Amazon Amazon - Diskussionen, Fragen, Antworten

  • Ersteller Ersteller Skrotnisse
  • Erstellt am Erstellt am
  • Antworten Antworten 1.482
  • Aufrufe Aufrufe 107.835
  • Letzter Beitrag Neueste Aktivitäten

Willkommen bei Movieside!

Registriere Dich um ein Mitglied der Movieside-Community zu werden und Zugang zu allen Inhalten zu erhalten.

Ne Keepcases mache ich aus genau diesem Grund nicht. PET Slips bei Steelbooks sind übrigens auch kritisch.
 
Hatte ich letztens auch und dann mal mit der Adresse versucht. Die haben wohl die Beschriftung der Felder verwechselt.
Man kann aber nicht mehr manuell eine Packstation oder Postfiliale als Adresse angeben. Nur noch als "Abholort" direkt auswählen.
Der Nachteil ist so, dass ich diese Adresse nicht bei Bestellungen von anderen Amazon Ablegern auswählen kann.
 
Da heute der Termin beim Anwalt stattfindet, wollte ich im Amazon Chat nochmal Auskunft über den aktuellen Stand der Dinge haben.

Eigentlich ist es so absurd, dass man geneigt ist zu lachen, aber: der Stand ist unverändert, da die ID-Verifizierung meines Kontos fehlt. Ich soll meinen Ausweis hochladen.

Ich habe dann wiederholt geantwortet, dass ich das inzwischen bereits zweimal erfolgreich gemacht habe. Letzte Woche nochmal, nachdem ja angeblich beim ersten mal irgendwas nicht funktioniert hat.

Mein Chat-Partner blieb standhaft. Er kann nur sagen, dass die Verifizierung des Kontos fehlt. Sonst passiert gar nix.

Ich habe dann beharrlich wissen wollen, wieso monatlich eine Abbuchung erfolgen kann, wenn das Konto nicht verifiziert ist, aber keine Rückbuchung erfolgen kann.

Daraufhin wurde der Chat einfach abgebrochen. Nichtmal der Versuch einer Erklärung. Unfassbar!

Nunja, dann halt über den Anwalt. Ein letzter Versuch war es wert. Eigentlich juckt es mich in den Fingern, den Fall an die Presse zu bringen…
Auch NTV hat sich jetzt mal einiger Fälle angenommen:
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Link: https://youtu.be/Rwphhx6c_Z0

Jo,... das selbe also in grün. Bei uns läuft es wie erwartet etwas zäher. Der Anwalt musste ja erst mal die Akte der Kripo anfordern, die Feiertage, etc.

Ich mache mir da aber jetzt auch keinen Stress. Geld werden wir vorab nicht zurück buchen. Hab kein Bock darauf, dass sie mir dann auch noch das Kundenkonto sperren.


Lustiges Update:

Das Spielchen, das Amazon mit mir gespielt hat (Stichwort: Verifizierung des Kontos), treiben sie nun mit meinem Anwalt:

Dieser hatte (natürlich) bereits im ersten Schreiben eine Vollmacht mitgeschickt und eine Frist gesetzt. Diese haben sie unbeantwortet verstreichen lassen.

Jetzt kam heute, 2 Tage vor Ablauf der zweiten Frist (vor gerichtlichen Schritten), ein Schreiben, sie können die Sache aktuell nicht weiter bearbeiten, da meine Vollmacht nicht vorläge. Erst wenn sie diese haben, würde die Bearbeitung weiter gehen (und bis zu 2 Wochen beanspruchen!). :hammer:

Also, ganz ehrlich, SO bescheuert kann man doch nicht sein?! Ich meine, den Kunden für blöd verkaufen ist eine Sache. Aber ein seriöses Unternehmen reagiert doch nicht so dilettantisch auf Schreiben eines Rechtsanwalts - in einem Fall, der schon bei der Kripo ist!

