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Nachdem SG-1, Atlantis und Universe in Kanada produziert und gedreht wurden, wird die neue Stargate-Serie primär in England entstehen. Auch in anderen Ländern soll gedreht werden. Die Dreharbeiten sollen im Herbst 2026 beginnen und werden bis 2027 andauern, gefolgt von der Post-Produktion.
Joseph Mallozzi hat auf seinem Block erwähnt, dass die Autoren seit Mitte Januar in L. A. an den Scripts arbeiten.

 
Passt zu dem, was schon spekuliert wurde, da Ende letzten Jahres bereits bekannt war, dass sich das Autoren-Team im Januar zusammensetzen wird um die Skripte für die Episoden zu schreiben. Dann ist wie befürchtet vor Ende 2027, wahrscheinlich sogar eher Anfang bis Mitte 2028 ohnehin nicht mit der Serie zu rechnen. Dass die erste Staffel 10 Folgen haben wird, wurde ja schon bestätigt. Ich hoffe, dass sie Staffel 2 ggf. schon vor der Veröffentlichung von Staffel 1 in Angriff nehmen, ansonsten ist mit dieser vermutlich nicht vor 2030 zu rechnen.

So sehr ich mich freue, dass es mit Stargate weiter geht, aber diese langen Produktionszeiten bei nur 8 - 10 Folgen pro Staffeln nerven langsam, weil man heutzutage alles so aufwändig (über-)produzieren muss. Da ist es schwer eine so starke Bindung zu Serien aufzubauen, wie es früher der Fall war, als die Wartezeiten zwischen den Staffeln kürzer und die Folgenanzahl deutlich höher war. :sad:
 
So sehr ich mich freue, dass es mit Stargate weiter geht, aber diese langen Produktionszeiten bei nur 8 - 10 Folgen pro Staffeln nerven langsam, weil man heutzutage alles so aufwändig (über-)produzieren muss. Da ist es schwer eine so starke Bindung zu Serien aufzubauen, wie es früher der Fall war, als die Wartezeiten zwischen den Staffeln kürzer und die Folgenanzahl deutlich höher war. :sad:

Ja das ist eh schon hinreichend analysiert worden. Zuletzt ja wieder bei Pluribus.

Die Serien schaden sich mit diesen langen Produktionszeiten im Endeffekt selbst weil viele Zuseher nach 2-3 Jahren kein Interesse mehr haben und zur nächsten Serie "weitergezogen" sind.
 
So sehr ich mich freue, dass es mit Stargate weiter geht, aber diese langen Produktionszeiten bei nur 8 - 10 Folgen pro Staffeln nerven langsam, weil man heutzutage alles so aufwändig (über-)produzieren muss. Da ist es schwer eine so starke Bindung zu Serien aufzubauen, wie es früher der Fall war, als die Wartezeiten zwischen den Staffeln kürzer und die Folgenanzahl deutlich höher war. :sad:

Ja das ist eh schon hinreichend analysiert worden. Zuletzt ja wieder bei Pluribus.

Die Serien schaden sich mit diesen langen Produktionszeiten im Endeffekt selbst weil viele Zuseher nach 2-3 Jahren kein Interesse mehr haben und zur nächsten Serie "weitergezogen" sind.
Mir geht's oft so, dass ich überhaupt keine Ahnung habe wie die letzte Staffel geendet hat und ich dann auch keine Zeit und Lust habe mir das davor nochmal alles anzusehen nur um wieder reinzufinden.
 
Das geht mir mittlerweile bei so gut wie jeder Streaming-Serie so. I.d.R. habe ich keine Ahnung was am Ende der vorherigen Staffel war. Wenn ich Glück habe, komme ich nach ein oder zwei Folgen wieder rein, wenn ich Pech habe, kapiere ich einiges in den neuen Staffel einfach nicht mehr.

Es ist auch ein riesiger Unterschied. Damals, bei den alten Serien, gab es pro Staffel ca. 20 - 22 Folgen und die Wartezeit zwischen den Staffeln betrug nur 3 - 4 Monaten (ich meine mich dunkel zu erinnern, dass es später auch kürzere Mid-Season-Breaks gab, aber die wird man bei den dt. Ausstrahlungen vermutlich nicht so mitbekommen haben). Oft endeten die Staffeln auch im Frühjahr und die neuen Staffeln starteten dann im Spätsommer/Herbst. Heute dagegen, alle 1,5 bis 2,5 Jahre eine neue Staffel mit 8 - 10 Episoden. Wie hier schon geschrieben wurde, da ist doch schon jede Spannung, die ein Cliffhanger oder die vorherige Staffel erzeugt hat, komplett verpufft.

Mir persönlich wäre es lieber, man würde die Produktionskosten pro Staffel auf eine höhere Episodenanzahl verteilen, die Effekte pro Episode dafür reduzieren (mehr Fokus auf Dialoge und Charaktere) und ggf. auch wieder auf 45 Min. pro Folge zurück gehen anstatt 50+ Min. Für besondere Stories könnte man dann zusätzlich Event-Filme fürs Streaming produzieren oder Kinofilme, die dann mehr auf Effekte setzen und entsprechend bombastischer aussehen.

Ein Rechenbeispiel: Wenn die neue "Stargate"-Serie fünf Staffeln erreicht, wären bei einer Wartezeit von 1,5 Jahren pro Staffel ca. sechs Jahre vergangen und es gäbe so viele Folgen, wie die alten Serien in ca. zweieinhalb Jahren zustande gebracht haben. Klar, dass die neuen Serien gar keine so starke Fan-Bindung mehr aufbauen können.
Na ja, zumindest als Alt-Fan kann man das Ganze vielleicht als überlange Filme sehen, zu denen alle paar Jahre eine Fortsetzung kommt. Eine neue/jüngere Fanbase, die so an dem Franchise hängt, wie die Alte, wird man damit aber vermutlich nicht erzeugen können. Aber erst mal abwarten, wie gut das Ganze überhaupt ankommt. Zwei Stargate-Serien parallel wären toll (wie damals bei SG-1 und Atlantis), dann könnte man alle 3/4 Jahre jeweils im Wechsel eine neue Staffel rausbringen. :biggrin:
 
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