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Also ich finde es tatsächlich erstaunlich, wenn man einen Film mit sehr guten VFX Jahre später nochmal sieht... und einem dann direkt diverse Unzulänglichkeiten in den CG-Elementen ins Auge springen, die man bei Erstsichtung einfach nicht bemerkt hat.Deine vielleicht.Die Sehgewohnheiten haben sich geändert![]()
Genau... man sieht praktisch die Bleistift-Striche:Avatar sah schon immer aus wie ein Zeichentrick- / Animationsfilm … auch der neueste Teil bildet da keine Ausnahme, daher eine schlechte Referenz für realistische Effekte.
Die Dinos im ersten Jurassic Park sehen für mich deutlich besser aus als vieles was man sich heute so ansehen muss...Also ich finde es tatsächlich erstaunlich, wenn man einen Film mit sehr guten VFX Jahre später nochmal sieht... und einem dann direkt diverse Unzulänglichkeiten in den CG-Elementen ins Auge springen, die man bei Erstsichtung einfach nicht bemerkt hat.Deine vielleicht.Die Sehgewohnheiten haben sich geändert![]()
Bestes Beispiel dürften wohl die 5 Minuten CGI-Dinos in Jurassic Park sein.
Dann schau Dir halt "The Marvels" an.Wobei ich jetzt auch nicht ganz den Sinn verstehe, Serien mit Kinofilmen zu vergleichen...![]()
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Da bin ich bei Dir! Nur das Disney eben genau den anderen Weg geht... Filme von vor 10 Jahren sehen teilweise besser aus, als aktuelle Produktionen.Die Sehgewohnheiten haben sich geändert, und wenn du vor 15 Jahren dachtest "das sieht gut aus" ist das heute nicht unbedingt mehr der Fall.Was willst Du? Ich weiß wie Avatar aussieht.
Klappt aktuell anscheinend auch ganz gut!Da muß ich mein Gehirn eigentlich eher die ganze Zeit bextechen, dasves nicht irgendwelche Schauspieler vor Greenscreen sieht.



In seiner Gesamtheit auf jedem Fall, aber ich glaube worauf @leeloo hinaus will, ist das einige Elemente, explizit die Full-CGI Szenen in Jurassic Park heute visuell deutlich künstlicher hervorstechen, als sie es 1993 getan haben. Weil sich die Effekte und damit die Sehgewohnheiten immer weiter entwickeln. Und das es eben nicht zielführend ist einen (Trailer)shot zu nehmen und daraus die Wertigkeit der Gesamtillusion zu bestimmen. Er möge mich korrigieren, wenn ich das vollkommen falsch aufgenommen habe.Die Dinos im ersten Jurassic Park sehen für mich deutlich besser aus als vieles was man sich heute so ansehen muss...Also ich finde es tatsächlich erstaunlich, wenn man einen Film mit sehr guten VFX Jahre später nochmal sieht... und einem dann direkt diverse Unzulänglichkeiten in den CG-Elementen ins Auge springen, die man bei Erstsichtung einfach nicht bemerkt hat.Deine vielleicht.Die Sehgewohnheiten haben sich geändert![]()
Bestes Beispiel dürften wohl die 5 Minuten CGI-Dinos in Jurassic Park sein.
Nicht realistische Effekte aber real aussehende Effekt.Gute Effekte |= Realistische Effekte
Dann schreib das doch direkt!Danke, perfekt zusammengefasst @Noir020![]()
Pardon, aber das war natürlich gemeint. ;) Ist ein Trugschluss, denn Effekte sind dann "gut", wenn sie sich in das visuelle Gesamtkonzept einfügen. Und der Anspruch muss nicht realistisch sein, realistisch ist ohnehin ein problematischer Begriff im Film Kontext.Nicht realistische Effekte aber real aussehende Effekt.Gute Effekte |= Realistische Effekte
Geht ja auch nicht um realistisch. Was ist an einem Tauntaun oder einem X-Wing schon realistisch? Real jedoch bedeutet, dass Filme ja auch die Sinne ansprechen und da gehört der Tastsinn natürlich dazu. Wenn ich das Gefühl habe das Gesehene berühren zu können, dann ist die Immersion umso höher.Ist ein Trugschluss, denn Effekte sind dann "gut", wenn sie sich in das visuelle Gesamtkonzept einfügen.
