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Hoffentlich zahlt sich das an der Kinokasse aus,wenn der Film so gut ist. Sandra Hüller bekommt ja Lobeshymen. Freut mich sehr für sie. Oscar 2027?Metascore 79
Für so einen Blockbuster wirklich bemerkenswert.
Inzwischen Certified Fresh und auch im Detail sehr beruhigend:

Witzig, dass Du mit Interstellar und Arrival zwei meiner absoluten lieblings-SciFi Filme in die Runde wirfst.War auch gerade drin - 8/10
Hat mir im Prinzip gut gefallen und ist eine Story die man so vermutlich noch nicht gesehen hat. Auch die Sprünge zur "Vorgeschichte" nach und nach während des Films tun gut weil es eine schöne Abwechslung in die Handlung bringt. Ryan Gosling ist immer gut (evtl. zu gut ...) aufgelegt auch die weibliche Hauptrolle (Name entfallen) hat mir gefallen. Ebenso gab es für alles eine (pseudo)wissenschaftliche Erklärung. Z.B. warum man auf einmal mit nahe-Lichtgeschwindigkeit Reisen kann oder wie das "Problem" des Films schlussendlich gelöst wird.
Was mir zu einem "großartigen" Film aber einfach gefehlt war, war ein wenig die "inhaltliche Schwere", die zum Beispiel Interstellar (mit dem man den Film unweigerlich vergleichen muss) oder auch "The Martian" hatten. Hier wirkt alles extrem leicht und einfach . Man kommt eigentlich ohne große Umwege auf die Lösung des Problems. Die Story verläuft einfach ohne große Überraschungen schnurgerade und ohne nennensswerte Twists von A nach B. Und man trifft ein Alien, dass unterschiedlicher zu uns nicht sein könnte und dieses mutiert innerhalb von 5 Minuten zum witzigen Buddy-Sidekick. Hätte hier lieber die Fremdartigkeit im Stil von "Arrival" gesehen bei einer komplett neuartigen Lebensform die nichts mit uns zu tun hat.
Das mag natürlich alles der Buchvorlage geschuldet sein, sind aber trotzdem meine Kritikpunkte an der Story.
Synchronisiert sind sandra hüller selber?War auch gerade drin - 8/10
Hat mir im Prinzip gut gefallen und ist eine Story die man so vermutlich noch nicht gesehen hat. Auch die Sprünge zur "Vorgeschichte" nach und nach während des Films tun gut weil es eine schöne Abwechslung in die Handlung bringt. Ryan Gosling ist immer gut (evtl. zu gut ...) aufgelegt auch die weibliche Hauptrolle (Name entfallen) hat mir gefallen. Ebenso gab es für alles eine (pseudo)wissenschaftliche Erklärung. Z.B. warum man auf einmal mit nahe-Lichtgeschwindigkeit Reisen kann oder wie das "Problem" des Films schlussendlich gelöst wird.
Was mir zu einem "großartigen" Film aber einfach gefehlt war, war ein wenig die "inhaltliche Schwere", die zum Beispiel Interstellar (mit dem man den Film unweigerlich vergleichen muss) oder auch "The Martian" hatten. Hier wirkt alles extrem leicht und einfach . Man kommt eigentlich ohne große Umwege auf die Lösung des Problems. Die Story verläuft einfach ohne große Überraschungen schnurgerade und ohne nennensswerte Twists von A nach B. Und man trifft ein Alien, dass unterschiedlicher zu uns nicht sein könnte und dieses mutiert innerhalb von 5 Minuten zum witzigen Buddy-Sidekick. Hätte hier lieber die Fremdartigkeit im Stil von "Arrival" gesehen bei einer komplett neuartigen Lebensform die nichts mit uns zu tun hat.
Das mag natürlich alles der Buchvorlage geschuldet sein, sind aber trotzdem meine Kritikpunkte an der Story.
