Gerade durchgespielt - Kurzes Fazit

  • Ersteller Ersteller Jing Wu
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RoboCop: Rogue City

Der gute Ruf eilte dem Spiel ja schon voraus und ich muss sagen, dass Teyon hier eine hervorragende Arbeit gemacht hat. Selten wurde die Stimmung und das Setting eines Films so gut eingefangen, die Entwickler*innen haben die Vorlage anscheinend verstanden. Das Gameplay überzeugt mit seinen krachenden und blutigen Shootouts, Ermittlungsarbeit und einigen interessanten Dialogen. Dabei werden die Nebenmissionen nie zu viel und sind allesamt recht unterhaltsam gestaltet. Die Bosskämpfe sind dafür aber etwas schwächer, hier geht es eigentlich nur darum möglichst viel auf diese zu ballern. Das hätte gerne etwas abechslungsreicher sein dürfen.
Der größte Kritikpunkt ist meiner Meinugn nach aber die Technik. Es gab doch immer wieder Bugs - da hingen mal Feinde in der Levelarchitektur fest, dann wurde mal ein Checkpoint nicht erkannt. Am meisten haben mich aber die Grafikfehler in den Zwischensequenzen gestört. Bei jedem Wechsel der Kamera waren die Charaktermodelle für den Bruchteil einer Sekunde fehlerhaft zu sehen.
Alles in allem aber echt ein schönes Ding und mit rund 13 Stunden auch in Sachen Spielzeit ok.

8/10
Stimme dir da in allen Punkten voll zu.
Hatte da beim ersten Durchgang super Spaß.
Den zweiten habe ich dann aber doch erstmal abgebrochen, da mir dann die Ermittleraufgaben etwas zu dröge waren.
Zweiter Teil wäre aber geil.
 
Hogwarts Legacy

Ich bin kein Harry Potter-Fan aber aus irgendeinem Grund hat mich das Spiel angesprochen. Man spielt einen Schüler von Hogward's der erst im Fünften Jahr anfängt. Die Story dreht sich um eine Goblin-Rebellion im späten 19. Jahrhundert.
Das Spiel hat eine großartige Map und das Design ist wirklich sehr schön. Die Grafik sieht auch sehr schön aus. Es gibt unzählige Kleidungsstücke, mit denen man seinen Character individualiseren kann. Besonders gut ist hier uach, dass man ein Kleidungsstück auswählen kann, das gute Werte besitzt und man wählt dann ein Zweites für das Aussehen. Bisher machen das eindeutig zu wenige Spiele so.
Die Mechaniken für Kampf etc. machen Spaß. Man kann auch eine ganze Menge machen. Es gibt eine Menge Rätsel, die über die ganze Map verteilt sind. Die Nebenquests drehen sich in der Regel um Schulkameraden. Da ist eine ganze Menge Abwechslung dabei. Die Macher haben bei der Erschaffung der Welt auch ordentlich darauf geachtet, all das einzubauen, was die Bücher und Filme so beliebt machen. Besonders Hogwarts ist großartig. Man kann durch das ganze Schloss laufen und für viele Quests ist das auch notwendig. Im Spiel findet man überall Floo Flames, die als Fast Travel-Punkte fungieren.
Nun zu den schlechten Features. Das Spiel ist ein Collectathon. Es gibt so viele Dinge, die man sammeln und erforschen kann. Wenn man das aber dann tatsächlich macht, ist der Reward nur ein popeliges Kostüm. Bei einem Sammelkram habe ich wirklich Stunden damit verbracht und war am Ende sowas von frustriert. Man hat auch irgendwann richtig viel Kohle aber man kann das Geld nirgends ausgeben. Dazu kommen noch Mechaniken, deren Umsetzung einfach nur bescheuert sind. Am schlimmsten fand ich da das Schlösserknacken. Überall kann man im Spiel Schlösser knacken und das ist teilweise auch für das Weiterkommen nötig. Das Problem ist nur, dass das Knacken an sich immer gleich ist und man dreht dabei einfach nur zwei Ringe bis jeweils ein Zahnrad anspringt. Das ist mit Abstand die dümmste und vorallem langweilligste Umsetzung zum Schlösser Knacken, die ich jemals in einem Spiel erlebt habe. Damit man die Schlösser knacken kann, muss man auch erst noch einen Collcathon durchmachen, der mehr als nur nervig ist.
Ich hatte wirklich verdammt viel Spaß mit dem Spiel.
 