Entweder bei denen arbeiten wirklich nur noch die hinterletzten Honks, bei denen der Kopf nicht mehr weis, was der Arsch macht, oder das ist pures Kalkül - nur mit welchem Ziel?! Die Sache hier ist von vorne bis hinten klar wie Klosbrühe. Statt die Notbremse zu ziehen, ziehen sie es noch unnötig in die Länge, was unterm Strich nur noch mehr Kosten und Ärger verursacht. Unglaublich!

Da muss man sich den letzten Satz aus dem Schreiben, welches mein Anwalt erhalten hat, echt auf der Zunge zergehen lassen:

„Unser Ziel: das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt zu sein. Ihr Feedback hilft uns dabei.“

:facepalm::lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Klingt für mich einfach nach Zeit schinden. Da wird im Hintergrund ein Automatismus ablaufen, der erst unterbrochen wird, wenn es vor Gericht geht.
Offensichtlich fährt Amazon ja finanziell ganz gut damit. Ich möchte nicht wissen, wieviel andere Kunden da schon eingeknickt sind. Der letze Satz ist dann natürlich blanker Hohn…
 
Heute morgen im E-Mail-Postfach:


Guten Tag!

Wir kontaktieren Sie, weil uns bei der Prüfung Ihres Kontos aufgefallen ist, dass Sie kürzlich Probleme mit Ihren Bestellungen hatten.

Warum ist das passiert?
Sie haben Erstattungen beantragt, weil laut Ihren Angaben Probleme mit den Bestellungen aufgetreten sind. Wir sind uns natürlich darüber im Klaren, dass es bei Bestellungen gelegentlich zu Problemen kommt. Die Anzahl der Erstattungen in Ihrem Konto liegt jedoch deutlich über unseren Erfahrungswerten und entspricht nicht den Rückgabe- und Erstattungsbedingungen…“

und weiter unten dann:

„Unsere Kundenservicemitarbeiter können diese Entscheidung nicht rückgängig machen und Ihnen auch keine weiteren Auskünfte zu dieser Angelegenheit geben. Sie können nur bestätigen, dass diese Nachricht gesendet wurde, und Ihnen bei technischen Problemen behilflich sein.“

Welche „Entscheidung“?! Es wurde doch gar keine getroffen!


Die haben doch einen Dachschaden! :hammer: :lol: :facepalm:
 
Die haben doch einen Dachschaden!
Weichkochen deluxe…
Das sieht nach zusammengewürfelten Textbausteinen aus?
Sieht ein wenig danach aus als würden die die Schließung Deines Accounts vorbereiten: („Die Anzahl der Erstattungen in Ihrem Konto liegt jedoch deutlich über unseren Erfahrungswerten und entspricht nicht den Rückgabe- und Erstattungsbedingungen…“)
Ich bin ja inzwischen auch ziemlich illusionsbefreit bei dem Laden. Aber sowas liegt auch seit unter meinen Erwartungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sieht nach zusammengewürfelten Textbausteinen aus?
Ja, war auch mein erster Gedanke. Als hätte die KI einfach random irgendwas einigermassen passendes zusammen gesucht.

Normalerweise hat man früher, wenn mal was schief gelaufen ist, einen Gutschein bekommen. Die tun gerade so, als wäre es ein Entgegenkommen, die Sache aufzuklären. Und nochmal: die sind selbst geschädigt durch diese Betrugsmasche!

Wenn die Lösung nun ist, den Account der Betroffenen Kunden zu schliessen, die ihr Geld zurück wollen, sollen sie es halt machen. Bekommen halt andere mein Geld.
 
@Venkman:
Man will es sich ja ersparen. Aber: Wer Krieg will, soll Krieg haben !
Immer noch "Minimalinvest". Ich schätze der Fall liegt bei Amazon noch "beim Hintern", muss aber "zum Kopf"steigen.
Kripo arbeitet langsam. Haben die das bei Amazon schon mitbekommen ? Wahrscheinlich nicht.

