• Ersteller Ersteller leeloo
  • Erstellt am Erstellt am
  • Antworten Antworten 1.630
  • Aufrufe Aufrufe 110.268
  • Letzter Beitrag Neueste Aktivitäten
Bewertungen Gesamtwertung (nur Käufe bzw. Sichtungen) 4,70 Stern(e) 94 Erwartungen 75% mcr

Kinofilm: Die Odyssee [Christopher Nolan] (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 36 38,7%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 30 32,3%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 5 5,4%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 2 2,2%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 20 21,5%

  • Umfrageteilnehmer
    93

Welcome to Movieside!

Register to become a member of the Movieside community and get Access to all content. Sustainable language settings (German or English) will be available after registration and logging in. Please be aware that the forum's main language is German.

Der Artikel ist aber ziemlich kurz und inhaltlich dürftig. Da hätte ich schon gern mehr Infos, was sie kritisiert.
 
Habe den Film gerade auch gesehen, da er ab morgen bei uns im Kino von Spiderman aus dem größten Saal verdrängt wird.

Ich fand ihn insgesamt mittelmäßig. Das letzte Drittel mit der Heimkehr fand ich ganz gut und auch die Interpretation bzw. Auslegung Nolans, dass der Sieg über Troja mittels der List sozusagen eine Art Ursünde ist, die sämtliche bis dahin festgelegten Gesetze und Bräuche der menschlichen Zivilisation mit Füßen tritt bzw. in Frage stellt. Hier im Thread wurde ja der Vergleich zu Oppenheimer und der Wirkung der Erfindung der Atombombe gebracht, die ähnlich alles in Frage gestellt hat.

Das Problem des Films ist für mich aber, dass es für diese Aussage die komplette Reise mit den Stationen nicht gebraucht hätte. Ich finde auch generell, dass sich dieser "realistische" Look des Films und die unromantische Darstellung der Gegebenheiten (Itaka Palast sieht nicht gerade pompös aus, Die Armee der Griechen und die Stadt Troja haben auch eher "realistische" Größen, wenn man dagegen an den Film Troja denkt, der voll auf eine märchenhafte Sage abzielt in der Darstellung, die realistischen Gräueltaten des Krieges) sich völlig mit den Fantasy Elementen an den Stationen beißen. Kalypso mit dem Lotus geht vielleicht noch klar, wenn man davon ausgeht, dass der eine solche Wirkung bei Verzehr entfaltet. Aber der Zyklop und Circe sowie Skylla... Das passt für mich irgendwie nicht mit der realistischen Darstellung Trojas und der Darstellung der Rückkehr nach Itaka zusammen. Die Flashbacks aus Troja sind auch vollkommen ausreichend, um die Message des Films zu erzählen.

Der Film hätte für mich also deutlich besser funktioniert, wenn Nolan sich komplett auf die Rückkehr nach Itaka konzentriert hätte und die Geschehnisse in Troja. Die komplette Reise hätte man mit dem Satz zusammenfassen können, dass halt alle anderen außer Odysseus gestorben sind auf dem Rückweg. Die beiden Elemente Troja und Rückkehr hätte man dann vielleicht noch etwas ausführlicher zeigen können. Vor allem Troja vielleicht noch mehr. Zur Not wäre der Film halt dann nur 2 Stunden und nicht 3 Stunden lang gewesen. Aber dann hätte man sich die Fantasy Elemente gespart, die irgendwie nicht zum Rest passen wollen in der Inszenierung und Darstellung, und er hätte seinen realistischen Ansatz ohne Bruch durchziehen können.

Zendaya, Tom Holland und Robert Pattinson fand ich irgendwie auch ziemlich fehlbesetzt. Das ist wahrscheinlich mein persönliches Problem, aber da sehe ich irgendwie tatsächlich Zendaya, Tom Holland und Robert Pattinson und nicht Athene, Telemachos und Antinoos. Denen kaufe ich das historische Setting nicht ab irgendwie.
 
