Kino Supergirl 2026

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Kinofilm: Supergirl (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 15 41,7%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 7 19,4%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 1 2,8%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 2 5,6%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 11 30,6%

  • Umfrageteilnehmer
    36

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Also Supergirl hat mir nach der ersten Sichtung deutlich besser gefallen als Superman von Gunn.
Da dachte ich echt überwiegend: was für eine Vollkatastrophe.
Hier alles sehr stimmig und ganz gut Rund.
Milly ist eh super besetzt für die Rolle, der Rest vom Cast macht ihre Sache aber auch gut. Auch Eve Ridley und Jason Momoa.

Selbst Matthias Schoenaerts als Krem, wo es hieß naja der kommt nicht so bedrohlich rüber, macht seine Sache gut! Ja er wirkt jetzt nicht wie ein Megabösewicht wo man sagt. brrrr ich grusel mich.
Aber er hat immer schon etwas böses und ernstes und bedrohliches gehabt, wo ich ihm abgekauft habe!

Momoa als Lobo fand ich auch gut, würde mir da mit ihm aber auch noch ein FSK 18 Solofilm wünschen!

Apropro FSK: da waren aber zwei Szenen mindestens geschnitten? Oder so gewollt?
Also einmal am Anfang des Films wo Krem die
Mutter in die Ecke wirft: da sieht man doch sicher noch einen Genickbruch oder das sie Tod da liegt oder?
vermute auch beim Tod des Vaters hat was gefehlt

Definitiv Cut am Ende war doch aber wo:
Lobo den einen Handlanger von Krem köpft und den Kopf in den Sack steckt
, ging mega schnell alles :-)

Andererseits: war es so gewollt? weil am Ende des Films wo Kara dann Krem
das Schwert langsam in den Hals steckt
das war ja obwohl auch heftig nicht cut!!!

Soundtrack war ok, man merkt aber denke ich das da glaube ich dreimal die Komponisten gewechselt wurden. Ich hätte gerne da im Film auch Score von den genialen Trailern Soundtracks gehabt!!

Übrigens gibt es auch viele tolle echte Kulisse, was einfach immer besser wirkt als rein CGI und auch viele echte Alienmasken und Aliens und Co. Manche auch echt super. Da war ich auch absolut positiv angetan und wertet Supergirl definitiv auf!!!!

Ansonsten toller Supergirl Film: guter Einsteig und gar nicht so peinlich wie der Start mit Superman.

Bin positiv überrascht: gebe dem Film prima 7 von 10 Supergirls :-)
PS: nach zweiter Sichtung finde ich jetzt den Superman Film von Gunn besser, aber immer noch in einigen Bereichen deutlich schlechtet als Supergirl
 
Denke die Gewaltszenen waren schon frühzeitig für ein PG-13 konzipiert und da ist Supergirl in etwa auf einem Level mit anderen Filmen ähnlicher Art.
Mit Schoenarts bin ich anfangs auch nicht ganz warm geworden weil mir die brutale Ausstrahlung etwas fehlt. Ist ein bisschen wie mit Christopher Lloyd als Klingone in Star Trek III, der wirkt auch oft irgendwie zu nett. Mittlerweile bin ich aber mit beiden performances fein.
 
Ich befürchte der kommende Superman Film wird weniger einspielen als der erste, und der war ja schon kein Box Office Smasher. Nach dem Fiasko, welches bei Supergirl nun anscheinend bevorsteht, kann es das womöglich schon wieder gewesen sein.

Vielleicht auch besser so.
 
Ich muss aber auch sagen, mein Bedarf an DCU ist nun bei nahezu Null. Die Lanterns Serie werde ich mir wohl klemmen. Ich bin leider müde für Superheldenfilme. Spider-Man, X-Men und Batman mal ausgenommen.
 
So sehr ich diese Art Filme auch immer noch liebe und konsumiere, so denke ich auch das lagsam aber sicher vorbei ist mit den Milliarden an der Kinokasse für das Genre. Max Spider-Man und den Avengers traue ich das noch zu und selbst da ist Vorsicht angesagt.
Ich überlege allerdings Supergirl noch ein zweites Mal zu sehen am Discount tag vielleicht. Mir hat diese True Grit Interpretation wirklich gut gefallen.
 
Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß mir die Umsetzung gefällt.
Leider ist Kino / Gedränge aufgrund meiner Schulter / Armschlinge noch nicht drin.
Wird daher leider ein Heimkino-Event …
 
Auf englisch gesehen.
Das besoffen Schauspiel ist schrecklich von Milly Alcock.
Lobo kommt rüber wie Grumpy Drax von den Guardians.

Einnahmen sind zusammengebrochen, vielleicht war es das mit dem neuen DCEU.
Vielleicht noch 1-2 Flops und dann ist Ende.

Den Film finde ich aber trotzdem nicht schlecht nur irgendwie belanglos.
 
Ich hatte den Film wie angekündigt am Dienstag bei uns im größten Saal gesehen.
Mit mir waren leider nur noch drei weitere Zuschauer in der Vorstellung.

