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Nur dass sie sich bei "Der Riß" leider die dt. Synchronfassung gespart haben.
 
OmU, obwohl eine dt. Synchro existiert, kommt bei Arte häufiger vor. Immerhin ist es die neue 2K-Restauration von 2019. Bisher nicht auf Disc erhältlich. Auf Youtube findet man den Film legal mit dt. Synchro aber schlechterem Bild. Ggf. kann man sich aus beiden Quellen etwas zusammenbasteln.
 
Dürfte eventuell ein Rechteproblem sein. Die deutsche Fassung ist aktuell kostenlos auf netzkino als Stream abrufbar.
 
Dürfte eventuell ein Rechteproblem sein. Die deutsche Fassung ist aktuell kostenlos auf netzkino als Stream abrufbar.
Klar - mit dem völlig veralteten Bildmaster der Uralt-DVD!
Was Chabrolfilme angeht, sind HD-VÖ eine absolute Seltenheit. Kümmert sich scheinbar keiner drum.
 
Was die derzeitigen Chabrol-Filme anbelangt, die in der Mediathek drin sind, da fehlt Der Riss seltsamerweise :??:
Wird im Programm, Mediathekview nicht gelistet, in der TV Mediathek zum anschauen ist der enthalten.
Gut, nicht so tragisch, habe ja die DVD, trotzdem, als Filmdatei hätte ich den auch noch gerne gehabt.
Mit dem JDownloader 2 hat es mit dem Riss funktioniert.

Was die derzeitigen Chabrol-Filme anbelangt, die in der Mediathek drin sind, da fehlt Der Riss seltsamerweise
Such nach "Der Riß" mit scharfem ß. Hab den Film grad zum Download in MediathekView programmiert, zusammen mit den anderen 6 von Chabrol.

Etwas verspäteter, Dank meinerseits an euch. Der Riss konnte ich nun inzwischen auch bekommen :60:
Und das der nur im OmDU ist, stört mich nicht weiter.
 
Verbrannte Erde
Verfügbar ab dem 02/02/2026 / TV-Ausstrahlung am Montag, 9. Februar um 21:55

Nach 14 Jahren, in denen er nicht in Berlin war, kehrt der Berufsverbrecher Trojan auf der Suche nach lukrativen Aufträgen in die Stadt zurück. Doch der Gewinn aus den üblichen Raubüberfällen wird immer spärlicher, denn die Käufer scheuen zunehmend den Handel mit physischen Waren. Über die Vermittlerin Rebecca kommt Trojan an ein verlockendes Angebot: den Auftragsdiebstahl eines Gemäldes von Caspar David Friedrich – wodurch seine finanziellen Schwierigkeiten getilgt wären. Mit seinem früheren Kollegen Luca schließt sich der Einzelgänger einem Viererteam an, das außerdem noch aus der Fahrerin Diana und Chris besteht, einem Experten für Cyberkriminalität. Der Plan entpuppt sich jedoch als Falle: Der Auftraggeber, vertreten durch den Handlanger Victor, hat nämlich nicht vor, die Räuber zu bezahlen. Die Übergabe scheitert. Nun müssen andere Wege gefunden werden, um aus der Sache herauszukommen. Als alternativer Käufer kommt das Museum infrage, doch die Verhandlungen verlaufen enttäuschend, und über jeder Auswegmöglichkeit hängt Victors Schatten. Mit einer zweiten Übergabe setzt die Gruppe alles aufs Spiel.



Die Wikinger

Verfügbar ab dem 15/02/2026 / TV-Ausstrahlung am Sonntag, 15. Februar um 13:20

Der König des englischen Königreiches Northumbria ist von den Wikingern ermordet worden. Seine Witwe, Königin Enid, muss dem Wikingerkönig Ragnar zu Willen sein und bringt neun Monate später ihren Sohn Erik zur Welt. Enid gelingt es, das illegitime Kind vor dem neuen, intriganten König Aella in Sicherheit zu bringen und seine Identität geheim zu halten. Doch dann wird Erik von den Wikingern geraubt und im hohen Norden als Sklave gehalten. Er trägt ein Amulett, aber niemand weiß, was es bedeutet und dass der Knabe der Halbbruder von Einar ist, dem Sohn und zukünftigen Erben von König Ragnar.
Auch Erik selbst ahnt 20 Jahre lang nicht, wer er ist. Als sich sowohl Einar als auch Erik in die schöne Prinzessin Morgana verlieben, scheint ein Kampf unausweichlich. Die beiden Halbbrüder treffen aufeinander und ein Kampf um Leben und Tod beginnt, bei dem nicht nur ihr eigenes Schicksal, sondern auch das der englischen Krone auf dem Spiel steht …
Auch wenn die historischen Fakten in diesem berühmten Kostümfilm nicht wirklich authentisch zu nennen sind, zeichnet er ein in weiten Teilen glaubwürdiges Bild der Wikinger als wagemutige und wilde Seefahrer. Zudem besticht der Film durch farbenprächtig wiedergegebene Riten und beeindruckende Aufnahmen an Originalschauplätzen.



