• Ersteller Ersteller DaMikstar
  • Erstellt am Erstellt am
  • Antworten Antworten 282
  • Aufrufe Aufrufe 25.887
  • Letzter Beitrag Neueste Aktivitäten

Welcome to Movieside!

Register to become a member of the Movieside community and get Access to all content. Sustainable language settings (German or English) will be available after registration and logging in. Please be aware that the forum's main language is German.

Das er dem ein Typ in Staffel 3 den Hals umdreht nur weil er kein Seil findet um ihn fest zu binden war dann auch Rache? :biggrin:
Pragmatisch?

So kann mans auch sehen.
Da findet man für sein letzten Kill sicher auch noch ein Grund :biggrin:
Wir hatten jedenfalls keine Probleme mit Staffel 2, wie so manch anderer hier. Ich finde es aber auch nicht gut, wenn Vorlagen stark verändert werden.
 
Hm, da bin ich mal gespannt, will die Staffel anschauen wenn alle Folgen draußen sind. mir ging es bei S2 auch so, dass ich ein paar Kills unnötig fand.
 
4 Folgen gesehen und unterwältigt. Fall is nicht interessant, Figuren nervig, Action geht so - ich hoffe das wird in der 2. Hälfte noch besser...
 
Ich fand tatsächlich ich die ersten zwei/drei Episoden am besten, denn danach waren alle Szenarien repetitiv. Bin froh, dass morgen das Finale läuft, denn es war am Ende leider wieder eher eine Gurke.
 
Kritik: REACHER – Staffel 4
Einfallsloses Malen nach Zahlen für den Schrottcontainer

Wertung: ★★★★☆☆☆☆☆☆ – 4 von 10 Sternen
(und das mit extrem viel Wohlwollen)

Man hätte es nach den ersten Folgen eigentlich schon ahnen können, aber das Finale von REACHER – Staffel 4 setzt dem Elend endgültig die Krone auf.

Was einmal als knackige, unterhaltsame Action-Serie gestartet ist, ist mittlerweile zu einer ideenlosen Schleife aus Wiederholungen verkommen. Bei dieser Staffel stimmt für mich von vorne bis hinten kaum noch etwas: weder die zähe Story noch das lustlose Acting, geschweige denn der Rest der Produktion.

Alles wirkt künstlich in die Länge gezogen. Ständig dieselben Settings, die gleichen generischen Bösewichte und Dialoge, bei denen man zunehmend das Gefühl bekommt, die Drehbuchautoren hätten irgendwann einfach die Copy-and-Paste-Taste entdeckt.

Besonders bitter stößt mir inzwischen das immer gleiche Muster der Kampfszenen auf.

Jack Reacher wird hier nicht mehr als cleverer, nahezu unaufhaltsamer Ermittler inszeniert, sondern als unsterblicher Superheld in einer völlig unglaubwürdigen Blase. Die Kämpfe sind teilweise geradezu lächerlich choreografiert und vor allem komplett ohne Konsequenzen geschrieben.

Nach den Gesetzen der Realität wäre Reacher in dieser Staffel mindestens fünfmal gestorben.

Aber egal, was passiert: Der Muskelberg steht einfach wieder auf, schüttelt sich kurz und marschiert weiter, als wäre nichts gewesen. Damit verschwinden irgendwann jede Fallhöhe und jegliche Spannung. Warum sollte man noch mitfiebern, wenn ohnehin vollkommen klar ist, dass dieser Mann offenbar nicht kaputtzukriegen ist?

Der absolute Oberbrüller ist allerdings das Finale.

Es ist für mich eine regelrechte Bankrotterklärung an die Kreativität. Wenn man als Zuschauer bereits 20 Minuten vor dem Abspann praktisch zu 100 Prozent weiß, was als Nächstes passieren wird, hat das Drehbuch ein Problem.

Klischee at its best.

⚠️ VORSICHT: Ab hier kleine Spoiler zum Finale!

Und natürlich bekommen wir auch noch das obligatorische Finale nach dem Finale serviert.

Erst kommt der keinesfalls fehlen dürfende:

„Ach komm, jetzt taucht DER Typ auch noch mal auf!“–Moment.

Kurz darauf folgt selbstverständlich die hanebüchene:

„Wie? Doch nicht tot? Das gibt’s ja gar nicht!“–Wendung.

Und schließlich schließt sich der Kreis, indem der Hauptprotagonist exakt das tut, was man schon zehn Minuten vorher laut vorausgesagt hat – obwohl die Szene eigentlich darauf ausgelegt ist, dass man genau das Gegenteil erwarten soll.

