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Umfrage: Die Odyssee (2026) [Christopher Nolan] Erwartungen 78% mcr

Kinofilm: Die Odyssee [Christopher Nolan] (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 29 78,4%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 8 21,6%

  • Umfrageteilnehmer
    37

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Troja galt damals ja als finanzielle Enttäuschung
Und trotzdem war der Film imo super!

Ist halt allgemein die Frage, ob „Sandalen“-Filme noch die Massen ins Kino locken können.
Wenn der Name Nolan nicht mehr zieht, können wir den Laden auch dichtmachen.
Das Interesse ist mit Sicherheit da, aber die Frage ist halt, ob Nolan auch mit damit den Massengeschmack trifft… oder er mit diesem Film nicht daran vorbei produziert hat (Casting, Inszenierung, moderne Interpretation, usw)…

Diese große negative Reaktion, zumindest wie ich es mitbekomme, hat mich dann doch überrascht.
 
Unabhängig von der Qualität des Filmes, die Reaktionen auf den Trailer sind übrigens, nicht nur hier im Forum, ziiiiiiiemlich zwiegespalten um nicht zu sagen überwiegend negativ…. ! Bin mal gespannt, wie sich das doch auf das Box Office auswirken wird. :wow:
Ich frage mich halt immer a) Warum legt man so viel Wert auf Trailer? (ich schaue so gut wie nie welche) und b) was genau erwartet man von einem Odyssey Trailer? Der Film wird drei Stunden gehen. Macht mal das Gedankenexperiment wie man einen Lawrence von Arabien oder 2001 Trailer schneiden würde, sollte, und wie man diesen Filmen in Trailern überhaupt irgendwie gerecht werden und diese in wenigen Minuten repräsentativ abbilden soll.
Es funktioniert nicht. Der Name dahinter ist bei diesen Filmen, als auch bei Odyssey, die Werbung.
Bin absolut kein Nolan Überfan und finde auch einiges ziemlich überbewertet, aber er ist einer der letzten der noch echtes Kino machen darf, muss also angesehen werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Troja galt damals ja als finanzielle Enttäuschung
Und trotzdem war der Film imo super!

Ist halt allgemein die Frage, ob „Sandalen“-Filme noch die Massen ins Kino locken können.
Wenn der Name Nolan nicht mehr zieht, können wir den Laden auch dichtmachen.
Das Interesse ist mit Sicherheit da, aber die Frage ist halt, ob Nolan auch mit damit den Massengeschmack trifft… oder er mit diesem Film nicht daran vorbei produziert hat (Casting, Inszenierung, moderne Interpretation, usw)…

Diese große negative Reaktion, zumindest wie ich es mitbekomme, hat mich dann doch überrascht.
Wer Oppenheimer zum Milliardenfilm machen kann, sollte das mit The Odyssey erst recht können.
 
Ich verstehe dieses negative Gebashe im Voraus eh nicht. Da spielt sich jeder Hans Franz im Vorfeld zum Kritikerexperten auf, und hinterher war alles nur heiße Luft. War bei Top Gun: Maverick auch so, den brauchte niemand, wollte niemand sehen, und hinterher war es ein riesiger Erfolg, der natürlich nicht voraussehbar war.
Ich bin ein Nolan Fan, auch wenn mir Dunkirk und Oppenheimer nicht gefallen haben, was aber daran liegt, dass ich z.B. generell nicht auf Kriegsfilme stehe, und ich freue mich auf Odyssee und werde ihn mir definitiv im Kino ansehen, egal wie die Trailer im Vorfeld aussehen.
 
Finde den Trailer gut, ist jetzt nicht Mega, aber immer noch richtig nett. IMO scheint es jetzt hip zu sein, Nolan zu kritisieren. Megaerfolg bei Publikum und Kritik scheint dann doch für viele zu viel zu sein.

Ich bin sehr gespannt auf den Streifen. Fand Oppenheimer super und eigentlich fast alles von Nolan richtig gut. Tenet ist nur gut und Interstellar ist nicht mein Film.
 