Ich weiß was du meinst, stimme dir auch zu. Ich bezog mich auf die Aussage von Darsaber, Effekte müssten realistisch wirken ergo realistisch sein um gut zu sein. Dem würde ich wie bereits gesagt stark widersprechen, denn Film hat grundsätzlich mit der Realität nichts zu tun, es ist eine Illusion. Bilder wirken auf uns erst durch Color-Grading, Komposition, Lichtsetzung usw. als filmisch. Unbearbeite, sprich realistische Bilder empfinden wir als unfilmisch. Hinzu kommt unsere filmische sozialisierung durch vornehmlich westliches, insbesondere us-amerikaisches Kino, in anderen Regionen gelten ganz andere Konventionen und Ähstetikansprüche, wie etwa der japanische Tokusatsu Film oder explizit surrealistisch angelegte Filme wie die eines David Lynch, Tim Burton oder Wes Anderson. Harmoniert der Effekt mit dem visuellen Stil in seiner Gesamtheit, ist er gelungen, tut er es nicht, dann eher weniger. Damit möchte ich sagen, dass man keine globalisierte Wertungsskala anlegen kann, aber ich Effektarbeit durchaus für quantifizierbar halte, weil man eine Qualität in Sinne von Güte durchaus festmachen kann, mit Einschränkungen natürlich. Dann kommt es natürlich auch auf das Ähstetikempfinden des Rezipienten an, wo es dann naturgemäß wieder subjektiv wird. Deswegen jedenfalls lehne ich den Begriff "realistisch" als Qualitätsmerkmal ab, sondern würde Authentizität im Kontext der gewünschten Immersion sprechen und du beschreibst die Haptik, ein weiteres Qualitätsmerkmal, welches ich noch um ein erwartbares physikalisches Verhalten erweitern würde.Geht ja auch nicht um realistisch. Was ist an einem Tauntaun oder einem X-Wing schon realistisch? Real jedoch bedeutet, dass Filme ja auch die Sinne ansprechen und da gehört der Tastsinn natürlich dazu. Wenn ich das Gefühl habe das Gesehene berühren zu können, dann ist die Immersion umso höher.Ist ein Trugschluss, denn Effekte sind dann "gut", wenn sie sich in das visuelle Gesamtkonzept einfügen.
Es gibt da tatsächlich einen recht krassen Trick: Schau dir die Oberfläche von irgendeinem Material an und du kannst ziemlich genau erahnen wie es sich anfühlt es zu berühren oder gar abzulecken. Das wird dir bei CGI Produkten kaum gelingen.
Und da rede ich jetzt nicht von Avatar oder animierten Filmen deren Ziele ganz andere sind, sondern Filmen wie eben Star Wars, die gezeigt haben dass das alles mit praktischen Effekten und Matte Paintings (leider verloren gegangene Kunstform...) geht und dadurch ein greif- und erlebbarer Film mit Seele entstehen kann. Im Gegensatz zu den späteren Machwerken die nicht weiter entfernt von einer sinnlichen Filmerfahrung sein könnten, wie so manches was heute einfach durch den Computer gepresst wird.
Ebenso der Disconnect mit der Handlung und Umgebung der die Performances zwangsweise beeinträchtigen muss, wenn sich Schauspieler zu 90% der Dreharbeiten in der Greenscreen Hölle befinden und sich nur vorstellen können mit wem oder was und wo gerade interagiert wird. Von den Problemen die dadurch für stimmig Beleuchtung entstehen ganz abgesehen.
Kann ein Film trotzdem gelingen? Ja! In den Meisten fällen jedoch eher nicht, speziell wenn es aus dem Hause Disney kommt, wo die Kuh einfach nur gemolken werden will und qualitativ alles eher was von Billigfleisch für 3€ von Netto aus der Massentierhaltung hat. Da ist die OT und selbst Zeug wie Raimis Spider-Man oder Fox' X-Men Filme, um noch einen Heldenbezug zu haben, wahres Koberind.
Stimmt ja alles, aber Darksaber hat doch gar nichts von realistisch geschrieben sondern real. Oder verstehe ich was falsch? Den Begriff "real" habe ich dann mit der Greifbarkeit näher versucht zu erläutern.Ich weiß was du meinst, stimme dir auch zu. Ich bezog mich auf die Aussage von Darsaber, Effekte müssten realistisch wirken ergo realistisch sein um gut zu sein. Dem würde ich wie bereits gesagt stark widersprechen, denn Film hat grundsätzlich mit der Realität nichts zu tun, es ist eine Illusion. Bilder wirken auf uns erst durch Color-Grading, Komposition, Lichtsetzung usw. als filmisch. Unbearbeite, sprich realistische Bilder empfinden wir als unfilmisch. Hinzu kommt unsere filmische sozialisierung durch vornehmlich westliches, insbesondere us-amerikaisches Kino, in anderen Regionen gelten ganz andere Konventionen und Ähstetikansprüche, wie etwa der japanische Tokusatsu Film oder explizit surrealistisch angelegte Filme wie die eines David Lynch, Tim Burton oder Wes Anderson. Harmoniert der Effekt mit dem visuellen Stil in seiner Gesamtheit, ist er gelungen, tut er es nicht, dann eher weniger. Damit möchte ich sagen, dass man keine globalisierte Wertungsskala anlegen kann, aber ich Effektarbeit durchaus für quantifizierbar halte, weil man eine Qualität in Sinne von Güte durchaus festmachen kann, mit Einschränkungen natürlich. Dann kommt es natürlich auch auf das Ähstetikempfinden des Rezipienten an, wo es dann naturgemäß wieder subjektiv wird. Deswegen jedenfalls lehne ich den Begriff "realistisch" als Qualitätsmerkmal ab, sondern würde Authentizität im Kontext der gewünschten Immersion sprechen und du beschreibst die Haptik, ein weiteres Qualitätsmerkmal, welches ich noch um ein erwartbares physikalisches Verhalten erweitern würde.Geht ja auch nicht um realistisch. Was ist an einem Tauntaun oder einem X-Wing schon realistisch? Real jedoch bedeutet, dass Filme ja auch die Sinne ansprechen und da gehört der Tastsinn natürlich dazu. Wenn ich das Gefühl habe das Gesehene berühren zu können, dann ist die Immersion umso höher.Ist ein Trugschluss, denn Effekte sind dann "gut", wenn sie sich in das visuelle Gesamtkonzept einfügen.