Keine Ahnung was hier alle erwartet haben.
Ich wurde die Laufzeit sehr gut unterhalten. Ich finde Milly Alcock super.
Lobo hätte es für mich nicht gebraucht.

Ich hatte vor kurzem auch den Comic gelesen.
Es fehlt dann zwar schon einiges und auch das Ende weicht ab.
Aber ist ja auch ein anders Medium.
Ein bisschen von dem was der Comic vermitteln wollte ist noch Vorhanden.
Vor allem Ruthy hat im Comic deutlich mehr Gewicht.

Das Ende war mir dann wieder viel zu drüber.
Es scheint halt nicht einfach eine Materialschlacht (aus dem Computer) zu gehen.

Die Welt(en) auf dem der Film spielt gefallen mir gut.
Auch die vielen Aliens finde ich klasse.

Lange Rede kurzer Sinn.
Mir hat es sehr gut gefallen und ich hätte gerne mehr davon.
 
Keine Ahnung was hier alle erwartet haben.
Mehr Mut wie bei Superman, mehr Sense of Wonder und vor allem besseres Schauspiel abseits der Hauptdarstellerin, oder bessere Schauspielführung. Ich finde es auch schade, wie schlecht der Film performt, klar meine Rückmeldung klang auch eher ernüchtert, aber der wurde ja auch mancherorts wieder vollkommen am Film vorbei behandelt.
 
Ich war letzte Woche drin um 2 Stunden der Hitze zu entfliehen. Milly Alcock rettet den Film (habe die OV gesehen).
Letztendlich halbwegs unterhaltsam und optisch auch gelungen.
Story aber leider vollkommen vorhersehbar.

Das plötzliche Ende des Snyderverse war ein Riesenfehler von Warner/DC. Das wird mittlerweile immer deutlicher.
 
DC hatte ein Alleinstellungsmerkmal, obwohl sie weniger eingenommen haben.
Dann wollten sie das MCU Geld haben und waren bereit dafür ihr Alleinstellungsmerkmal aufzugeben.
Die Entwicklung des neuen DCEU hat aber Zeit benötigt.
Und in genau dieser Zeit ist auch das MCU deutlich schwächer geworden mit ihren Einnahmen.
Jetzt gab es kein zurück mehr für die ersten Filme im neuen DCEU und man hat den selben Marvel Stil den die wenigsten noch sehen wollen.

Katastrophe komplett.
 
Ich war letzte Woche drin um 2 Stunden der Hitze zu entfliehen. Milly Alcock rettet den Film (habe die OV gesehen).
Letztendlich halbwegs unterhaltsam und optisch auch gelungen.
Story aber leider vollkommen vorhersehbar.

Das plötzliche Ende des Snyderverse war ein Riesenfehler von Warner/DC. Das wird mittlerweile immer deutlicher.
ich hätte dem Snyderverse auch noch einen richtigen Abschluss gegeben wie einen Batman, Superman, Justice League, Wonder Woman und Flash Abschluss Film, die richtig richtig gut gewesen wären!!
 
So sehr ich diese Art Filme auch immer noch liebe und konsumiere, so denke ich auch das lagsam aber sicher vorbei ist mit den Milliarden an der Kinokasse für das Genre. Max Spider-Man und den Avengers traue ich das noch zu und selbst da ist Vorsicht angesagt.
Ich überlege allerdings Supergirl noch ein zweites Mal zu sehen am Discount tag vielleicht. Mir hat diese True Grit Interpretation wirklich gut gefallen.

War halt in den letzten Jahren einfach zu viel, und dazu dann auch recht viel durchschnitt, Problem sind da natürlich dann auch die kosten früher hätte der Film wohl noch irgendwie sein Publikum gefunden aber heute gehen solche Filme dann auch schnell unter da es zeitgleich auch genügend Alternativen gibt. Und man auch durch die Streaming Dienste genügend Filme hat die man sich als Alternative anschauen kann.

Vielleicht einfach mal die kleineren Helden in den Mittelpunkt stellen wie z.b "The Question", und dann mit guten Geschichten überzeugen, so etwas wie "Supergirl" gab es in den letzten Jahren einfach zu oft.
 
Den neuen Superman fand ich große Klasse, und ich glaube, mir hat Supergirl sogar noch besser gefallen. Dabei hatte ich ein bisschen befürchtet, dass sie die ganze Zeit hauptsächlich besoffen und schlechtgelaunt durch den Film stolpert und sich ein bisschen prügelt. Aber da lag ich zum Glück falsch, die Rolle ist doch etwas vielschichtiger, und sie wird schön nuanciert rübergebracht. Dazu gibt's eine runde und effizient erzählte Story. Abgesehen von Lobo, der nicht viel macht, als alles kaputt zu hauen. Den nehme ich als Fanservice trotzdem gerne mit. :smiley:
 
Ich war letzte Woche drin um 2 Stunden der Hitze zu entfliehen. Milly Alcock rettet den Film (habe die OV gesehen).
Letztendlich halbwegs unterhaltsam und optisch auch gelungen.
Story aber leider vollkommen vorhersehbar.