Platoon

Verfügbar ab dem 15/02/2026 / TV-Ausstrahlung am Sonntag, 15. Februar um 22:05

Getrieben von seinem Sinn für Gerechtigkeit verpflichtet sich der junge Chris Taylor für ein Jahr in der Armee, um in Vietnam seinem Land zu dienen. Das Jahr ist 1967: Bereits eine Woche nach seiner Ankunft bei der US-Infanterie erkennt Chris die ganz und gar glanzlose Wirklichkeit des Krieges. In den Tiefen des Dschungels ist er niemand mehr; im Kampf erweist er sich als unfähig.
Trotzdem sympathisiert der junge Soldat zunächst mit seinen erfahrenen Kameraden; er bewundert die charismatischen Qualitäten seiner Vorgesetzten Barnes und Elias. In der geschlossenen Gesellschaft seiner Einheit verliert Chris dann doch alle Illusionen, als er mit der Brutalität seines eigenen Lagers konfrontiert wird. Aber Zusammenhalten ist keine Wahl, sondern Notwendigkeit.
Kameradschaft steht im Mittelpunkt von „Platoon“, mit der Suche nach Authentizität als innere Triebkraft des Protagonisten. Angewidert von der Banalität des zivilen Lebens und erschüttert von der sinnlosen Gewalt des Krieges verliert Chris allmählich den Verstand. Die Solidarität innerhalb der Truppe wird zur Fatalität, zum Fluch, wenn sich die Handlungen im Feld jeder Moralität entziehen. Der Feind, das ist zunehmend das eigene Gewissen.



Zwei Freundinnen
Verfügbar bis zum 14/07/2026 / TV-Ausstrahlung am Montag, 16. Februar um 20:15

Die wohlhabende Frédérique liest auf einer Pariser Seine-Brücke eine junge Frau auf, die sich mit Pflastermalerei durchs Leben schlägt und kein Zuhause hat. Sie heißt Why. Die schöne, kühle Frédérique fühlt sich von der ebenso schönen, sanften jungen Frau angezogen und nimmt Why mit in ihre Villa in Saint-Tropez. Die beiden Frauen beginnen ein Verhältnis miteinander.
Frédériques Leben in Saint-Tropez ist der Inbegriff des süßen Nichtstun; doch zwischen Roulettetisch und Pokerabend gähnt die Langeweile. Als bei einem Pokerabend ein neuer Gast auftaucht – der Architekt Paul Thomas – und mit Why flirtet, geht sie darauf ein und verbringt mit dem jungen Mann die Nacht.
Frédériques Eifersucht ist geweckt. Sie weiß nicht nur das nächste Rendezvous der beiden zu verhindern, sondern fängt selbst eine Beziehung mit Paul an und lädt ihn ein, mit in die Villa zu ziehen. Why ist nun die von beiden Verlassene, scheint es aber mit Fassung zu tragen. Doch unter der Oberfläche des seltsamen Dreiecksverhältnisses schwelen Eifersucht, Abhängigkeit und Hass – und führen zum tödlichen Ende.



Das unsichtbare Mädchen
Verfügbar ab dem 19/02/2026 / TV-Ausstrahlung am Freitag, 20. Februar um 20:15