Das ist wahrscheinlich mein persönliches Problem, aber da sehe ich irgendwie tatsächlich Zendaya, Tom Holland und Robert Pattinson und nicht Athene, Telemachos und Antinoos. Denen kaufe ich das historische Setting nicht ab irgendwie.
Zumindest was Zendaya angeht kann man wohl in sofern darüber hinweg sehen, dass sie nicht Athene in ihrer "echten" Gestalt spielt, sondern die Frau die in Troja exekutiert wurde. Und Athene erscheint Odysseus dann eben in Gestalt jener Frau. Nach dem Motto "Vergiss nicht was ihr getan habt". Aber ja, sie und Tom Holland sind vor allem durch das Spider-Man Zeug echt schon verbrannt, die sollten sich bald davon absetzen und schauspielerische mal erholen, sonst sieht man in jedem Film Peter Parker und MJ da stehen respektive, ja, die Schauspieler. Hab keinen der Spider-Man Filme gesehen, daher war bei mir allein aufgrund der Kleidung die ganze Zeit Dune im Kopf wenn Zendaya kam. Aber ja. Diese Starpower in den Nebenrollen war generell wenig immersiv und zu viel des Guten.
 
So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Gerade die Fantasy Gestalten in dem realistischen Setting fand ich bockstark weil man das so noch nicht gesehen hat.

Was bekannte Gesichter in kleinen Rollen angeht... War sicher nicht nötig aber ich kann das gut trennen. "Sieht auf dem Plakat gut aus" funktioniert halt immer noch.
 
Scheiß auf IMAX, DAS ist die Zukunft des Kinos.:lol:

Anhang anzeigen 336265

Mir hat das Spaß gemacht.
Wie ich in diesem Thread geschrieben habe, habe ich für MX4D statt IMAX entschieden.
Ich habe es nicht bereut.
Es war ein Erlebnis, wofür ich gerne Aufpreis gezahlt habe.

 
Das ist wahrscheinlich mein persönliches Problem, aber da sehe ich irgendwie tatsächlich Zendaya, Tom Holland und Robert Pattinson und nicht Athene, Telemachos und Antinoos. Denen kaufe ich das historische Setting nicht ab irgendwie.
Zumindest was Zendaya angeht kann man wohl in sofern darüber hinweg sehen, dass sie nicht Athene in ihrer "echten" Gestalt spielt, sondern die Frau die in Troja exekutiert wurde. Und Athene erscheint Odysseus dann eben in Gestalt jener Frau. Nach dem Motto "Vergiss nicht was ihr getan habt". Aber ja, sie und Tom Holland sind vor allem durch das Spider-Man Zeug echt schon verbrannt, die sollten sich bald davon absetzen und schauspielerische mal erholen, sonst sieht man in jedem Film Peter Parker und MJ da stehen respektive, ja, die Schauspieler. Hab keinen der Spider-Man Filme gesehen, daher war bei mir allein aufgrund der Kleidung die ganze Zeit Dune im Kopf wenn Zendaya kam. Aber ja. Diese Starpower in den Nebenrollen war generell wenig immersiv und zu viel des Guten.
Das hast du falsch verstanden. Das ist schon Athene in ihrer wahren Gestalt, die Odysseus regelmässig erscheint. In Troja wird die Statue von Athene geköpft. Nolan schneidet dann kurz Athene in ihrer körperlichen Form rein. Nur Odysseus sieht sie in ihrer körperlichen Form, die dann eben geköpft wird. Das soll den Akt der Barberei nochmal verstärken
Ich fand es etwas plump dargestellt.
 
