, dadurch wirkt alles irgendwie lieblos, kalt und kalkuliert heruntergekurbelt. Filme brauchen eben auch Zeit, die sich Scott einfach nicht nimmt. Er gibt ja selbst damit an, wie effizient er ist und wie wenige Takes er braucht.
Ein weiteres Problem ist, dass er dauernd seine Meinung ändert und sich in die Drehbücher einmischt. Im Gegensatz zu James Cameron war Ridley Scott nie ein Regisseur der seine eigenen Drehbücher verfasste, was auch vollkommen okay war, da seine Stärken in der Regie lagen. Aber seit etwa 10 Jahren reicht ihm das nicht mehr aus, was in seiner AI Besessenheit gipfelt. Ich glaube auch nicht, dass Scott Gladiator 2 macht, weil er von der Idee überzeugt ist, als alter Hase weiß er genau, dass der Name zieht (ich glaube das hat er auch genau so in einem Interview zu Napoleon gesagt). Außerdem braucht er dringend einen großen Erfolg um sein Spätwerk zu krönen.

Was die Studios angeht, ich habe mal gelesen, dass es intern bei Fox die Ansicht gab Alien wäre sein Franchise, weswegen man Covenant gegenüber Alien 5 von Blomkamp den Vorzug gab. Die Studios wissen, dass der Name Ridley Scott noch etwas bedeutet, immerhin hat er mit vielen seiner Filmen Geschichte geschrieben. Die Frage ist allerdings wie lange das noch gutgeht, Fox hatte ja nach Covenant den Stecker gezogen und alle Alien-Pläne von Scott auf Eis gelegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin ein großer Fan von Ridley Scott. Auch viele seiner Streifen seit seinem 2000er Comeback gefallen mir wirklich gut. (besonders Gladiator, BHD, The Martian und The Last Duell) Ich kann aber nicht verstehen, warum die Studios ihm noch immer dieser Riesenbudgets geben. Schon Robin Hood (finde ich auch nett) war ein richtiger Flop. Apple kann sich Flops wie Napoleon leisten. Aber auch hier denke ich, dass die fetten Jahre bald ihr Ende haben werden.

Bei dem Budget graut es mir schon vor dem Rating. Kann mir schwer vorstellen, dass bei 200 - 300 Mil.$ am Ende ein R-Rating steht. Meine Vorfreunde würde mit einem PG-13 deutlich sinken...
Ich war früher mal ein großer Fan von Ridley Scott, aber wenn man sich anhört was er seit Jahren in Interviews von sich gibt wird einem ganz anders (das Alien ist ausgelutscht, ist wie bei Drachen wo er kotzen muss...).

So ein richtiges Comeback hatte Scott eigentlich nie, er hatte in seiner Schaffenszeit immer Erfolge und Misserfolge, künstlerisch wie kommerziell. Manche seiner Flops gelangten erst sehr viel später zum heutigen Kultstatus, zum Beispiel Blade Runner. Aber ja, kommerziell waren die 90er für Scott hart, mit Gladiator hatte er dann einen gigantischen Erfolg.
Persönlich sehe ich das Problem darin, das Scott einfach zu viel auf einmal will, dadurch wirkt alles irgendwie lieblos, kalt und kalkuliert heruntergekurbelt. Filme brauchen eben auch Zeit, die sich Scott einfach nicht nimmt. Er gibt ja selbst damit an, wie effizient er ist und wie wenige Takes er braucht.
Ein weiteres Problem ist, dass er dauernd seine Meinung ändert und sich in die Drehbücher einmischt. Im Gegensatz zu James Cameron war Ridley Scott nie ein Regisseur der seine eigenen Drehbücher verfasste, was auch vollkommen okay war, da seine Stärken in der Regie lagen. Aber seit etwa 10 Jahren reicht ihm das nicht mehr aus, was in seiner AI Besessenheit gipfelt. Ich glaube auch nicht, dass Scott Gladiator 2 macht, weil er von der Idee überzeugt ist, als alter Hase weiß er genau, dass der Name zieht (ich glaube das hat er auch genau so in einem Interview zu Napoleon gesagt). Außerdem braucht er dringend einen großen Erfolg um sein Spätwerk zu krönen.