Nine Sols 8/10
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Nine Sols gehört zu den besten Metroidvanias. Das Spiel sieht mit dem handgezeichneten Stil sehr chic aus und hat eine gute Story mit interessanten Charakteren, wenn auch leider hauptsächlich mit Texten und einer Sprachausgabe in Fantasiesprache(soll wohl kein Chinesisch sein) präsentiert. Das Gameplay fokussiert sich stark auf den Nahkampf, wobei es vorallem wichtig ist den gegnerischen Attacken Paroli zu bieten. Das Erlernen der Bossangriffe ist hier immens wichtig um präzise parrieren und so die langen Kämpfe überstehen zu können. So ist der Schwierigkeitsgrad bei den Bossen schon sehr hoch, in meinem Fall dann beim Endboss sogar zu hoch, sodass ich leider auf den Storymodus ausweichen musste.
So nebebei: Wie üblich bei Xbox-für-Windows-Spielen gab es auch hier ein kleines Vorspiel. Um meinen Controller benutzen zu können, musste ich jedes Mal nach dem Start des Spiels den Controller ausschalten, Tastatur- und Mauskabel aus dem PC ziehen und durfte dann erst den Controller einschalten(+DS4Windows).
 
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Puh, ich habe fertig fertig! Alles gemacht, Story durch, alle Nebenquests, DLCs durch, NG+ durchgerusht! Es hat mir mehr Spaß gemacht als es durfte, ich fands super, viel besser als Teil 1. Bei mir lags aber auch an Amy, bei manchen Sprüchen musste ich schon lachen. kA wie sehr sich ihre Dialogzeilen von denen der anderen Charaktere unterscheidet.

Und der Start des Spiels zum Hauptmenü hatte für mich das gleiche Feeling als wenn man Burnout Paradise startet. Ein cooler Song im Hintergrund, das Design sehr ähnlich
 
Tomb Raider 3 Remastered 8/10
Mit der neuen Steuerung läuft gleich alles viel besser. Den dritten habe ich als sehr frustrierend in Erinnerung, bis auf ein paar ausnahmen ging es dieses mal aber. Insgesammt gefallen mir die beiden Vorgänger besser. Der ganze London Level fühlt sich falsch an und es fehlen einfach die Tombs. Wie andere Kritker schon schrieben, es geht zu sehr in die Richtung James Bond.
 
Silent Hill 2 (PS5)

"In my restless dreams, I see that town."

Nach einer ganzen Latte an Horror-Thrillern wie Alan Wake 2, Alone in the dark und jetzt Silent Hill wird es wohl erstmal wieder ruhiger in dem Genre werden.

Das Teil fühlte sich wie eine aufgehübschte Reise in die Vergangenheit voller Nostalgie an.
Einfach mit viel Liebe inszeniertes HD-Remake, hat Spass gemacht und der Suchtfaktor war enorm.
Der starke Soundtrack hat sein Übriges getan.
Musste mich aber im Nachhinein doch etwas schlaulesen, wer oder was jetzt real in dem Szenario war.
gab es denn einen klaren Hinweis, dass seine tote Frau auf dem Rücksitz des Autos war?

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10/10
 
Silent Hill 2 (PS5)

"In my restless dreams, I see that town."

Nach einer ganzen Latte an Horror-Thrillern wie Alan Wake 2, Alone in the dark und jetzt Silent Hill wird es wohl erstmal wieder ruhiger in dem Genre werden.