Zu Nolan kann man stehen wie man will. Aber großes Kino kann er.
Ich fand das Preview im IMAX super. Da wurden ein paar Minuten des Angriffs im trojanischen Pferd gezeigt.
Das war wie immer klasse inszeniert.
Der Trailer bringt das nicht so rüber. Ist aber auch nur ein Trailer. Ich messe dem auch nicht so viel Bedeutung zu.
Ich freue mich auf den Film.
 
Glaube der Name Nolan wird beim allgemeinen Publikum ziemlich überschätzt. Er ist kein Spielberg, den wirklich jede Sau kennt.

Fragt doch mal einen Otto Normal Kinogänger außerhalb der eigenen Bubble, wer Nolan ist und wer den kommenden Odyssee Film gemacht hat, das weiß doch niemand, wenn es nicht gerade kurz vorher in der TV Movie stand.

Da sagt doch niemand „uhh schon wieder so ein emotionsloser Nolan Film, und auch noch so kühl gefilmt wie immer, da gehe ich nicht rein. Und wenn dann keine OV, da versteht man ja nie was bei den zu leise abgemischten Dialogen“.
 
Neben Villeneuve und Finchet ist Nolan sicherlich einer der wenigen echten Cineasten. :teach:

Imo heben die sich schon vom breiten Rest ab.
Wenn ich da zB an die Russos oder JJ Abrams denke. :nee:

Ich mag Nolans Filme.

PS: Disclaimer; neben den o. g. gibt es sicherlich auf beiden Seiten noch mehr Beispiele!
 
Glaube der Name Nolan wird beim allgemeinen Publikum ziemlich überschätzt. Er ist kein Spielberg, den wirklich jede Sau kennt.

Fragt doch mal einen Otto Normal Kinogänger außerhalb der eigenen Bubble, wer Nolan ist und wer den kommenden Odyssee Film gemacht hat, das weiß doch niemand, wenn es nicht gerade kurz vorher in der TV Movie stand.

Da sagt doch niemand „uhh schon wieder so ein emotionsloser Nolan Film, und auch noch so kühl gefilmt wie immer, da gehe ich nicht rein. Und wenn dann keine OV, da versteht man ja nie was bei den zu leise abgemischten Dialogen“.
Bei den 50+ Menschen vielleicht (oder wer auch immer in deiner Welt noch "Tv Movie" liest)
Spielberg, der seit über 20 Jahren keinen relevanten Blockbuster mehr gemacht hat ist bei den jüngeren Kinogängern (16-30) sicherlich unbekannter als ein Nolan, der in den letzten 15 Jahren ständig präsent war im Mainstream Kino.
Das jede Sau Spielberg kennt ist also wohl auch eher Bubble Denke von vor 20 Jahren.
 
Glaube der Name Nolan wird beim allgemeinen Publikum ziemlich überschätzt. Er ist kein Spielberg, den wirklich jede Sau kennt.

Fragt doch mal einen Otto Normal Kinogänger außerhalb der eigenen Bubble, wer Nolan ist und wer den kommenden Odyssee Film gemacht hat, das weiß doch niemand, wenn es nicht gerade kurz vorher in der TV Movie stand.

Da sagt doch niemand „uhh schon wieder so ein emotionsloser Nolan Film, und auch noch so kühl gefilmt wie immer, da gehe ich nicht rein. Und wenn dann keine OV, da versteht man ja nie was bei den zu leise abgemischten Dialogen“.
Bei den 50+ Menschen vielleicht (oder wer auch immer in deiner Welt noch "Tv Movie" liest)
Spielberg, der seit über 20 Jahren keinen relevanten Blockbuster mehr gemacht hat ist bei den jüngeren Kinogängern (16-30) sicherlich unbekannter als ein Nolan, der in den letzten 15 Jahren ständig präsent war im Mainstream Kino.
Das jede Sau Spielberg kennt ist also wohl auch eher Bubble Denke von vor 20 Jahren.
In meiner Welt liest kein Mensch mehr TV Movie, aber das ist doch gerade der Punkt. Die Leute interessiert es nicht, wer der Regisseur ist. Es gibt außer in solchen special interest Kreisen wie hier obkeinen Personenkult um diese (außer Tarantino vielleicht noch). Dass muss man nicht mal eingrenzen im Alter. Ein Spielberg ist halt ein alter Recke, dessen markanten Namen die meisten mal gehört haben. Als ob ein normaler 20 jähriger sich jetzt denkt „Ja geil, endlich mal wieder was von Nolan, da geh ich rein“.