Was die Studios angeht, ich habe mal gelesen, dass es intern bei Fox die Ansicht gab Alien wäre sein Franchise, weswegen man Covenant gegenüber Alien 5 von Blomkamp den Vorzug gab. Die Studios wissen, dass der Name Ridley Scott noch etwas bedeutet, immerhin hat er mit vielen seiner Filmen Geschichte geschrieben. Die Frage ist allerdings wie lange das noch gutgeht, Fox hatte ja nach Covenant den Stecker gezogen und alle Alien-Pläne von Scott auf Eis gelegt.
Ich finde, dass Scott ein begnadeter Handwerker ist, welcher einen enormen Output hat und mal scheitert, mal gut unterhält und mal begeistert. Ich finde nicht, dass gerade The Marsian oder The Last Duell kalt und lieblos heruntergekurbelt sind. Scott ist 86. Ich glaube nicht, dass er noch viele Projekte machen wird. Mal schauen was aus Gladiator 2 wird, Napoleon war leider nix...
 
Das Ding wird mit oder ohne Zimmer floppen... :??:
Das könnte theoretisch ein Millionengrab werden. Solche Filme haben es heute allgemein schwer. Und eine Fortsetzung ist hier nach so vielen Jahren kaum noch nachvollziehbar. Man sieht es ja schon am geringen Interesse hier im Thread. (Zumindest aktuell)

Wahrscheinlich läuft das ganze dann noch über 3 Stunden, und kostet dem Kinogänger nochmal ordentlich Aufschlag.
Ganz ehrlich, ich hab nur mit dem Kopf geschüttelt, als ich davon gehört habe. Da müssten die Kritiken schon sensationell gut sein, ehe ich dafür 4 Stunden Zeit, viel Geld und jede Menge Sitzfleisch investiere. Ansonsten schau ich mir den zuhause auf Blu ray an.
 
Ganz ehrlich, ich hab nur mit dem Kopf geschüttelt, als ich davon gehört habe.
Ging mir ganz genauso!

"Gladiator" ist für mich ein Meilenstein der Filmgeschichte, einer meiner absoluten Lieblingsfilme! Warum man dann aber nach Jahren/Jahrzehnten(!) auf die Idee kommt hier einen zweiten Teil zu drehen, komplett unverständlich!
Gegenüber Teil 1 kann der Film doch eigentlich nur abkacken, die Hürde liegt hier einfach zu hoch, als das Teil 2 auch nur ansatzweise das Niveau vom ersten Teil erreichen könnte.

Aber klar, ich lasse mich gerne eines besseren belehren... auch wenn ich hier mehr als skeptisch bin!
 
Ganz ehrlich, ich hab nur mit dem Kopf geschüttelt, als ich davon gehört habe.
Ging mir ganz genauso!

"Gladiator" ist für mich ein Meilenstein der Filmgeschichte, einer meiner absoluten Lieblingsfilme! Warum man dann aber nach Jahren/Jahrzehnten(!) auf die Idee kommt hier einen zweiten Teil zu drehen, komplett unverständlich!
Gegenüber Teil 1 kann der Film doch eigentlich nur abkacken, die Hürde liegt hier einfach zu hoch, als das Teil 2 auch nur ansatzweise das Niveau vom ersten Teil erreichen könnte.

Aber klar, ich lasse mich gerne eines besseren belehren... auch wenn ich hier mehr als skeptisch bin!
Genauso wie Conan mit Arnold. Oder auch mit Ralf Möller. Da soll ja auch was neues kommen.
 
Ist doch wie mit allen Legacy Sequels. Das kann in den wenigsten Fällen gut gehen wie bei Top Gun Maverick oder Blade Runner 2049, ist aber in den meisten Fällen Grütze (Prinz aus Zamunda, Matrix Resurrection, Terminator Dark Fate, Bill & Ted, Candyman)

Gladiator 2 wird wohl (hoffentlich) irgendwo dazwischen liegen.
 
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