Es gibt da tatsächlich einen recht krassen Trick: Schau dir die Oberfläche von irgendeinem Material an und du kannst ziemlich genau erahnen wie es sich anfühlt es zu berühren oder gar abzulecken. Das wird dir bei CGI Produkten kaum gelingen.
Und da rede ich jetzt nicht von Avatar oder animierten Filmen deren Ziele ganz andere sind, sondern Filmen wie eben Star Wars, die gezeigt haben dass das alles mit praktischen Effekten und Matte Paintings (leider verloren gegangene Kunstform...) geht und dadurch ein greif- und erlebbarer Film mit Seele entstehen kann. Im Gegensatz zu den späteren Machwerken die nicht weiter entfernt von einer sinnlichen Filmerfahrung sein könnten, wie so manches was heute einfach durch den Computer gepresst wird.
Ebenso der Disconnect mit der Handlung und Umgebung der die Performances zwangsweise beeinträchtigen muss, wenn sich Schauspieler zu 90% der Dreharbeiten in der Greenscreen Hölle befinden und sich nur vorstellen können mit wem oder was und wo gerade interagiert wird. Von den Problemen die dadurch für stimmig Beleuchtung entstehen ganz abgesehen.
Kann ein Film trotzdem gelingen? Ja! In den Meisten fällen jedoch eher nicht, speziell wenn es aus dem Hause Disney kommt, wo die Kuh einfach nur gemolken werden will und qualitativ alles eher was von Billigfleisch für 3€ von Netto aus der Massentierhaltung hat. Da ist die OT und selbst Zeug wie Raimis Spider-Man oder Fox' X-Men Filme, um noch einen Heldenbezug zu haben, wahres Koberind.
Imo widersprechen wir uns gar nicht, sondern gehen die Fragestellung von unterschiedlichen Perspektiven an.
da für mich optische Kontinuität sehr wichtig ist, und 50% des filmgenusses bei solchen filmen für mich ausmachen, sehe ich das natürlich anders.Das war vor über 40 Jahren. Wenn ein neuer Film heute bescheidener als einer aus den 80er Jahren aussieht, ist das mehr als traurig.Sowas sieht natürlich echter aus:Sieht doch schön aus der große Bildschirm vor Mando und Grogu:
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Nicht![]()
auch leider irgendwie wahr. :(Nicht in den letzten zwei Wochen, da kam das Dschungelcamp! War auch unterhaltsamer als Avatar!Mal aus Interesse, wann hast du Avatar 1 denn das letzte Mal gesehen, um diese Aussage tätigen zu können?Also wenn ich Avatar mit den aktuellen Disney-Marvel-Star Wars-Produktionen vergleiche... da liegen aber Welten dazwischen! Und das sage ich, der mit Avatar nicht wirklich was anfangen kann!![]()
Sorry, aber was Disney in den letzten Jahren auf die Beine stellt, sieht meist, im Vergleich zu älteren Produktionen, einfach schlecht aus. Egal, ob aktuelle Marvel- und/oder Star Wars-Produktionen.
Eigentlich können die es ja, aber anscheind wird daran jetzt einfach gespart!
Wie soll ich das sonst noch ausdrücken … vielleicht mit dem Wort „echt“ … Effekte müssen echt aussehen.Ich bezog mich auf die Aussage von Darsaber, Effekte müssten realistisch wirken ergo realistisch sein um gut zu sein. Dem würde ich wie bereits gesagt stark widersprechen, denn Film hat grundsätzlich mit der Realität nichts zu tun, es ist eine Illusion. Bilder wirken auf uns erst durch Color-Grading, Komposition, Lichtsetzung usw. als filmisch.
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