Niemals in seiner jahrzehntelangen Dienstzeit bei der Kripo hätte der heute pensionierte, 64-jährige Hauptkommissar Altendorf dies für möglich gehalten: Ein geistig beeinträchtigter junger Mann wurde wegen Mordes verurteilt, obwohl weder die Leiche des vermeintlichen Opfers noch eindeutige Blut- oder DNA-Spuren gefunden werden konnten.
Das war vor elf Jahren. Die achtjährige Sina Kolb war spurlos aus dem Dorf Eisenstein verschwunden. Nach einer mehrere Monate andauernden Suche verhaftete der damals neue Soko-Leiter den 28-jährigen Emanuel „Ecco“ Stock und brachte ihn dazu, den Mord an Sina zu gestehen. Zwei Tage später widerrief Ecco seine unter Druck erfolgten Aussagen. Dem Richter jedoch genügte das Geständnis.
Beim alljährlichen Dienstausflug der Mordkommission lernen sich der Pensionär Altendorf und der 32-jährige Hauptkommissar Niklas Tanner kennen. Als eine frühere Zeugin im Fall Sina erdrosselt aufgefunden wird, übernimmt Tanner den Fall und dringt bei seinen Ermittlungen immer tiefer in das Labyrinth der Ereignisse von damals ein. Dabei nähern sich die beiden Kommissare langsam einander an. Der jüngere Tanner reagiert so fasziniert wie irritiert auf den verschrobenen, scheinbar unnahbaren Älteren.
Tanner entdeckt neue Spuren und bringt Licht ins Dunkel. Von seinem Chef Wilhelm Michel, dem damals in die Soko Sina berufenen „Erfolgskommissar“, wird er massiv unter Druck gesetzt. So verbeißt sich der junge Kommissar erst recht in die alten Akten, die Altendorf über all die Jahre in seiner Wohnung aufbewahrt hat.

 
MediathekView nutze ich nur selten...meistens kommt der Media Downloader zum Einsatz.

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Danke für den Tipp! Aber wie kommst du an die unterschiedlichen Links?
Auf "Liste holen" klicken, dann werden die Video- und Audiolinks aufgelistet. Als nächstes das Video- und Audioformat (mit Shift-Taste) anklicken oder im Feld "Download-Optionen" die Formatcodes eingeben, z.B. bei FRENZY: VA-STA-2020+VA-STA-audio_0-Deutsch (VA-STA-2020 für Video: 1920x1080 Video only Deutsch [DE] und VA-STA-audio_0-Deutsch für den dt. Ton). Zum Schluss auf Herunterladen klicken.

Anhang anzeigen 292428
Guter Tipp, damit sieht man auch die Links der H.265 komprimierten Videostreams (vcodec: hev1). An der zu niedrigen Bitrate ändert das zwar nichts, aber dank dem effizienteren Codec bekommt man hier die beste in der arte-Mediathek verfügbare Bildqualität geliefert.

noch zwei Anmerkungen:
letzten Endes ist der Media Downloader "nur" eine GUI für yt-dlp, man käme mit dem Kommandozeilentool (oder einer anderen GUI dafür) auch zum selben Ergebnis.

An die vtt-Untertitel kommt man mit dem Media Downloader (d.h. mit yt-dlp) auch nicht heran, hierfür würde ich ein Browser Add-on wie "The Stream Detector" empfehlen.
 
Die Klette - Detektiv Belli
Verfügbar ab dem 31/01/2026 / TV-Ausstrahlung am Samstag, 31. Januar um 14:15
In dieser Fassung ist am Ende Franco Neros Synchronstimme eine andere, das wurde laut Abspann im vergangenen Jahr (nach)synchronisiert und dürfte gegenüber früheren VÖs also neu sein.

klette2025.webp
 
Guter Tipp, damit sieht man auch die Links der H.265 komprimierten Videostreams (vcodec: hev1). An der zu niedrigen Bitrate ändert das zwar nichts, aber dank dem effizienteren Codec bekommt man hier die beste in der arte-Mediathek verfügbare Bildqualität geliefert.

noch zwei Anmerkungen:
letzten Endes ist der Media Downloader "nur" eine GUI für yt-dlp, man käme mit dem Kommandozeilentool (oder einer anderen GUI dafür) auch zum selben Ergebnis.

An die vtt-Untertitel kommt man mit dem Media Downloader (d.h. mit yt-dlp) auch nicht heran, hierfür würde ich ein Browser Add-on wie "The Stream Detector" empfehlen.
An die vtt-UT kommt man auch mit dem Media Downloader (bzw. yt-dlp) ran...ich lasse sie gleich als srt-UT umwandeln.
Da ganze sieht bei mir so aus:
MD3.webp
 
Guter Tipp, damit sieht man auch die Links der H.265 komprimierten Videostreams (vcodec: hev1). An der zu niedrigen Bitrate ändert das zwar nichts, aber dank dem effizienteren Codec bekommt man hier die beste in der arte-Mediathek verfügbare Bildqualität geliefert.

noch zwei Anmerkungen:
letzten Endes ist der Media Downloader "nur" eine GUI für yt-dlp, man käme mit dem Kommandozeilentool (oder einer anderen GUI dafür) auch zum selben Ergebnis.

