News Predator: Badlands 2025

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Kinofilm: Predator: Badlands (2025) [News]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 20 30,3%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 21 31,8%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 7 10,6%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 1 1,5%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 17 25,8%

  • Umfrageteilnehmer
    66

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A few days ago, I threw out my back, so I wasn’t sure I’d make it through to the end watching a movie. But armed with my secret weapon—an inflatable lumbar pillow into the chair—I watched “Predator: Badlands.” A back-friendly 107 minutes! And it was great!
I’m sure some long-time fans will say, “This isn’t Predator!” I, too, love John McTiernan’s Predator (1987). But director Dan Trachtenberg already pulled off a brilliant reimagining of the original style with “Prey,” successfully completing that mission. “Predator: Badlands”marks his next phase. It builds on the animated film, “Predator: Killer of Killers.” This is a character-driven movie about the Predator “Dek” and his partner “Thia” (Elle is, as always, adorable). Rather than a tale of “terror of being hunted,” it’s a classic, comedic action film that depicts the “friendship” born in the midst of the hunt.
“Failure of the weak, isolation, journey, training, encounter, rebellion, clash, comradeship, betrayal, redemption, reconciliation, unity, revenge, growth, choice, family—and a new threat.”
These elements form the very blueprint of mainstream Japanese manga storytelling, typified by “Weekly Shonen Jump.” The film also takes heavy visual inspiration from video games. It represents a new direction for Hollywood entertainment led by a new generation of filmmakers who have inherited the global ‘memes’ of manga, anime, and gaming culture.
I especially hope young anime fans who usually steer clear of live-action Western films will give this one a try. Even with Dek’s “ugly” face, you’ll find yourself emotionally invested from the opening scene. You’ll definitely get hooked.
 
Der sollte wohl „Aliens“ weitererzählen, wenn ich es richtig mitbekommen habe.
Okay, dann interessiert er mich null, da ich "Alien 3" liebe :biggrin:
Der verlinkte Artikel beschäftigt sich mit dem Alien 5 Projekt von Neil Bloomkamp, dass ist nicht identisch mit dem angedachten Alien 5, bei dem Scott (Regie) und Cameron (Script) zusammen arbeiten sollten. Darus wurde aber nie was konkretes.
 
Ich habe Angst um die Zukunft des Franchise.
Solltest Du auch, wenn man bedenkt, was Disney alles vor die Wand gefahren hat ("Indiana Jones", "Star Wars", "Marvel"). Um das Alien-Franchise muß man sich auch Sorgen machen, denn die Serie war auch nicht gerade gut. Das Design war großartig, da haben sie sich wirklich Mühe gegeben, besonders bei der Nostromo-Klasse und die Schauspieler, besonders Olyphant, waren auch gut, aber wo die mit der Serie hinwollen, ist mir rätselhaft. So, ich gehe jetzt ins Wettbüro und wette auf das Alien/Predator-Franchise, welches Disney als nächstes umbringt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der sollte wohl „Aliens“ weitererzählen, wenn ich es richtig mitbekommen habe.
Okay, dann interessiert er mich null, da ich "Alien 3" liebe :biggrin:
Der verlinkte Artikel beschäftigt sich mit dem Alien 5 Projekt von Neil Bloomkamp, dass ist nicht identisch mit dem angedachten Alien 5, bei dem Scott (Regie) und Cameron (Script) zusammen arbeiten sollten. Darus wurde aber nie was konkretes.
Zumindest ein Treatment und Gespräche zwischen Cameron und Scott gab es, aber von Studioseite tat sich dann nichts. Lt. Cameron wurde das Projekt von der Studioleitung abgelehnt, da sie sich wohl mehr Erfolg vom Alien/Predator-Crossover versprochen haben. Nachdem Cameron mitbekommen hat, dass AvP grünes Licht bekommen hat, soll er damals vehement gegen das Crossover gewesen sein und meinte, man würde damit das Alien-Franchise kaputt machen. Damit wollte er dann auch nichts mehr mit der Reihe zu tun haben.

Sigourney Weaver hat zudem in einem Interview mit IGN von ca. 2005 erzählt, dass es Gespräche mit Cameron über einen Alien 5 Anfang der 2000er gab. In dem Film wäre es um den Ursprung der Xenomorph und die Herkunft des abgestürzten Raumschiff aus Alien 1 gegangen.

Wie schon erwähnt, geplant war dass Cameron das Drehbuch schreibt und Scott inszeniert.
 
"Und "Badlands" ist dennoch erfolgreich"

Erst wenn er den break even point, von €262 Million schafft. Bei der kommenden Konkurrenz unmöglich.
 
Wow! Ein $80 Mio WW Start! Dazu jede neue Hochrechnung über der alten, was für ein super WoM und Legs spricht!

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Nach Romulus nun also auch das Predator-Franchise neu (durch) gestartet!
 