Das Teil fühlte sich wie eine aufgehübschte Reise in die Vergangenheit voller Nostalgie an.
Einfach mit viel Liebe inszeniertes HD-Remake, hat Spass gemacht und der Suchtfaktor war enorm.
Der starke Soundtrack hat sein Übriges getan.
Musste mich aber im Nachhinein doch etwas schlaulesen, wer oder was jetzt real in dem Szenario war.
gab es denn einen klaren Hinweis, dass seine tote Frau auf dem Rücksitz des Autos war?

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10/10

Das macht ja genau den zweiten Teil erst aus, weil nach dem Spiel fängt der Kopf erst an zu denken und zu verarbeiten was denn eigentlich alles so passiert ist.

Ich meine man kann in einer Einstellung wenn man richtig steht am Wagen, die Laken erkennen in der sie eingewickelt worden ist.

Findest du nicht das manche Abschnitte etwas arg gestreckt wurden? Gerade die Gefängnis Passage, kam mir arg gestreckt vor.
 
Das stimmt, hat mir insgesamt aber gut gefallen… allerdings weiss ich bis jetzt nicht wofür man den Wagenheber gebraucht hat.
Kam man da noch irgendwie ins Gebäude? Und ich hätte mir gewünscht einige Ecken nochmal zu besuchen um weiter zu lootenund kamen Dir die Opfer vom Dicken auch so vor als wäre das James?
 
Das stimmt, hat mir insgesamt aber gut gefallen… allerdings weiss ich bis jetzt nicht wofür man den Wagenheber gebraucht hat.
Kam man da noch irgendwie ins Gebäude? Und ich hätte mir gewünscht einige Ecken nochmal zu besuchen um weiter zu lootenund kamen Dir die Opfer vom Dicken auch so vor als wäre das James?
Damit ist man in die Autowerkstatt gekommen. Darun gabs dann etwas loot und collectibles, wenn man 100% wollte…
 
Das stimmt, hat mir insgesamt aber gut gefallen… allerdings weiss ich bis jetzt nicht wofür man den Wagenheber gebraucht hat.
Kam man da noch irgendwie ins Gebäude? Und ich hätte mir gewünscht einige Ecken nochmal zu besuchen um weiter zu lootenund kamen Dir die Opfer vom Dicken auch so vor als wäre das James?
Zu deiner zweiten Frage: Ja, das ist so beabsichtigt.
 
Wäre schön wenn man mit den Remakes bei den weiteren Teilen weitermacht
 
Wäre schön wenn man mit den Remakes bei den weiteren Teilen weitermacht
Ja am besten mit Teil 1 jetzt.
Das stimmt, hat mir insgesamt aber gut gefallen… allerdings weiss ich bis jetzt nicht wofür man den Wagenheber gebraucht hat.
Kam man da noch irgendwie ins Gebäude? Und ich hätte mir gewünscht einige Ecken nochmal zu besuchen um weiter zu lootenund kamen Dir die Opfer vom Dicken auch so vor als wäre das James?
Das ist so gewollt, war ja im Original auch schon so. Das unterstreicht die Loop Theorie von James.
 
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The Last of Us - Part I (PS5-Pro)

Durchgang Nr 2. Hatte seit meinem ersten Spielen 2017 so einiges vergessen.

Seitdem hat sich auch privat „etwas“ verändert und so nehmen einen viele Dinge nun deutlich mehr mit. Ein wirklich grandios mitreißendes Spielererlebnis.

Spielerisch fragt man sich reflektiert später, warum man es cool findet, jeden Raum und jedes Haus stupide nach Vorräten abzusuchen, was die Spielzeit eigentlich nur unnötig streckt. Dazu dann noch, warum mir hier plötzlich das sonst verhasste Stealth gefällt….

Es gehört aber alles zusammen und ermöglicht komplett in das Geschehen abzutauchen.

Grafik der PS5 Version ist dazu rattenscharf und ein würdiges Upgrade, von einem Spiel, welches eigentlich kein Upgrade gebraucht hätte. 😅

5/5
 
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The Last of Us - Part I (PS5-Pro)

Durchgang Nr 2. Hatte seit meinem ersten Spielen 2017 so einiges vergessen.

