Ich habe ihn mit Rene Leibowitz und "seinem" Royal Philharmonic Orchestra verwechselt,
Neben den oben gelisteten Ausgaben gab es sie noch von Chesky Records, wie du bereits erwähnt hattest - es waren übrigens alle neun Symphonien erschienen und gab es auch als Box:
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Darüber hinaus auch noch so:
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Ich selber habe diese Ausgabe:
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Bei dieser Box muß ich aber darauf hinweisen, daß die Überspielungen etwas langsamer ablaufen (ca. 10%) und somit auch leicht tiefer klingen - es fällt jedoch nur auf, wenn man direkt vergleicht oder ein absolutes Gehör hat.
PS: die Chesky-CDs haben dieses Laufzeit-Problem definitiv nicht. Es wären die Ausgaben, die ich am Ehesten empfehlen würde.
Die Aufnahmen "gehören" zur historischen Aufführungspraxis und sind mit Originalinstrumenten "näher" am "Original-Beethoven" (ohne den späteren romantischen Kleister) und auch klanglich top.
Hier muß ich doch widersprechen: dieser Zyklus ist nicht HIP und nicht mit Originalinstrumenten eingespielt. Leibowitz hat die Agogik anders gestaltet und sich weitesgehend an die Metronomangaben Beethovens gehalten, wodurch die Interpretation moderner wirkt als andere damalige Umsetzungen; das hat aber nicht wirklich etwas mit HIP zu tun, vor Allem zu diesen frühen Zeitpunkt nicht. Die Streicher im Orchester haben übrigens alle Stahlsaiten aufgezogen, die Bläser haben Ventile aufzuweisen usw. - womit klar ist, daß das nicht
on period instruments ist. Nein, diese Originalklang-Umsetzungen gab es erst in den 1980ern mit u.a. Christopher Hogwood oder Roger Norrington. Ich empfehle da besonders Hogwood zu hören.
Allgemein zählt der Leibowitz-Zyklus zu den interessantesten Umsetzungen der Symphonien. Interessant ist auch der Umstand, daß es die Decca-Techniker waren, die den Zyklus aufgezeichnet hatten. Damals hat Reader's Digest (und auch RCA Victor) eine ganze Reihe von Aufnahmen von der Decca realisieren lassen, weswegen sie grundsätzlich zu den gelungendsten Aufnahmen jener Ära gezählt werden.
ob von dem die Beethoven-Symphonien gibt und "wie die sind", weiß ich nicht.
Ansermet hat für Decca einen Zyklus eingespielt - hier sind die neuesten Ausgaben:
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Entstand 1958-1963 in der Schweiz.