Das hast du falsch verstanden. Das ist schon Athene in ihrer wahren Gestalt, die Odysseus regelmässig erscheint. In Troja wird die Statue von Athene geköpft. Nolan schneidet dann kurz Athene in ihrer körperlichen Form rein. Nur Odysseus sieht sie in ihrer körperlichen Form, die dann eben geköpft wird. Das soll den Akt der Barberei nochmal verstärken
Ich fand es etwas plump dargestellt.
Hier möchte ich nicht von richtig und falsch sprechen, da gibt es ja verschiedene Interpretationsmöglichkeiten. Die Szene selbst habe ich nun nicht mehr 100% im Kopf, aber mir erschließt sich nicht warum nur Odysseus in Troja Athene sehen sollte. Die Enthauptung einer Frau fand mMn durchaus statt, vielleicht steckte auch da schon Athene in dieser Frau, daher der Blick zu Odysseus, Zeus Gesetz hat ja eben genau den Ursprung, dass überall in allem und jedem Götter sein könnten. Der Zwischenschnitt mit der Statue erfolgt dann um gleichzeitig den Bruch mit den Göttern zu symbolisieren. Nolan halt, auch in seiner Bildsprache ist er nicht gerade dezent. *g*
Mir zumindest gefällt diese Lesart besser, da sie sich auch besser in die posttraumatische Belastungsstörung von Odysseus einfügt, da Götter immer andere Gestalt annehmen können und vor allem griechische Götter als launisch gelten, was perfekt dazu passt, sich Odysseus in der Gestalt eines der Opfer zu zeigen um ihn so fortwährend zu quälen. Athene schaut Odysseus, wenn sie ihm erscheint, auch immer sehr vorwurfsvoll an. Wobei man natürlich auch darüber streiten kann, wie die echte Form einer göttlichen Entität überhaupt ausschauen mag, und warum sie sich überhaupt so zeigen sollten, denn normalerweise haben das Götter laut Mythologie nicht getan, da Menschen diesen Anblick gar nicht ertragen können und mehr oder minder quasi tot umfallen dann. Daher zeigten sie sich zu 99% in Gestalt von Menschen, Tieren, Natur etc. und ich kann mir vorstellen, dass Nolan diesen Aspekt durchaus honoriert. Zwar können Helden der Sage, wie ursprünglich Odysseus, die wahre Gestalt durchblicken, aber Plottwist: Odysseus ist hier halt kein Held. Sollte dies Athenes wahre Form sein, dann hat der Bildhauer der Statue jedenfalls ordentlich daneben gehauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem mit dem Nolanschen "Realismusanspruch" vs die Fantasyelemente der adaptierten Quelle gab es bei den "Batman"-Filmen doch auch schon. Da hat er auch sämtliche comicmäßig überzeichneten Batman-Schurken deutlich mehr zu erden versucht, lässt dann aber im Gegenzug Batmans tonnenschweren Tumbler munter über Häuserdächer hüpfen :44:. Was das angeht, ist Nolan leider imho zum Teil furchtbar inkonsistent.

Ich komme in dem Kontext leider auch nach wie vor nicht über die imho brutal überstilisierte Rüstung von Agamemnon weg, die im historischen Kontext für mich wie ein Fremdkörper wirkt. Nolan biegt sich den Kram imho zum Teil echt zurecht, wie er gerade mag. Klar, "künstlerische Freiheit" und so, aber da bin zumindest ich dann doch raus.
 
Bei Batman hatte ich dieses Problem nicht so wirklich. Die Erklärung "ist halt irgendwie krasse Technologie von der Wayne Cooperation" reicht mir da, um etwas überzogene Elemente hinzunehmen. Will sagen: Da gab es für mein Empfinden nicht so einen Bruch in der realistischen Darstellung. Die Fantasy Wesen hier bei Odyssee wären eher damit vergleichbar, wenn auf einmal Superman einen Gastauftritt in der Dark Knight Trilogie gehabt hätte. Das hätte da auch überhaupt nicht rein gepasst.
 
