ARD Tatort

Willkommen bei Movieside!

Registriere Dich um ein Mitglied der Movieside-Community zu werden und Zugang zu allen Inhalten zu erhalten.

Der Kritik nach zu urteilen heute ein starker Dresdner-Tatort.
 
War gestern so gar nicht meins. :sad:
Wird echt Zeit, dass die wieder eine zweite Kommissarin an die Seite von Winkler stellen.
 
Ich fands wieder ganz gut. Wobei das ohne Martin Brambach doch eher auch eine drögere Nummer wäre, aber seine Art ist schon herrlich.
Auch der Twist, dass sie gar keine Schwester hatte und die Szenen die man mit der vermeintlichen Schwester immer gesehen hat, nur suggerieren sollten das es die Schwester ist, aber es waren ja Flashbacks von ihr selbst, fand ich gelungen.
Das es keinen Vater gibt und alles die Mutter macht, war ja dann doch recht schnell klar.
 
Mir hat das sehr gut gefallen und ich fand die Story sehr fesselnd.

So gefesselt von einem Tatort war ich das letzte Mal auch nur von einem Dresdner-Tatort!

Den Twist bzw was dahinter lag, fand ich vielleicht etwas zu stark dramatisiert, vor allem die letzte Szene dieser Art gegen Schluss, war für mich im Nachhinein eine zuviel, aber das tat der Freude insgesamt keinen Abbruch
 
Auch der Twist,
dass sie gar keine Schwester hatte und die Szenen die man mit der vermeintlichen Schwester immer gesehen hat, nur suggerieren sollten das es die Schwester ist, aber es waren ja Flashbacks von ihr selbst,
fand ich gelungen.

Du hast da nicht gemerkt,
daß es sich da um Rückblenden gehandelt hat? Ich hab mich die ganze Zeit über gefragt, warum wir die Schwester eigentlich nie zu Gesicht bekommen, für mich waren die Szenen im Keller allein schon durch die andere Farbgebung immer als Rückblenden dessen, was die Protagonistin erlebt hat, zu erkennen, hab nie gedacht, daß das ein paralleler Handlungsstrang sein könnte.

Ich war am Ende lediglich etwas darüber verwundert, daß die eine Nachbarin auf dem Balkon erzählt hat, daß auf dem Spielplatz nachts manchmal zwei Mädchen gespielt haben. Wen will sie da als zweites Mädchen gesehen haben? Die Mutter?
 
Auch der Twist,
dass sie gar keine Schwester hatte und die Szenen die man mit der vermeintlichen Schwester immer gesehen hat, nur suggerieren sollten das es die Schwester ist, aber es waren ja Flashbacks von ihr selbst,
fand ich gelungen.

Du hast da nicht gemerkt,
daß es sich da um Rückblenden gehandelt hat? Ich hab mich die ganze Zeit über gefragt, warum wir die Schwester eigentlich nie zu Gesicht bekommen, für mich waren die Szenen im Keller allein schon durch die andere Farbgebung immer als Rückblenden dessen, was die Protagonistin erlebt hat, zu erkennen, hab nie gedacht, daß das ein paralleler Handlungsstrang sein könnte.

Ich war am Ende lediglich etwas darüber verwundert, daß die eine Nachbarin auf dem Balkon erzählt hat, daß auf dem Spielplatz nachts manchmal zwei Mädchen gespielt haben. Wen will sie da als zweites Mädchen gesehen haben? Die Mutter?
An andere Farbgebung kann ich mich jetzt nicht erinnern. Aber schade das der Twist dann nicht funktioniert hat bei dir.
Wen die Nachbarin da gesehen haben will wusste ich dann nach der Auflösung auch nicht so recht.
 
Diese Überheblichkeit des Tatort, vom Zuschauer laufend vorauszusetzen, das man irgendwelche Details von vor Monaten oder einem halben Jahr noch zu wissen ist jedes mal wieder Bemerkenswert. Heute ja wieder ganz extrem gewesen. Und dann noch dieser langweilige Fall dazu. Übel.
 
Die lange Zeit, in der sich alle minutenlang in Zeitlupe angeschwiegen haben, hätte man nutzen können, ein paar Hintergründe zu erläutern, und dem Zuschauer die Chance zu geben, den Plot wenigstens im Ansatz nachzuvollziehen.
Ein maßlos konstruierter Fall voller Zufälle, der in einem lausig inszenierten und wirr geschnittenen Finale gipfelte. Früher war Faber der Durchgeknallte, und das war o.k. Wenn alle auf dem Revier durchgeknallt sind, dann wird‘s unglaubwürdig und langweilig.
 
Bin zwischendurch mal eingenickt, deshalb hab ich evtl. nicht alles mitbekommen...oder ich hab's einfach nicht verstanden:

hat Rosa nun tatsächlich damals den Forensiker erstochen? Und wer hat Petrovic am Ende vom Dach aus erschossen?
 
Dachte, ich hätte nur 5 Minuten geschlafen und wollte die nun eben mal schnell mit der Wiederholung des Tatorts auf ONE nachholen.

Mußte feststellen, daß es doch etwas länger war, und
dabei hat man die Tatwaffe, die am Ende auf dem Dach gefunden wurde, bereits bei dem Freund der blonden "Chefin" gesehen.
 
Ah, der. Ja stimmt, da gab es ein Gewehr zu sehen. Aber im Leben hätte ich nicht erkennen können, ob das auf dem Dach ebendieses, oder das des Mädchens , oder ein ganz anderes war.
Sofern es den Filmemachern wichtig ist, dass der Zuschauer das versteht, müssen sie das meiner Ansicht nach besser und deutlicher erzählen.
 
Die Dragunov habe ich am Ende schon wiedererkannt, aber wohl auch nur weil ich die aus Videospielen kannte.
 
Zurück
Oben Unten