Da steht halt auf den Postern „vom Regisseur von Dark Knight und Inception“ und das lockt die Leute dann eventuell ins Kino. Ich glaube einfach, dass der Name keine große Rolle spielt, ob der Film ein Erfolg wird oder nicht.
 
Neben Villeneuve und Finchet ist Nolan sicherlich einer der wenigen echten Cineasten. :teach:
Es gibt unter den Regisseuren sicherlich ganz viele Cineasten und mehr als von dir vermutet.
Das Problem ist, dass in Hollywood kaum noch Filme von Cineasten und für Cineasten gemacht werden.
Daran sind dann aber nicht die Regisseure schuld, sondern die, die entscheiden welche Filme zu welchen Bedinungen gemacht werden. Bei den müssen sich Regisseure verdingen.

Hollywood ist künstlerisch quasi tot, vollkommen verdient, wenn man 20 Jahre quasi nur noch das Franchise-Kino bedient, muss man sich nicht wundern.

Das Leute mit Legacy wie Villeneuve, Fincher und Nolan da eine andere Machtbasis haben, auch weil sie nebenbei Zahlen liefern, deshalb Dinge durchsetzen können von denen andere "cineastische" Regisseure nur träumen können, steht dabei auf einem ganz anderen Blatt. Aber wieviele von diesen Filmen passieren denn noch? Selbst einmal im Jahr ist inzwischen doch schon problematisch wenn wir mal von "großen" Filmen reden.
 
Neben Villeneuve und Finchet ist Nolan sicherlich einer der wenigen echten Cineasten. :teach:
Es gibt unter den Regisseuren sicherlich ganz viele Cineasten und mehr als von dir vermutet.
Das Problem ist, dass in Hollywood kaum noch Filme von Cineasten und für Cineasten gemacht werden.
Daran sind dann aber nicht die Regisseure schuld, sondern die, die entscheiden welche Filme zu welchen Bedinungen gemacht werden. Bei den müssen sich Regisseure verdingen.

Hollywood ist künstlerisch quasi tot, vollkommen verdient, wenn man 20 Jahre quasi nur noch das Franchise-Kino bedient, muss man sich nicht wundern.

Das Leute mit Legacy wie Villeneuve, Fincher und Nolan da eine andere Machtbasis haben, auch weil sie nebenbei Zahlen liefern, deshalb Dinge durchsetzen können von denen andere "cineastische" Regisseure nur träumen können, steht dabei auf einem ganz anderen Blatt. Aber wieviele von diesen Filmen passieren denn noch? Selbst einmal im Jahr ist inzwischen doch schon problematisch wenn wir mal von "großen" Filmen reden.
In welcher welt liefert fincher denn zahlen? Der bringt seine filme ja auch nur noch über netflix weil sie im kino niemand mehr schauen würde.
 

PS: Disclaimer; neben den o. g. gibt es sicherlich auf beiden Seiten noch mehr Beispiele!

Neben Villeneuve und Finchet ist Nolan sicherlich einer der wenigen echten Cineasten. :teach:
Es gibt unter den Regisseuren sicherlich ganz viele Cineasten und mehr als von dir vermutet.

Lesen und verstehen! :62:
Wenn du schon zitierst, dann bitte nicht so, dass es in dein Bild passt, sondern komplett.
 
Matt Damon auf Oscar-Kurs!

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Es würde schon reichen wenn er nach den Machwerken Rip und Instigators wieder an Filme wie Stillwater und Oppenheimer anknüpfen kann
 
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