Das Problem mit dem Nolanschen "Realismusanspruch" vs die Fantasyelemente der adaptierten Quelle gab es bei den "Batman"-Filmen doch auch schon. Da hat er auch sämtliche comicmäßig überzeichneten Batman-Schurken deutlich mehr zu erden versucht, lässt dann aber im Gegenzug Batmans tonnenschweren Tumbler munter über Häuserdächer hüpfen :44:. Was das angeht, ist Nolan leider imho zum Teil furchtbar inkonsistent.

Ich komme in dem Kontext leider auch nach wie vor nicht über die imho brutal überstilisierte Rüstung von Agamemnon weg, die im historischen Kontext für mich wie ein Fremdkörper wirkt. Nolan biegt sich den Kram imho zum Teil echt zurecht, wie er gerade mag. Klar, "künstlerische Freiheit" und so, aber da bin zumindest ich dann doch raus.
Das sich ein Filmemacher sein Ausgangsmaterial zurecht biegt, ist doch das normalste der Welt. Apocalypse Now spielt jetzt auch nicht im Belgischen Kongo. Sein Realismusansatz scheint aber sehr gut für Publikum und Kritik zu funktionieren.
 
Wenn man es hart drauf anlegt könnte man natürlich auch sagen: Die ganzen Stationen abgesehen von Kalypso sind tatsächlich gar nicht passiert und Odysseus halluziniert sich das in einem Mix aus Lotus Beeinflussung und PTBS zusammen und in Wirklichkeit sind die einfach mit ihrem Schiff untergegangen und Odysseus wurde halt als einziger bei Kalypso angespült.

Aber das wäre mir irgendwie wiederum zu billig.
 
Mir ist aufgefallen, daß Nolan sämtliche Szenen mit "phantastischem" Inhalt in die Erinnerungen und Erzählungen platziert, während in der primären Handlung (Telemach & Penelope gegen die Freier / Odysseus' Weg von Kalypso bis nach Ithaka) es nur bei den Erscheinungen Athenes gegenüber Odysseus bleibt. Generell nimmt er dem Mythos seine überirdischen Elemente und versucht, bodenständig zu bleiben.

Zu Athene: ich denke auch, daß Pallas Athene stets das Erscheinungsbild des trojanischen Mädchens annimmt, um Odysseus damit immer an seine Schuld zu erinnern - oder: Odysseus stellt sich (in seinem Weltbild) sein schmerzendes Gewissen in Form der Athene in diesem Erscheinungsbild vor, womit auch ein bißchen erklärt ist, was ihre Funktion überhaupt ist. Es ist das optische Element seiner Schuld (was filmisch gut realisierbar ist).
 
Habe mal alle Reviews aus dem Thread markiert, die 10 oder mehr Likes bekommen haben.

IMG_3332.webp


Wenn ich jemanden übersehen habe, bitte um kurze Info.
 
Ich komme in dem Kontext leider auch nach wie vor nicht über die imho brutal überstilisierte Rüstung von Agamemnon weg, die im historischen Kontext für mich wie ein Fremdkörper wirkt.
Er erscheint auch immer nur in den Erinnerungsteilen, und bei ihm habe ich den Eindruck, daß er generell einen speziellen Status hat, denn Odysseus verhält sich ihm gegenüber immer unterwürfig. Man könnte ihn auch als Schicksal sehen, als der MacGuffin der ganzen Angelegenheit Troja plus Heimkehr. Daher diese Rüstung, daher diese Körpergröße (und die Tatsache, daß man nie wirklich sein Gesicht sieht).
 
Wenn man es hart drauf anlegt könnte man natürlich auch sagen: Die ganzen Stationen abgesehen von Kalypso sind tatsächlich gar nicht passiert und Odysseus halluziniert sich das in einem Mix aus Lotus Beeinflussung und PTBS zusammen und in Wirklichkeit sind die einfach mit ihrem Schiff untergegangen und Odysseus wurde halt als einziger bei Kalypso angespült.