Seitdem hat sich auch privat „etwas“ verändert und so nehmen einen viele Dinge nun deutlich mehr mit. Ein wirklich grandios mitreißendes Spielererlebnis.

Spielerisch fragt man sich reflektiert später, warum man es cool findet, jeden Raum und jedes Haus stupide nach Vorräten abzusuchen, was die Spielzeit eigentlich nur unnötig streckt. Dazu dann noch, warum mir hier plötzlich das sonst verhasste Stealth gefällt….

Es gehört aber alles zusammen und ermöglicht komplett in das Geschehen abzutauchen.

Grafik der PS5 Version ist dazu rattenscharf und ein würdiges Upgrade, von einem Spiel, welches eigentlich kein Upgrade gebraucht hätte. 😅

5/5
Das Absuchen ist nur auf „Grounded“ absolut notwendig. 😁

Da freut man sich wenn man mal ne Shotgun Patrone in ner Schublade findet. Oder mal ein Material um endlich was craften zu können.

Ansonsten befriedigt es vermutlich einfach nur den Sammeltrieb… 🙃
 
Lego Harry Potter 1-4 u. 5-7 (PC):

Ja, das hat durchaus Spaß gemacht. Wie immer zieht der typische Lego-Humor natürlich ordentlich. Aber auch spielerisch macht das Spiel deutlich mehr Spaß als die beiden doch recht durchwachsenen Indiana Jones Spiele. Vor allem weil das Spiel wieder mehr auf Rätsel denn auf Kämpfe setzt. Das einzige was ich mir tatsächlich gewünscht hätte, wäre ne Karte von Hogwarts, denn irgendwie ist das alles doch recht unübersichtlich. Insbesondere in 5-7. Und das Zielen mit den Zauberstäben ist teilweise auch nicht ganz so einfach. Dafür sind die Kullissen wieder liebevoll den Filmen nachempfunden, die Charaktere sowieso und die meisten Gags zünden ganz ordentlich. Grafisch sieht auch 5-7 noch ziemlich gut aus (da schwächelt 1-4 ein bisschen). Insgesamt wirkt 5-7 auch etwas runder als 1-4, aber nicht sonderlich extrem.

Und jetzt Mal schauen ob ich doch noch die ganzen Figuren einsammeln gehe oder nicht.

7/10
 
Dragon Age: The Veilguard (PS5 Pro)

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Habe ja lange gehadert, ob ich wirklich so ein Umfangmonster starten möchte, aber nach ein paar Gameplay- und Combatvideos war ich überzeugt. Gesagt getan und fast über den kompletten Januar lang nach über 50 Stunden und 90% der Quests beendet.

Erstmal vorweg: Die LGBTQ Kontroverse war natürlich maßlos überzogen. Ja es stimmt, das ganze Thema wirkt eher reinforciert als irgendwie organisch eingepflegt, aber das ist so ein geringer Anteil bei dieser umfangreichen Spielzeit, dass es ein absoluter Hühnerschiss ist. Was auch stimmt ist, dass das Spiel nicht immer das stärkste Writing hat. Ein paar Cringe Momente gibt es und die Crew besteht nicht gerade aus einem Garrus Vakarian, Mordin und Co., wächst einem aber nach der Zeit ans Herz und bleibt auf jeden Fall im Gedächtnis.

Die Geschichte ist nett und hat selbst mich "ich schalte gedanklich nach 5 Minuten bei Spielestorys eh meistens ab"-Typen über die lange Laufzeit bei der Stange gehalten. Grafik ist sehr schick, wenn man es etwas bunter mag und es gibt sehr abwechslungsreiche Areale zu erkunden. Das Questdesign war dabei eine schöne Mischung aus Exploration und schlauchig genug, dass es nicht nervig wird.