Das plötzliche Ende des Snyderverse war ein Riesenfehler von Warner/DC. Das wird mittlerweile immer deutlicher.

Als großer Fan des Snyderverse könnte man jetzt eine gewisse Schadenfreude verspüren, wenn dieser mehr als blödsinnige Neustart in die Hose geht, aber davon hat streng genommen auch niemand etwas. Weder ich, weil das Snyderverse kehrt nicht zurück, und die Freunde des neuen Superman haben auch nichts davon.

Aber man hatte einen mega Superman mit Cavill, mit Gadot eine etablierte und sympathische WW, und ich finde Batfleck war auch toll in der Rolle.

Ich hätte mir wirklich Justice League 2 gewünscht, wo man für das Kino dann nicht alles mögliche beschnitten hätte, sondern gleich einen richtigen Snyder Cut veröffentlicht hätte. Das Ende des ersten Teils hätte es super hergegeben im Snyder Cut.

Stattdessen schmiss man alles auf den Müll, war sich der eigenen Fehler nicht bewusst (die Kino Fassungen von BvS und JL hat man doch total zerstört), und startete in einer Zeit, wo selbst Marvel schwächelt, einen DC Neustart.

Dümmer ging es doch gar nicht. Und dass Superman ein Erfolg war, redet man sich doch auch nur schön, denn sie Zahlen waren doch gar nicht beeindruckend. Bei Supergirl sind sie jetzt sogar katastrophal.

Und dennoch hört man Stimmen, dass keine Gefahr droht für das weitere DCU. Klar, warten wir mal ab was passiert, wenn Superman 2 weniger einspielen sollte als Teil 1.
 
Ich war letzte Woche drin um 2 Stunden der Hitze zu entfliehen. Milly Alcock rettet den Film (habe die OV gesehen).
Letztendlich halbwegs unterhaltsam und optisch auch gelungen.
Story aber leider vollkommen vorhersehbar.

Das plötzliche Ende des Snyderverse war ein Riesenfehler von Warner/DC. Das wird mittlerweile immer deutlicher.

Als großer Fan des Snyderverse könnte man jetzt eine gewisse Schadenfreude verspüren, wenn dieser mehr als blödsinnige Neustart in die Hose geht, aber davon hat streng genommen auch niemand etwas. Weder ich, weil das Snyderverse kehrt nicht zurück, und die Freunde des neuen Superman haben auch nichts davon.

Aber man hatte einen mega Superman mit Cavill, mit Gadot eine etablierte und sympathische WW, und ich finde Batfleck war auch toll in der Rolle.

Ich hätte mir wirklich Justice League 2 gewünscht, wo man für das Kino dann nicht alles mögliche beschnitten hätte, sondern gleich einen richtigen Snyder Cut veröffentlicht hätte. Das Ende des ersten Teils hätte es super hergegeben im Snyder Cut.

Stattdessen schmiss man alles auf den Müll, war sich der eigenen Fehler nicht bewusst (die Kino Fassungen von BvS und JL hat man doch total zerstört), und startete in einer Zeit, wo selbst Marvel schwächelt, einen DC Neustart.

Dümmer ging es doch gar nicht. Und dass Superman ein Erfolg war, redet man sich doch auch nur schön, denn sie Zahlen waren doch gar nicht beeindruckend. Bei Supergirl sind sie jetzt sogar katastrophal.

Und dennoch hört man Stimmen, dass keine Gefahr droht für das weitere DCU. Klar, warten wir mal ab was passiert, wenn Superman 2 weniger einspielen sollte als Teil 1.
Ja, das Snyderverse hatte tolle Darsteller, dass war die Stärke der allermeisten Superheldenfilme, aber das hat doch auch nicht geholfen, weil die Filme waren halt weitesgehend Käse (Und ich bin jemand, der BVS z.B. durchaus Ambitionen zuspricht). Snyder selbst hat eine sehr spezielle Sicht auf die DC Figuren, der Mann war zudem mit einer sehr traumatischen Situation konfrontiert, außerdem war es eine nicht so tolle Idee, jemanden mit einen einprägsamen visuellen Stil, aber absolut miesen Erzähler als leitende Persönlichkeit für ein mit dem damaligen MCU konkurrenzfähiges Cinematic Universe aufzubauen. Wobei man dann gerade die eher negativen Aspekte des MCU kopierte: Hässlicher Einheitslook, unfertige Effekte, die After Credits Szene wichtiger als die dramaturgische Struktur des Films und irgendwann zu vergessen, in welchen Medium man sich gerade bewegt. Selbstverständlich musste da in irgendeiner Form ein Neustart her. Zu der Einsicht, das der Superheldenfilm sich in der jetzigen Form überlebt hat, ist es in Hollywood noch zu früh.
 
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