War in der OVSynchronisiert sind sandra hüller selber?War auch gerade drin - 8/10
Hat mir im Prinzip gut gefallen und ist eine Story die man so vermutlich noch nicht gesehen hat. Auch die Sprünge zur "Vorgeschichte" nach und nach während des Films tun gut weil es eine schöne Abwechslung in die Handlung bringt. Ryan Gosling ist immer gut (evtl. zu gut ...) aufgelegt auch die weibliche Hauptrolle (Name entfallen) hat mir gefallen. Ebenso gab es für alles eine (pseudo)wissenschaftliche Erklärung. Z.B. warum man auf einmal mit nahe-Lichtgeschwindigkeit Reisen kann oder wie das "Problem" des Films schlussendlich gelöst wird.
Was mir zu einem "großartigen" Film aber einfach gefehlt war, war ein wenig die "inhaltliche Schwere", die zum Beispiel Interstellar (mit dem man den Film unweigerlich vergleichen muss) oder auch "The Martian" hatten. Hier wirkt alles extrem leicht und einfach . Man kommt eigentlich ohne große Umwege auf die Lösung des Problems. Die Story verläuft einfach ohne große Überraschungen schnurgerade und ohne nennensswerte Twists von A nach B. Und man trifft ein Alien, dass unterschiedlicher zu uns nicht sein könnte und dieses mutiert innerhalb von 5 Minuten zum witzigen Buddy-Sidekick. Hätte hier lieber die Fremdartigkeit im Stil von "Arrival" gesehen bei einer komplett neuartigen Lebensform die nichts mit uns zu tun hat.
Das mag natürlich alles der Buchvorlage geschuldet sein, sind aber trotzdem meine Kritikpunkte an der Story.
Klingt toll. Gerade beim Ende vom Buch war ich mir nicht sicher, ob das für den Film realisiert wird.Der Vorlage musste natürlich, dem Medium geschuldet, relativ viel der wissenschaftlichen Ausführungen und Gedanken entnommen lassen. Ein wenig schade fand ich das die Basis von Grace Arbeit verändert wurde, im Film geht es ihm um Wasserstoff, im Buch allerdings um nicht-kohlenstoffbasiertes Leben, was natürlich auch viel mehr Sinn ergibt bzg. den späteren Auftauchen von Rocky. Für das Mainstream Publikum ist die Analogie von Wasser als Grundstoff des Lebens wohl griffiger. So kommen leider auch die Astrophagen etwas sehr kurz, aufs nötigste reduziert und damit auch mehr Behauptung, während sie im Buch ein unfassbar spannendes Konzept sind. Mikrobiologisches Leben im Vakuum, dass sich via Infrarotstrahlung fortbewegt. Generell wurde der Plot auf der Erde eingekürzt und ja auch die Arrival-eske erste Kontaktaufnahme mit
Rocky
, aber das ist natürlich der Erzählökonomie geschuldet und das erste Drittel ist mir der Humor noch ein wenig zu klamaukig, spätestens mit den ersten persönlichen Aufeinander treffen mit seinen unverhofften Freund , pendelt sich es aber ganz schnell ein und trifft dann den Ton der Vorlage sehr genau. Der Film konzentriert sich auf die Mission und kürzt die Rückblenden auf der Erde ein, was der Handlung vielleicht ein wenig ihrer Dringlichkeit nimmt, z.B. gegenüber den bereits gezogenen Vergleich zu Interstellar. Ich hab diesbezüglich zwei Szenen aus dem Roman vermisst, die den Umstand nochmal Rechnung getragen hätten und der von Sandra Hüller verkörperten Figur Eva Stratt mehr Profil verliehen hätten.
Das klang jetzt vermutlich alles viel negativer als es sein sollte, denn es war nur beschreibend gemeint ist, denn zum einen bin ich mir der Notwendigkeit von Anpassungen sehr bewusst, man hat die Essenz des Buchs gut eingefangen und der Film ist audio-visuell, als auch von der Schauspielleistung, nicht weniger als herrausragend. Ich hab jede Minute genossen und nach längerer Durststrecke endlich wieder ein (Deep Space) Hard Science-Fiction Film dieser Art, Qualität und mit hohen Budget bekommen. Ein paar Mal werde ich mich bestimmt nochmal ins Kino verirren.
Edit: Bzw. Entwarnung an die Buchleser: Das Ende entspricht exakt dem des Buches.
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