Wo das Spiel aber richtig hart auffährt, ist im Combat. Hier stimmt wirklich alles. Juicy Sounddesign, sehr viele Möglichkeiten, leichtes Umskillen, macht einfach Spaß und ist sehr polished. War schon immer großer Fan des "erst primen, dann detonieren" Combats aus Mass Effect und da kommt man hier voll auf seine Kosten.

Habe die lange Reise nicht bereut und das Schönste ist: es lässt sich mich zum ersten Mal wieder hoffnungsvoller auf das neue Mass Effect warten.

8/10
 
Slitterhead

Das war mal ein großer Spaß! Das Spiel des Silent Hill-Schöpfers Keiichiro Toyama ist bei weitem nicht perfekt, vor allem in Sachen Inszenierung fetzt das Spiel aber. Das Setting in einem „Fake“-Hong Kong erinnert in manchen Momenten an das große HK-Kino der 80er und 90er Jahren, die Slitterheads und die ein oder andere Mutation machen sicherlich jeden Body Horror-Fan glücklich. Durch das Umherspringen auf verschiedene Figuren bekommen die Kämpfe eine gewisse Tiefe, einige der Blutkräfte sind ziemlich cool umgesetzt. Mit rund 13 Stunden ist das Spiel auch nicht all zu lange.
Dennoch muss man die etwas holprige Umsetzung mögen. Sprachausgabe ist nicht oder nur sehr minimal vorhanden, einige Szenen(z.B. die Gespräche) laufen immer nach dem gleichen Schema ab. Und auch wenn das Element der Zeitreise ganz interessant eingesetzt ist, wiederholen sich die Missionen dann doch zu häufig. Und so gibt es auch nur eine Handvoll Level.
Sicherlich ist Slitterhead kein Über-Spiel, mir hat es aber echt gut gefallen. Oh…und die Musik von Akira Yamaoka ist natürlich fein!

8/10
 
Stellar Blade


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Gestern dann komplettiert. Insgesamt ca 70 Stunden und 2,5 Spieldurchgänge gebraucht, wobei ich auch alles gesammelt habe. Dokumente, Memory sticks, alternative Kostüme etc.

Insgesamt ne runde Sache. Schönes Gameplay. Tolles World Design. Die Schwierigkeitsgrade fand ich sehr fair, so das für jeden was dabei war.

Ich hab NG+ dann auf Schwer gespielt. Hatte mir nen Burst Build gebaut, der Gegner quasi in nem Loop fangen konnte inklusive Bosse. Hab dann aber wieder auf normal gewechselt, da mir das zu lange gedauert hat die Health Bar runter zu kloppen. Weiß nicht, ob das im Endgame noch genauso funktioniert hätte. Durch die stärkeren MK2 Module denke ich aber schon.

Weiß man ob da noch ein Story DLC geplant ist, oder ist das Spiel mittlerweile abgeschlossen?


Würde insgesamt ne 7/10 geben.
 
Klingt eigentlich positiver was du schreibst als eine 7/10. Was hat dich denn gestört? Für mich ein Titel der komplett underrated war, hoffe der hat sich gut verkauft und wir bekommen Teil 2.
 
Um ne bessere Wertung zu erhalten hätte mich die Story mehr mitnehmen müssen. Ich fand das hat alles ziemlich gut angefangen, aber hinten raus ging etwas die Luft raus.

Die Side Quests fand ich durch die Bank auch schon ziemlich mau. Außer vielleicht die von Enya und mit Abstrichen die von Kaya.

Xion hätte etwas mehr Leben vertragen können, aber das erwarte ich nicht zwingend in nem Spiel dieser Art…

Dagegen fand aber ich viele kleine Details außergewöhnlich gut. Kleine Gesten, wie Eve Kisten auf tritt. Oder wie sie in nen Boss Kampf geht, oder aus nem Boss Kampf raus kommt. Das Schwert im Haar, die Drohne die zur Waffe wird.

7/10 ist bei mir auch schon ne ziemlich gute Wertung.
 
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