Sammelthread Welches Buch/Magazin habt ihr zuletzt gekauft?

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Kürzlich erst wieder die zwei Filme geschaut da dachte ich mir muss ich mich mal an die Bücher von Arthur C. Clarke wagen. Und das neue Rolling Stone Magazin war auch im Briefkasten.
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Kürzlich erst wieder die zwei Filme geschaut da dachte ich mir muss ich mich mal an die Bücher von Arthur C. Clarke wagen. Und das neue Rolling Stone Magazin war auch im Briefkasten.
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2001 und 2010 find ich grandios, 2061 und gerade 3001 sind irgendwie sehr weit vom ursprünglichen Thema entfernt, haben ein paar coole Ideen, aber auch Passagen die sich merkwürdig lesen. Bei 3001 ist die Prämisse für einen der Hard Science-Fiction Schreiber überhaupt, schon weit hergeholt und Clarke mogelt sich bis zum Ende durch, überhaupt eine wissenschaftliche Erklärung zu liefern, nicht mal eine Pseudo. Es waren aber auch die letzten Romane, die er komplett geschrieben hat und deutlich, deutlich besser als die Sequels zu Rendezvous mit Rama. Wenn du danach noch Bock auf weiteres von Clarke dann lege ich dir noch Die letzte Generation, Rendezvous mit Rama, Der Fahrstuhl zu den Sternen und ganz besonders Die Lieder der fernen Erde ans Herz, gerade der Titel beweist das Clarke auch sprachlich beeindruckend sein kann. Eine Ergänzung zu der Odysee, sollte man auch die Kurzgeschichte Der Wachposten, als auch The Odyssey File - Making of 2010 (Briefwechsel mit Peter Hyams) und 2001 Aufbruch zu verlorenen Welten. Eine kleine Auswahl an lesensweren Kurzgeschichten: Ein Gang durch die Dunkelheit, Die Neun Milliarden Namen Gottes, Vor dem Sonnenwind, Die Überlegenen und Der Stern.
 
Bücher-Neuzugänge:

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Magazin-Neuzugänge. The Temple of Satanic Warlord ist sowas von zu empfehlen, wer etwas mit Herzblut in der Hand halten will. Auch ebfindet sich immer ein gemeinschaftstonträger dabei, die die Arbeiten der vorgestellten Bands beleuchten. Kann man nur empfehlen, nur muss man schnell sein, da die Ausgaben immer niedrig limitiert sind. Das wird noch ein Kampf, an die fehlenden Ausgaben zu kommen. Lohnt sich auf jeden Fall!!

H.webp


Erscheint dieses Jahr im Juli, ebenfalls vom satanischen Kriegercheffe:

L.webp
 
Schwarzmetall, Schwarzmetall und Kochen...Wunderbar! Interessirte sollten mal beim Schattenmann vorbei schauen, der hat alles mögliche en Extreme Metal Fanzines😅😁⚔️⚔️⚔️ Die Höllentanz-Magazine sind sehr selten, das ich die nochmal in den Händen halte, hätte ich selber nicht mehr gedacht!🤤🤤🤤
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Kürzlich erst wieder die zwei Filme geschaut da dachte ich mir muss ich mich mal an die Bücher von Arthur C. Clarke wagen. Und das neue Rolling Stone Magazin war auch im Briefkasten.
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2001 und 2010 find ich grandios, 2061 und gerade 3001 sind irgendwie sehr weit vom ursprünglichen Thema entfernt, haben ein paar coole Ideen, aber auch Passagen die sich merkwürdig lesen. Bei 3001 ist die Prämisse für einen der Hard Science-Fiction Schreiber überhaupt, schon weit hergeholt und Clarke mogelt sich bis zum Ende durch, überhaupt eine wissenschaftliche Erklärung zu liefern, nicht mal eine Pseudo. Es waren aber auch die letzten Romane, die er komplett geschrieben hat und deutlich, deutlich besser als die Sequels zu Rendezvous mit Rama. Wenn du danach noch Bock auf weiteres von Clarke dann lege ich dir noch Die letzte Generation, Rendezvous mit Rama, Der Fahrstuhl zu den Sternen und ganz besonders Die Lieder der fernen Erde ans Herz, gerade der Titel beweist das Clarke auch sprachlich beeindruckend sein kann. Eine Ergänzung zu der Odysee, sollte man auch die Kurzgeschichte Der Wachposten, als auch The Odyssey File - Making of 2010 (Briefwechsel mit Peter Hyams) und 2001 Aufbruch zu verlorenen Welten. Eine kleine Auswahl an lesensweren Kurzgeschichten: Ein Gang durch die Dunkelheit, Die Neun Milliarden Namen Gottes, Vor dem Sonnenwind, Die Überlegenen und Der Stern.
Die aufgezählten Bücher geben schon einen guten Überblick. Einen weiteren Roman von Clarke mag ich noch sehr. Da kommt wieder mein Faible für future history durch. Zudem bekam ich den sehr jung als Gwtb in die Finger.
(-> Spoiler Warnung!)
Ich kenne bisher nur diese gekürzte Übersetzung aus dem Goldmann-Verlag unter dem verlinkten Titel aus den frühen 60ern.
Vor fünfzehn Jahren kam bei Heyne die ungekürzte Neuübersetzung unter dem Titel „Die Stadt und die Sterne“ raus. Die muss ich endlich lesen. :liebe:

Generell sind viele alte Übersetzungen nicht so toll und oft dazu auch noch gekürzt. Der Bahnhofsbuchhandel als Großabnehmer hatte auf die Verlage einen sehr großen (und negativen) Einfluss und wollte möglichst einheitliche Seitenzahl/Umfang und damit identische Preise pro Buch. Je nach originalem Umfang wurde verschieden stark gekürzt um dahin zu kommen.
Das schlimmste mir bekannte Beispiel:
„Dune“ von Herbert. Die dt. Erstausgabe als TB bei Heyne in der SF&F-Reihe hatte sagenhafte ca. 250 Seiten!
Einige Auflagen/Jahre später kam die erste ungekürzte Auflage mit gut 800 Seiten (alte Übersetzung) hinterher.

Die späten Romane von Clarke sind oft Kooperation mit anderen Autoren, bei denen er neben seinem Namen, vielleicht noch ein Expose beigesteuert hat. Er war da auch schon betagt..
 
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Kürzlich erst wieder die zwei Filme geschaut da dachte ich mir muss ich mich mal an die Bücher von Arthur C. Clarke wagen. Und das neue Rolling Stone Magazin war auch im Briefkasten.
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2001 und 2010 find ich grandios, 2061 und gerade 3001 sind irgendwie sehr weit vom ursprünglichen Thema entfernt, haben ein paar coole Ideen, aber auch Passagen die sich merkwürdig lesen. Bei 3001 ist die Prämisse für einen der Hard Science-Fiction Schreiber überhaupt, schon weit hergeholt und Clarke mogelt sich bis zum Ende durch, überhaupt eine wissenschaftliche Erklärung zu liefern, nicht mal eine Pseudo. Es waren aber auch die letzten Romane, die er komplett geschrieben hat und deutlich, deutlich besser als die Sequels zu Rendezvous mit Rama. Wenn du danach noch Bock auf weiteres von Clarke dann lege ich dir noch Die letzte Generation, Rendezvous mit Rama, Der Fahrstuhl zu den Sternen und ganz besonders Die Lieder der fernen Erde ans Herz, gerade der Titel beweist das Clarke auch sprachlich beeindruckend sein kann. Eine Ergänzung zu der Odysee, sollte man auch die Kurzgeschichte Der Wachposten, als auch The Odyssey File - Making of 2010 (Briefwechsel mit Peter Hyams) und 2001 Aufbruch zu verlorenen Welten. Eine kleine Auswahl an lesensweren Kurzgeschichten: Ein Gang durch die Dunkelheit, Die Neun Milliarden Namen Gottes, Vor dem Sonnenwind, Die Überlegenen und Der Stern.
Einen Roman mag ich noch sehr. Da kommt wieder mein Faible für future history durch.
(Spoiler Warnung)
Ich kenne bisher nur die gekürzte Übersetzung aus dem Goldmann-Verlag unter dem verlinkten Titel aus den frühen 60ern.
Vor fünfzehn Jahren kam bei Heyne die ungekürzte Neuübersetzung unter dem Titel „Die Stadt und die Sterne“ raus. Die muss ich mir endlich besorgen und auch lesen. :liebe:
Die Heyne Ausgabe hab ich gelesen. Leider kam ich an den Roman nicht so richtig ran, hat mich eher kalt gelassen, vielleicht lag es daran, dass er hier den Hard SF Anteil beinahe auf Null herunter gedreht hat. Ein paar Ideen fand ich dann aber doch sehr spannend, eben das Grundkonzept der ewigen Monotonie und die Figur des Spaßmachers, irgendwie eine brave Version des Harlekin aus Ellisons „Bereue, Harlekin!“, sagte der Ticktackmann.

Das soll aber niemanden davon abhalten, sich an den Buch zu versuchen. Bzw. @sffan, hast du eigentlich die Bücher gelesenn, die er mit Stephen Baxter zusammen verfasst hat? Die stehen noch für mich zum entdecken aus.
 