An die vtt-Untertitel kommt man mit dem Media Downloader (d.h. mit yt-dlp) auch nicht heran, hierfür würde ich ein Browser Add-on wie "The Stream Detector" empfehlen.
An die vtt-UT kommt man auch mit dem Media Downloader (bzw. yt-dlp) ran...ich lasse sie gleich als srt-UT umwandeln.
Da ganze sieht bei mir so aus:
Anhang anzeigen 312775
Tatsächlich, irgendwie habe ich die subtitle-Optionen von yt-dlp immer übersehen, da unter --list-formats nur die Audio- und Video-Spuren angezeigt werden.

Ich konvertiere die VTTs üblicherweise mit Subtitle Edit nach SSA, denn damit bleibt die Farbformatierung erhalten.
 
Ich hätte lieber die „Zwangsuntertitel“ bei ARTE weg. Gibt es da einen einfachen Tipp, der vielleicht auch mit bereits runtergeladenen Titeln funktioniert?
 
Bei der letzten arte Ausstrahlung und danach in der Mediathek.
 
Die Vögel
Verfügbar ab dem 21/02/2026 / TV-Ausstrahlung am Sonntag, 22. Februar um 20:15

In einer Tierhandlung lernt die junge, wohlhabende Verlegertochter Melanie Daniels den Rechtsanwalt Mitch Brenner kennen. Weil Brenner sich über ihre Allüren lustig macht und sie zum Narren hält, beschließt Melanie, ihm einen Denkzettel zu verpassen. Mit zwei Liebesvögeln im Gepäck fährt sie an die Pazifikküste nach Bodega Bay, wo Mitch bei seiner Mutter und seiner kleinen Schwester Cathy die Wochenenden verbringt. Um unbemerkt den Vogelkäfig absetzen zu können, schippert Melanie mit einem kleinen Boot über die Bucht zu Mitchs Haus. Auf der Rückfahrt wird sie von einer Seemöwe angegriffen und am Kopf verletzt. Daraufhin kann Mitch sie überreden, bis zur Geburtstagsfeier seiner Schwester zu bleiben. Sie mietet sich bei der Lehrerin Annie Hayworth ein, die sich als Mitchs einstige Geliebte herausstellt. Trotzdem findet Melanie in ihr eine Verbündete, mit der sie über Mitch und seine merkwürdig abweisende Mutter reden kann. Als Cathy am nächsten Tag ihren Geburtstag feiert, fallen plötzlich aufgeregte Vögel über die im Garten spielenden Kinder her. Nach der Attacke stellt sich nur kurz Ruhe ein, denn nun scheinen alle Vögel verrückt zu spielen: Die Hühner fressen nicht mehr, die Krähen und Möwen sammeln sich und greifen die Schulkinder an. Immer häufiger und brutaler werden die Wellen ihrer Angriffe. Einige Dorfbewohner geben Melanie die Schuld, denn mit ihr und den beiden Käfigvögeln sei das Unheil über Bodega Bay gekommen. Schließlich bleibt Melanie nur noch Zuflucht im verbarrikadierten Haus der Brenners. Doch die Vögel sammeln sich schon zum Sturm ...


Ladykillers
Verfügbar ab dem 23/02/2026 / TV-Ausstrahlung am Montag, 23. Februar um 20:15

Mrs. Wilberforce ist eine liebenswürdige, verschrobene alte Dame, die mit ihren Papageien in einem Häuschen am Londoner Bahnhof King’s Cross wohnt. Professor Marcus ist sehr angetan von der Lage des Hauses und mietet bei Mrs. Wilberforce zwei Zimmer. Unter dem Vorwand, gemeinsam zu musizieren, trifft sich Professor Marcus fortan mit seinen Freunden Major Courtney, Harry, Louis und „Pfannkuchen“ in Mrs. Wilberforces Haus. So kommt die liebenswerte alte Dame ausgiebig in den Genuss klassischer Streichmusik und staunt, wie schön der Professor und seine Freunde spielen können. Dass sie in Wirklichkeit einer Bande von Halunken aufgesessen ist, die ihr mit Hilfe eines Plattenspielers etwas vormachen, um in Ruhe einen raffinierten Geldraub vorzubereiten, ahnt Mrs. Wilberforce nicht. Erst als „Pfannkuchen“ beim eiligen Abzug mit der Beute ein Missgeschick passiert, geht Mrs. Wilberforce ein Licht auf. Das könnte schlimme Konsequenzen für sie haben, doch zum Glück wird sich die Bande partout nicht einig, wer die schrullige alte Dame aus dem Weg räumen soll.
Einfallsreich und originell erzählt Alexander Mackendrick die Geschichte von fünf Gangstern, einer komischer als der andere, die sich zwar hartgesotten geben, aber von der munteren, gesprächigen und ständig Tee servierenden Mrs. Wilberforce ganz schön überfordert sind. Umso größer dann die Herausforderung, wer denn nun die alte Dame beseitigen soll.
„Ladykillers“ ist eine klassische, zeitlose Komödie, die an schwarzem Humor und makabrem Witz nichts auslässt – und schließlich ist das vermutlich beliebteste britische Exportgut der Humor. Ein wahrer Meilenstein des britischen Unterhaltungsfilms.