Ich betone: SOLL.

Klappt nur leider zu 100 Prozent NICHT!

Diese vierte Staffel ist für mich völlig vorhersehbar, über weite Strecken sterbenslangweilig und hat nahezu jeglichen Charme der ersten Tage verloren.

Das kann weg.
 
Mein Gott Oli, wenn du dir schon bei den Blu-rays keine Mühe gibst dann doch wenigstens bei deinem Text. Wer soll das denn lesen da mit deinen Zwischenzeilen nach (fast) JEDER Zeile?

Mir hat die Staffel gefallen weil flottes Tempo ohne gehetzt zu wirken und langweilig wurde mir auch nie. Das man dann ins Finale soviel krasse Gewalt packt aber im Anschluss dann soviele herzerwärmende Momente, ist eine Kunst für sich.
Auch hier endet die Staffel wieder so das sie notfalls als Serienende funktionieren würde. Find ich super!
Reacher sollte man (schon immer) als Pulp-Roman Verfilmung sehen mit starken Anleihen an die 80er. Wer das nicht kann oder will der kann ja dann immer noch cineastische Meisterwerke wie Ghosts of Sherwood schauen.
 
Reacher sollte man (schon immer) als Pulp-Roman Verfilmung sehen mit starken Anleihen an die 80er.
Leider versagt die vierte Staffel als Adaption aber völlig. Die Serie versucht cleverer zu sein als die Vorlage, die fast völlig umgeschrieben wurde, und setzt auf ärgerliche Erzähltechniken und Klischees moderner Autoren. Die Charaktere inklusive der Hauptfigur agieren zunehmend dumm. Das war absolut nichts. Überraschend heftiger Qualitätsabfall im Vergleich zu den ersten drei Staffeln.
 
Reacher sollte man (schon immer) als Pulp-Roman Verfilmung sehen mit starken Anleihen an die 80er.
Leider versagt die vierte Staffel als Adaption aber völlig. Die Serie versucht cleverer zu sein als die Vorlage, die fast völlig umgeschrieben wurde, und setzt auf ärgerliche Erzähltechniken und Klischees moderner Autoren. Die Charaktere inklusive der Hauptfigur agieren zunehmend dumm. Das war absolut nichts. Überraschend heftiger Qualitätsabfall im Vergleich zu den ersten drei Staffeln.

Ok Gif-GIFs | Tenor
 
Mein Gott Oli, wenn du dir schon bei den Blu-rays keine Mühe gibst dann doch wenigstens bei deinem Text. Wer soll das denn lesen da mit deinen Zwischenzeilen nach (fast) JEDER Zeile?

Mir hat die Staffel gefallen weil flottes Tempo ohne gehetzt zu wirken und langweilig wurde mir auch nie. Das man dann ins Finale soviel krasse Gewalt packt aber im Anschluss dann soviele herzerwärmende Momente, ist eine Kunst für sich.
Auch hier endet die Staffel wieder so das sie notfalls als Serienende funktionieren würde. Find ich super!
Reacher sollte man (schon immer) als Pulp-Roman Verfilmung sehen mit starken Anleihen an die 80er. Wer das nicht kann oder will der kann ja dann immer noch cineastische Meisterwerke wie Ghosts of Sherwood schauen.
Gerade damit man es besser lesen kann. Das mache ich schon immer so.
 
Ich fand das Finale relativ okay, aber der Endkampf war selbst mir zwei Stufen drüber. Das fand ich einfach nur noch Dumm.

Ingesamt hat mir die vierte Staffel aber nicht gefallen. Es waren mir zu viele Twists dabei, gerade im Finale.
 
Das Finale war aber wirklich albern, unrealistisch und Klischeebehaftet. Man soll es kaum glauben, aber hier muss ich Oli mal zu 100% recht geben. So und nun bin ich beim Ableger "Neagly" angelangt. Das strotzt zwar auch vor Klischees (David Koresh und Branch Davidians mit einem Schuss Charles Manson und Colonia Dignidad), Korruption und Bösewicht mit Jack Sparrow Stimme (zumindest in der Synchro) ist aber leidlich spannend. Hat aber leider eine Protagonistin, die sowas von unsympathisch rüberkommt, dass es einem bisweilen schwer fällt sie zu mögen. Ich muss dazu sagen, dass ich schon bei "Reacher" ein Problem mit ihr hatte. Naja, bin jetzt bei Folge 3. Mal schauen. :)
 
Mein Gott Oli, wenn du dir schon bei den Blu-rays keine Mühe gibst dann doch wenigstens bei deinem Text.