Aber das wäre mir irgendwie wiederum zu billig.
Billig oder nicht, diese Lesart ist imo wie im vorderen Verlauf des Threads beschrieben schon nahezu zwingend, inkl. Kalypso allerdings. In meinen Augen ist Nolans Odyssee ein reine Bewältigungsstrategie eines traumatisierten Menschen. So hat Nolan relativ geschickt seinen Realismus mit den phantastischen Elementen in Einklang gebracht, weil wie Grauer Pilger schreibt, ist die Telemachie und die Rückkehr von den phantastischen Elementen befreit und auch wesentlich naturalistischer eingefangen.

Bzg. der Anachronismen, insbesondere dem Pferd, sehe ich da inzwischen eher eine bewusste Entscheidung um und eine lose Tradition solch gezielter Unstimmigkeiten in Filmen die sich mit Mythen auseinander setzen, gänzlich unterschiedlicher Natur. Enigmatisch wie in The Green Knight, kauzig* wie in Kampf der Titanen oder poppig wie in Disneys Herkules. Nolan ist der Bezug zu Gegenwart bzwm zu den dauernden gewaltvollen Umbrüchen der Menschheitsgeschichte sehr wichtig und mit seinen Anachronismen scheint er das zu verdeutlichen. In dem Sinne kann man auch das Casting von Travis Scott betrachten, Rap ist auf Lyric und Rythmus reduzierte Musik und schon eine folgerichtige moderne Antwort auf ein Vers-Epos.

*Was ein Wortspiel. ^^
 
Zu Athene: ich denke auch, daß Pallas Athene stets das Erscheinungsbild des trojanischen Mädchens annimmt, um Odysseus damit immer an seine Schuld zu erinnern - oder: Odysseus stellt sich (in seinem Weltbild) sein schmerzendes Gewissen in Form der Athene in diesem Erscheinungsbild vor, womit auch ein bißchen erklärt ist, was ihre Funktion überhaupt ist. Es ist das optische Element seiner Schuld (was filmisch gut realisierbar ist).

Das könnte man so deuten, allerdings ist für mich die Schnittfolge in Troja dann eher verwirrend.
Da meiner Erinnerung nach, Nolan zwischen der Enthauptung der Statue und dem Mädchen/körperlichen Erscheinung Athene hin und her schneidet.
So entsteht für mich eher der Eindruck, dass nur Odysseus Athene in ihrer körperlichen Form wahrnimmt und eben nicht als Statue, die dann enthauptet wird.

@Der Philosoph wie siehst du das?
 
Sowohl das Mädchen als auch die Statue werden quasi parallel enthauptet würde ich sagen und Athene erscheint ihm dann in Gestalt des Mädchens.
 
  • Cremig
Reaktionen: BAT
Bzg. der Anachronismen, insbesondere dem Pferd, sehe ich da inzwischen eher eine bewusste Entscheidung um und eine lose Tradition solch gezielter Unstimmigkeiten in Filmen die sich mit Mythen auseinander setzen, gänzlich unterschiedlicher Natur. Enigmatisch wie in The Green Knight, kauzig* wie in Kampf der Titanen oder poppig wie in Disneys Herkules. Nolan ist der Bezug zu Gegenwart bzwm zu den dauernden gewaltvollen Umbrüchen der Menschheitsgeschichte sehr wichtig und mit seinen Anachronismen scheint er das zu verdeutlichen. In dem Sinne kann man auch das Casting von Travis Scott betrachten, Rap ist auf Lyric und Rythmus reduzierte Musik und schon eine folgerichtige moderne Antwort auf ein Vers-Epos.
Das Problem bei dem Pferd ist vor allem dass das völlig bescheuert ist, wie sie das Pferd halb im Meer stehen lassen und sich dann wundern, dass die Hälfte ertrinkt.
 
Zurück
Oben Unten