Kürzlich erst wieder die zwei Filme geschaut da dachte ich mir muss ich mich mal an die Bücher von Arthur C. Clarke wagen. Und das neue Rolling Stone Magazin war auch im Briefkasten.
Anhang anzeigen 322134
2001 und 2010 find ich grandios, 2061 und gerade 3001 sind irgendwie sehr weit vom ursprünglichen Thema entfernt, haben ein paar coole Ideen, aber auch Passagen die sich merkwürdig lesen. Bei 3001 ist die Prämisse für einen der Hard Science-Fiction Schreiber überhaupt, schon weit hergeholt und Clarke mogelt sich bis zum Ende durch, überhaupt eine wissenschaftliche Erklärung zu liefern, nicht mal eine Pseudo. Es waren aber auch die letzten Romane, die er komplett geschrieben hat und deutlich, deutlich besser als die Sequels zu Rendezvous mit Rama. Wenn du danach noch Bock auf weiteres von Clarke dann lege ich dir noch Die letzte Generation, Rendezvous mit Rama, Der Fahrstuhl zu den Sternen und ganz besonders Die Lieder der fernen Erde ans Herz, gerade der Titel beweist das Clarke auch sprachlich beeindruckend sein kann. Eine Ergänzung zu der Odysee, sollte man auch die Kurzgeschichte Der Wachposten, als auch The Odyssey File - Making of 2010 (Briefwechsel mit Peter Hyams) und 2001 Aufbruch zu verlorenen Welten. Eine kleine Auswahl an lesensweren Kurzgeschichten: Ein Gang durch die Dunkelheit, Die Neun Milliarden Namen Gottes, Vor dem Sonnenwind, Die Überlegenen und Der Stern.
Einen Roman mag ich noch sehr. Da kommt wieder mein Faible für future history durch.
(Spoiler Warnung)
Ich kenne bisher nur die gekürzte Übersetzung aus dem Goldmann-Verlag unter dem verlinkten Titel aus den frühen 60ern.
Vor fünfzehn Jahren kam bei Heyne die ungekürzte Neuübersetzung unter dem Titel „Die Stadt und die Sterne“ raus. Die muss ich mir endlich besorgen und auch lesen. :liebe:
Die Heyne Ausgabe hab ich gelesen. Leider kam ich an den Roman nicht so richtig ran, hat mich eher kalt gelassen, vielleicht lag es daran, dass er hier den Hard SF Anteil beinahe auf Null herunter gedreht hat. Ein paar Ideen fand ich dann aber doch sehr spannend, eben das Grundkonzept der ewigen Monotonie und die Figur des Spaßmachers, irgendwie eine brave Version des Harlekin aus Ellisons „Bereue, Harlekin!“, sagte der Ticktackmann.

Das soll aber niemanden davon abhalten, sich an den Buch zu versuchen. Bzw. @sffan, hast du eigentlich die Bücher gelesenn, die er mit Stephen Baxter zusammen verfasst hat? Die stehen noch für mich zum entdecken aus.
Ich habe halt auch einen Geschichts-Faible, deshalb hat mich der Plot fasziniert. Dazu erstmals mit etwa sechzehn Jahren gelesen. Das verklärt/prägt. In der Zeit habe ich auch den Tausendjahresplan (die ursprüngliche Trilogie) von Asimov verschlungen.
Auch die war zuerst furchtbar gekürzt. In der „Bib. der SF“ hat Heyne das später korrigiert.

Die Cooperation von Clarke mit Baxter gehört zu den späteren Büchern, die ich noch recht gelungen fand. Das lesen ist aber schon lange her und die Erinnerung daran nur noch schwach.
Aber Stephen Baxter alleine mag ich wesentlich mehr. Kam mir irgendwie wie „Baxter mit Handbremse“ vor. Er hat (vermutlich) Clarke abgeholt und Rücksicht nehmen müssen. Dieser war da schon um die neunzig Jahre alt.
Neben Iain Banks ist Baxter einer meiner „neueren Lieblinge“. Die Fusion von Hard SF mit Space Opera funktioniert bei beiden erstaunlich gut. Peter F. Hamilton kriegt das (mit Abstrichen) auch noch hin. Etwa wie John Barnes auch.
 
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Teratologie erachte ich als ein spannendes medizinisches Themenfeld, zu dem ich aus Großbritannien ein Buch darüber bestellt habe. Könnte auch bei manchem hier das Interesse wecken, weil die Geschichte des originalen Elefantenmanns oder den sogenannten "Freaks" beleuchtet wird. Arg teuer war es nicht, Seelenwert ist trotzdem schon in die Höhe geschossen bei diesem obskuren Werk über ungewöhnliche Menschen.

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Geburtstagszugänge:

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Spielberg nur kurz reingeblättert, beschäftigt sich mit seinen Filmen, unterstützt von diversen Illustratiomen.

Geister der Vergsngenheit dreht sich um deutsche Mythen/Sagen/Legenden/Geister.
 
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