Wer das nicht kann oder will der kann ja dann immer noch cineastische Meisterwerke wie Ghosts of Sherwood schauen.
Solche Spitzen kannste dir aber auch dahin stecken, wo keine Sonne scheint. Denn darum geht es hier nicht und hat hier auch nichts verloren.
Das ist nur unnötige Provokation.
Er hat hier seine Meinung zur Serie mitgeteilt. So etwas als Aufhänger für Anfeindungen zu nutzen ist nicht nur Grundverkehrt sonder auch armselig.
 
Reacher ist imho eh nur Durchschnitts-Serienware, die erste Staffel war ja noch ganz okay, aber ein wirkliches Serienhighlight ist das doch nun wirklich noch nie gewesen.
Die Staffeln 2+3 waren doch auch schon deutlich schwächer.
Da die 4 jetzt durch ist, werde ich mir die jetzt auch mal ansehen.
Bei dem was man hier so liest, ist die Erwartungshaltung aber direkt noch mal gesunken. :biggrin:
 
Mein Gott Oli, wenn du dir schon bei den Blu-rays keine Mühe gibst dann doch wenigstens bei deinem Text.


Wer das nicht kann oder will der kann ja dann immer noch cineastische Meisterwerke wie Ghosts of Sherwood schauen.
Solche Spitzen kannste dir aber auch dahin stecken, wo keine Sonne scheint. Denn darum geht es hier nicht und hat hier auch nichts verloren.
Das ist nur unnötige Provokation.
Er hat hier seine Meinung zur Serie mitgeteilt. So etwas als Aufhänger für Anfeindungen zu nutzen ist nicht nur Grundverkehrt sonder auch armselig.

crazy-stupid-love-ryan-gosling.gif


Wer bist du nochmal?

Mein Gott Oli, wenn du dir schon bei den Blu-rays keine Mühe gibst dann doch wenigstens bei deinem Text. Wer soll das denn lesen da mit deinen Zwischenzeilen nach (fast) JEDER Zeile?

Mir hat die Staffel gefallen weil flottes Tempo ohne gehetzt zu wirken und langweilig wurde mir auch nie. Das man dann ins Finale soviel krasse Gewalt packt aber im Anschluss dann soviele herzerwärmende Momente, ist eine Kunst für sich.
Auch hier endet die Staffel wieder so das sie notfalls als Serienende funktionieren würde. Find ich super!
Reacher sollte man (schon immer) als Pulp-Roman Verfilmung sehen mit starken Anleihen an die 80er. Wer das nicht kann oder will der kann ja dann immer noch cineastische Meisterwerke wie Ghosts of Sherwood schauen.
Gerade damit man es besser lesen kann. Das mache ich schon immer so.

Gute Intention, aber weniger Leerzeilen sind auch okay. Aber klar, dein Stil, geht mich nix an da reinzulabern.
 
Mir wirkte die Staffel als ganzes insgesamt zu konstruiert, sicherlich die Folgen sind alle vollgepackt mit Action und man hält das Tempo durchgehen hoch. Leider ist der Fall nicht besonders interessant, und die Charaktere bleiben einem auch mehr Fremde auch wenn der Polizist und die Polizistin schon recht sympathisch sind. Verpasst es die Serie das man mir die Charaktere richtig näher bringt, wüsste auch die ganze zeit nicht welchen Namen hier einige haben.
 
Mein Gott Oli, wenn du dir schon bei den Blu-rays keine Mühe gibst dann doch wenigstens bei deinem Text.


Wer das nicht kann oder will der kann ja dann immer noch cineastische Meisterwerke wie Ghosts of Sherwood schauen.
Solche Spitzen kannste dir aber auch dahin stecken, wo keine Sonne scheint. Denn darum geht es hier nicht und hat hier auch nichts verloren.
Das ist nur unnötige Provokation.
Er hat hier seine Meinung zur Serie mitgeteilt. So etwas als Aufhänger für Anfeindungen zu nutzen ist nicht nur Grundverkehrt sonder auch armselig.
Danke fürs Beispringen aber so etwas provoziert mih tatsächlich nicht weil es nur zeigt., das meinem Gegebnüber keine echten Argumente einfallen :)

Das ist schon seit über 40 Jahren so.

Wenn ich was kritisiere werden meine Filme rangezogen um zu zeigen, dass die ja noch viel schlechter sind.

Wäre ja auch schlimm, wenn es anders wäre. Immerhin hatte Ghosts of Sherwood das Budget vom Catering für einen Drehtag bei Reacher. :60: :48:
 
Zurück
Oben Unten