Ich habe Angst um die Zukunft des Franchise.
Solltest Du auch, wenn man bedenkt, was Disney alles vor die Wand gefahren hat ("Indiana Jones", "Star Wars", "Marvel"). Um das Alien-Franchise muß man sich auch Sorgen machen, denn die Serie war auch nicht gerade gut.
Ja, leider. "Alien Romulus" hat mir allerdings tatsächlich gefallen. War zwar inhaltlich total mau, ist aber den alten Filmen wenigstens irgendwie "treu geblieben". Auch "Prey" fand ich gut: hat eine gelungene Alternative geboten, ohne aber die alten Predator-Filme so zu schänden wie "Badlands".

Und wenn die jetzt mit dem hier erfolgreich sind (aus einem Erwachsenen-Film ein Kinderfilm gemacht) kann man sich ja denken wohin die Reise geht. Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass die wieder zum Ursprung zurück gehen. Wird bei "Alien" womöglich ebenso ablaufen.
 
"Und "Badlands" ist dennoch erfolgreich"

Erst wenn er den break even point, von €262 Million schafft. Bei der kommenden Konkurrenz unmöglich.
Eigentlich sind es sogar 262.102.009,62 Euro. Und das nur, wenn der Wechselkurs sich nicht ungünstig verändert. Da müssen wir genau sein. :teach:
 
Ich habe Angst um die Zukunft des Franchise.
Solltest Du auch, wenn man bedenkt, was Disney alles vor die Wand gefahren hat ("Indiana Jones", "Star Wars", "Marvel"). Um das Alien-Franchise muß man sich auch Sorgen machen, denn die Serie war auch nicht gerade gut.
Ja, leider. "Alien Romulus" hat mir allerdings tatsächlich gefallen. War zwar inhaltlich total mau, ist aber den alten Filmen wenigstens irgendwie "treu geblieben". Auch "Prey" fand ich gut: hat eine gelungene Alternative geboten, ohne aber die alten Predator-Filme so zu schänden wie "Badlands".

Und wenn die jetzt mit dem hier erfolgreich sind (aus einem Erwachsenen-Film ein Kinderfilm gemacht) kann man sich ja denken wohin die Reise geht. Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass die wieder zum Ursprung zurück gehen. Wird bei "Alien" womöglich ebenso ablaufen.
Lieber so ein frischer Ansatz als nochmal sowas wie Alien: Romolus, bei dem man fast eingepennt ist, weil er so unglaublich belanglos war und nichts neues erzählt halt.
Endlich ein Predator wie man ihn aus den Comics kennt, als Identifikationsfigur. Ist auch mal was neues für Hollywood.
 
Predator: Badlands selber war okay, aber jetzt nicht wirklich gut. Da hat mir Prey und Killer of Killers deutlich besser gefallen.
Aber Dan Trachtenberg versteht das Predator-Universum und ich denke, er wird eine weitere Chance bekommen und ein Teil dieses Universums zu bleiben. Vor allem der "neue" Ansatz sich auf die eigentliche Welt der Yautjas und deren Rituale zu vertiefen, empfand ich doch sehr gut. Wobei mir hier eine Sache, die mich im Unterbewußtsein schon irgendwie immer gestört hat, aber erst nach dieser Sichtung klar geworden ist: Haben die Yautjas Hilfsvölker, was ich eigentlich nach der Einleitung ausschließe? Denke, hier braucht man keinen Spoiler zu machen, wenn doch bitte einfügen. Der Yautja-Planet ist ziemlich trostlos und hart, hier heißt es fressen oder gefressen zu werden. Wie kann dort so eine Rasse mit dieser Technologie entstehen, die ja filligraner eigentlich nicht sein kann (vor allem bei den Waffen), und diese Technologie mit ihren Pranken umsetzen kann? Das passt einfach bis heute nicht! Vielleicht habe ich irgendwo diese Storyline übersehen, aber das, leider wegen diesem Film, macht mir gerade das ganze Predator-Universum irgendwie kaputt!
Trotzallem gebe ich dem Film 6 Punkte - er wusste zu unterhalten.
 
Den Knülch kenne ich nicht....

...und die Storys sind alle Besser als "Prey" und "Badlands"?
 
Predator, Comic, Marvel, DC...Humbug. Den Ursprung hatte der Predator immer noch im Drehbuch des ersten Teils.
 
Den Knülch kenne ich nicht....

...und die Storys sind alle Besser als "Prey" und "Badlands"?
Archie ist/war eine der beliebtestens Comic-Reihen der USA. Es handelt sich hierbei eigentlich um eine Coming of age Story, die sehr "unschuldig" ist. Diese wird aber immer wieder, wie bei den Simpsons, "parodiert" und Horrorelemente werden hinzugefügt. Vielleicht kennst Du die etwas sehr verdrehte Serie Riverdale, die eigentlich auf den Comics basieren soll (teilweise sehr lose) und wahrscheinlich kennst Du auch Sabrina - The Teenage Witch, welche auch in den Archie Comics Universum geschaffen worden ist.
 
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