Für weitere Mails bau Dir einen Schnellbaustein/ Outlooktextbaustein. Minimalprinzip a la Amazon.de. Ab mit der Mail zum Anwalt und schwupps -> Autoantwort an Amazon. "Sehr geehrte Mitarbeiter von Amazon,
wie Ihnen bekannt ist, werde ich in dieser Sache anwaltlich vertreten. Bitte wenden Sie sich an meinen Anwalt, Herrn/Frau, Straße Hausnummer, Plz, Ort, Telefonnummer/Mai.l

Mit freundlichen Grüßen
Ihr genervter Kunde,
Herr Venkman".

Tja, so ein Anwaltstudium dauert und kostet Geld. Der darf auch Mal Geld verdienen.
Zeit investieren? Hast Du. Wozu noch mehr? Der Anwalt ist dran. Das Gewusel und Geschreibsel abtropfen lassen.
 
Sieht ein wenig danach aus als würden die die Schließung Deines Accounts vorbereiten: („Die Anzahl der Erstattungen in Ihrem Konto liegt jedoch deutlich über unseren Erfahrungswerten und entspricht nicht den Rückgabe- und Erstattungsbedingungen…“)
Ich bilde mir ein mal gelesen zu haben, daß die Kunden, die dem kursiven Text nicht entsprechen, rauswerfen. Indirekt wird ein Mißbrauch unterstellt.
 
Sieht ein wenig danach aus als würden die die Schließung Deines Accounts vorbereiten: („Die Anzahl der Erstattungen in Ihrem Konto liegt jedoch deutlich über unseren Erfahrungswerten und entspricht nicht den Rückgabe- und Erstattungsbedingungen…“)
Ich bilde mir ein mal gelesen zu haben, daß die Kunden, die dem kursiven Text nicht entsprechen, rauswerfen. Indirekt wird ein Mißbrauch unterstellt.
Joa, kann schon sein. Sollen sie. Hab da letztendlich keine Not mit. Wie gesagt: ich überlebe sicher auch ohne die. Nur macht es halt keinen Sinn. Ich hab das Handy ja nicht geklaut, sondern einer / ein paar ihrer selbst importierten Verbrecherbande.
 
Der Anwalt ist dran.
Ich denke immer noch der Verbraucherschutz kann da mehr helfen. An die Öffentlichkeit gehen mögen solche Händler gar nicht. Das ist feinste Negativwerbung.
„Vorsicht Kunde“ von der c‘t (heise Verlag) wäre auch eine Möglichkeit. Ich gebe aber zu, solche stunts würde ich selbst auch sehr ungern machen. Das würde aber richtig weh tun: Die Leser sind logischerweise sehr Technik affin und bestimmt begeistert zu lesen wie viel Spass es machen kann teure Technik gadgets dort zu kaufen.
 
@Venkman:
Man will es sich ja ersparen. Aber: Wer Krieg will, soll Krieg haben !
Immer noch "Minimalinvest". Ich schätze der Fall liegt bei Amazon noch "beim Hintern", muss aber "zum Kopf"steigen.
Kripo arbeitet langsam. Haben die das bei Amazon schon mitbekommen ? Wahrscheinlich nicht.

Für weitere Mails bau Dir einen Schnellbaustein/ Outlooktextbaustein. Minimalprinzip a la Amazon.de. Ab mit der Mail zum Anwalt und schwupps -> Autoantwort an Amazon. "Sehr geehrte Mitarbeiter von Amazon,
wie Ihnen bekannt ist, werde ich in dieser Sache anwaltlich vertreten. Bitte wenden Sie sich an meinen Anwalt, Herrn/Frau, Straße Hausnummer, Plz, Ort, Telefonnummer/Mai.l

Mit freundlichen Grüßen
Ihr genervter Kunde,
Herr Venkman".

