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Ich. Bin. Begeistert. 

Optisch ist die Kiste schon hübsch - ansonsten würde ich sagen: für den Einsatz bestimmt solide geeignet, solange man keine hochwertigen Pressungen darauf abspielt. Aber man sollte keinen klanglichen Knüller erwarten.Was haltet ihr von diesem Gerät:

Linn ist halt HighEnd, auch bei den anderen Gerätschaften. Und wenn man sich mal ansieht, was so in den letzten zehn Jahren an Preiserhöhungen bei diesen Firmen stattgefunden haben, dann sollte man sich darüber nicht mehr wundern.Das Zeug von denen hat durchaus seine Meriten, aber die aufgerufenen Preise sind absolut absurd.


Für den Kurs wohl nicht - aber mit 500-1000 € sollte doch was mehr als Brauchbares dabei sein, oder nicht?Bevor ich mir so eine Bluetooth-Plattenfräse für 300,- € ohne große Upgrade-Möglichkeit hinstellen würde, würde ich eher mal schauen, was ggf. schon an Komponenten vorhanden ist und da ein gutes und gewartetes Vintage-Gerät mit gutem Tonabnehmer ranhängen.
Aja, schon beantwortet.Und auch wenn man bereits revidierte Geräte kauft ist man, vorausgesetzt die sind ordentlich überarbeitet worden, kann man sich für günstigeres Geld ein echtes Vintage-Gerät kaufen, wo man bei ähnlich guten Neugeräten mal locker zwischen 500 und 1000,- € oder noch mehr unterwegs ist.
Solange man sich im Mainstream bewegt, ja.Bei Plattenspieler lohnt sich der Vintage-Aspekt wirklich - mechanisch alles recht simpel umgesetzt, alles gut zu revidieren und zu ersetzen, wenn man ein bißchen basteln kann. Anschlußmöglichkeiten sind alle vorhanden.
Ach Gott, das ist doch Spezial-Bastelei. Da muß man sich gut mit auskennen, sonst führt es wirklich nur zu Frust und Geldverbrennen.Mein alter Kumpel hat versucht einen alten Pioneer (oder war es ein Marantz?) Tangentialplattenspieler wieder flott machen zu lassen. Das hat ihn nur Geld gekostet und zum Schluss hat er den entnervt an einen Bastler abgegeben.
Wo auch sonst. Es gibt doch genug. Und die meisten wollen einen zuverlässigen Plattenspieler, kein HighEnd-Dingen mit im Mondlicht gedengelter Nadel.Solange man sich im Mainstream bewegt, ja.

In der letzten Hochphase kamen diverse Spezialitäten an den Start. Auch um gegen die CD anzustinken. Tangentialplattenspieler waren da sehr en Vogue. Deshalb das Beipiel. Die gab es auch von Technics und Revox zBWo auch sonst. Es gibt doch genug. Und die meisten wollen einen zuverlässigen Plattenspieler, kein HighEnd-Dingen mit im Mondlicht gedengelter Nadel.![]()
Dachte ich mir auch. Er hatte das Modell schon mal in den 80ern (oder davon geträumt) und einen akuten Fall von schwerer Nostalgie. Ich hab dazu nix gesagt, ich bin selbst in einem Alter, wo man mit solchen Anfällen rechnen muss.Ach Gott, das ist doch Spezial-Bastelei. Da muß man sich gut mit auskennen, sonst führt es wirklich nur zu Frust und Geldverbrennen.

Sonst kündigt er dir die Freundschaft? Oh, das muß tief sitzen.Ich spreche das Thema nicht mehr an.![]()

Nein. Ich bin freundlich und will keine alten Wunden aufreissen. Wieso noch drauf rumreiten?Sonst kündigt er dir die Freundschaft?
Ich erinnere mich. Gab es damals nicht auch diesen Plattenspieler, der die Rillen per Laser abgetastet hat?In der letzten Hochphase kamen diverse Spezialitäten an den Start. Auch um gegen die CD anzustinken. Tangentialplattenspieler waren da sehr en Vogue. Deshalb das Beipiel. Die gab es auch von Technics und Revox zB
Ja. Der war ein Flop. Irrsinnig teuer (20000$ meine ich) und man hörte wirklich jedes Staubkorn in der Rille.Gab es damals nicht auch diesen Plattenspieler, der die Rillen per Laser abgetastet hat?

Und heutzutage kann man eine LP hochaufgelöst einscannen und die Rillen mit einem speziellen Programm "auslesen". Wird gerne bei sehr alten Schellacks gemacht.Ja. Der war ein Flop. Irrsinnig teuer (20000$ meine ich) und man hörte wirklich jedes Staubkorn in der Rille.![]()

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