Possession
Verfügbar ab dem 22/02/2026 / TV-Ausstrahlung am Dienstag, 24. Februar um 00:10

West-Berlin, Anfang der 1980er Jahre: Geheimdienstler Mark kehrt von einer Mission zurück. Als er zu Hause ankommt, freut das nur seinen Sohn Bob, der noch die Grundschule besucht. Ehefrau Anna, eine Ballettlehrerin, macht ihm wegen seiner langen Abwesenheit Vorhaltungen. Es wird deutlich, dass die beiden sich auseinandergelebt haben. Mark, der notorisch kontrollsüchtig ist, stößt auf einen Nebenbuhler: Schon seit einem Jahr hat Anna eine Affäre mit dem obskuren Sektenguru Heinrich.
Bald bricht Anna, die zunehmend verwandelt wirkt, den Kontakt zu beiden Männern ab. Mark bändelt daraufhin mit der Lehrerin von Bob an, in der er eine handzahmere Kopie seiner Frau sieht.
Doch in regelmäßigen Abständen kehrt Anna in die gemeinsame Wohnung zurück – mit einem immer sonderbareren, autoaggressiven Verhalten. Mark forscht nach den Ursachen. Erst ein von ihm konsultierter Privatdetektiv stößt auf Annas Geheimnis: In einer Kreuzberger Wohnung hält sie ein außerirdisches Monster, das anscheinend die Kontrolle über ihren Verstand übernommen hat. Mark und Heinrich ziehen gemeinsam in die Schlacht, um Anna zu retten.
„Possession” ist ein ambitionierter Splatterfilm; die Geschichte wirkt wie eine Parabel auf religiösen Wahn und kritisiert die allzu menschliche Schwäche, im Gegenüber nur die eigenen Projektionen zu sehen. Die unstete Kameraführung ist Konzept und illustriert sowohl die Besessenheit als auch den Aufklärungswahn der beiden getriebenen Hauptfiguren. Der zu Zeiten des Ost-West-Blocks gedrehte Film zeigt die Schattenseiten des damals eingemauerten West-Berlins.


Das Geheimnis des verborgenen Tempels

TV-Ausstrahlung am Sonntag, 1. März um 14:30

Als der Arztsohn John Watson in die englische Hauptstadt London zieht und die Schule wechseln muss, ist er plötzlich der Neue im Internat Brompton. Hier trifft er den jungen Sherlock Holmes, und zwischen den unterschiedlichen Teenagern ist es Freundschaft auf den ersten Blick: John ist schüchtern, ein bisschen pummelig und unscheinbar, Sherlock hingegen ist Jahrgangsbester im Fechten und das unnahbare Genie unter den Schülern, nie um eine Gelegenheit verlegen, sein Können unter Beweis zu stellen.
Als sich einige rätselhafte Suizide ereignen, ist sich Sherlock sicher, dass etwas nicht stimmt. Gemeinsam mit John Watson beginnt er zu ermitteln. Sie werden tatkräftig von Sherlocks heimlicher Liebe unterstützt, seiner Mitschülerin Elizabeth. Für Sherlock und John ist dieses erste Abenteuer der Beginn einer lebenslangen Freundschaft. Auch wenn John Watson auf manche Waghalsigkeiten seines abenteuerlustigen Freundes gut und gerne verzichten könnte …
Ein spannungsreicher Film, der einen fiktiven Auftakt für die grandiosen "Sherlock Holmes"-Erzählungen liefert, in denen der Londoner Meisterdetektiv und sein bester Freund und Kollege Dr. Watson gemeinsam auch den mysteriösesten Fall lösen. Die Romane und die zahlreichen filmischen Adaptionen sind nicht zuletzt wegen der Kombination der ungleichen Protagonisten populäre Klassiker geworden, die noch heute die Zuschauer begeistern. Sherlock Holmes‘ Fälle sind beste Beispiele für die klassische Detektion: Eine Spur führt immer zum Täter.