Tja, so ein Anwaltstudium dauert und kostet Geld. Der darf auch Mal Geld verdienen.
Zeit investieren? Hast Du. Wozu noch mehr? Der Anwalt ist dran. Das Gewusel und Geschreibsel abtropfen lassen.
Du, ich verschwende da keine Sekunde Zeit dran. Ich lasse das schon den Anwalt regeln.

Das was ich hier schreibe dient nur der Belustigung - und (hoffentlich) Warnung.
 
„Vorsicht Kunde“ von der c‘t (heise Verlag) wäre auch eine Möglichkeit. Ich gebe aber zu, solche stunts würde ich selbst auch sehr ungern machen. Das würde aber richtig weh tun: Die Leser sind logischerweise sehr Technik affin und bestimmt begeistert zu lesen wie viel Spass es machen kann teure Technik gadgets dort zu kaufen.

Dort ist das Problem schon seit Jahren bekannt.
Ich bezweifle, dass sie wegen eines weiteren Falles von vielen ähnlichen oder gleichen Fällen wieder einen neuen Artikel veröffentlichen.

2021:


2023:

 
richtig teure Sachen kaufe ich dort auch nicht. Bestellungen im Wert von 100€ oder mehr seit Jahren nicht mehr.

Haushaltsgroßgeräte kaufen wir auch bei Amazon und haben bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht. Gerade wieder eine Waschmaschine für 600€. Merke: einen Code gab es auch in dieser Preisklasse diesmal nicht. Offenbar ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand mit einer Waschmaschine davonmacht, doch gering. :smiley3: Hatte noch Installation und Mitnahme Altgerät dazugebucht, alles prima.

Ansonsten in den letzten paar Jahren iPads, iPhones, Smartwatches schon im hochpreisigen Bereich. Gab niemals Grund zur Beanstandung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gab niemals Grund zur Beanstandung.
Deshalb ist ja ein Opfer dann so perplex. Wenn das ein richtiges Massenphänomen wäre, würde sich amazon zwangsweise bewegen müssen. Solange es „unter ferner liefen“ passiert, wird das öffentlich nicht wirklich wahrgenommen.
Und amazon lehnt sich zurück und sozialisiert bequem die Verluste.
 
Hatte die Woche mal eine externere HD mit 16TB bestellt, lag bei knapp 315,-€, ging auch nur mit persönlicher Übergabe oder Abholstation.
Zum Glück alles gut gegangen. Hatte echt schon Sorgen, nachdem ich das hier alles gelesen habe.
 
Hatte echt schon Sorgen, nachdem ich das hier alles gelesen habe.
Ich hatte gelesen, daß Langfinger zB die Warnaufkleber bei Ware mit Akkus wie eiPhones zB „auswerten“. Ob das stimmt und die Aufkleber auch auf zusätzlichen stealth-Verpackungen trotzdem zu finden sind, weiß ich nicht.
Könnte aber durchaus so sein, da es verbindliche KennzeichnungsRichtlinien beim Transport von Geräten mit solchen Akkus gibt (wegen der Brandgefahr).
Und ne Waschmaschine (am besten noch eine von Miele mit mehr als 100kg) zu klauen, ist dem Gesindel halt zu mühsam. :150:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte gelesen, daß die Langfinger zB die Warnaufkleber bei Ware mit Akkus wie eIphones „auswerten“.
Da sich der Diebstahl ja fast immer auf Handys und Co. beschränkt, kann das gut sein. Ich denke, dass die auch sehr genau wissen, auf welche anderen „Hinweise“ sie achten müssen. Nehmen wir nur mal die 3 Faktoren Gewicht / Paketgröße, der Akku-Hinweis und die PIN-Übergabe… da ist schon SEHR sicher ein teures Kleingerät drin, was man gut „an den Mann bringen“ kann …! :zwinker2:
 
Zurück
Oben Unten