Der inszenierte Mord
Verfügbar ab dem 02/03/2026 / TV-Ausstrahlung am Montag, 2. März um 20:15

In den 80er Jahren erhält ein obskurer französischer Dienst einen Auftrag: Die deutsche Terroristin Birgitt Haas soll aus dem Weg geräumt werden, wobei ihr Tod den Anschein eines privaten Unglücks haben soll. Um diese Mission kümmert sich ein Team um den Agenten Athanase, vor kurzem verstärkt durch den jungen, ehrgeizigen Agenten Colonna. Von ihm stammt die Idee, wie die als Nymphomanin dargestellte Haas beseitigt werden soll: Ein Lockvogel soll die Terroristin verführen und ihren Tod sozusagen orchestrieren. Der politische Mord wäre somit als Affekthandlung vertuscht; weder die Medien noch die Justiz würden Verdacht schöpfen.
Als Colonnas nützlicher Idiot soll Charles-Philippe Bauman dienen, er scheint auf den Auftrag zugeschnitten. Bauman wurde kürzlich von seiner Frau verlassen und auch seine Stelle wurde ihm gekündigt. Er hat Selbstzweifel im Überfluss.
Der Eifer seines Neuzugangs Colonna weckt bei Athanase Bedenken, daher übernimmt es der Chef höchstpersönlich, den Kontakt zum ahnungslosen Bauman aufzubauen. Alles läuft wie geplant: Als Bauman unter dem Vorwand seiner Deutschkenntnisse eine Stelle als Handelsvertreter in München angeboten wird, nimmt er sofort an. Dort haben die allgegenwärtigen Spione ein leichtes Spiel, den Unglücksraben und die charmante, aber einsame Birgitt Haas zusammenzuführen.
Je näher die Nacht des geplanten Mordes rückt, desto heftiger werden Athanases Gewissensbisse. Vor allem als herauskommt, dass Colonnas Wahl nicht zufällig auf Bauman gefallen ist, sondern von privaten Interessen geleitet war. Wenn schon Birgitt Haas liquidiert werden muss, setzt Athanase nun alles daran, dass der verliebte Bauman überlebt ...

 
Zu Platoon...der Ton war damals für mich ok.
Der war letztes Jahr in der ARD (NDR) Mediathek (mehrere Monate) . Und er lief auf SRF. Beim runterladen hatte Platoon beim SRF die beste Bitrate und war über 5GB groß. Das müsste ja viel besser als ARTE sein. Der Ton war natürlich auch gut, aber PAL Speed.
Aber das wird ja bei ARTE auch so sein.
 
Ich hätte lieber die „Zwangsuntertitel“ bei ARTE weg. Gibt es da einen einfachen Tipp, der vielleicht auch mit bereits runtergeladenen Titeln funktioniert?
Bei bereits rutergeladenen Titeln (mit eingeblendeten UT) sind diese Bestandteil des Bildinhaltes und lassen sich nicht mehr entfernen.
 
Ich hätte lieber die „Zwangsuntertitel“ bei ARTE weg. Gibt es da einen einfachen Tipp, der vielleicht auch mit bereits runtergeladenen Titeln funktioniert?
Für neue Downloads? Indem Du nur noch den Media Downloader verwendest, die dort verfügbaren Videostreams sind sauber. Deshalb ist es ja so nützlich an die separaten UT-Streams heranzukommen.

Für vorhandene Videos mit eingebrannten UT? Auf jeden Fall nicht einfach! Ich hatte früher mit VirtualDub und dem MSU Subtitle remover experimentiert, die Ergebnisse waren aber (bei Realfilmen) eher durchwachsenen. Hier gibt's einen Überblick, wie das ganze funktioniert:
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Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Link: https://www.youtube.com/watch?v=hvdkkGJnyMo

Für die besten Resultate wirst Du auf AI-Tools zurückgreifen müssen. Ich habe aber damit noch nie gearbeitet, k.A. wie gut die Ergebnisse wirklich sind.
 
Ich werd mal heute Abend schauen, ob der Film noch in der Mediathek liegt… Danke, erstmal.
 
... Ich kann auf Arte die serbische Mini-Serie "Im Visier" ( Apsolutnih 100 ) empfehlen. Nur mit UT`s , aber mit wirklich toller Message und intensiv gespielt., besonders von der Hauptdarstellerin !
 
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